Interpol und Secret Service: Der NATO Partner Hashim Thaci und die UCK – KLA, ist von Bin Laden finanziert

Februar 8, 2010 von balkansurfer

Interpol und Secret Service: Der NATO Partner Hashim Thaci ist von Bin Laden finanziert

Hashim Thaci ist ein Produkt von Wolfgang Petrisch, Joschka Fischer und Madam Allbright (genannt die Putzfrau), welche trotz schon damals vorliegender Fakten, über den Chef der Albanischen Todes Schwadrone und im Drogen Handel, diese üble Mörder Gestalt aus Drenica, zu einem angeblichen Politiker umformatierten. Heute werden diese Verbrecher Clans von der SPD Steinmeier Bande (welche nur den Drogen Bossen der Geldwäsche um Georg Soros – ICG nachplabbert*),

Die Deutsche Berufs Politik Mafia im Schlepptau von Georg Soros

korrupten Diplomaten aus Berlin (siehe Visa- und BND Skandal) und FES direkt über sogenannte Projekt u.a. finanziert. Die Morde von Hashim Thaci und Haliti (sind gut geschildert im BND Report 2005) und seiner Todesschwadronen sind bestens bekannt u.a. durch Artikel von Chris Hedge in der New York Times. Sein Studien Zimmer Kollege  Ali Uka, wurde grausam mit einem Schraubzieher ermordet.

Diie Verbindung zu Bin Laden, der UCK Terroristen und von Hashim Thaci ist seit 1995 mit ihrem Treffen in Tirana bei Interpol dokumentiert. Prominent wurde die Beschlagnahme des Vermögens des Bin Ladens Financiers in Albanien Yassin Kadi.

Die Verbindung der KLA – UCK zu Bin Laden als Financier wurde ausdrücklich vom Albanischen Geheimdienst Chef Fatos Klosi in 1998 bestätigt, als die UCK auf der US Terroristen Liste stand und der US Gesandte Robert Gelbard, seinen Bericht über diese kriminelle Terroristen Gruppe vorlegte.

…………………

http://balkanblog.org/

Al-Qaeda mercenary was approached in Bosnia by the members of the American mercenary organization MPRI

7.2.2010 von ctstmaser.

CIA – Al-Qaeda Operative Employed in States as Bosnian Muslim Diplomat

Al-Qaeda Operative Employed in States as Bosnian Muslim Diplomat

Sep 17th, 2008 | By De-Construct.net | In Current

Safet Catovic
Safet Catovic

Abu Mali
Abdel Kadeer Moktari Abu Mali

Main Al-Qaeda Operative for the Balkans Enjoys a Diplomatic Cover

Al-Qaeda operative Safet Catovic [pdf. document] is employed as a counselor in one of three diplomatic-consular offices of the Bosnian federation in U.S., the experts for radical Islam said, as reported by the Serbian media.

….

Balkanblog

American Council for Kosovo

fatosklosibinladen0002hr0.jpg

Albanian Secret Service Chief Fatos Klosi in 16.5.1999 in der “Albania” durch den Albanischen Geheimdienst Chef Fatos Klosi: KLA (UCK) is financed by Bin Laden

Foreign Intelligence Services Have Information For Connection Of Ex-Leader Of Army For Kosovo Liberation Hasim Taqi With Osama Bin Laden Belgrade, February 11, 2002 – Foreign intelligence services, including the US one, have information for the connections of the ex-leader of the Army for Kosovo Liberation /AKL/ Hasim Taqi with Osama bin Laden, the today’s edition of Glas javnosti daily says. The
ex-chief of the Albanian National Intelligence Service Fatos Klosi
confirmed bin Laden has been in Albania in the 90-ies where he had
organized training camps for the AKL fighters.

The candidate for President of Kosovo and leader of the Democratic
Union of Kosovo Ibrahim Rugova also has information in regard of the
connections of Taqi with bin Laden. After the announcement of the
election results Rugova promised to make public the evidences for the
terrorist activity of its political opponent.

The “friendship” between Taqi and bin laden has begun in 1996.
According to the sources of the daily, in the period 1996-2001 bin
Laden has invested some USD 200 M in activities, related to different
criminal deals in Kosovo.
http://www.southeasteurope.org

A combination of chaos and poverty in Albania paved the way for Bin Laden to move in. The Times of London quoted Fatos Klosi, the head of the Albanian intelligence service, who said that bin Laden sent terrorists to Kosovo. Using the front of funding a “humanitarian agency,” bin Laden muscled into Albania as far back as 1994.

The Times report gets even better:

“Klosi said he believed terrorists had already infiltrated other parts of Europe from bases in Albania. Interpol believes more than 100,000 blank Albanian passports were stolen in riots last year, providing ample opportunity for terrorists to acquire false papers.”

http://www.antiwar.com/orig/deliso5.html

Balkanblog: Kosovo UCK Prominenz erschiesst in Durres Grundstücks

Balkanblog: “Atlantik Brigade” by Ambassador William Walker

Heute wird unverändert von der Albaner Mafia ein Gross Albanien gefordert, was der AACL, vor über 20 Jahren schon gefordet hat. Aber hinter diesen Forderungen stehen in Wirklichkeit nur die Tarnung von hoch kriminellen Geschäften im Balkan und die Kontrolle des Drogen Handels.

Die Mazedonische Tetova Mafia fordert die Teilung des Landes

Und dank dieser hoch kriminellen Amerikaner, welche auch den Drogen Handel und die Produktion dirigieren mit Hilfe der NATO, ist heute der Kosovo die Drogen Verteil Stelle für Europa.

Im Dunstkreis dieser Verbrecher Zirkel, welche sich alle mit Schlagworten wie “Selbstbestimmung – „Vetëvendosje“ ” -”Freiheit” und für die Freiheit ist Alles erlaubt, operieren viele Geschäftemacher und gerade Deutsche Politiker finanzieren unverändert, diese krimienllen Zirkel wie die FES.

Typischer US Schlitten in Durres Albanien, mit Phantasie Nummer und wo die US Mafia des Gambino Clans Nr. 1, welche über Mark Rich direkt mit Bill Clinton verbunden ist, ihre Operations Zentralen für Waffen- Drogen und Menschenhandel hat.

Bin Ladens Helfer in Albanien: Valentia Leskaj verbunden mit den Deutschen Lobbyisten

http://www.womankind.org.uk/media/Valentina%20Leskaj.jpg

Chefin des Leskaj Mafia Clans: Valentia Leskaj, gehört zum Ur Gestein der Albaner Mafia, des Grundstücks Raubes durch gefälschte Urkunden in Tirana und Expertin für Geldwäsche. Gut bekannt mit Gernot Erler, diesem Micky Maus Staats Sekretär des Auswärtigen Amtes und Sprach Rohres der Albaner Mafia und sehr eng verbunden auch mit dem Lobby Betrugs Verein der Ex-Deutschen Regierung um Steinmeier und dem BMZ dem DAW Lobby Verein! Eng verbunden mit Internationalen Terroristen, der Geldwäsche und direkt auch mit dem Osmani Clan in Hamburg, der protegiert wurde von Gerhard Schröder. Dies zum Visa Skandal und Verbindungen in den Internationalen Terrorismus der SPD. siehe unten!

Yassin Kadi

Die Bin Laden Hochhäuser in Tirana von Yassin Kadi

Heute wird gegen diese Leute ermittelt, wie man mit gefälschten Urkunden zu grossen Grund Besitz in Tirana kam, wo illegale Appartments Blocks zum Zwecke der Geldwäsche errichtet wurden.

Valentina Leskaj, ist aktiv in die Geldwäsche des Bin Laden Vertrauten Abdul Latif Saleh in Albanien verwickelt, der auf der US Verbots Liste des US Schatz Amtes steht. Kurz gesagt, führte die sogar Konten von Bin Laden in Tirana, vor allem bei American Bank of Albania, welche nun Anders heisst. 35 Bankkonten wurden dort von der Familie Yassin Kadi beschlagnahmt, welche als Bin Laden Finanziers gelten. Ebenso das Vermögen des Abdul Latif Saleh.

September 19, 2005
js-2727

Treasury Designates Bin Laden, Qadi Associate

The U.S. Department of the Treasury today designated Dr. Abdul Latif Saleh pursuant to Executive Order 13224 for providing support to Usama bin Laden and al Qaida……………….

http://www.ustreas.gov/press/releases/js2727.htm

Albanischer Minister Valentina Leskaj wusch Geld für Bin Laden

Der sehr einflussreiche und mächtige Albanische Politiker Valentina Leskaj, der u.a. auch Minister für Arbeit und Soziales war in Albanien und zur Partei von Fatos Nano gehört, diente direkt als Geldwäsche Zentrale für Bin Laden!

Eng verbunden mit  Abdul Latif Saleh!

Also noch peinlicher kann es jetzt wirklich nicht mehr werden, was die Albanischen Politiker treiben auch noch als Al-Quida Geldwäsche Stelle für den Islamischen Al-Quida Terrorismus auf dem Balkan.

aus Balkanblog

Abdul Latif Saleh, war praktisch Eigentümer der sehr wichtigen Investoren ab 1993, mit den Firmen “MAK ALBANIA” und §CEMENT ALBANIA”!   Das Sheration Hotel in Tirana, geht auf eine Investition von Mak Albania zurück und stand nach dem 1997 crash, Jahrelang als Stahl Gerippe im Rohbau in Tirana. Ebenso die Mak Albania Anlage in Golem, als Herzstück für alle Albanischen Verbrecher Clans, welche ringsherum bauten illegal die gesamte Küste zubauten.

Albania: Anti-Smuggling Measure Extended

Februar 7, 2010 von balkansurfer

Albania: Anti-Smuggling Measure Extended

Tirana | 05 February 2010 |

Albania Navy Ship

Albania Navy Ship

Albania’s parliament has extended the country’s moratorium on the use of speedboats along its coast for another three years. The moratorium is part of an effort to thwart illegal smuggling.

The moratorium, first adopted in 2005, expired in October. The law affected around 2,000 local speedboat owners. It aimed to stop traffickers in both people and drugs who use speedboats to reach the shores of Italy and Greece.

The only small motorised vessels allowed to venture out into the sea from Albanian shores under the moratorium are police, customs and fishing boats, and foreign-owned tourist yachts.

Speedboats were commonly used in the 1990s to traffic migrants and drugs from Albania to Italy, but following closer cooperation between Albania and its neighbours, there has been a decline in their use.

Critics say that the law, adopted on Thursday, is unnecessary and is hurting Albania’s tourism industry. Reacting to the government’s decision, the opposition Socialist Party called the bill unconstitutional and a sign of the government’s failure to stop illegal trafficking.

http://www.balkaninsight.com/en/main/news/25565/

“Exportschlager TOD” von Franz Hutsch über die Terror Söldner von MPRI und DynCorps

Februar 7, 2010 von balkansurfer
Im Gespräch | 05.11.2004 | Der Freitag

Die Generalprobe für den Angriff auf den Irak

Franz-Josef Hutsch, Ex-Major der Bundeswehr und Zeuge im Milosevic-Prozess, über private US-Militärfirmen im jugoslawischen Bürgerkrieg

Aussagen des Journalisten Franz Josef Hutsch über die Terroristischen Attaken im Kosovo durch die UCK, welche damit in alter CIA Methode Gegen Reaktionen des Staates heraus fordern wollte.

Ein Zeit Dokument, wie die UCK Zivile Dörfer, wo sie keinen Rückhalt hatte, mit Mörser Granaten etc. angriff. Ein Zeit Dokument, wie die UCK unter Leitung der Islamischen Terroristen (welche vom Mi6 und CIA ausgebildet waren) direkt Terror Aktionen organisierten. Dies geschah unter dem Kommando von Islamischen Terroristen, welche in Bosnien rekrutiert wurden und von der MPRI bezahlt waren, wie in Bosnien.

FREITAG: Was hat Sie grundsätzlich dazu bewogen, im Prozess gegen Milosevic als Zeuge der Verteidigung auszusagen?

FRANZ-JOSEF HUTSCH: Als die Berater von Milosevic an mich herantraten, etwas mehr über diesen ominösen Hufeisen-Plan von 1998/99 zu erfahren, dachte ich, einen Beitrag zur Wahrheitsfindung leisten zu können. Bezogen auf einen Krieg, von dem ich immer den Eindruck hatte, er sei sehr stark von der NATO inszeniert gewesen ist. Aber vor dem Haager Tribunal wollte ich nicht das Instrument einer Seite sein. Es gab einerseits den so genannten Hufeisen-Plan, andererseits aber auch Massaker – und ich habe beide Phänomene recherchiert. Insofern war klar, dass ich kein typischer Zeuge der Verteidigung bin. Ich bin aber auch nicht der typische Zeuge der Anklage. Ich bin Kriegsreporter. Und als solcher habe ich beobachtet, geforscht und berichtet.

Warum haben Sie sich entschlossen, in einem Augenblick auszusagen, in dem es die meisten Zeugen ablehnen, vor dem Tribunal zu erscheinen, weil Milosevic das Recht auf Selbstverteidigung aberkannt wurde?

Ihre Frage impliziert, ich hätte entscheiden können, ob und wann ich aussage. Beides lag aber nicht in meiner Hand. Ich bin vom Tribunal als Zeuge vorgeladen worden, weil mich Slobodan Milosevic auf die Zeugenliste gesetzt hat. Es gab vor diesem Hintergrund nur zwei Möglichkeiten: Entweder hätte man mich von der Zeugenliste streichen müssen – oder ich wäre zwangsweise vor das Tribunal geführt worden. Die Einzigen, die einen Nutzen daraus ziehen konnten, hätte ich mich verweigert, wären jene gewesen, die mich in den letzten Tagen vor meiner Aussage bedrohten und forderten, nicht in den Zeugenstand zu treten.

MPRI und die beiden Operationen “Blitz” und “Gewittersturm” in West-Slawonien und in der Krajina

Sie haben in Ihrer Aussage über die private amerikanische Militärfirma “Military Professional Resources Inc.”(MPRI) gesprochen. Wer hat eigentlich in Ex-Jugoslawien derartige Privatunternehmen, so genannte PMFs, engagiert – und wer hat sie bezahlt?

Die MPRI ist die private Militäragentur schlechthin, die sogenannte dreckige Jobs für die CIA oder generell für die US-Nachrichtendienste erledigt. Die Firma arbeitet in allen möglichen sensiblen Bereichen, in denen man ein offizielles Auftreten der Vereinigten Staaten verhindern will. Da kann es zu grotesken Situationen wie 2001 kommen, als MPRI auf der einen Seite die mazedonische Armee ausgebildet hat, finanziert durch das Pentagon, also ganz offiziell – auf der anderen Seite aber auch die albanische UÇK in Mazedonien unter ihren Fittichen hatte.

Wer waren da die Auftraggeber?

Das kann man jetzt nur mutmaßen, aber es spricht vieles dafür, dass es die CIA war. Dieses amerikanische Doppelspiel auf dem Balkan führte unter anderem zu der Groteske, dass im August 2001 von Camp Bondsteel im Kosovo aus US-Fallschirmjäger 17 Ausbilder der MPRI zusammen mit UÇK-Kämpfern aus Aracinovo evakuierten – kurz bevor der Ort durch die mazedonische Armee eingenommen wurde.

MPRI war während des Jugoslawien-Krieges offenbar auch in Kroatien und Bosnien. Wissen Sie, wer hinter diesem Auftrag stand?

Nach meinen Recherchen waren auch da US-Dienste beteiligt. In Bosnien wurde MPRI ja ganz offiziell engagiert, um die Armee der bosnisch-kroatischen Föderation zu reformieren – das war Teil eines internationalen Hilfsprogramms und passierte nach dem Abkommen von Dayton, das Ende 1995 unterschrieben wurde. Aber MPRI war auch schon vorher in Bosnien. Ebenso wie in Kroatien. Als die kroatische Armee im Dezember 1994 praktisch besiegt war, wurde sie dank MPRI reorganisiert und in die beiden Operationen “Blitz” im Mai 1995 und “Gewittersturm” zur Vertreibung der Serben aus West-Slawonien beziehungsweise der Krajina im August 1995 geführt. Während meiner Recherchen war ich auf dem Gefechtsstand einer kroatischen Brigade, auf dem die Kommandosprache Englisch war. MPRI hat nicht nur die Militäroperationen geführt, sondern auch dafür gesorgt, dass es zugleich NATO-Luftangriffe auf serbische Stellungen gab. Das würde man militärisch als “Close Air Support” für Bodentruppen bezeichnen.

MPRI leugnet das …

Ich habe selbst gesehen und gehört, wie ein amerikanischer MPRI-Offizier einem kroatischen Brigadekommandeur bei den Angriffen auf Glina während der Operation “Sturm” Anweisungen gab.

Es heißt in der bisher umfassendsten Studie von Peter W. Singer über private Militärdienstleister, dass sie auch deshalb in Bosnien eingesetzt wurden, um dort den iranischen Einfluss zurückzudrängen. Ging es da um eine Art Taliban-Formation auf dem Balkan?

Diese Kämpfer, von denen etliche in Afghanistan ausgebildet wurden, waren in Bosnien in Mudschahedin-Brigaden zusammengefasst. Aufschlussreich ist, dass 1996, als diese Leute demobilisiert werden mussten, amerikanische Werber von MPRI auftauchten, um die Mudschahedin in die Türkei zu schicken, wo sie zu Flugleitpersonal ausgebildet wurden, das vom Boden aus Luftangriffe auf Erdziele steuert. Ab Anfang 1998 sind diese für einen modernen Luftkrieg unverzichtbaren Spezialisten zur UÇK ins Kosovo geschickt worden. Die Amerikaner haben sich also bereits 1996 auf Luftangriffe im Kosovo vorbereitet. Gerade dieser Umstand ist es, der mich von einem inszenierten Krieg sprechen lässt.

Wie hat MPRI während des Bosnienkrieges eventuell mit den Mudschahedin kooperiert?

Eine direkte Kooperation konnte ich nicht nachweisen. Aber es gibt Beweise dafür, dass MPRI versucht hat, Ausrüstungen in die UN-Schutzzone Srebrenica zu bringen. MPRI ist an die Soldaten des dort stehenden niederländischen Blauhelm-Bataillons herangetreten und wollte Material und Personal zur Verfügung stellen, um den serbischen Funkverkehr abzuhören. Der niederländische Kommandeur, Tom Karremanns, hat das damals mit dem Hinweis auf die Neutralität der UNPROFOR (UN-Schutztruppe für Bosinien-Herzegowina – d. Red.) abgelehnt. Das hat er mir persönlich bestätigt.

Es handelt sich bei MPRI also um eine eindeutig amerikanische Organisation.

So ist es. Um die enge Verknüpfung von MPRI und US-Militärs noch einmal zu verdeutlichen: Ein US-Offizier oder Unteroffizier nimmt unbezahlten Urlaub von der Army, engagiert sich für zwei oder drei Jahre bei MPRI und wird dann in die Army reintegriert. Zum einen stellt die ihre Führungskräfte unbezahlt frei, um für MPRI zu arbeiten. Zum anderen tut das der Karriere dieser Militärs keinen Abbruch, im Gegenteil.

Es geht demnach keineswegs nur um pensionierte Generäle oder Offiziere wie immer behauptet wird?

Nein.

Das Raçak-Massaker und die OSZE-Beobachter von “DynCorps”

MPRI ist nicht die einzige Privatagentur, die in Ex-Jugoslawien tätig war oder immer noch ist. Die Firma CACI etwa – berüchtigt durch den Folterskandal von Abu Ghraib im Irak – führt seit einiger Zeit “antiterroristische Verhöre” in Bosnien und im Kosovo durch. Dann gibt es noch die Halliburton-Tochter “Kellog Brown & Roots”, die ebenso engagiert ist wie etwa die Agentur “DynCorps”. Meines Wissens stellte DynCorps auch das US-Kontingent der “Kosovo Verification Mission” (KVM) im Herbst 1998 – kurz vor Beginn der NATO-Luftangriffe. Angeblich waren 150 von 200 Beobachtern Mitarbeiter dieser Firma. Können Sie das bestätigen?

Ja, das deckt sich absolut mit meinen Recherchen.

Neutrale Beobachter?

Natürlich nicht. Die meisten Amerikaner und Briten haben nicht als neutrale Verifikateure gearbeitet, sondern vor allem Aufklärung für die amerikanische Zielplanung betrieben.

Aber das bedeutet doch alles, dass diese privaten Agenturen im Prinzip außerhalb des internationalen Rechtssystems agieren. Wer kontrolliert die denn?

Niemand.

Wir haben es demnach eindeutig mit einer Privatisierung von Kriegführung zu tun. Welche Konsequenzen hat das für die Aufarbeitung der Kriege in Ex-Jugoslawien?

Wir müssten anfangen, genau das kritisch zu durchleuchten. Ich wundere mich ja stets von Neuem, dass so viele Dinge immer noch hingenommen werden. Nehmen wir mal den Ranta-Report zum Massaker von Raçak (*). Ein Bericht, der eindeutig sagt, es habe keine Schändungen der Leichen gegeben. Nur Verunstaltungen durch wilde Hunde. Die Süddeutsche Zeitung hat, ohne dass sie einen Reporter vor Ort hatte, detailliert beschrieben, wie einem Mann die Ohren abgeschnitten worden seien. Matthias Rüb ging in der FAZ noch deutlich weiter: Er schrieb von Enthauptungen und ausgestochenen Augen. Er berichtete dies so genau, als hätte er die Leichen in Raçak gesehen. Dabei war er zu diesem Zeitpunkt in Budapest. Wir korrigieren nicht einmal diese Dinge in der deutschen Presse.

Die meisten Journalisten waren 1999 willfährige Helfer der NATO, doch darüber wird nicht diskutiert. Wie wir dann das Engagement von privaten Militäragenturen aufarbeiten wollen, ist mir schleierhaft. Aber das wäre dringend notwendig, wenn wir nicht immer wieder in die gleiche Falle schlingern wollen. Das beste Beispiel ist doch, dass der jüngste Irak-Krieg bis ins Detail der Inszenierung des Kosovo-Konfliktes gefolgt ist. Der war – wenn Sie so wollen – die Generalprobe für den Angriff auf den Irak. In diesem Zusammenhang ist es doch aufschlussreich, dass die Verifikateure der OSZE, die Raçak untersucht haben, nahezu allesamt Amerikaner waren.

Alles Angehörige der Agentur “DynCorps”?

So ist es. Nur ein Detail noch zum Thema Raçak, das von einem absolut ungewöhnlichen Verfahren zeugt. Wenn Beobachter zu einem Einsatz aufbrechen – ob von der UNO, der OSZE oder der EU beauftragt -, stammen sie prinzipiell aus mindestens zwei Nationen. In Raçak aber gab es seinerzeit rein amerikanische Patrouillen.

Das Gespräch führte Mira Beham

……………………

http://www.freitag.de/2004/46/04460801.php

Hutsch outet auch die Verbrecher des Zivilen Aufbaues in Afghanistan!

“Exportschlager TOD” von Franz Hutsch
Rezension von Horst Kläuser

So alt der Söldnerberuf auch ist, so undurchsichtig ist er auch. Seit Jahrtausenden verdingen sich Soldaten und Krieger nicht nur für ihren König oder Staat, sondern gegen Geld für jeden der sie (gut) bezahlt. Frankreich und Spanien unterhalten ganz legal Fremdenlegionen; in modernen Kriegszenarien tauchen immer häufiger Privatarmeen, sogenannte Sicherheitsberater auf, die im Grunde nicht weniger als moderne Söldnerheere sind. Franz Hutsch, eine früherer Bundeswehroffizier, Politologe und Journalist dringt mit seinem aktuellen Buch “Exportschlager TOD – Deutsche Söldner als Handlager des Krieges” tief in Hintergründe und Realität des brutalen Geschäfts ein.

Der schwarze Schatten eines Soldaten – Ausschnitt aus dem Buchcover “Exportschlager TOD”; Rechte: Econ-Verlag
Ausschnitt aus dem Buchcover “Exportschlager TOD”; Rechte: Econ-Verlag

Privatunternehmen “im Sicherheitsbereich”
Hutsch weist in zum Teil drastisch geschilderten Episoden nach, dass auch Bundesbürger immer häufiger als Söldner arbeiten, ja in einigen Gebieten sogar Seite an Seite mit NATO-Truppen in Afghanistan operieren. So gibt es am Hindukusch verschiedene Privatunternehmen “im Sicherheitsbereich”, die im Schatten der ISAF-Truppen arbeiten, vielleicht mit deren Einverständnis oder gar deren Auftrag. Triebfeder ist neben einem gewissen Abenteurertum vor allem Geld. Während beispielsweise ein Bundeswehr-Berufssoldat auf etwa 4.000 bis 5.000 Euro Monatsverdienst kommen kann, bringen es Söldner – nicht selten Aussteiger aus Bundeswehr oder anderen NATO-Armeen, auf das Vierfache, also jenseits der 20.000 Euro-Marke.

Die Bewertung:
Ein beunruhigendes Buch, vor Ort recherchiert und geeignet, den Einsatz westlicher Armeen und wenig kontrollierter Vetragsarmeen in einem anderen, kritischen Licht zu sehen.

Franz Hutsch
Exportschlager TOD
Deutsche Söldner als Handlager des Krieges
Econ Verlag, Berlin 2009
18,90 EUR

http://www.wdr.de/radio/wdr2/samstag/514486.phtml

A. Franz Josef Hutsch.

11 Q. You’re a German national; is that right?
……..

14 JUDGE KWON: I don’t think we get the English translation of what

15 the witness is saying. Go ahead. Let’s try.

16 MR. KAY:

17 Q. Could you give the Court a brief outline of your working history,

18 starting with your service in the German military.

19 A. I started a career as a professional officer, and after 14 years

20 and three months my service came to an end and I became a war

21 correspondent.

22 Q. If you could tell the Court when it was that you started working

23 as a journalist.

24 A. I started in May 1995 working as a journalist, and on the 3rd of

25 May, 1995, I came into contact for the first time with the war in Bosnia,

Page 32904

1 and I was sent to Sarajevo to work.

2 Q. And the medium in which you worked, was that the written media or

3 television or radio?

4 A. I started working for the print media, for daily newspapers, and

5 in the meantime I worked for radio, television, and the print media.

6 Q. When you left the German military, what was your — your rank that

7 you left at?

8 A. I left the military as major, and I’m now a — in reserve.

……….
16 you go to Kosovo in 1998?

17 A. I went in September 1998 to Kosovo, and I left Kosovo in December

18 1999.

19 Q. September 1998, can you tell us which was the first location in

20 Kosovo that you went to.

21 A. Of course I went to Pristina, and then I started establishing

22 contacts, the kind of contacts I need for a potential war area, to enable

23 me to work in this potential war area.

24 MR. KAY: For the purpose of the witness’s testimony from now,

25 Your Honours, it would be useful to have the Kosovo road atlas, Exhibit

Page 32905

1 83, which we notified the Court to have to hand. And if a copy of that

2 could be put before the witness. I have a spare, if anyone requires it.

3 JUDGE ROBINSON: I’d like to find out the witness’s age.

4 MR. KAY:

5 Q. Your age, Mr. Hutsch?

6 A. I am 41.

……..
14 Q. You arrived at Pristina. What sort of situation did you find

15 there when you arrived in September 1998 that would be of interest to this

1……….
Page 32906
………………………

It was very clear that at

13 that time the KLA had a very great deal of interest in calling on people

14 to flee their villages. So they actually purposefully created fear by

15 telling people that the villages would in the future be attacked here,

16 Straza, Ivaja, and Picevac up in the north. There the people living in

17 the villages were asked to leave the villages, go into the woodland areas

18 and were actually prevented from returning to their villages again.

19 As I observed it, the normal pattern of behaviour when Serb

20 security forces had attacked a village and left again, the people tended

21 to return to their villages and came to sort of arrangements again with

22 conditions of life, which were hard enough for the civilian people

23 already. But here the people were kept in these forests in order to

24 initiate a refugee crisis.

25 JUDGE ROBINSON: Mr. Hutsch, could you just elaborate on the

Page 32944

1 description, the metaphor that you used describing the KLA tactics as

2 comparable to throwing a pebble into water, creating a slight wave and

3 then reacting out of proportion.

4 THE WITNESS: [Interpretation] The reaction was such that it was

5 enough to attack a Serbian patrol. Usually these were MUP patrols. And

6 once the attack had taken place and there were indications on the Serbian

7 side where this attack was coming from, then the place was attacked.

8 The attacks can be considered like this: That early in the

9 morning large forces occupied the area. They formed two rings, an outer

10 ring and an inner ring. The inner ring, as far as I could see, was always

11 provided by MUP, and the outer ring was organised by the VJ.

12 The population was told by loudspeaker to leave the villages, to

13 go to certain checkpoints. The population was given a certain amount of

14 time, a varying amount of time, to reach the checkpoints, from half an

15 hour to one hour.

16 I didn’t have the impression that there was a uniform procedure

17 applied, and there was the threat to attack the village if the KLA didn’t

18 vacate the position. And mobile loudspeakers were used to inform the

19 population and the KLA fighters to go to certain checkpoints, and after an

20 hour they started attacking the villages. And the attack was done to a

21 degree of hardness and a degree of escalation that consisted of mortar

22 fire, artillery fire. Sometimes heavy weapons were used for hours. Now

23 — anti-aircraft rockets.

24 JUDGE ROBINSON: Thank you. What I didn’t understand is, in your

25 metaphor, who threw the pebble into the water? Was it the KLA?

Page 32945

1 THE WITNESS: [Interpretation] The pebble into the water was thrown

2 by the KLA, because they attacked the patrol. And the recurrent wave,

3 this strong wave, was on the part of the Serbian security forces. So they

4 provoked, on the one hand, and then there was a reaction to this

5 provocation on the other.

6 JUDGE ROBINSON: Yes, Mr. Kay.

7 MR. KAY:

8 Q. You described the movement of villagers under the direction of the

9 KLA, which had been a change in what you had seen before; is that right?

10 A. No. The provocation was continuous since I was there in September

11 in Kosovo, but it wasn’t so perfidious. This — the degree of perfidy

12 changed. Today in German we would say that they had updated it, it had

13 been refined.

…………….

http://www.un.org/icty/transe54/041012IT.htm

siehe auch

http://edoc.hu-berlin.de/oa

WITNESS TESTIFIES THAT THE KLA WAS INFILTRATED BY MUJAHEDEENS AND FUNDED BY ORGANIZED CRIME
www.slobodan-milosevic.org – October 12, 2004

Und fast keine Deutschen Medien schrieben Artikel über die Terror Aktionen der angeblichen Freiheits Kämpfer. siehe die Bosnischen und Kosovo Terroristen.

http://de-construct.net/e-zine/?p=5361

Erfreulich ist heute nur Eines. Allein 15 hoch kriminelle UCK Kommandeure, welche vom Englischen Mi6 ausgebildet wurden leben heute in London und führen Auftrags Morde für nur 5.000 Pfund durch und haben die Londoner Unterwelt unter Kontrolle. Ebenso wie bewiesen gehen die Anschläge von London direkt auf diese Leute zurück, welche mit dem Englischen Geheimdienst schon in Bosnien zusammen arbeiteten.

Und fast keine Deutschen Medien schrieben Artikel über die Terror Aktionen der angeblichen Freiheits Kämpfer. siehe die Bosnischen und Kosovo Terroristen.

http://www.mpri.com/esite/

Dr Elizabeth Ross – the Scottish saint of Serbia

Februar 6, 2010 von balkansurfer

Dr Elizabeth Ross – the Scottish saint of Serbia

Published Date: 05 February 2010
By Emma Cowing

JUST AFTER 11am on St Valentine’s Day, a long procession of official cars will wind its way through the main street of the Serbian town of Kragujevac towards the city cemetery.

• Picture: Glasgow University Archive Services

At the gate the occupants, expected to include Stephen Wordsworth, the British Ambassador to Serbia, and the town mayor Veroljub Stevanovic, will disembark and make their way towards one of the snow-covered graves to pay their respects. The grave is distinctive not only because it marks the resting place of three young women, but because some of the words on it are in English. On the largest, the headstone reads ‘Here lies Dr Elizabeth Ross’. Underneath in Serbian, it says: ‘They gave their hearts to the people of Serbia’.

It is 95 years since Ross, a doctor from Tain and one of the first women in Scotland to gain a medical degree, died of typhus in a military hospital in Kragujevac, where she had been treating Serb First World War casualties. Yet today, her name in Serbia is a byword for courage and bravery, emblazoned upon street signs, taught to schoolchildren, and celebrated every 14 February – the anniversary of her death – in numerous similar ceremonies across Serbia.

“She sacrificed herself for them,” says Louise Miller, a writer who has extensively researched Ross’s life, and those of other women like her who chose to travel to the frontline from Britain during the First World War. “The Serbs just think that a sacrifice like that is worth remembering.”

Ross was born in Tain in 1878 into a progressive, adventurous family. Her father was a banker and her brother, David, worked for many years in Japan with the Hong Kong and Shanghai Bank. She had four sisters, one of whom was a professor of maths and science who spent many years in India, another who was a secretary for an explosives company in Glasgow, and a third who was also a qualified doctor, working in York. The fourth became a farmer.

Ross’s 86-year-old niece Edith Ross, who lives quietly in Tain surrounded by the memories of her extraordinary family, says they were remarkably modern for the times.

“Elizabeth’s parents were very broadminded,” she says. “They believed in women having the same chance of education as men. My mother, who ran a poultry farm, was the only one of the women in the family to get married. The rest were very focused on their careers.”………….


http://thescotsman.scotsman.com/features/Dr-Elizabeth-Ross–the.6045806.jp

Europäische Menschenrechtsgerichtshof: Bosnien diskriminiert Minderheiten

Februar 5, 2010 von balkansurfer

Urteil

Bosnien diskriminiert Minderheiten

22. Dezember 2009, 18:23
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    Ein Roma-Bub in Butmir bei Sarajewo. Roma-Familien zündeten diesen Sommer ihre Häuser an, nachdem sie neue Wohnungen zugewiesen bekamen.

Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg hat das Land verurteilt, weil Bosnien Minderheiten politische Ämter verweigert

Sarajewo/Mostar – Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat am Dienstag Bosnien-Herzegowina wegen diskriminierenden Verhaltens gegenüber Juden und Roma bei der Wahl des dreiköpfigen Staatspräsidiums und der Völkerkammer des gesamtstaatlichen Parlamentes verurteilt. “Das Verbot für die Minderheiten, an den Wahlen teilzunehmen, hat keine objektive und vernünftige Rechtfertigung und steht daher im Widerspruch zur Europäischen Menschenrechtskonvention, welche eine Diskriminierung verbietet” , stellte der Gerichtshof laut Medienberichten fest……………………..

http://derstandard.at/1259282531246/Urteil-Bosnien-diskriminiert-Minderheiten

Theatro Albanese in Tirana

Februar 4, 2010 von balkansurfer

teater albanese

Guerrilla Politics
Tirana | 29 January 2010 | By Besar Likmeta


Besar Likmeta
Albania’s political class takes its latest spat to the Council of Europe – yet another sign that it has not matured enough to curb its excesses without a referee.

The Council of Europe voted through a resolution on Thursday that aims to provide a platform for the government of Prime Minister Sali Berisha and opposition Socialist leader Edi Rama, to find common ground and resolve their latest political squabble.

The resolution follows months of accusations, during which Rama has accused Berisha of electoral fraud and corruption in the June 28th parliamentary elections. The Socialist party boss and Tirana mayor claims that his party didn’t lose the election, but that it was stolen by the government.

His party and supporters have held a series of rallies across the country seeking a partial recount. Tens of thousands of Socialist Party supporters rallied in Tirana on November 20th.

Berisha’s has dismissed any possibility of a recount, arguing that he cannot circumvent the courts that have ruled against it, and responded to the opposition rally with an even larger get-together of his supporters and public employees in Tirana’s central Skanderbeg Square.

Since the new parliament sat in September, Rama’s 64 elected deputies have boycotted its sessions, halting the passage of any legislation that requires more than a simple majority.

The boycott has poisoned the political climate in Albania and both European and American diplomats have called for a political solution in order not to hamper the country’s reform process, vital for its EU integration.

However, both Berisha and Rama have refused to budge from their entrenched positions, keeping parliamentary life in suspended animation, and launching a stream of personal jibes against each other.

The two opponents have over the past months hurled increasingly harsh insults at each other, accusing the other of homosexuality, domestic violence, insanity and fascism.

Meanwhile the two parties have devoted their main energies to trying to prove that the other party is unfit to rule – both have frequently succeeded.

The Socialist and the Democrats, the two main political powerhouses in Albania since the end of the Stalinist regime of former dictator Enver Hoxha in 1991, have a long history of political animosity, usually following disputed electoral processes.

With interlocutor’s from the Council of Europe due to descend on Tirana, as they have done many times in what now seems to be the country’s endless transition to democracy, the model of guerrilla politics that has characterised it, seems to reaffirm itself.

The scheme is simple – constitutional power is challenged in Albania after every poll, with the loser inflaming a pseudo messianic battle for democracy that somehow will lead to the end of the history of presumed frauds,- but which in the end does not fulfill its promise.

If Rama is leading the charge this time around, his arch rival Berisha has led it many times before when the Democratic Party was in opposition. Tirana is one of those places where history is always doomed to be repeated.

Actor Larry Hagman used to joke that politicians are a bit like diapers, they need to be changed regularly and for the same reason. Unfortunately, Albania has been wearing the same old rags for the last two decades and seems in no hurry to go shopping.

http://www.balkaninsight.com/en/main/blogs/25315/

Die Albanische Mafia, Bin Ladens Vertreter mit Arta Dade im Zwiespalt mit Doris Pack

Februar 3, 2010 von balkansurfer

Doris Pack hat wohl eine Feindin, weil Doris Pack nicht auf das Geschätz und die Show von gewissen Leuten herein gefallen ist.

Arta Dade, hat wohl ein Problem mit Doris Pack!

Wednesday, February 3, 2010

SP’s Dade Lashes Out at Doris Pack

Doris Pack does not mean anything to Albanians and “I do not want to consider her as the enemy of people, but she has been partial,” said Dade

http://www.albaniannews.com/

TIRANA – The…

Arta Dade!

Kommentar zu Arta Dade:

Gangster Braut, welche ihre Söhne bei der General Staatsanwaltschaft Herrn Sollaku, frei kaufte, weil diese Famlie in Morde, Drogen- kinderhandel- Waffenhandel verwickelt ist, weil man denkt man hätte Straffreiheit. Als Ausseministerin missbrauchte sie ihr Amt für die Albanische Mafia und ihre Familie für den besonders üblen Kinderhandel. hoch kriminell ist diese Frau, wie andere SP Partei Frauen wie Leskaj, Ingrid Shuli, Natasho Paco und die Ehefrau von Ilir Meta : Monika M.! Arta Dade, ist ein Muster Beispiel für absoluten Rechtsbruch auf allen Ebenen und gehört zu der Fraktion, welche keine Demokratie und keine Gesetze wünscht, weil dann die Geschäfte besser gehen. Starke Verbindungen vor allem zur Griechischen Schleuser- und Drogen Mafia. Gilt als haupt Versorger Familie für perverse Griechen mit jungen Albaner Kindern. Kurz gesagt, ein zentrales Mitglied der Albaner Mafia und der SP Verbrecher Organisation in Albanien und in jede Schweinerei verwickelt, wobei die Dame als Aussenministerin, Albanien zu neuen Drogen Export Rekorden nach Italien führte.

leskaj majko edi rama

Rechts Arta Dade, direkt neben dem Geldwäsche Experten in Albanien Nr. 1 für die Drogen Kartelle Edi Rama und links der ziemlich bescheuerte Panteli Majko, der auch seine illegal gebauten Villas in Mali e Robit hat und prominente Freunde aus dem Drogen Geschäft. Und dann sind Deutsche SPD Politiker nicht mehr weit, denn die Drogen Kartelle müssen gefördert werden.

Ein Anti Arta Dade ARtikel in der Presse

Zonja Dade, pyesni kryetarin e partisë tuaj pse na dënuan komunistët!
25-02-2009 / Gazeta 55Zonja Dade, pyesni kryetarin e partisë tuaj pse na dënuan komunistët!

Provokacion i të dërguarës së Edi Ramës në shtëpinë e vëllait të klerikut Zef Simoni. Arta Dade ka shkuar me misionin e shpërdorimit të vullnetit dhe të përpjekjeve të katolikëve kundër regjimit enverist, por ka marrë përbuzjen ndaj pasardhësve të regjimit të Nexhmije Hoxhës e Kristaq Ramës
………

http://www.gazeta55.net/index.php?artikulli=4192


Doris Pack mit dem Berufs Verbrecher, Mörder, Drogen Boss und Chef von Todesschwadronen Hashim Thaci

http://www.womankind.org.uk/media/Valentina%20Leskaj.jpg

Chefin des Leskaj Mafia Clans: Valentia Leskaj, gehört zum Ur Gestein der Albaner Mafia, des Grundstücks Raubes durch gefälschte Urkunden in Tirana und Expertin für Geldwäsche. Gut bekannt mit Gernot Erler, diesem Micky Maus Staats Sekretär des Auswärtigen Amtes und Sprach Rohres der Albaner Mafia und sehr eng verbunden auch mit dem Lobby Betrugs Vereins der Ex-Deutschen Regierung um Steinmeier und dem BMZ dem DAW Lobby Verein!

http://www.ustreas.gov/press/images/banner_pr-535pix.gif

Valentina Leskaj, ist aktiv in die Geldwäsche des Bin Laden Vertrauten Abdul Latif Saleh in Albanien verwickelt, der auf der US Verbots Liste des US Schatz Amtes steht. Kurz gesagt, führte die sogar Konten von Bin Laden in Tirana, vor allem bei American Bank of Albania, welche nun Anders heisst. 35 Bankkonten wurden dort von der Familie Yassin Kadi beschlagnahmt, welche als Bin Laden Finanziers gelten.

Albanischer Minister Valentina Leskaj wusch Geld für Bin Laden

Der sehr einflussreiche und mächtige Albanische Politiker Valentina Leskaj, der u.a. auch Minister für Arbeit und Soziales war in Albanien und zur Partei von Fatos Nano gehört, diente direkt als Geldwäsche Zentrale für Bin Laden!

Also noch peinlicher kann es jetzt wirklich nicht mehr werden, was die Albanischen Politiker treiben auch noch als Al-Quida Geldwäsche Stelle für den Islamischen Al-Quida Terrorismus auf dem Balkan.

Hetim ndërkombëtar për lidhjet me terrorizmin të deputetëve të Nanos

Leskaj, nën hetim për pastrimin e parave të Al Qaeda

Djali i ish-ministres së Punës dhe Çështjeve Sociale, njëkohësisht deputete e PS, Leskaj, fshihet pas transaksioneve ekonomike me vlerë 2.4 milionë dollarë të njeriut të Bin Ladenit

I biri i ish-ministres së Punës dhe Çështjeve Sociale, njëkohësisht deputete e listës “Nano” në Parlament, Valentina Leskaj, është vënë në qendër të hetimeve jo vetëm vendase, por dhe atyre ndërkombëtare për bashkëpunim me elementë terroristë, të klasifikuar si të tillë nga Departamenti amerikan i Shtetit. Bëhet fjalë për bashkëpunim të të birit të deputetes socialiste në një aferë prej 2.4 milionë dollarësh në fushën e ndërtimit me Abdul Latif Saleh, i klasifikuar nga Shtetet e Bashkuara si një nga bashkëpunëtorët e afërt të Bin Ladenit.

Sipas të dhënave paraprake del se djali i deputetes socialiste Leskaj ka mundur t’i blejë jordanezit dy troje ndërtimi me një vlerë prej 2.4 milionë dollarësh. Po sipas këtyre të dhënave paraprake, ajo që bëhet fjalë në të vërtetë është një pastrim parash në shuma mjaft të mëdha.

Ndërsa paratë në shumën prej 2.4 milionë eurosh janë të depozituara në një bankë të nivelit të dytë, atje ka vajtur për t’i tërhequr këto para Hamza Abu Rajan, një qytetar jordanez, i cili ka kërkuar të bëjë transfertën e parave për llogari të Abdul Latif Saleh.

Leskaj, nga OJQ në ministre dhe ndërtuese

Valentina Leskaj mbërriti në tryezën e Nanos si një kandidaturë e sjellë nga shoqëria civile. Më parë, Leskaj ishte bërë e njohur në aktivitetin e saj në drejtimin e shumë organizatave jo fitimprurëse që zhvillonin aktivitet kryesisht në Tiranë. Katapultimi i Leskajt është mjaft i dyshimtë nga ana e Nanos, i cili si rrallë ndonjëherë i ka ofruar asaj jo vetëm postin e ministres, por edhe atë të deputetes. Zhvillimi i zgjedhjeve të parakohshme në një zonë të Elbasanit e bëri Nanon që t’i vërë gishtin për kandidim pikërisht ministres së katapultuar në mënyrë të çuditshme, për të cilën në PS thonë se ka investuar jo pak para tek Fatos Nano, në mënyrë që ajo të vishej me pushtet politik. Vetë Nano, për hir të saj, hodhi në erë edhe premtimin që kishte dhënë se nuk do të prekte sistemin e zgjedhjeve të lira në vend. Manipulimi i zgjedhjeve në këtë zonë nga qeveria për llogari të ministres, rrisin akoma më shumë dyshimet për lidhjet në biznese të Nanos dhe Leskajt.

Konflikti i interesave të Leskajt është denoncuar shumë herë në Parlament nga kryetari i PD, Sali Berisha, si dhe deputetë të tjerë të PD, të cilët kanë kujtuar aktivitetin e dyshimtë në ndërtime të zonjës që erdhi në qeveri nga shoqëria civile dhe që tani dyshohet se bën pastrimin e parave të Al Qaeda.

Si ka lindur bashkëpunimi Leskaj- Abdul Latif Saleh

http://www.rilindjademokratike.com/RD%2001/Politike%201.htm

aus

http://forum.politik.de/forum/balkan

Und engstens verbunden mit dem Internatinalen Terrorismus

08.12.200509:50 (GMT)
The Albanian government has seized the assets and bank accounts of Abdul Latif Saleh who allegedly worked with Osama bin Laden to supporting terror networks in Albania, Serbianna reported citing Albanian Finance Ministry. Albania blocked 33 bank accounts in three commercial banks as well as assets and investments in Saleh’s businesses and civic organizations he was involved with. Saleh founded an Albanian jihadist group that has been bankrolled by the Al Haramain Foundation, an Islamic charity with alleged links to al-Qaida. Saleh is believed to be associated with Yasin al Qadi, a Saudi businessman. Abdul Latif Saleh, who holds Jordanian and Albanian citizenship, left Albania three years ago. He was placed on a UN sanctions list in September. He is also being investigated for alleged money-laundering for al-Qaida. Earlier this year, Albanian authorities seized property and froze the assets of four foundations and a married couple accused by the United Nations of funding terrorist activities.

http://www.axisglobe.com/news.asp?news=5026

und albania.de

Arabische Albaner
Aktuelles aus Albanien

23.09.2005 Rund 12′000 Ausländer sollen während der letzten 13 Jahre die albanische Staatsbürgerschaft erhalten haben. Einer von ihnen wird als Al-Qaida-Mann verdächtigt.

Immer wieder wurde darüber spekuliert, wie aktiv fundamentalistische Islamisten wie die Al-Qaida-Organisation in Albanien waren. Das US Treasury Department hatte diese Woche einen jordanisch-albanischen Doppelbürger der Zusammenarbeit mit Osama bin Laden bezichtigt. Dies ist ein weiterer Hinweis auf fundamentalistische Machenschaften in Südosteuropa.

Der Araber Abdul Latif Saleh, der in den 1990ern in Albanien aktiv war, soll gemäss der amerikanischen Regierung von bin Laden 600′000 US$ erhalten haben, um im Balkanland fundamentalistische Gruppierungen aufzubauen. 1999 wurde er wegen Terrorismus-Verdachts des Landes verwiesen, hat aber noch immer die albanische Staatsbürgerschaft.

Die oppositionelle Sozialistische Partei verlangt jetzt eine Untersuchung, die klärt, unter welchen Umständen 12′000 Ausländer seit 1992 albanische Pässe erhalten haben. Mit der albanischen Staatsbürgerschaft sollen insbesondere Kosovo-Albaner begünstigt worden sein. Aber auch diverse Araber seien darunter.

(div)

Financial Infrastructure of Islamic Extremists in the Balkans

I am posting this on behalf of TF Blog contributor Darko Trifunovic.  Shortly I will be posting two presentations Darko made at the recent Institute for Counterterrorism conference in Herzliya, Israel.  Darko’s post follows:

………………………

9 Both Abdul Latif Saleh and Yasin Al-Qadi were represented in court by Idayet Beqiri, political secretary of the “Front of Albanian National Unity” (FBKSh).

http://www.terrorfinance.org/the_terror_finance_blog/2007/09/financial-infra.html

Idajet Beqiri und schon sind wir wieder bei Deutschen Hintermännern und Tausenden von Anhängern der Gross Albanien Idee der Albaner Mafia. Das hindert bekanntlich nicht Grünen und Rote Politiker mit diesen Ganoven zusammen zu arbeiten und dem Mafia Lobby Verein DAW sowieso nicht, der viele Jahre Gelder aus der Kasse des  Auswärtigen Amtes und des BMZ erhielt. Drogen Netze müssen nun mal unterstützt werden, was die FES inzwischen zu einer Meisterschaft gebracht hat. Noch ein Ausschnitt aus “terrorfinance”. Natürlich hatten die Gangster und Bin Laden Leute auch ein Bankkonten bei der Deutschen FEFAD Ban, welche in Besitz des BMZ ist und heute Pro Credit Bank heisst.

“with accounts throughout the country in banks such as Arab-Albanian Islamic Bank, Bank of Malaysia, Fefad Bank, and Dardania Bank.”

Die “Dunkelmänner” der Albanischen Mafia: Genc Gjonçaj

Februar 1, 2010 von balkansurfer

Genc Gjonçaj, taucht immer im Hintergrund auf, als Adviser, General Direktor und vor allem als Koordinator der Albaner Mafia. Genc Gjonçaj war der grosse Organisator für die damalige Mafia Regierung von Fatos Nano und auch Koordinator im Bau Geschäft und anderen Geschäften, eng verbunden mit dem Duka, Lefter Koca Clan.

Im TV spricht Genci Gjonçaj der ansonsten die Öffentlichkeit scheut. Der Autor kennt Genc Gjoncaj persönlich, der sich gerne in Edel Anzüge damals kleidete und die Finanzwelt des Fatos Nano, mit der Lefter Koca Bande regelte. Ein Hintermann der Bau Mafia und des Land Diebstahles in Albanien. Hier war Genc Gjonçaj, der Ober Wahl Kommisions Leiter der Oppositions Partei SP von Edi Rama, bei den Parlaments Wahlen in 2009. Gjoncaj, ist eine wesentliche Figur, den Rechtsstaat auszuhebeln. Die Verbindungen des Duka Clans, wobei Armando Duka bis heute Präsident der Albanischen Fußball Union ist, gehen weit in die SPD Kreise hinein (wo natürlich die Zeitung des Balkan Koordinators Bodo Hombach gerne berichtet), wie schon bei dem Osmani Clan in Hamburg und Thaci im Kosovo wie Destani in Mazedonien und dem Preveso Tal.

Genc Gjoncaj

URL: http://www.balkanweb.com/index.php?id=41762
Nis zyrtarisht fushata në PS, Gjonçaj: Gati 35 komisione
(Dërguar më: 02/09/09) Rama e Lakrori, janë zyrtarisht kandidatët për kreun e PS. Të dy kandidatët kanë dorëzuar në mbledhjen e djeshme të Komisionit Zgjedhor të partisë dokumentat e kandidimit duke nisur në këtë mënyrë zyrtarisht edhe fushaën zgjedhore.

TIRANE- Ka nisur sot zyrtarisht fushata për zgjedhjen e kreut të Partisë Socialiste, kryetari në detyrë Edi Rama dhe Maqo Lakrori janë kandidatët për kreun e formacionit politik më të madh në opozitë. Në një intervistë për “News24” kryetari i Komisionit të Zgjedhjeve në Partinë Socialiste Genci Gjonçaj, ka sqaruar procedurat që ndiqen nga komisioni për realizimin e një gare të pastër dhe konform Kodit Zgjedhor të partisë.

“Në mbledhjen e djeshme të Komisionit të Zgjedhjeve e partisë u mor në shqyrtim kërkesa e dy prej garuesve në këtë garë Lakrori dhe Rama, të cilët formalisht u drejtuar KZ dhe paraqiten dokumentacionin përkatës çka bën të mundur fillimin e procedurës garuese ndërmjet tyre. tashmë fushata quhet e filluar dhe kandidatët janë të lirë të shprehin pikëpamjet dhe mendimet e tyre lidhur me këtë garë dhe platformat që kanë paraqitur në Kongres”- theksoi Gjonçaj.

Sipas Gjonçaj, aktualisht Komisioni Zgjedhor po punon për krijimin e infrastrukturës që nevojitet për këto zgjedhje klu ngritja e komisioneve dhe përfundimi brenda afateve i hartimit të listave të votuesve janë prioritete e punës së këtij komisioni.

“Ne kemi ngritur 35 Komisione Rajonale, të cilat në mënyrë zinxhirë do të ngrenë komisionet përkatëse në çdo bashki dhe në çdo komunë duke ja nënshtruar këtë veprimtari afateve konkrete. Paralelisht me këtë komisioni po punon për përfundimin e listës përfundimtare të zgjedhësve të partisë. Është një listë e cila duhet të rregullohet nga pikëpamja e pranimeve të reja apo largimeve”- theksoi Gjinçaj.

Më datë 26 shtator mbi 70 mijë socialist me kartë anëtarësie do tju drejtohen kutive të votimit për të zgjedhur sipas parimit “një anëtarë, një votë” kreun e ardhshëm të Partisë Socialiste. (a.r/news24/balkanweb

Fatos Nano’s Ex-Leibwächter Astrit Mërtirit von Interpol festgenommen, wegen Handel mit gestohlenen Autos

Bekanntlich ist ja Fatos Nano ein besonders enger Geschäfts Partner der kriminellen Deutschen Politiker und Botschafts Banden in Tirana.

Und wieder wie in den Visa Verbrecher Geschäften der Deutschen Botschaft, schlägt Interpol und vor allem die Italiener zu, welche von den Deutschen Aufbau Verbrecher System in Albanien und im Kosovo ziemlich die Nase voll haben.

Fatos Nano

Neritan Ceka, Ex-Innenminister von Albanien über die Mafia Banden des Fatos Nano (Partner der Deutschen Politik Gangster und Diplomaten

http://www.albania.de/alb/index.php?p=1409

Wenn Albanische Minister (der Mafia Clan des Agron Duka) des Fatos Nano Clans, Heroin nach Italien schmuggeln

Jetzt wurden in Italien viele Albaner verhaftet, welche u.a. für die Firmen des Landwirtschafts Ministers Agron Duka, LKW fuhren um Heroin in Itailen zu verteilen.

Das weiss man sehr lange, das Lefter Kocu und Agron Duka, reine Verbrecher und Drogen Clans sind.

Beschlagnahmt wurde in Bari auch das Frachschiff “PLEVA”, mit dem der Duka Clan, Drogen nach Italien brachte.

Die Drogen und Mafia Clans Duka und Koca, gehören direkt zum Fatos Nano Clan, dem Mafia Premier von Albanien.

E Hene, 18 Prill 2005

PD: DROGA U KAP NE MAUNET E AGRON DUKES

Partia Demokratike, me ane te zedhenesit te saj, Edi Paloka, ka akuzuar dje firmen AIBA te ministrit te Bujqesise, Agron Duka, si pronare te kamionit ku u sekuestruan 25 kg heroine. “Sic jeni ne dijeni nga lajmet e fundit, te henen ne mbremje ne Itali, Guardia Di Financa ka ndaluar dy shqiptare te cileve u ka kapur 25 kg heroine. Sipas informacioneve qe ka Partia Demokratike te ardhura nga Italia, kamioni ku eshte kapur droga me vlere prej 1 milion euro i perket firmes AIBA. Firme kjo e ministrit te Bujqesise, Agron Duka. Kamioni eshte kapur nga Guadria Di Financa e Riminit e cila ka arrestuar gjithashtu dhe dy shqiptaret te cilet kane inicialet CK dhe GD. Sipas burimeve te informacionit, qytetari me iniciale G.D. eshte ai qe ka qene ne drejtimin e kamionit te firmes AIBA”, tha Paloka. Zedhenesi demokrat u shpreh se duke u bazuar ne fakte te pakundershtueshme rezulton se akuzat qe Partia Demokratike ka ngritur per ministrat e qeverise Nano, por edhe ndaj klanit te Zemunit, vertetohen plotesisht. Paloka theksoi se tashme po provohet nga organet te huaja se qeveritaret jane te perzier ne afera korruptive apo trafiqe ilegale. “Duket se vezet e arta te Dukes nuk dalin prej pulave nga pluhuri dhe nga ushqimet, por nga pluhuri i bardhe. Edhe nje here ky fakt rezulton ne lidhjet direkte qe kane ministrat e kesaj qeverie me trafiqet ilegale te te gjitha llojeve. Ju kujtoj se jo me larg se nje jave me pare, po ketij klani iu bllokuan prej sherbimeve te huaja disa konteniere me cigare kontrabande. Ky eshte denoncimi i fundit qe i behet dhe nje here jo prej opozites, por prej sherbimeve te huaja, ketij klani dhe qeveritareve te Fatos Nanos”, u shpreh zedhenesi demokrat.

http://www.kohajone.com/lexo.php?id=33104

Der Duka und Lefter Koca Clan, des Fatos Nano steht bei Interpol ganz oben, als einer der grössten Verbrecher Clans.

Trotzdem macht Bundeskanzler Schröder, Vollmer (Bundesdruckerei, Hochtief, Siemens, Berlin Wasser, GTZ) und Co. Geschäfte mit diesen Verbrechern.

“Modergeruch der Korruption”

Und so werden zwei Affären zu einer politischen Krise: In der Bundesdruckerei, Auftraggeberin Volmers in den Jahren 2003 und 2004, wurden im Jahr 2000 jene Dokumente gedruckt, die nun im Visa-Untersuchungsausschuss eine Rolle spielen.  Berlinonlineaus albania.de

Tummel Platz für Berufs Verbrecher aus Deutschland, wie dem Lobby Verein DAW. Man muss ja nur einmal durchlesen, was die damals schon über die Website verbreiteten und heute wird der selbe Müll ebenso verbreitet. Alles wird beschönigt und Albanien als stabiles Land mit einer Zukunft für ausländische Investoren geschildert.

Kräftig unterstützt und aufgebaut wurde diese Mafia bis heute von der SPD und Grünen Politiker!

Folgerungen

Die Sicherheitsfanatiker des Bundesinnenministeriums sehen den Schutz des Landes und der Bürger in Beschränkungen der bürgerlichen Freiheitsrechte.

Wer [local] neue Reisepässe mit biometrische Daten benötigt, den gläsernen Bürger erschaffen will, dessen [local] elektronische Kommunikation man [local] belauschen und mitlesen kann, dessen [extern] Bankkonto man einsehen und in dessen [extern] Wohnung man filmen und abhören darf und den man in extremen Situationen möglicherweise auch noch gerne foltern würde – hat offensichtlich keine Zeit über tatsächlich sinnvolle Maßnahmen nachzudenken.

Umso peinlicher, dass die Spuren der Bosse und Hintermänner des aufgezeigten Schleuser- Netzwerkes vermutlich in das Ministerium dieser Sicherheitsfanatiker führen.

Die Frage: “Wer hat den wirtschaftlichen Vorteil von neuen Reisepässen?” verbietet sich, da eine Antwort in die Bundesdruckerei führt und wir damit fast beim ersten politischen Opfer der “Visa-Affäre”, Ludger Volmer, ankommen, der nur deshalb über seine “Geschäfte” stolperte, weil er durch die “Visa-Affäre” zur Zielscheibe wurde.

Die Visa-Affäre ist (bisher) nur ein Krimi mit einem politischen Hintergrund – sie ist kein Beweis dafür, dass eine liberale Visa-Politik falsch wäre. Sie ist aber ein Beweis dafür, dass unsere Sicherheitsorgane nicht in der Lage sind, unerwünschte Einreisen zu verhindern.

Ob das [local] Schengen-Informationssystem (SIS), würde es weiter ausgebaut werden, hier Abhilfe schaffen könnte, möchte ich bezweifeln. Erforderlich wäre ein Datenabgleich zwischen Konsulaten und Bundeskriminalamt. Aber dieser ist nicht geplant.

Der Gesetzgeber hat eine [extern] Einlader-Datei geschaffen, in der alle Personen gespeichert werden, die einen Ausländer in die Bundesrepublik einladen. Nicht die Prävention (Vorbeugung) ist offensichtlich das Ziel, sondern die Strafverfolgung oder deutlicher: die Möglichkeit der Kriminalisierung von Auslandkontakten.

Sebastian W., der Geschäftsführer der Einladerin von Arbi D. wurde im Februar 2004 vom BGSI Köln befragt, ob Arbi D. mit einem Reiseschutzpass eingereist sei. Die Öffentlichkeit hätte vermutlich mehr interessiert, ob er wusste, wen er eingeladen hat? Dies auch deshalb, weil es Nachrichtendienstler gibt, die mutmaßen, der Karate-World-Cup sei eine Schein-Veranstaltung gewesen, um ein internationales Treffen antirussischer Kräfte zu ermöglichen.

Artikel-URL: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19453/1.html

Italien verhaftet 33 Drogen Schmuggler, inklusive Kolumbianer

Januar 29, 2010 von balkansurfer

Serbia, Italy Arrest Drug Trafficking Suspects

Belgrade | 29 January 2010 | Bojana Barlovac

Cocaine smuggling, ISN Security Watch, Dulue Mbachu

Cocaine smuggling, ISN Security Watch, Dulue Mbachu

As many as 33 persons suspected of cocaine trafficking were arrested Thursday morning in a joint action of the Serbian Special Prosecutor’s Office for Organised Crime and its Italian counterpart.

In an interview with daily Vecernje Novosti, Serbian Special Prosecutor for Organised Crime, Miljko Radisavljevic, said that three persons from Serbia were arrested during the operation.

“They were arrested on the basis of the international wanted list, issued by Italy, for suspected narcotics trade. This operation is the result of our cooperation with the Italians,” the daily quoted Radisavljević as saying.

According to the police report, 30 persons were taken into custody. Besides the three Serbian nationals, those arrested included Italian, Montenegrin, Albanian and Columbian nationals. Italian Anti-Mafia National Prosecutor Pietro Grasso told reporters in Bari that Serbian and Montenegrin nationals were the leaders of the group.

The arrested, who allegedy distributed cocaine in the north of Italy and in Bari, are believed to have strong links with the well-known criminal group America, which reportedly cooperates closely with South American narcotics bosses.

1998, verhafteten Italiener schon mal in Süd Italien Kolumbianer, welche u.a. Albanische Residenz erhalten hatten über die Hilfs Organisation PanInternational in Albanien und in Albanien Koka Pflanzungen aufbauen wollten.

siehe Sokol Kociu und Frederic Durda (Deutsche Ehepartner), der ein Partner dieser Leute war.

Wie die UNMIK und vor allem die Deutschen Lobby Ganoven den Ethnischen Terror im Kosovo vertuschten

Januar 29, 2010 von balkansurfer
Ein „schauspielernder Ombudsman“

Wie und warum sich die internationale Gemeinschaft die Krisenregion „schön lügt“, weshalb albanischer Terror sich gegen elf Volksgruppen austoben kann und wie der 2005 geschasste polnische Ombudsmann Marek Antoni Nowicki die Lage beurteilte.
Von Wolf Oschlies
EM 03-07 · 31.03.2007
Als Ombudsmann im Kosovo beauftragt: Der Albaner Hilmi Jashari
Als Ombudsmann im Kosovo beauftragt: Der Albaner Hilmi Jashari

S Seit etwa 15 Monaten hat das Kosovo einen neuen Ombudsman. Am 17. Dezember 2005 erließ UN-Gouverneur Jessen-Petersen, „Sondergesandter des UN-Generalsekretärs“, eine „Administrative Direction“, die die „Intererims-Ernennung eines acting Ombudsperson“ betraf. Diese Funktion bekam der Albaner Hilmi Jashari, geboren 1969 in Mazgit (Zentral-Kosovo), Jurist von Beruf, seit März 2004 Vize-Ombudsman. Jetzt wurde er das, was man im Bürokraten-Deutsch „mit der Wahrnehmung der Funktion des Ombudsmans beauftragt“.

Im Englischen, der dritten Amtssprache im Kosovo (neben Serbisch und Albanisch) heißt es bündiger „Acting Ombudsman“. „To act“ kann „tätig sein“ bedeuten, daneben aber auch „schauspielern, simulieren, Sand in die Augen streuen“. Betrachtet man sich die bisherigen Aktivitäten von Jashari, dann ist die zweite Bedeutung des Verbs die angebrachtere: Sein bislang einziger „Jahresbericht“, veröffentlicht Mitte Juli 2006, war kaum mehr als „heiße Luft“ – eine Aufzählung dessen, was im Kosovo ohnehin mit Händen zu greifen ist: „unzureichender Schutz der Menschenrechte, fehlendes Sozialsystem, Korruption, organisierte Kriminalität“ etc.

Im Grunde aber war das schon beachtlich für Jashari, dessen „Vierteljahres-Informationsblätter“ ihn als eitlen Nichtstuer ausweisen: Seiten um Seiten voll mit Berichten, wo er überall war, wen er getroffen, mit wem er gesprochen hat – immer mit Bildern des „Acting Ombudsman“ garniert. Das erinnert an DDR-Gepflogenheiten, wenn das SED-Zentralorgan „Neues Deutschland“ in jeder Ausgabe 40 oder mehr Porträts von Honecker veröffentlichte. In Wien gibt es seit langen Jahrzehnten für solche Typen den schönen Ausdruck „Adabei“ (auch dabei), der in dem klassischen „Wörterbuch des Wiener Dialekts“ von Julius Jakob so erklärt wird: „einer, der überall dabei sein will, Wichtigmacher“.

………………………..

Im Kosovo wütet ein mörderischer albanischer Terror gegen elf Volksgruppen

Seit März 2000 wurde in der UNMIK über die Berufung eines Ombudsmans beraten. Am 30. Juni 2000 edierte Bernard Kouchner ein entsprechendes Dekret. Das war die einzige vernünftige Tat dieses Franzosen und ersten UNMIK-Chefs, der den UCK-Gangstern jeden Wunsch erfüllte, am Ende aber doch frustriert das Handtuch warf: Im Kosovo wütet ein mörderischer Terror der Albaner gegen elf nicht-albanische Volksgruppen – bekannte er in seiner letzten Botschaft.

Noch jeder Nachfolger Kouchners hat vor Beendigung seines Mandats aufgegeben, kapituliert vor den Zuständen im Kosovo. Wie diese waren und sind, bekundete Marek Antoni Nowicki, erster Ombudsman des Kosovo, in ungezählten Berichten, Briefen, Interviews und Artikeln. Dieser Pole, für dessen Mut und Prinzipienfestigkeit der Friedens-Nobelpreis keineswegs zu hoch gegriffen erschiene, hat es aller Welt verkündet: Im Kosovo wird es niemals Frieden geben, weil UNMIK und internationale Gemeinschaft die Augen davor verschließen, dass ein krimineller Albaner-Mob im Gefühl der absoluten Straffreiheit mordet, raubt und brandschatzt.

Anfang 2005 wurde Nowicki mitgeteilt, dass sein Mandat nicht verlängert würde und er zum 31. Dezember 2005 „sein Mandat offiziell beenden“ müsse. Warum? In einem Interview, das er Mitte September 2006 der international angesehenen Belgrader Wochenzeitung „Vreme“ (Zeit) gegeben, hat Nowicki, jetzt schon „ehemaliger Ombudsman“, die Motive beim Namen genannt: 2006 wird das „Jahr delikater Entscheidungen über den Kosovo-Status“, wofür die internationale Gemeinschaft „alles unter Kontrolle“ haben wollte. Am wenigsten konnte sie eine „unabhängige Instanz“ wie den Ombudsman Nowicki gebrauchen. Sie schätzte es nicht, „dass Ahtisaari an einem Tag so redet und der Ombudsman am nächsten Tag ganz anders“.

Die internationale Gemeinschaft hing dem Fetisch eines „Transfers von Kompetenzen an die Kosovaren“ an. Nowicki hingegen verwies unausgesetzt darauf, dass gerade so ein Transfer die kosovarische Bereitschaft zu Gewalt und Missachtung von elementaren Rechtsnormen steigern werde. Für derart kontroverse Ansichten war der kosovarische Raum zu klein – Nowicki musste gehen!

Die Kraft eines Herkules und die Seele einer Mutter Theresa würden nicht reichen

An seine Stelle trat nun die blasse Larve Jashari. Was kann der tun – ein Albaner, der die alltäglichen albanischen Anschläge auf und Diebstähle an Nicht-Albanern verfolgen soll? An deutschen Universitäten ist es uralter Brauch, keine „Hausberufungen“ zuzulassen, also niemandem an der Hochschule zum Professor zu berufen, der sich dort habilitiert hat. UNMIK leistete sich eine solche „Hausberufung“, nahm den Albaner Jashari als neuen Ombudsman.

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Das Bild, das der Pole Nowicki vom Kosovo gezeichnet hat

Als Ombudsmann im Kosovo abgesägt: Der Pole Marek Antoni Nowicki
Als Ombudsmann im Kosovo abgesägt: Der Pole Marek Antoni Nowicki

Nowicki hat über fünf Jahre im Kosovo gewirkt. Fasst man seine wichtigsten Aussagen zusammen, dann kommt folgendes Bild heraus: Die internationale Gemeinschaft hat von Anfang an bei Albanern den Eindruck genährt, einen „Befreiungskrieg“ für sie und ihre Unabhängigkeit zu führen. Sie muss sich nun nicht wundern, wenn bei Albanern Ungeduld und Gewaltbereitschaft wachsen. Sie hat weiterhin über fünf Jahre lang eine „anarchische Lage“ entstehen lassen. Einfachste Bürgergebote wurden missachtet. Etwa das, seine Stromrechnung zu bezahlen. Die internationale Gemeinschaft hat sich nicht um die seit 2002 eskalierenden Signale für einen Gewaltausbruch gekümmert. Als dieser im März 2004 in der Form eines albanischen Pogroms gegen Nicht-Albaner erfolgte, stand sie dem nicht nur völlig unvorbereitet gegenüber, sie hatte auch die bedrohten serbischen Siedlungen jedes Schutzes entblößt. Dadurch wurden diese zum erstrangigen Ziel für albanische Mörder und Brandstifter. „Ich bin überzeugt“, hatte Nowicki Ende März 2004 in der Belgrader „Politika“, geschrieben, „dass die Gewalttätigkeiten vom März der Versuch waren, das gesamte Kosovo ethnisch von Serben zu säubern“.

Im Oktober 2004 warnte Nowicki in einem Interview: „Die März-Ereignisse haben demonstriert, dass sich Gewalt im Kosovo zu jeder Zeit ereignen kann“. Davor und danach hat er immer wieder Einzelaspekte betont: Menschenrechte gelten nichts, es gibt weder eine Freiheit der Bewegung noch überhaupt eine Freiheit im Kosovo. Traditionell serbische Siedlungen werden durch gewalttätige Übergriffe zu ethnisch reinen Albaner-Siedlungen, internationale Programme für Befriedung und Wiederaufbau sind „a big failure“. „Die Justiz funktioniert in keiner Weise“, befand er noch Ende 2006, vor noch nicht mal einem halben Jahr. Selbst wenn die Polizei einmal die Täter von ethnisch motivierten Gewaltverbrechen aufgreift, findet sie keine Zeugen, denn „Zeugenaussagen sind im Kosovo höchst gefährlich“.

Im Kosovo besteht das allgemeine Empfinden, dass Verbrechen erlaubt sind

Die internationalen Polizeiorgane sind schon deshalb kaum effektiv, weil sie ständig versetzt und ausgewechselt werden. Die kosovarische Polizei hat keine Erfahrung, ist zudem permanenten Drohungen und Gefährdungen von Seiten der Kriminellen ausgesetzt. Im Kosovo besteht das allgemeine Empfinden, dass „Verbrechen erlaubt sind“ – besonders, wenn sie gegen Serben gerichtet sind, die vertrieben, deren Häuser zerstört, Grundstücke besetzt und Besitz gestohlen werden.

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http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?thema=Balkan&artikelID=20070311

Kommentar: Es ist schon peinlich wie die UNMIK Leitung und allen voran die Deutschen udn US Geschäftemacher dem Terror der Albaner bis heute versuchen zu vertuschen und die Mörder und kriminellen Clans zu Geschäftspartner machten. siehe auch Kosovo IEP Studie 2007 auf 124 Seiten pdf

Der Kosovo-Ombudsmann Marek Antoni Nowicki, wurde natürlich sofort als kritische Stimme, aus dem Kosovo entfernt, indem man seinen Vertrag nicht verlängerte. Deutlich wird es, warum so ein krankhaftes OK-Reportin durch UN Leute existiert, weil jeder Angst hat, seinen Job zu verlieren. Immer ok sagen und Nichts zu tun, für gehälter von 10.000 € aufwärts und Steuer frei.

Unfähige UN im Kosovo
Stories & Texte 21.07.2002 18:38 Themen: Weltweit
Während Kosovo-Ombudsmann Marek Antoni Nowicki in seinem jüngsten Jahresbericht die Zukunft Kosovos als »hoffnungslos« und die Provinz als »Schwarzes Loch« in Bezug auf die Menschenrechte beschrieb, gibt sich der Chef der örtlichen UN-Verwaltung, Michael Steiner, überaus optimistisch. Gründe für diesen Optimismus gibt es aber nicht.

http://de.indymedia.org/2002/07/26635.shtml

Der Kosovo, die UCK und Psychedelia à la Rudolf Scharping

Barbara Galaktionow und Reinhard Jellen 10.06.2001
Zwei Jahre nach dem Ende der militärischen Intervention der NATO am 10. Juni im Kosovo zeigt sich, dass der Westen – falls er jemals an einer Befriedung des Balkans interessiert war – seine humanitären und politischen Ziele gründlich verfehlt hat.
An der Lage in der Region hat sich wenig geändert: Noch immer leidet der Kosovo unter Unfrieden und Kriegsschäden, seine Zukunft ist auch weiterhin ungewiss. Das Verhältnis von Kosovo-Albanern und Serben ist angespannter und ihre Probleme sind schwerer lösbarer als je zuvor. Anstelle der Kosovo-Albaner haben nun fast alle Serben und Roma (insgesamt etwa 300.000) aus Angst um ihr Leben die Region verlassen. Und die Stärkung der Position der Kosovaren und ihrer radikalsten Vertreter, der UCK, durch die NATO-Staaten ließ zwar ein geschwächtes Serbien zurück, leistete jedoch einem großalbanischen Nationalismus oder auch einfach nur der Ausbreitung von organisierten Kriminellen Vorschub. Die Folgen werden nun in den Übergriffen der UCK auf Mazedonien deutlich sichtbar. Doch nicht nur die unheilvollen Auswirkungen des kriegerischen NATO-Einsatzes, der sowohl gegen das Völkerrecht und die UN-Charta, als auch gegen NATO-Statuten und das deutsche Grundgesetz verstieß, sondern auch die Lügen, mit denen dieser Angriff vor allem in Deutschland gerechtfertigt wurde, kamen in den vergangenen zwei Jahren Stück für Stück ans Licht.

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TP

Premier der Mafia
http://4.bp.blogspot.com/_0XidROab6yk/R11InI3QI9I/AAAAAAAACyc/AtZJvR-N-6Y/s400/thaci2.jpgKosovo: Das organisierte Verbrechen hat einen eigenen Staat gegründet –und Hashim Thaci führt die Regierung
Von Jürgen Elsässer

Hashim Thaci nach Verkündung der Unabhängigkeit

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http://www.jungewelt.de/2008/02-19/004.php

Wie hoch kriminell die Deutschen Politiker sind, welche nur den Georg Soros Zirkeln nachplabbern wie dem ICG, sieht man an der direkten Finanzierung des Verbrecher Staates Kosovo mit Hashim Thaci als Partner. Aber es geht ja auch ums Geschäft und wie man die Entwicklungshilfe gezielt mit eigenen Partei Strukturen verschiebt.