Jugoslawischer Ex-Geheimdienstchef an Deutschland ausgeliefert

April 18, 2014 von

Es ist nur ein Teil Erfolg für die Deutschen, diese Auslieferung

 

Informationen der Süddeutschen Zeitung insgesamt 22 Exilkroaten in der Bundesrepublik ermordet worden.

Jugoslawischer Ex-Geheimdienstchef an Deutschland ausgeliefert

Zdravko M. wird für die Hinrichtung eines jugoslawischen Oppositionellen in Bayern verantwortlich gemacht. Das belastete die EU-Beitrittsverhandlungen mit Kroatien.

Zdravko M. in Kroatien

Zdravko M. in Kroatien  |  © gor Kralj/Pixsell/dpa

Kroatien hat den früheren jugoslawischen Geheimdienstchef Zdravko M. nach Deutschland ausgeliefert. Er befinde sich in Untersuchungshaft und werde am Freitag dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt. Das teilte der Generalbundesanwalt mit. Der Oberste Gerichtshof in Zagreb hatte am Mittwoch dessen Auslieferung angeordnet.

Der 72 Jahre alte M. soll an der Ermordung des jugoslawischen Oppositionellen Stjepan Durekovic am 28. Juli 1983 im bayerischen Ort Wolfratshausen beteiligt gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft wirft M. vor, er habe als Leiter des damaligen jugoslawischen Geheimdienstes SDS den ebenfalls angeklagten Josip P. beauftragt, den Mord an Durekovic vorzubereiten. …………...http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-04/kroatien-geheimdienst-auslieferung

Die korrupten US Botschafter im Kosovo: Christopher Dell und Bechtel

April 15, 2014 von

Korrupter geht es nicht mehr. Tony Blair, Gerhard Schröder, Rezzo Schlauch, machen identische Geschäfte und Tausende von Diplomaten und Botschafter und verkaufen den Müll als Politik. Die Methoden sind identisch mit der korrupten Bande der UNMIK von Kouchner, über Michael Steiner und vor allem Joachim Rückers, Michal Schäfer und Graf Lampsdorf.

Mit einem hoch kriminellen US Staatsanwalt der EULEX Mission, liess er Straf Verfahren gegen Fatmir Limaj niederschlagen, was Alles über den Kosovo sagt und die US Gangster auch mit Frank Wisner.

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US Ambassador to Kosovo Hired by Construction Firm He Lobbied For

Die EULEX hat bestechliche Staatsanwälte, Troy Wilkinson, Chef Staatsanwalt der EULEX (Amerikaner),  gehen musste, nachdem Freispruch für Fatmir Limaj, weil seine Telefone abgehört worden waren. Ein typischer Amerikaner, identisch wie Steven Schook (UNMIK Vize im Mafiösen Korruptions Kartell der UNMIK Leitung unter Joachim Rückers) der noch schlimmer war. Er war im Solde der als kriminelles Enterprise auftretenden US Botschaft, des Botschafters Dell, der keinen Schuldspruch von Fatmir Limaj wünschte. Der ITCY Chef, ist bekanntlich auch ein abgehalfteter seniler Pole mit US Pass natürlich, der von Vielen schon schwer kritisiert wurde.

Schmieren Geschäft der Demokratie Aufbauer und man sollte sich nicht wundern.

Christopher Dell, der ehemalige US Botschafter im Kosovo unter Korruptionsverdacht
Verfasst von: Willi Pfaff Verfasst am: April 15, 2014 in: ALL NEWS, Kosovo | Kommentare : 1

http://photos.state.gov/libraries/kosovo/39176/images/ambassador.jpg

Der Name Christoper Dell hat für viele die sich mit dem Kosovo beschäftigen einen unangenehmen Beigeschmack. Er war der Vorgänger von Terry Jacobson als US Amerikanischer Botschafter im Kosovo und versuchte immer wieder erfolgreich sich in die inneren Angelegenheiten des Kosovo einzumischen. Viele sagen sogar, er war während seiner Amtszeit der eigentliche Herrscher im Kosovo; ohne seine Zustimmung ging gar nichts.

Ich bin bestimmt kein Anti-Amerikanischer Mensch und denke, dass ohne den Schutz der USA der Kosovo nicht bestehen kann und wird, aber Christopher Dell sprengte mit seinem Verhalten jegliche diplomatischen Grenzen die ein Botschafter bei der Einmischung in Innere Angelegenheiten eines Gastlandes zeigen sollte. Erinnern wir uns nur an seine unrühmliche Rolle bei der Wahl Pacolli’s zum Staatspräsidenten 2011.

Eine weitere für den Staat Kosovo kostspielige Einmischung von Seiten Dell’s war seine massive Unterstützung von Bechtel-Enka bei dem Bau der Autobahn in Albanien und durch den Kosovo. Bis heute sind die endgültigen Kosten des Abschnittes welcher durch den Kosovo verläuft nicht genau bekannt und werden auf mindestens 1,2 -1,4 Milliarden Euro geschätzt. Damit ist dies der teuerste Autobahnbau in ganz Europa.

Bechtel ist eines der größten amerikanischen Bauunternehmen und war schon in der Vergangenheit immer dann zur Stelle wenn es um den Wideraufbau von Ländern ging die durch kriegerische Handlungen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Viel Geld wurde damit in Irak und in Afghanistan verdient. Auch ist Bechtel dafür bekannt, dass es gerne ehemalige hochrangige Diplomaten oder Ex-Militär Angehörige beschäftigt. Amerikas fragwürdiger Vize-Präsident Dick Cheney (unter George Bush) war auch einmal Vorsitzender (CEO) von Bechtel. Nun ja, jetzt wurde bekannt, dass Christopher Dell einen gut dotierten Job bei Bechtel erhalten hat. Ein Schelm, wer schlimmes dabei denkt.

Jedoch bringt dies die Debatte über seine Rolle bei der Vertragsvergabe zum Bau der Autobahn sowohl in Albanien als auch im Kosovo erneut ins rollen. Peter Feith, der EU Sonderbeauftragte für den Kosovo, bezichtigt Dell nun öffentlich, dass dieser Teile des Vertrags nach wie vor geheim hält und dass Dell die Regierung des Kosovo dazu gezwungen habe diesen überteuerten Vertag zu unterschreiben. Neben der EU kritisierten auch der IMF, die Weltbank und sogar der interne Rechnungshof des Kosovo damals im Jahre 2010 den Vertragsabschluss mit Bechtel-Enka.
…………………………….http://www.kosovo-news.com/2014/04/christopher-dell-der-ehemalige-us-botschafter-im-kosovo-unter-korruptionsverdacht/

 

In Albanien streckte er seine Finger aus zu dem Super Gangster, Grundstücks Diebstahls Motor der Geldwäsche und Drogen Kartelle des Ourel Bykylbashi Clans.

US Ambassador Christopher Dell and Albana Bylykbashi, at KMFA training

US Ambassador Christopher Dell and Albana Bylykbashi, at KMFA training Partner der ordinärsten Balkan Mafia in Tirana ebenso wie Ourel Bylykbashi.

 

Die grossen Mafia Clans: Ekrem Luka, Agim Eljsani, Naser Satri, Naser Kelmendi, Darko Saric, Osmani Clan

April 7, 2014 von

Reine Verbrecher was 1998 auch bekannt war. Jetzt will man gegen diese Verbrecher Banden, mit einem neuen Zeugen vorgehen: Partner vor allem der US und Deutschen Politiker, oder was sich so nennt, wenn man Top Gangster als Partner hat.

Erst nun, nach 15 Jahren will man einen Gerichtshof, über die Verbrechen der Kosovo Politiker einrichten, wobei viele Zeugen ermordet wurden, vor allem rund um die Verbrechen des Ramuz Haradinaj.

Seitenweise, geht es auch im den Senior Kriminellen Xhavit Halili, Chef der Todesschwadronen in Albanien / Tirana/Durres ab August 1998

fatosklosibinladen0002hr0.jpgAlbanian Secret Service Chief Fatos Klosi in 16.5.1998 in der “Albania” durch den Albanischen Geheimdienst Chef Fatos Klosi: KLA (UCK) is financed by Bin Laden The Times report gets even better:
“Klosi said he believed terrorists had already infiltrated other parts of Europe from bases in Albania. Interpol believes more than 100,000 blank Albanian passports were stolen in riots last year, providing ample opportunity for terrorists to acquire false papers.”

Der Italienische General Fabio Mini und General Mauro Del Vecchio, über den Balkan und dem Unfug der EULEX Mission

Hamburger Politik und Balkan Mafia um den Mörder Fassli Greve, als Auftrags Killer der Osmani’s

Die Steinmeier – SPD Mafia und der Hamburger Osmani Clan

USA Einreise Verbot: Limaj, Haradinaj, Selimi, Lushtaku e Behxheti, në listën e zezë të SHBA-ve

Die Karriere Deutscher Politiker beginnt oft in den Bordellen der Mafia

Saric key witness against Kelmendi

Darko Saric, a drug lord still at large has most likely made a deal with American security services in order to become a key witness against Naser Kelmendi, a leading drug lord in the Balkans who was arrested in Pristina on Sunday evening as per a wanted list issued by Bosnia/Herzegovina, Blic learns.

Naser Kelmendi

Darko Saric has become a key card against his former partner. The US President Obama has characterized Keljmendi as the biggest threat from Europe. The US Administration put him in the black list in 2012.
Saric, his Godfather Safet Kalic and Zvonko Veselinovic of Kosovska Mitrovica were Keljmendi’s close associates.
The Serbian police also see Keljmendi as a chief financier and organizer of heroin and cocaine smuggling from Istanbul via Albania to Pec and then further via Rozaje and Novi Pazar to the countries of the West Europe.

B/H requested extraditionThe Bosnia/Herzegovina Prosecution has sent a request for extradition of Naser Keljmendi suspected of organized crime, drug dealing and murder of Ramiz Delalic Cela in June of 2007. His murder was ordered by Keljmendi together with Mohamed Ali Gasi for 30,000 Euros.
It is known that after having fled B/H Keljmendi went to Montenegro and Kosovo. There were speculations that he was hiding for some time at his homes in Turkey and Dubai.

Serbian police have registered Keljmendi as a chief of a clan holding Kosovo with gangs of the Osmani brothers and Ekrem Luka. They were financiers of political projects by Ramush Haradinaj and Hashim Thaci.
After the ‘Balkan Worrier’ action the information that Saric (then already on a wanted list) was seen in the Town of Drvar where he met with Keljmendi had leaked. Several months later media reported again that three of Saric’s associates had stayed in the Sarajevo Canton with people close to Keljmendi.
In the files of the Serbian police there is written that Keljmendi became rich by smuggling tobacco. As a rich Albanian he was the chief financier of the Kosovo Liberation Army.
‘Keljmendi, Ekrem Luka, Agim Eljsani and Naser Satri belong to Ramush Haradinaj’s clan. They are keeping monopoly in sale of drugs, weapons, tobacco and human trafficking in the Town of Pec. Luka and Keljmendi together with Haradinaj and Agim Ceku were financing Albanian terrorist groups that were from Pec sent to the south of Serbia and Macedonia’, a file at Serbian Home Ministry reads.

 

This ministry also has proofs that Keljmendi’s security consists of mujahedins.

http://english.blic.rs/Society/9617/Saric-key-witness-against-Kelmendi

murder of Ramiz Delalic Cela : Lirim Bytyqi (Bitići), called Svrka – an ethnic Albanian, citizen of Serbia; and another person whose identity is partially known to the police, are pointed as murder suspects.

Interpol und Secret Service: Der NATO Partner Hashim Thaci und die UCK – KLA, ist von Bin Laden finanziert

Chef der Kosovo Todesschwadron gibt Interview: Xhavit Haliti

Deutsche Partner in Bestechungs Geschäfte: Deutschen, inklusive Frank Walter Steinmeier

 

Festnahme in der Sache mit der Bundesdruckerei:u.a. Vize Innenministerin Bujar Himci am 4.10.21, der 600 neue Bundesdruckerei Pässe direkt an die Mafia in im Auftrage von Ilir Meta unregistriert weiter gab. Und weil die Mafiösen Geschäfte so gut laufen, wird der Wahlkampf der Skrapar Bande von Ilir Meta, direkt von der FES finanziert. Mit Sicherheit kann es nicht verwundern, das die Bundes Staatsanwaltschaft mit der Verhaftung der ersten Mafösen Deutschen Diplomanten nun mit einer Verspätung von vielen Jahren begonnen hat. Der gesamte Lobby Apparat um das AA und die BMZ gehört als Mafiöses Betrugs Kartell ganz einfach verhaftet, was sich da so ab 1999 im Albaner Raum so abspielte. Und die Gangster Truppe des Auswärtigen Amtes war damals schon sehr aktiv im Drogen- und Visa Geschäft tätig, wie der Untersuchungs Ausschuss bewies. BKA Präsident Bernhard Falk informierte schon damals in 2001 persönlich Bundeskanzler Schröder und Otto Schily. Es wurde Nichts unternommen und so konnten kriminellen Grüne, wie Ludgar Vollmer weiter ihren Neigungen eines Mafia Aufbaues weiter gehen, bis er wegen Lobbyismus wegen der Bundesdruckerei während des Visa Bundestags Ausschusses zurück treten musste. Das Auswärtige Amte und das BMZ, wurde 1999 in ein stinkendes Kloaken Loch von Kriminellen umgewandelt, welche nur noch Geschäfte machen wollten und wo niemand mehr anwesend war, während der Geschäftszeit für echte Investoren und normale Deutsche. Ob es diverse Hilfs Organisationen waren wie auch Rotary club, Malteser usw.. Man holte sich einfach dort Geld ab, wenn man welches brauchte. Wichtig war nur, das man über die kriminellen Geschäfte der Deutschen Botschaft schwieg, welche vor aller Augen zelebriert werden.

Die Extra Profite der DAW Ganoven in Albanien, ruinierten sogar die Visa Verkaufs Preise der Albanischen Mafia, welche man sich zum Partner nahm.

Aus dem aktuellen UN Report
“Ethnic Albanian Criminal Groups” are the only national group discussed in the 2006 Europol [European department of Interpol] publication The Threat from Organized Crime:

“Ethnic Albanian organized crime groups have established themselves in many European Union Member States and beyond… ethnic Albanian crime groups are found to extend their role from facilitators to achieving full control in certain crime areas. They adapt without difficulties to local or changing situations.”
No “Freedom Fighters”, Just Criminals and Thugs
………………..

No, it has nothing to do with “freedom”, “independence” or “self-determination”, it is all about illicit trade, crime without punishment, lawlessness, thuggery and insatiable greed.
Criminals, Terrorists or Politicians? In Kosovo-Metohija, all Three.

Excerpt from the UN Office on Drugs and Crime report for March 2008

[pg 52] According to an Interpol statement made before the U.S. Congress in 2000:

http://www.unodc.org/documents/data-and-analysis/Balkan_study.pdf

 

ARD Doku von Allan Little, wie die UCK durch Terror und Mord den Kosovo Krieg provozierte


US Sonder Gesandter Robert Gelbard, UN-Reports und die OSCE Reports klassifizierten die UCK – KLA als eine kriminelle und Terroristische Organisation. Finanziert über den Frauen- und Drogen Handel und als feige und desorganisierte Bande, welche vor jedem Serbischen Polizei Einsatz davon lief. Eine 10-teilige Doku, über die Kriegs Inzenierung durch Morde und Terror der NATO und der EU, um den Kosovo Krieg zu provozieren.
Bin Laden, als Partner Null Problem (eine Idee des Richard Holbrook), inlusive Bin Laden Verherrlichung aktuell in ihren Moscheen. Original CIA Idioten Mafia halt.
Der Ober Gangster aus den USA: Josef DioGuardio, Mitglied im Gambino Mafia clan
Studenten riefen, er solle verschwinden: Das kriminell Produkt des Wolfgang Petrisch, der Amerikaner und der US Lobby! Ein billiger Apfel Dieb, Kopf Abhacker, Terrorist und Gangster:

“Dieb- Betrüger”, oder wie Thaci in der Mensa ankam

von Enver Haliti Kosova am 08.04.2014

Normalerweise ist es der kosovarische Premier , Hashim Thaci, gewöhnt höflich und liebenswürdig bei seinen öffentlichen Auftritten empfangen zu werden. Dieses Kapitel ist mit dem heutigen Tag zu Ende. Dem Ministerpräsidenten half beim Besuch in der Mensa in Prishtina, kein lächeln und kein winken. Studenten und Studentinnen empfingen ihn in der Mensa alles andere als freundlich. Sprechchöre hallten durch die Mensa, in

ihnen wurde Thaci – „Betrüger und die Dieb „ genannt. Die angebliche Beliebigkeit des Ministerpräsidenten stellt sich zunehmend als Farce heraus. Es ist den Studenten und Studentinnen zu verdanken gegen diesen Ministerpräsidenten klar und deutlich demonstriert zu haben. Der Ministerpräsident versuchte zwar während der sehr lauten Sprechchöre sein arrogantes Lächeln beizubehalten, dies misslang ihm aber deutlich. Für den Ministerpräsidenten war der Besuch in der Mensa mehr als unangenehm. Allerdings versuchte die Polizei die Situation zu Gunsten des Herrn Ministerpräsidenten zu retten. Die Polizei nahm fünf Studenten fest. Die festgenommenen gelten alle als Aktivisten der Studentenorganisation „Studim Kritikë Veprim” (Studieren Kritisieren Verändern- Bewegung für die Gleichheit )

Quelle http://zeri.info/artikulli/30885/studentet-thacithajn-e-mashtrues

Die Privatisierungen, sind überall im Balkan ein einzige Kathastrophe der Korruption und Betruges

April 6, 2014 von

Man wusste die negativ Seite der Privatisierungen, einer kriminellen Bestechungs Politik genau vor 15 Jahren, was die Weltbank, Deutsche Politiker treiben. Besonders peinlich auchdie PPP- Programme, wo EU Gerichte schon diese Art von Entwicklungs Politik, als Betrug klassifizierten

Griechenland: bringt alles unter den Hammer!

3. April 2014 / Aufrufe: 886 2 Kommentare

Obwohl die als neoliberales Allheilmittel vergötterten Privatisierungen sich in den USA als Flop erwiesen, besteht die Troika in Griechenland auf dem skandalösen Ausverkauf.

Die “Heiligsprechung” der Privatisierungen, die alles heilen, ist das “neoliberale” Medikament, das (auch) Griechenland speziell in den letzten vier Jahren in übertrieben hohen Dosierungen verabreicht wird.

Das “Rezept” ist höchst simpel: Der Staat soll kein Vermögen haben, der Sozialstaat wird zertrümmert, und nachdem er auf ein desaströses Niveau gebracht wird, soll er den Privaten übergeben werden, damit die Gesetze (Götter) des freien Marktes funktionieren, der – wie gesagt wird – auf eine magische Weise immer bei einer … gerechten Balance angelangt. Auch wenn er – letztendlich – den groben staatlichen Interventionismus bei den Banken benötigte, damit nach September 2008 und den Zusammenbruch der Lehman Brothers nicht das Universum auseinanderfällt.
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Die Russsiche Krim, wird das Gas Pipeline Projekt: South Stream um 5 Milliarden $ senken

April 4, 2014 von

Wie deutlich zusehen ist, wird die Verlegung der Pipeline durch das Schwarz Meer, sich um 3.000 km verringern, weil man nur über die Krim eine wesentlich Preis günstigere Verlegung finanzieren kann.

Ein Konkurrenz Projekt der Aserbeidschanischen und Albanischen Mafia mit der TAP Pipeline wird nie gebaut werden, weil niemand eine Pipeline durch Albaner Gebiete finanzieren wird, ebenso Süd Italien keinerlei Zustimmung der lokalen Kommunen existiert.

Der Bau der TAP Pipeline (einem Projekt von inkompetenden Vorständen und Betrügern) wird nun offiziell verschoben

16:04 [Ria Novosti]

Sofia: Zuspitzung von Beziehungen EU-Russland wegen Krim bedroht nicht South Stream
Die Spannung in den Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Russland, die wegen der Aufnahme der Krim in die Russische Föderation in Übereinstimmung mit der Entscheidung der Einwohner der ehemaligen ukrainischen Autonomie entstanden ist, wird die Umsetzung des Projektes zum Bau der Gaspipeline South Stream nicht behindern, wie der bulgarische Außenminister Kristian Vigenin in einem Interview für Reuters sagte.
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Amts Versager Joschka Fischer als “Nabucco” Hampel Mann!

Nabucco: This EU project is on the end

Romania: Without Nabucco, better chances for higher pay-out for Transgaz

juzni tok 2 25.11.2013

Europäische Kommission unerbittlich im Streit um South Stream Gaspipeline

Die Europäische Kommission (EK) besteht weiterhin darauf, dass sechs EU-Staaten neue Verträge über den Bau der South Stream Gaspipeline aushandeln müssen, weil die bestehenden Verträge EU-Recht widersprechen. Serbien, das einen ähnlichen Vertrag mit Russland hat, ist als Nicht-EU-Land im Zuständigkeitsbereic der Europäischen Energiegemeinschaft, erfährt die serbische Presseagentur “Tanjug” im Sitz der EK.

- Wir sind weiterhin der Ansicht, dass bilaterale Abkommen, die mehrere EU-Staaten mit Russland zum Bau der Gaspipeline South Stream geschlossen haben, gegen EU-Recht verstoßen und deshalb zu revidieren sind – sagte die Sprecherin des EU-Energiekommissars Günther Oettinger, Sabine Berger, der serbischen Presseagentur.

Sie dementierte dadurch die Nachrichten, dass die EK bei einem EU-Russland-Gipfel an Dienstag in Brüssel die Revision der bilateralen Abkommen zwischen sechs EU-Staaten und Russland aufgegeben habe. Die Kommission hat noch früher erklärt, diese Abkommen widersprächen EU-Vorschriften, beschlossen im Rahmen des sogenannten Dritten Energiepakets. Die Kommission bemängelt, dass der russische Gaskonzern Gazprom sowohl das Gas liefert als auch die Pipeline betreiben soll. Zudem sei es nicht in Ordnung, dass diese Pipeline ausschließlich für russisches Gas benutzt werden dürfen. Auch andere Lieferanten müssten ihr Gas durch die Pipeline leiten dürfen. Auch sollten die Preise für die Benutzung der Pipeline nicht von Gazprom, sondern von einem unabhängigen Manager festgesetzt werden. “Wir haben den Regierungen geraten, diese Verträge neu auszuhandeln”, sagte die Sprecherin. Es liege im Interesse aller Beteiligten und möglicher Geldgeber, rechtliche Klarheit zu haben. In Russland, Bulgarien und Serbien hat der Bau bereits begonnen.

Das bilaterale Abkommen zwischen Russland und Serbien ist im Zuständigkeitsbereich der Europäischen Energiegemeinschaft, weil das Dritte Energiepaket in diesem Nicht-EU-Land noch nicht in Kraft getreten ist.

Das Dritte Energiepaket der EU sollte im Einklang mit dem Assozierungs- und Stabilisierungsabkommen zwischen Serbien und der EU ab 2015 angewandt werden. Die Europäische Kommission ist der Meinung, dass einheimische Verträge über den Bau der South Stream Gaspipeline bis dann an das EU-Recht anzupassen sind.

Berger erinnerte daran, dass sich Oettinger und der russische Energieminister Alexandar Novak bei einem Treffen in Moskau in der vergangenen Woche über die Fortsetzungen der Verhandlungen über technische und rechtliche Seiten des Projekts South Stream auf dem Niveau der Arbeitsgruppen geeinigt hätten.

Die Kommission sei von diesen sechs EU-Staaten bevollmächtigt worden, über die Revision der Abkommen mit der Regierung in Moskau zu verhandeln, sagte Berger……………….

http://www.ekapija.com/website/de/company/photoArticle.php?id=843664&lang=2&path=juzni_tok_2_251113.jpg

MOSKAU, 04. April (RIA Novosti).

Die Spannung in den Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Russland, die wegen der Aufnahme der Krim in die Russische Föderation in Übereinstimmung mit der Entscheidung der Einwohner der ehemaligen ukrainischen Autonomie entstanden ist, wird die Umsetzung des Projektes zum Bau der Gaspipeline South Stream nicht behindern, wie der bulgarische Außenminister Kristian Vigenin in einem Interview für Reuters sagte.

„Niemand bezweifelt die Existenz des Projektes. Aber in einer Zeit, da die politischen Beziehungen kompliziert werden, kann das das Tempo der Beschlussfassungen beeinflussen“, so der Minister.

Die Gaspipeline South Stream  mit einer Leistung von 63 Milliarden Kubikmetern wird auf dem Grund des Schwarzen Meeres nach den Ländern von Süd- und Mitteleuropa unter Umgehung der Ukraine für eine Diversifikation der Wege zum Erdgasexport gebaut. Ende 2015 soll das erste Gas durch South Stream geliefert werden.

Die projektierte Leistung soll die Gaspipeline im Jahr 2018 erreichen.

Die Teilnehmer am Projekt sind Gazprom (50 Prozent), die italienische Eni (20 Prozent), die deutsche Wintershall und die französische EDF (jede je 15 Prozent).

Der bulgarische Außenminister wies auch darauf hin, dass die technischen Verhandlungen  zurzeit weiter laufen.

„Die Vorbereitungsarbeit muss in jedem Fall geleistet werden, so dass sie weiter geht. Von diesem Standpunkt aus sehen wir heute keine ernsthafte Bedrohung für die Umsetzung des Projektes“, sagte Vigenin abschließend.

16:26 [Ria Novosti]

Siemens wird Ausrüstungen für maritimen Abschnitt von South Stream liefern
Die Unternehmen South Stream Transport B.V. und Siemens AG haben einen Vertrag über die Lieferung von elektrotechnischen Systemen und Kontroll- und Messgeräten für den maritimen Abschnitt der Gaspipeline South Stream geschlossen, heißt es in einer Mitteilung von Gazprom.

Der Albanische Verbrecher und Mörder: Ilia Kareli wurde in Griechenland zu Tode gefoltert

März 29, 2014 von

Polizeiliche Selbstjustiz gegen Mörder in Griechenland

29. März 2014 / Aufrufe: 1.514
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Der Häftling, der am 25 März 2014 in der Vollzugsanstalt Malandrino in Griechenland einen Wärter ermordete, wurde zwei Tage später tot in einer Isolierzelle aufgefunden.

Der 40-jährige Albaner Ilia Kareli, der in Griechenland unter anderem wegen versuchten Mordes eine langjährige Haftstrafe verbüßte und am 25 März 2014 in der Vollzugsanstalt Malandrino den 46-jährigen Justizvollzugsbeamten Giorgos Tsironis ermordete, wurde vermutlich totgeschlagen bzw.  zu Tode gefoltert.

Wie der Bericht der Gerichtsmediziner Minas Georgiadis und Eleni Zangelidou anführt, wies die Leiche des Häftlings, der möglicherweise zu Tode gefoltert wurde, unter anderem zahlreiche Schlagverletzungen und einen Bruch des Brustbeins auf, der offensichtlich durch einen heftigen Schlag mit einem geriffelten Knüppel (sprich Schlagstock) verursacht worden war.

Anzeichen für Folterung

Die laut dem gerichtsmedizinischen Bericht festgestellten Blutergüsse lassen aufgrund ihrer Art auf ein “geriffeltes Schlaginstrument” (sprich Gummiknüppel) schließen, während ein Tod aus einem pathologischen Grund definitiv ausgeschlossen wird. Wie der Gerichtsmediziner Minas Georgiadis betonte, passen diese Verletzungen jedoch nicht zu dem Todeszeitpunkt und wurden wenigstens 24 Stunden vorher verursacht. Der diagnostizierte Bruch des Brustbeins passe dagegen sehr wohl zu dem Todeszeitpunkt und könnte darauf schließen lassen, “die Todesursache war ein arrhythmischer Prozess infolge einer Verletzung des Brustbeins durch Schläge mit Gummiknüppeln“.

Parallel lässt der Gerichtsmediziner unverblümt anklingen, eine an der rechten Handfläche der Leiche des verstorbenen Häftlings festgestellte Verbrennung könnte aus einer Folterung mit Elektroschocks herrühren, die – sofern tatsächlich erfolgt – auch noch mehrere Tage später Herzrhythmusstörungen und den Tod zu bewirken vermögen. Die Resultate der diesbezüglichen Gewebeanalyse werden kurzfristig erwartet, während mit den Ergebnissen der ebenfalls angeordneten toxikologischen Untersuchung erst in rund zwei Wochen zu rechnen ist.

Ilia Fareli

Gefängniswärter streiten energische jede Misshandlung ab

Der Schwerverbrecher Ilia Kareli, der am Mittag des vergangenen Dienstag in Malandrino den Gefängniswärter Giorgos Tsironis mit einer provisorischen Stichwaffe tödlich verletzt hatte, wurde am Donnerstag (28 März 2014) in einer Isolationszelle der Gefängnisanlagen in Nigrita (Ostgriechenland), wohin er gemäß der offiziellen Lesart zu seiner eigenen Sicherheit verlegt worden war, um 23:30 Uhr tot aufgefunden. Wie aus Polizeikreisen bekannt wurde, erfolgte die Beförderung des Häftlings nach Nigrita bezeichnenderweise nicht mit einem der üblichen Spezialfahrzeuge für Häftlingstransporte, sondern einem Jeep der Polizei, in dem sogar auch ein höherer Polizeioffizier mitfuhr.

Laut den Berichten der Vollzugsbeamten in Nigrita war der Häftling, der nach seiner Aussage vor dem Untersuchungsrichter anfänglich in den Arrestzellen in Itea untergebracht war, am Donnerstagmittag gegen 16:00 Uhr in das Gefängnis in Nigrita eingeliefert und aus Sicherheitsgründen in eine kameraüberwachte Isolationszelle geschlossen worden. Um 18:32 legte er sich für 45 Minuten ins Bett, auf dem er sich laut den selben Wärtern hin und her wand. Gegen Mitternacht soll dem diensthabenden Aufseher merkwürdig vorgekommen sein, dass der Häftling seit geraumer Zeit völlig reglos auf seinem Bett lag. Im weiteren Verlauf wurde letzterer erst zu der lokalen Erste-Hilfe-Station in Nigrita und dann ins öffentliche Krankenhaus der Stadt Serres gebracht, wo sein Tod festgestellt wurde.

Jedenfalls streiten die Vollzugsbeamten energisch ab, den Häftling in irgend einer Weise misshandelt zu haben und sagten aus, Ilia Kareli habe bereits bei seiner Ankunft in der Vollzugsanstalt Nigrita offensichtliche Schlagverletzungen wie Abschürfungen und Blutergüsse aufgewiesen. Sie hätten dem Häftling sogar erste Hilfe geleistet und angeboten, sich von dem Gefängnisarzt untersuchen zu lassen, was er jedoch ablehnte und daraufhin in die speziell hergerichtete (sprich u. a. mit Überwachungskameras ausgestattete) Isolierzelle geschlossen wurde und dort bis zu seinem Tod verblieb. Was den Gefängnisarzt betrifft, soll dieser einer anderen Aussage zufolge überhaupt nicht anwesend gewesen sein.

Die Behauptungen der Vollzugsbeamten, der Häftling sei bereits vor seiner Ankunft in Nigrita verletzt gewesen, scheint auch der Bericht des diensthabenden Offiziers zu bestätigen, in dem vermerkt ist, der Häftling habe schon bei der Einlieferung in die Arrestanlagen in Itea Schlagverletzungen aufgewiesen. Dies wiederum bestätigen im übrigen auch Polizeibeamte, die Ilia Kareli während seines Aufenthalts in Itea sahen und erklären: “Er war ruhig und beschwerte sich nicht über körperliche Schmerzen. Er war jedoch geschlagen worden, im Nacken, an den Ellbogen und im Gesicht, wenn man sich ihn aus der Nähe anschaute, war dies offensichtlich.” Die Fakten sprechen also dafür, dass Ilias Kareli bereits in Malandrino verprügelt worden zu sein scheint. Laut einschlägigen Quellen soll er während des Handgemenges am 25 März von Vollzugsbeamten zusammengeschlagen worden sein, nachdem er dort den Wärter Giorgos Tsironis abgestochen hatte.

All dies schließt jedoch nicht aus, dass Ilias Kareli weiterhin misshandelt und gefoltert wurde, zumal auf der Website Athens.Indmedia.org am Donnerstag Meldungen eingestellt wurden, laut denen er auch während seiner Überführung nach Nigrita misshandelt wurde: “(27.03.2014 – 18:36 Uhr) Von Häftlingen der Strafvollzugsanstalt Nigrita erfuhren wir, dass dorthin der Häftling Ilia Kareli verlegt wurde, der in Malandrino den Wachbeamten Tsironis tötete. Ilia wurde von den Wärtern in Nigrita verprügelt, die sich weigern, ihn in das Gefängnis einzuweisen und ihn in einer Isolationszelle eingesperrt halten … ” und “(27.03.2014 – 20:25 Uhr) Wir erfuhren ebenfalls, dass während der Dauer der Überstellung des Ilia von Malandrino nach Nigrita und konkret bei Lamia der Häftling von den Begleitern des Gefangenentransports zusammengeschlagen wurde …

Der Mord in der Vollzugsanstalt Malandrino

Ihr haltet mich zu Unrecht eingesperrt, ihr habt mich der Freiheit beraubt. Ich habe keinen Mord begangen und wenn ihr mich nicht meine Mutter sehen lasst, werde ich einem von euch das Leben nehmen.” Dies waren die letzten Sätze, die der Schwerverbrecher auf einem Zettel notierte, kurz bevor er beschloss, den Justizvollzugsbeamten Giorgos Tsironis zu töten. (Anmerkung: Ilia Kareli hatte Hafturlaub beantragt, um seine schwer kranke – inzwischen verstorbene – Mutter in Norditalien zu besuchen, der Antrag wurde jedoch abgelehnt.)

Der Mord an dem Beamten geschah am Mittag des vergangenen Dienstag (25.03.2014), als der zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilte Albaner den Wärter Giorgos Tsironis mit einem Messer angriff und ihn tödlich verletzte. Obwohl der Beamte so schnell wie möglich in das Krankenhaus in Amfissa gebracht wurde, konnte dort nur noch sein Tod festgestellt werden. Das 46-jährige Opfer des Mordanschlags war Vater von zwei Kindern und stammte aus Agrinio.

Was wiederum den 42-jährigen Albaner Ilia Kareli betrifft, war er in Griechenland anfänglich am 21 Oktober 1997 wegen begangener Diebstähle festgenommen und im weiteren Verlauf zu einer Haftstrafe von 16 Jahren und 5 Monaten verurteilt worden. Am 27 Mai 2006 wurde er unter Auflagen vorzeitig aus der haft entlassen.

Knapp ein Jahr später, konkret am 04 März 2007, wurde Ilia Kareli erneut verhaftet, und zwar diesmal wegen des versuchten Mordes an zwei alten Leuten mit einer Glasscherbe, im Rahmen eines Raubüberfalls auf eine Wohnung in Neo Iraklio. Parallel hatte er versucht, eins seiner potentiellen Opfer zu ersticken, woran ihn jedoch gerade noch rechtzeitig an dem Ort des Geschehens eingetroffenen Polizeikräfte hinderten. Für diesen Überfall wurde er in erster Instanz zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt, während die Strafe in zweiter Instanz auf 12 Jahre und 9 Monate gesenkt wurde.

(Quelle: Zougla.gr, in.gr, protothema.gr, diverse Medienberichte)

Vollzugsbeamten in Griechenland folterten Häftling zu Tode

2. April 2014 / Aktualisiert: 02. April 2014 / Aufrufe: 465 1 Kommentar

In Griechenland wurden Wärter der Strafvollzugsanstalt Nigrita unter der Beschuldigung verhaftet, den albanischen Schwerverbrecher Ili Kareli zu Tode gefoltert zu haben.

Beamte des Dezernats für interne Angelegenheiten der griechischen Polizei schritten zur Verhaftung mehrerer Justizvollzugsbeamten der Strafvollzugsanstalt Nigrita, nachdem zu deren Lasten der Staatsanwalt von Amfissa, Nikos Antonarakos, Strafverfahren wegen dreier Kapitalverbrechen in Zusammenhang mit dem Tod des albanischen Schwerverbrechers Ili Kareli am 27 März 2014 einleitete.

Wegen des Todes des in Rede stehenden Häftlings leitete der Staatsanwalt Strafverfahren zu Lasten von Justizvollzugsbeamten der Vollzugsanstalten in Nigrita und Malandrino sowie auch gegen Polizeibeamte des Polizeireviers Itea ein. Die Verfahren beziehen sich auf die Kapitalverbrechen der Folterung mit Todesfolgen, der einfachen Folterung und der vorsätzlichen schweren Körperverletzung. Es sei angemerkt, dass Ili Kareli am 25 März 2014 in der Vollzugsanstalt Malandrino den Vollzugbeamten Giorgos Tsironis ermordet hatte und zwei Tage später nach seiner Verlegung nach Nigrita dort von Wärtern zu Tode gefoltert wurde.
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Aufstand in griechischen Gefängnissen?

Ein Häftling starb an Misshandlungen durch Beamte. Er hatte zuvor einen Wachoffizier erstochen. Die Gefängnisse sind in Aufruhr

Griechenland: Häftlinge charakterisieren ermordeten Wärter als Folterer

1. April 2014 / Aufrufe: 309 Keine Kommentare

Häftlinge der Strafvollzugsanstalt Nigrita in Griechenland bezeichnen den in Malandrino getöteten Wärter als Folterer und sprechen von professionellem Mord an dem Täter.

In einem offenen Brief charakterisieren die Häftlinge der Strafvollzugsanstalt Nigrita den am 25 März 2014 in der Vollzugsanstalt Malandrino von dem albanischen Schwerverbrecher Ilia Kareli tödlich verletzten Justizvollzugsbeamten / Polizeibeamten Giorgos Tsironis als Folterer und führen an, der Tod des Ilia Kareli sei ein professioneller Mord gewesen.

Die Häftlinge verlangen “Gerechtigkeit und keine faschistischen Handlungen im Stil einer Blutrache” und vertreten unter Berufung auf Aussagen externer Wächter und im Arbeitsdienst stehender Häftlinge, Ilia Kareli sei auch in der Vollzugsanstalt Nigrita von Vollzugsbeamten verprügelt worden.
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Die Internationale Politik und Finanz Mafia mit ihren Betrugs Wasser Kraft Werken im Balkan

März 28, 2014 von

Die Österreichische EVN, zog sich nach nur 2 Jahren aus Albanien zurück, nachdem man 50 % der Investition dort abgeschrieben hat. Niemand kontrollierte die Ausgaben in Albanien, also Steuer und Bestechungs Betrug ohne Ende. Aber es gibt noch sehr viele solcher Projekte, wo praktisch kein einziges Projekt im Balkan, die gesetzlich vorgeschriebene Umwelt Zertifizierung hat.

Dr Autor ist ein bekannter Experte aus Österreich: Ulrich Eichelmann (* 1961[1] in Atteln[2]) ist ein deutscher Naturschützer, Filmemacher und Umweltaktivist.

Staudammflut bedroht Flüsse auf dem Balkan
zum Thema Balkan Rivers

Über 570 Staudammprojekte geplant – Internationale Kampagne gestartet

Gemeinsame Presseinformation von EuroNatur und Riverwatch

Radolfzell, Wien,20. März, 2014 .  Anlässlich des Weltwassertags am 22. März, der in diesem Jahr unter dem Motto „Wasser und Energie“ steht machen EuroNatur und Riverwatch auf die drohende Zerstörung der Flüsse auf der Balkanhalbinsel aufmerksam. Unter [...]

Neue Studie: Große Staudämme unwirtschaftlich
zum Thema Allgemein

Baukosten meist doppelt so hoch wie geplant. Großwasserkraft eine Gefahr für die Wirtschaft v.a. der  Schwellen- und Entwicklungsländer

Wien, 10.3.2014 Großwasserkraftwerke machen ökonomisch keinen Sinn. Die Staudammlobby arbeitet häufig mit geschönten Zahlen, um derartige Projekte durchzusetzen. Das sind einige der Ergebnisse [...]

Hintergründe wie die US Kriegs Spinner Bosnien destabilisieren wollten

März 20, 2014 von

Eine “farbige Revolution” schlägt in Bosnien ein

von Stefan Karganović

Die sozialen Unruhen die Bosnien und Herzegowina aufwühlen können nicht von dem unterschieden werden, was in der benachbarten Ukraine geschieht. In Sarajevo wie in Kiew sind die Vereinigten Staaten am Steuer. Aber das Hauptziel ist hier, mit einer autonomen Region, der Republika Srpska aufzuräumen.

Voltaire Netzwerk | 15. Februar 2014

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Die “Farbige Revolution” [1], die man in Bosnien seit mehr als einem Jahr erwartete, ist endlich gekommen. Allerdings ist die grundlegende Tatsache, die betont werden muss, dass, im Gegensatz zu dem, was Analysten erwartet hatten, der “Regimewechsel” nicht nur für die serbische Komponente, die Republika Srpska vorgesehen ist. Zu dieser Zeit gibt es einen Putsch im ganzen Land, in der Föderation Bosnien und Herzegowina, der schließlich die Republika Srpska erreichen wird.

Es ist eine sehr wichtige Tatsache, weil sie suggeriert, dass die westlichen Geheimdienste, und natürlich ihre Staaten auch das politische Terrain im Land reinigen möchten. Man will die wachsende soziale Unzufriedenheit auszunutzen – die mehr als gerechtfertigt ist – um ein totales Chaos zu schaffen. Dieses Chaos, wie auch die Illusion von einem „besseren Leben“, das die westlichen Medien und Propaganda-Zentren im Bewusstsein der Massen anregen, wird dann verwendet werden, um ein neues Marionetten Team nicht nur auf der Ebene der Regionen, sondern auch in der Zentralregierung zu installieren.

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Milorad Dodik, der sozialdemokratische Präsident der Republika Srpska seit 2010.

Das Hauptziel ist immer noch den Präsident Milorad Dodik loszuwerden und die unabhängige Politik, die er in der Republika Srpska führt, zu beenden, um in Banjaluka ein Team von Mitarbeitern einzusetzen, das die Unterordnung der autonomen serbischen Führung in dem zentralen bosnischen Staat gestattet. Weitere Ziele sind: der Eintritt der NATO in ganz Bosnien und Herzegowina und eine totale Anpassung an westliche Euro-Atlantische Strukturen.

In der aktuellen Verfassung ist all dies ohne die Zustimmung der Regierung der Republika Srpska unmöglich. Das ist der Grund, warum der erste Schritt die Bildung einer kooperativen Regierung ist. Das aktuelle Protektorat – das eine sehr begrenzte lokale Autonomie genießt – wird sich sehr schnell in eine Kolonie unter totaler Kontrolle des Westens verwandeln.

Die Demonstranten in Bosnien, wie die in Kiew, sind durch die Illusion angefeuert, dass man nur “die Bösen hinausschmeißen” müsste, um ein “besseres Leben” zu bekommen, was ein unklares und schlecht definiertes Konzept bleibt. Aber das wird nie passieren, wenn die Aufgabe den Marionetten anvertraut wird, die der Westen an die Macht bringen möchte. Wie man es in der Ukraine gesehen hat, ist es nur Russland, das die materiellen Fähigkeiten zur Verbesserung der Lebensqualität besitzt. Die Europäische Union hat klar gesagt, dass sie keine materiellen Mittel besitzt, um bei dem Wiederaufbau der Ukraine zu helfen, auch wenn sie genug Geld hat, um die Hooligan-shows zu zahlen. Was für die Ukraine gültig ist, ist auch für Bosnien und die Republika Srpska gültig.

Die Unruhen, die sich derzeit entfachen und die in der Föderation Bosnien und Herzegowina in Tuzla und Sarajevo und anderen Städten im Zentrum der Föderation vor ein paar Tagen begannen, waren seit Beginn durch extreme Gewaltanwendung seitens der Demonstranten gekennzeichnet. Angesichts der Tatsache, dass “Regimewechsel”-Operationen in der Regel als Teil der von Gene Sharp erfundenen “gewaltfreien Widerstands” –Szenarien orchestriert werden, könnte es ein wenig seltsam erscheinen, dass die gewaltfreie Phase in Bosnien einfach übersprungen wurde. In der ersten Phase, laut dem üblichen Schema, kommt nach einer Provokation eine Explosion von Ereignissen, die die Regierung zwingen die friedlichen Demonstranten anzugreifen, so dass sie als unschuldige Opfer dargeboten werden können. Es scheint jedoch, dass die westlichen Orchester-Dirigenten hier bestrebt sind, den Job so schnell wie möglich in den beiden Zielländern, in der Ukraine und Bosnien und Herzegowina, zu beenden. Das ist möglicherweise der Grund, warum sie beschlossen haben, die Einrichtung von Marionetten an der Macht zu beschleunigen, solange es noch möglich ist, und die durch den Westen gesponserte Illusion von einem “besseren Leben” aufrecht zu halten, bevor die schlechten Nachrichten über die Krise der westliche Länder zu den Ohren der wütenden Massen im Osten gelangen.

Die Art und Weise, in der die Revolte geführt wird, wird kurz auf diesem Bild dargestellt, die auf einer der Internet-Seiten, die das Opposition-Netzwerk unterstützen, erscheint:

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Dieses eindrucksvolle Bild zeigt mindestens drei Dinge. Erstens, das Niveau der Aggression von Demonstranten auf der Straße, das brennende Auto-Reifen einschließt. Zweitens, ist es das Symbol von Otpor!, die geballte Faust, die alle ähnlichen vom Westen kontrollierten Operationen seit der ersten erfolgreichen Farbenrevolution im Oktober 2000 in Belgrad charakterisiert, das den Ursprung der treibenden Kraft der Ereignisse beweist.

 

Schließlich der ein wenig deplatzierte Text in Englisch, auf einem Bosnischen Plakat. Es handelt sich eindeutig um einen Irrtum, der im Laufe der Zeit ausgemerzt werden muss, denn er zeigt sehr deutlich, wer hinter dieser Farce steckt.

http://www.voltairenet.org/article182206.html

2 selbst ernannte Imane wurden in Albanien verhaftet, als Terroristen Anwerber

März 15, 2014 von
Immer wieder erstaunlich, wie selbst ernannten Imane, die grössten Moscheen in Albanien verwalten, mit eigenen Koran Schulen, wo man nur Eines lernt: auswendig den Koran daher plappern
Arrested Imams: Religious tolerance, a trap!
13/03./2014

Arrested Imams: Religious tolerance, a trap!

Genc Balla, self-declared Imam of the Mosque at the “Unaza e Re” area, considers religious tolerance as a trap set against Islam.

“They merge truth with futile on behalf of religious harmony, on behalf of co-existence between religions. This trap has taken international proportions. On behalf of peace, they want to destroy Islam. They want Muslims to pray in churches and Christian priests to organize masses in mosques. What’s the point of allowing a Christian priest in a mosque? Inviting priests to come and say ‘the father, the son and the holy spirit’ is one of the biggest traps against Islam”, says the self-declared Imam.

In another speech, Balla attacked politics, which, according to him, were submitted to the west.

“They say this is extremism, but they know the law of Allah has this issue covered. These people have diseased hearts. They see as religion only the religions depending from the Western Qiblas, not the Eastern Qiblas. They consider religion only what the West considers as religion. For them, what the West doesn’t consider religion, is just a shame”, were some of the speeches held by the suspect Genc Balla.

What attracts attention is the fact that Genc Balla never allowed to be filmed during his speeches, but only to be registered vocally.

Albania: Arrests over terrorism charges

 

Arrests over terrorism charges

Seven people, two of them imams, one at the Unaza e Re Mosque and one at Mzez, were arrested by the police and the Prosecution of Serious crimes, accused of terrorism.

They recruited devotees and tried to send them at the war in Syria. The suspicions started 10 months ago.

There were several foreign agencies that signalized the Albanian Secret Service regarding the recruits. The Secret Service and the Prosecution started some investigations regarding a cellule they considered as terrorist. This Tuesday morning they arrested seven people in Tirana, Elbasan, Librazhd and Pogradec.

The Prosecutor of Serious Crimes, Eugen Beci, confirmed the arrest of seven people, who are charged of recruiting people for encouraging terror attacks.

“One of these citizens, Edmond Balla, has taken concrete steps for sending Albanians to Syria. Some of the defendants are accused of encouraging hate based on religion and nationality”, Beci declared for the media.

Deutschland will weniger Asylanten aus dem Balkan

März 15, 2014 von

 

Die Profi “Roma” Banden, auf Diebstahls Tour, oder als billig Prostiuierte unterwegs, machen Deutschland erheblich unsicher, vor allem in Nordrhein Westfalen.

Reaktion auf hohe Bewerberzahlen Deutschland will weniger Asylsuchende vom Balkan

Die Zahl der Asylbewerber ist so hoch wie Ende der 1990er, etwa ein Drittel der Menschen stammt aus Ländern des westlichen Balkan. Die Bundesregierung will diese Staaten nun offenbar als sicher einstufen und somit den Zuzug aus der Region begrenzen. Die Opposition wirft ihr Ignoranz vor. mehr…

Die meisten Asylsuchenden kommen aus Syrien

Die Visumpflicht für Mazedonien, Montenegro und Serbien war im Jahr 2009 aufgehoben worden, für Albanien und Bosnien-Herzegowina ein Jahr später. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge registrierte im vergangenen Jahr 22 495 Asylanträge von Bürgern dieser Länder.

Auch im Februar beantragten deutlich mehr Menschen Asyl in der Bundesrepublik als noch vor einem Jahr um diese Zeit. Die Zahl der Anträge insgesamt stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um fast 70 Prozent auf 11 220. Die meisten Asylsuchenden kamen aus Syrien (1867), Serbien (1305), Albanien (833), Afghanistan (796) und Mazedonien (661).


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