Fuad Ramiqin und der Mord an Ahmet Krasniqi und Azem Hajdari in Tirana in 1998

Posted on November 7, 2013 von

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Artikel des Kosovo Geheimdienstes outen Fuad Ramiqin, mit einer merkwürdigen Vergangenheit, welche immer zu Mord, Terroristen, Drogen Bosse und Verrat führt. Wir bringen hier um die damals ungeklärten Morde, einige neue Fakten, welche auch die Hintermänner von Bosnien bis heute in Syrien aufzeigen, wie Yassin Kadi, Financier von Recep Erdogan ebenso und überall im Balkan mit Kriminellen schon vor 20 Jahren unterwegs. So ein Artikel, in der Hashim Thaci Zeitung, bedeutet kurz gesagt: ein Mord Aufruf gegen Fuad Ramiqin, wo die nächste Frage ist: Warum die Amerikaner und Pyschopaten aus Europa wie Deutschland, solche Art von Politikern fördern und Projekte mit Selben betreiben?

Beide Morde in 1998, waren regelrechte Hinrichtungen, wo nur der Mord an Azem Hajdari, weitgehendst aufgeklärt ist, mit Ausnahme der Rolle des Salih Berisha, denn seine Leibwächter, ermordeten Azem Hajardi.

Ramic

Fuad Ramiqin, wird nun beschuldigt, weil er nie gesagt wo er an diesem Tage in Tirana war. Ebenso sagt Sokol Kociu, Agim Tirana, ein Partner von Fatos Nano, hat die Ermordung gefördert, als er Fatmir Haklaj frei liess. Fatmir Haklaj, gilt als der Drahtzieher für die Ermordung praktisch Zeit gleich des Azem Hajdari. Gazeta Express Artikel!

Fuad Ramiqin, reiste vor wenigen Tagen im Auto von Recep Erdogan mit, von Prizren nach Pristina. Ihm werden auch alte Kontakte zu dem Serbischen Geheimdienst und den Iranern. Man landet bei der Verbindung dann bei dem Bin Laden Financier: Yassin Kadi, der einen US Pass hat.

Der Mord an Ahmet Krasniqi, war der Beginn einer Mord Serie in Albanien gegen Leute von Rugova und gegen UCK Kommandanten, welche sich nicht den Todes Schwadronen des Hashim Thaci und Ramuz Haradinaj unterstellen wollten. Diese Morde allein in Durres ca. 50 und in Tirana ebenso Viele bleiben wohl in der Geschichte ungeahndet.

Presse Erklärung des Sokol Kociu, auf Brief Papier des DP Haupt Quartier in Tirana
Chef der Kosovo Todesschwadron gibt Interview: Xhavit Haliti

Eng verbunden auch mit der Super Geldwäsche, Mord und Mafia der Osmani Brueder aus Hamburg.

47 pace secret NATO Xhavit Halili: über die Todesschwadronen des Xhavit Halili, Hashim Thaci, Haradinaj, Sabit Geci, Fatos Nano, im Auftrage des damaligen US Botschafters Josef Limprecht in Tirana, der für seine Islam Jijad Verbindungen, und als Motor des Drogen- Waffen Handels, selbst vom CIA umgebracht wurde Mitte Mai 2002. siehe andere Berichte hierüber hier. Ab September 1998, wurden vor allem Rugova Leute, gezielt ermordet, um die Kontrolle über die Verbrecher Clans, auch in der Drogen Zweigstelle SHIAK, Plepa, Pista Ilyria, Shkozet bei Durres zu erhalten.

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Das Verbrecher Kartell der Todesschwadrone = Yhavit Haliti Rechts Selimi, der auch schon verhaftet wurde. Ein Club von primitiv Kriminellen Idioten, wo Xhavit Halili der einzige Intelligente war. Sahit Geci, Hinten Rechts, der wahllos Kosovaren Albaner ermordete.

Xhavit Haliti, spielt eine Schluesselrollfe nicht nur als Ex-Geheimdienst Offizier des Albanischen Sigurime, sondern in den Morden um die Todesschwadronen in Albanien, ab 1998! Ein extrem primitiver Verbrecher, der tief nicht nur in Morde verstrickt ist, sondern auch in die Albanische Politik, den Drogen- und Waffenhandel mit der Italienischen und Russischen Mafia, zu den Bin Laden Kreisen und auch im BND Report 2005 usw..

“Inteligjenca”: Fuad Ramiqi agjent serb, dyshohet si vrasës i Ahmet Krasniqit
“Inteligjenca”: Fuad Ramiqi agjent serb, dyshohet si vrasës i Ahmet Krasniqit PRISHTINE -Ushtarak i suksesshëm dhe agjent i Kundër-zbulimit serb (KOS), por politikan deri tani i dështuar“. Kështu e përshkruan Inteligjenca kosovare Fuad Ramiqin, një person kontrovers, ish-zyrtar i së paku dy partive, kandidat i pavarur dhe tani lobues i vijës ekstreme të të drejtave të myslimanëve në Kosovë si dhe fytyra e partisë së dytë islamike në vend, partisë LISBA.

„Besohet se Fuad Ramiqi është rekrutuar nga KOS-i qysh në fillim të viteve të ’90. Personeli që i ka mundësuar veprimtarinë ushtarake Ramiqit nga KOS ishin: Zdravko Tolimir, Dragan Stojmenovic (Mlekce) dhe Simon Tomanov, zëvendës i eprorit të KOS-it, Aleksadër Vasiljeviq“, thuhet në disa dokumente analitike për figurën e Ramiqit, të cilat i ka siguruar gazeta „Express“.

„Besohet që edhe sot Ramiqi vazhdon të jetë i lidhur me strukturat ushtarake të Serbisë që trashëguan KOS-in, si VBA apo VOA. Por tani e vazhdon aktivitetin për këtë organizëm si mbrojtës i vlerave të islamit“. Në këto dokumente analitike inteligjenca kosovare si fakte për këtë lidhje të tij përmend ngritjen e tij në karrierë. Veç kësaj, në raportin e Inteligjencës kosovare hidhen dyshime edhe mbi vrasjen e kolonelit Ahmet Krasniqi. Inteligjenca pretendon që ka në dorë faktet që ai u betua në FARK dhe para ministrit të Mbrojtjes Bukoshit, Ahmet Krasniqit, vetëm një ditë para atentatit kundër këtij të fundit. Çuditërisht, sipas Inteligjencës, ai ditën e dytë të tij si ushtar i FARK-ut, ditën kur u vra Krasniqi, nuk u duk askund, derisa më vonë ai do të bëhej këshilltar i zëvendësit të Krasniqit, Halil Bicaj. „Asnjëherë nuk u kuptua se ku ka qenë Fuad Ramiqi ditën kur u vra Ahmet Krasniqi“, thuhet në dokument. Kolonel Ahmet Krasniqi u vra në mes të Tiranës, diku në zonën e ish-shtëpisë së Partisë, në 21 shtator të vitit 1998.

(db/BalkanWeb)

RE: Die Ermordung des Militär Chefs der FARK-UCK Ahmet Krasniqi 1998

Ganz gleich wie sehr die NATO-Politiker und Militärchefs ihr Bedauern kundtun, bleibt es doch eine Tatsache, daß die Regierungen der NATO-Länder, insbesondere die USA, die Verantwortung für die tragischen und blutigen Folgen ihrer Politik tragen. Und diese Verantwortung ist nicht genereller oder abstrakter Art. Diejenigen, die die Kampagne gegen die serbischen Zivilisten im Kosovo führen, sind die „Friedenspartner“ der NATO. Präsident Clinton hat mehr als einmal die Gelegenheit genutzt, die UCK zu loben, weil sie in den Gesprächen in Rambouillet „den Weg des Friedens“ gewählt hätten.

Offizielle amerikanische Vertreter können nicht glaubwürdig behaupten, daß die UCK-Politik der ethnischen Säuberung gegen die Serben eine Überraschung darstellt. Sie steht in vollkommener Übereinstimmung mit der Geschichte und der Politik dieser reaktionären, chauvinistischen Organisation. Amerikanische Vertreter sind sich des Wesens der UCK und ihrer Führung sehr wohl bewußt. Erst im Jahre 1997 beschloß Washington, die sezessionistische Gruppe in die Liste der terroristischen Gruppen des Außenministeriums aufzunehmen. Warum wurde die UCK in der Folgezeit wieder von dieser Liste gestrichen? Welche Änderungen in den Methoden der Organisation oder ihres Auftretens rechtfertigten diese Rücknahme? Dazu wird nichts erklärt. Die Clinton-Regierung setzt darauf, daß die unterwürfige Presse solche lästigen Fragen niemals stellen wird.

Ein Artikel von Chris Hedges, der am 25. Juni in der New York Times erschien, zeichnet ein anschauliches Porträt der UCK und ihrer Führer. Das Bild, das aus Hedges´ Artikel hervorgeht, hat wenig Ähnlichkeit mit der heroischen Befreiungsbewegung, wie sie von den Medien vor und während des Krieges dargestellt wurde. Der Artikel enthüllt das Muster, wie Rivalen und Dissidenten innerhalb der UCK zusammengeschlagen und ermordet wurden. Dies geschah auf Anordnung ihres Führers Hashim Thaci seit Anfang 1998. Durch solche Mittel konnte er seine Position in der höchsten Führungsebene festigen. (Siehe hierzu auch den Artikel: KLA leader Thaci ordered rivals executed, rebel commanders say).

Die amerikanischen Regierungsbeamten werden kaum behaupten können, daß sie von den Ereignissen, die Hedges anführt, keine Kenntnis hatten. Die Serie von Morden fand gerade zu der Zeit statt, als Washington seine Politik von heimlicher Unterstützung für die Gruppe um Thaci in offene politische Rückendeckung änderte, während Ibrahim Rugovas Demokratische Liga des Kosovo in den Hintergrund geschoben wurde. Während der Verhandlungen in Rambouillet setzte die US-Regierung die UCK an die Spitze der Kosovo-Delegation. Die Außenministerin Madeleine Albright stellte Thaci demonstrativ als den legitimen Repräsentanten der kosovarischen Bevölkerung dar. Seit dieser Zeit fahren die USA fort, Thaci auf Kosten anderer UCK-Führer wie Adem Demaci zu unterstützen, die weniger unterwürfig gegenüber amerikanischen Forderungen zu sein scheinen.

http://www.wsws.org/de/1999/jul1999/uck-j03.shtml

13.03.2006
Ramush HaradinajHarfe Bomb for Kosovar Politics
Can Karpat, AIA Balkanian section
Turkish Version

Ramush Haradinaj (photo: AFP)
Ramush Haradinaj
One day before the death of the former Yugoslav dictator, the former Kosovar prime minister, who is the only important ethnic Albanian indictee, had his bail restrictions eased by the war criminal court. Moreover, Ramush Haradinaj is likely to return to political life. The Appeal Chamber of the International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia relaxed a ban on Haradinaj’s public appearances and political activities. Against the background of the UN-mediated talks on Kosovo final status that are under way in Vienna, Haradinaj’s political comeback can have an effect of a powerful blast for the Kosovar inner political scene that has not yet recovered from Ibrahim Rugova’s death…

A “usual CV”

Ramush Haradinaj was born on the 3rd of July 1968 in Glodjane (a little village bordering Albania in Decani municipality, western Kosovo). Haradinaj is two-month younger than Hashim Thaci, the well-known political leader of the Kosovo Liberation Army (UCK). After close cooperation within the UCK ranks, the two men became political rivals in their new “civil lives”. Yet, their profiles are marked with more than one similarity.
As the eldest of seven children of a farmer, Ramush Haradinaj grew up in the country. He completed primary school in Rznici and secondary school in Decani and Djakovica. He wanted to study astronomy and enrolled at Pristina University in 1987. However, the same year he was appealed to serve in the Yugoslav People’s Army. He completed his mandatory military service in Pirot and Dimitrovgrad (south-eastern Serbia). After his return he wanted to continue his studies. After the student demonstrations in 1989, however, he left for Switzerland. He claimed that his family was marked down by Serbian authorities as “troublemakers” and that his efforts to study astronomy in Kosovo were blocked. Haradinaj frequently travelled illegally to Kosovo, hiding from the police. He left Kosovo for good in 1991. Haradinaj was to stay in Switzerland for six years, ostensibly to study. Apparently he led a vagabond yet a colourful life there. He worked as security guard at rock concerts, nightclub bouncer, gymnastics coach and bodyguard. Not all of his jobs were as harmless as those were.
During that eight-year voluntary exile in Switzerland, Haradinaj stayed in touch with the resistance movement in Kosovo. He joined the Marxist-Leninist organisation People’s Movement of Kosovo, which is believed to have created the UCK. Thereafter, Haradinaj alias “Smajl” studied war skills and martial arts. In the mid-1990’s he lived in Tirana, where he began to prepare for „rebellion“. In 1996, he finished his paramilitary training in Albania, and he took part in organising camps in Kukës and Tropojë (north-eastern Albania). He transferred arms to Kosovo through the Prokletija mountains (northern Albania).
Haradinaj returned to Kosovo in mid-1997. Along with his brothers, Daut and Shkëlzen, he began to

Ramush Haradinaj (photo: Crisis v Macedonia)
Ramush Haradinaj
organise armed attacks on Serbian police in the village of Ranic in Decani and the village of Ponosevac in Djakovica, and on the refugee camps in Junik and Babaloc. In March 1998, he became one of the Zone Commanders of the UCK. He held the western command operating in Dukagjin operational zone, which covered an area as large as Pec, Decani, Djakovica and part of Istok and Kline. During the war, Haradinaj was called the „Fist of God“ by his followers.
On Haradinaj’s initiative, a special UCK unit was formed in Glodjane, his native town. Idriz Balaj alias „Toger“ (Lieutenant) was appointed to the command of the Black Eagles – a special unit to carry out “special deed”. Today Ramush Haradinaj, Idriz Balaj and Lahi Brahimaj alias “Maxhup” (Gypsy), who was the Deputy Commander of the Dukagjin Operative Staff, were accused by the International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia (ICTY) for having co-perpetrated a joint criminal enterprise between March the 1st and September the 30th, 1998. The Black Eagles is charged, among other alleged crimes, with harassing, beating, expelling, abducting, detaining and torturing the Serbs and those Albanians and Roma Gypsies, who were perceived to be collaborators or not supporting the UCK.
Those seven months in a way marked Haradinaj’s whole life, for his name is stigmatised by the Serbs as well as by the international community with this precise period of time.
By summer 1998, the late President of Kosovo, Ibrahim Rugova decided to do something about the UCK, which became more and more popular amongst the Kosovo Albanians. A certain Ahmet Krasniqi, a former colonel in the Yugoslavian Army, was given 4.5 million Dollars by Rugova’s administration in order to establish a rival military structure: the Armed Forces of the Kosovo Republic (FARK). In western Kosovo, the FARK initially cooperated with, and then fell out with UCK’s western command led by Haradinaj. Tension between the UCK and the FARK did not last for long. According to the New York Times columnist, Chris Hedges, on the 21st of September, Krasniqi was eliminated by the UCK or by Albanian secret police or both in Tirana. In June 1999, Haradinaj allegedly ordered the killing of another four members of the FARK. One of those victims was from the Musaj family, a powerful Albanian clan, which traditionally supports Rugova and the FARK. It is also claimed that there was a serious inter-mafia conflict between the Haradinaj and Thaci clans on the one hand and the Musaj clan on the other. On the 6th of July 2000, as is Albanian custom, the brothers of the dead went to Haradinaj’s father to ask for their brother’s bones. Haradinaj later that night went to the brothers in the village of Strelci (western Kosovo) and entered the family compound armed. That was a serious break of the Albanian code of honour.
Russian daily Pravda quoted Cedda Prlincevic, former Chief Archivist in Pristina explaining the essence of this code of honour: “One book has a great hold over Kosovo Albanians. It’s called the ‚Canon of Leke Dukagjiniis’……

http://www.axisglobe.com/article.asp?article=730

8/17/2007

Ahmet Krasniqi

Friday, August 17, 2007

Files of 1997-1999 Sensational Events Re-opened

These files include sensational crimes such as the murder of former Defence Minister of Kosovo, Ahmet Krasniqi, the murder of some businessmen or the killing of student, Kozeta Hyseni TIRANA – Attention has been returned to the murders�sector at Tirana Police which has started to deal with the re-examination of the most mysterious murders which have occurred during the 1997-1999 period.

http://www.albaniannews.com/

http://balkanforum.org/thread.php?threadid=1582

Thaci hat ohne Zweifel sehr viele Albaner vor allem umgebracht und zwar bevorzugt Gründungs Mitglieder der UCK.

STRATFOR
25. June 1999

NATO LEARNS – TOO LATE – FOR WHOM IT WON A WAR
…………………..

Among Thaci’s alleged victims listed in the New York Times was rebel commander Ilir Konushevci – killed in KLA held territory after accusing Haliti of siphoning a profit off arms sales to the KLA. His death was blamed on the Serbs. Another was Ahmet Krasniqi, a former Yugoslav Army colonel who, sponsored by the administration of moderate Kosovar Albanian leader Ibrahim Rugova, brought 600 troops and $4.5 million to assist the KLA against the Serbs. Krasniqi, who Rugova hoped would bring legitimacy to the moderates on the battlefield, was assassinated in Tirana in September 1998, allegedly at the orders of Thaci and with the cooperation of the Albanian government. Two more KLA officers, Agim Ramadani and Sali Ceku, were killed in April of this year after opposing Thaci, and their deaths were blamed on the Serbs. Thaci did publicly threaten Rugova’s life, after the moderate leader left for Italy and refused to back Thaci’s self-declared bid for government. However the New York Times‘ allegations have been denied by Thaci and his associates and challenged by State Department spokesman James Rubin.

http://www.kosovo.net/testimonies10.html#12

Eine dritte Hypothese wird von Paul Beaver, einem Experten des
britischen Fachblattes „Jane’s Defence Weekly“ vertreten.
Demnach wird die UCPMB von Bujor Bukoshi finanziert, der die
Spenden verwaltet, die in der albanischen Diaspora in
Deutschland und in der Schweiz eingetrieben werden – nach
Bukoshis eigenen Angaben waren das in den letzten zehn Jahren
217 Millionen Mark. Dies wird durch die den Kommandeur des
britischen Kfor-Kontingents, Robert Fry, bestaetigt, wonach die
UCPMB „Waffen erhaelt, die in Westeuropa gekauft und durch
Mazedonien geschmuggelt werden“, demnach nicht aus Thacis
Waffenlagern im Kosovo kommen. Im Unterschied zu Haradinaj ist
Bukoshi eher ein Mann der Deutschen: Als angeblicher
Ministerpraesident der Kosovo-Albaner hat er von 1992 bis zum
Krieg in Bonn residiert und wurde von Aussenminister Kinkel
protegiert. Im albanischen Mutterland arbeitete er mit dem
frueheren Praesidenten Berisha zusammen, der seinerseits Geld fuer
seine Wahlkaempfe von der Konrad-Adenauer-Stiftung bekommen
hatte. Im Sommer 1998 scheiterte der Versuch von Bukoshi und
Berisha, eine eigene Kosovo-Armee namens FARK neben der UCK zu
etablieren: Die wichtigsten Kommandeure der FARK wurden von.

Bei einem Besuch in der Verbrecher Hochburg Plepa, wo sich 10.000 kriminelle Banden aus dem Kosovo ab 1994 illegal auf gestohlenen und besetzten Grundstücken nieder gelassen haben, wurde eine Namens Änderung der Strasse beschlossen mit der Stadt Verwaltung von Durres!

Die Strasse soll nun „Pavarese“ also Freiheit heissen.

Die neue Haupt Verbindungs Strasse der Kosovo Verbrecher Gangs, welche illegal sich dort nieder gelassen haben, führt von der Plepa Verbrecher Hochburg zu den illegalen Mafia Hotels und Bars der Hashim Thaci und Haradinaj Gangs.

Einige Hotels und die legende Bar von der Thaci Mörder Gang, welche 1998 und Anfang 1999 allein über 100 Kosovaren in Durres-Plepa-Shkozet vor allem umbrachten.

Dort baute zuerst der Verbindungs Mann von Rugova und in 1999 war dort die WFP Lebensmittel Verteil Stelle, für die Kosovaren Mafia. heute ist es ein Hotel.

Ausbildungs- und Treff Punkt der Mörder Brigade von „Ramuz Haradinaj“ der sogenannten Atlantik Brigade. Dort gibt es kein Namenschild und das Hotel liegt direkt nördlich am Militär Stützpunkt Plepa, der auch Sommer Sitz des Staats Präsidenten ist und zugleich den CIA Ausbildungs Stützpunkt beherrbergt. Steuern, Strom etc. hat diese illegal gebaute Hotel, bis heute noch nie bezahlt.

Hashim Thaci ’s Bar DRENICA, eines von 6 illegalen Lokalen direkt südlich von Durres in Richtung Kavaje, wo sich halt die gesamte Albanische Mafia niederliess.


Geschrieben von Zogaj Leku am 20.11.2008 um 14:12:

Es gibt eine Menge Morde innerhalb der UCK Verbrecher Banden, wobei Einige mit prominenten Hintergrund sogar bis 1995 zurück gehen und bis in die Neuzeit in 2008 reichen!

In Tirana wird eine Super Gangster aus dem Verbrecher Clan von Haradinaj vermisst.

Ismet Kryeziut war ein enger Freund des in 1995 ermordeten Remzi Hodxa (wohl durch den Albanischen Geheimdienst) der mit seinen Geschäften die Geschäfte von diversen Verbrechern des Albanischen Geheimdienstes SHIK störte. Kryeziut war im General Stab der UCK um Hashim Thaci in 1999! Also ein ganz Prominenter Verbrecher wird in Tirana vermisst.

Praktisch wurde dieser Extrem Verbrecher Kryeziut aus dem Haradinja Clan, als UCK Colonell verkauft, aber in Wirklichkeit ging es um gigantische Schmuggler Geschäfte und Blutrache Geschäfte, wer dem Clan in die Quere kam.

20.11.2008

Kosovar Missing in Tirana Becomes Mysterious

Kryeziu’s wife, Anila Leli said her husband was an activist of the Alliance for the Future of Kosovo, a political formation in Kosovo headed by Ramush Haradinaj

Morde, Morde und nochmal Morde nur unter Albanern.

In January 2003, Haradinaj allegedly organised the assassination of Tahir Zemaj, a FARK commander, his son Enis and nephew Hysen on the Pristina-Pec road. Zemaj was supposed to be the main witness in the proceedings against Haradinaj and his brother Daut, who was sentenced by the UN Mission in Kosovo (UNMIK) judiciary for crimes against Albanians in June 1999 and imprisoned in the second half of 2002.
In the 23rd of October 2004 general elections,
http://www.axisglobe.com/article.asp?article=730

Aktuelle Albanische Geheimdienst Reporte, ueber diese Verbindungen SHIS Report Mafia Part 1

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Albanian Secret Service Chief Fatos Klosi in 16.5.1998 in der “Albania” durch den Albanischen Geheimdienst Chef Fatos Klosi: KLA (UCK) is financed by Bin Laden The Times report gets even better: “Klosi said he believed terrorists had already infiltrated other parts of Europe from bases in Albania. Interpol believes more than 100,000 blank Albanian passports were stolen in riots last year, providing ample opportunity for terrorists to acquire false papers.” Die Ermordung des Militär Chefs der FARK-UCK Ahmet Krasniqi 1998 ( 1 2) http://www.antiwar.com/orig/deliso5.html Der Zentrale Verbrecher Clan des Sabit Ceki im Kosovo Yassin Kadi der Financier von Bin Laden und Albanien ( 1 2) GIS Report: Die UCK Terror Camps der Bin Laden Leute in Nord Albanien ( 1 2) PDK”s Haliti: hoping for a change 02/07/2010

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