Geld stehlen, mit Terroristen, Kriminellen, die einzige Deutsche Politik im Ausland



April 23, 2023 von agronkrasniqi
Georg Soros, UNHCR bringen gezielt Kriminelle, Terroristen und Mörder über den Balkan nach Europa
Der Visa Skandal, Bundestags Ausschuss, zeigte 2004 schon Abgründe, der Dumm Kriminellen Banden des Auswärtigem Amtes, aber dann wurde es noch Schlimmer, finanzierten erneut Terroristen in Syrien und Mord und Folter Nazis in der Ukraine! Immer mit Kriminellen und mit Vorsatz auch in Afghanistan um möglichst viel Geld zustehlen, Schutzgebühr zu zahlen, an Clans, […]
Februar 25, 2024
3 Votes
Die GIZ Truppe, bei dem Betrugs Projekt in Himari/Albanien in der Welt
Eine Dumm Kriminelle ist die Frau, die nur besticht, betrügt, für korrupte Clans
Hilfsgelder heizten in vielen Ländern die Korruption an und halten Afrika in Abhängigkeit. Deshalb plädiert Seitz aus Respekt vor der Leistungsfähigkeit der afrikanischen Gesellschaften, die bisherige Hilfe durch wirtschaftliche Zusammenarbeit auf der Grundlage beiderseitiger Interessen zu ersetzen. Wirkliche Hilfe würde bei der intensiven Förderung von Geburtenkontrolle beginnen. Weniger Geburten hätten in Teilen Asiens und Südamerikas zu besseren Lebensbedingungen geführt. Er wundert sich über die Ignoranz in der Politik und den Medien, wenn es um das wahre Problem Afrika gehe. Volker Seitz, Ex-Botschafter

Man finanziert angebliche Fahrrad Wege in Peru, das Abholzen von Urwäldern, Bier Fabriken und Grosswild Jagd. Fast immer mit Landesweit bekannten Kriminellen

Besoffen mit Sonder Service und Folklore Truppe in Himari: GTZ Truppe. Korruptions Pure, denn die Geldmittel Verwendung überprüft man nicht und
Umwälzungen in Syrien (III) Berlin dringt auf starke deutsche Rolle in Syrien. Baerbock schlägt „Gruppe der Freunde Syriens“ unter Beteiligung des Westens und unter Ausschluss Russlands und Irans vor. Mit den Jihadisten von HTS soll kooperiert werden.
13
Dez

DAMASKUS/BERLIN (Eigener Bericht) – Die Bundesregierung dringt auf eine starke deutsche Rolle bei der Neugestaltung der staatlichen Verhältnisse in Syrien und kündigt dazu eine engere Kooperation mit den Jihadisten von Hayat Tahrir al Sham (HTS) an. Wie Außenministerin Annalena Baerbock erklärt, sei HTS „de facto die neue starke Macht in Syrien“; man müsse deshalb mit ihr in einem „pragmatischen Ansatz“ kooperieren. „Wir als Europäer, als Deutschland“ müssten jetzt „unsere Verantwortung sehen, zur Stabilisierung der Region beizutragen“, verlangt Verteidigungsminister Boris Pistorius. Damit beteiligt sich die Bundesregierung am erbitterten Kampf äußerer Mächte um die Kontrolle über Syrien, der nach dem Umsturz dort längst eingesetzt hat. Um prägenden Einfluss in Damaskus sind unter anderem zwei NATO-Staaten und einer der engsten Verbündeten Deutschlands bemüht, die jeweils Teile Syriens völkerrechtswidrig okkupiert haben sowie auch nach Assads Sturz weite Teile des Landes beschießen – die Türkei, die USA und Israel. Das Land wird damit erneut zum Spielball äußerer Mächte aus der westlichen Welt, deren vorrangiges Ziel darin besteht, ihre Rivalen zu entmachten – Russland und Iran. Weiterlesen
Die Bundesregierung startet dabei nach eigener Aussage bestens vorbereitet in den Versuch, den Wiederaufbau Syriens zu gestalten und damit zugleich führenden Einfluss auf das Land zu erlangen. Wie es aus dem Bundesentwicklungsministerium heißt, gingen Teilsummen der insgesamt 125 Millionen Euro, mit denen man in diesem Jahr Nichtregierungsorganisationen und UN-Projekte in Syrien unterstützt habe, auch in die von HTS beherrschte Provinz Idlib. Dabei entstanden offenbar tragfähige Beziehungen: „Wir haben die Kontakte, wir kennen viele Akteure, auf die es jetzt ankommt“, gab Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze in der vergangenen Woche bekannt. Ihr Ministerium habe sich faktisch „dreizehn Jahre lang auf diesen Moment vorbereitet“.[3] Mit Blick auf die Zukunft äußert die Ministerin: „Der Aufbau staatlicher Strukturen ist unser Kerngeschäft.“ Dass Berlin mit seiner Unterstützung für Idlib die Herrschaft von Jihadisten stabilisierte, rechtfertigt Schulze mit der Behauptung, man habe Einfluss auf diese nehmen können. Als HTS zum Beispiel „ein Sittengesetz mit Geschlechtertrennung im öffentlichen Raum“ habe einführen wollen, habe man mit der Einstellung der Hilfen gedroht, woraufhin HTS das Gesetz zurückgezogen habe. Dass es in Idlib, während Berlin die Region unterstützte, für Frauen kein Wahlrecht und für Nicht-Sunniten keine Bürgerrechte gab, während HTS-Gegner gefoltert und ermordet wurden [4], erwähnte Schulze nicht.
Wettlauf um Syrien Auswärtiges Amt führt in Damaskus erste Gespräche mit HTS-Anführer Al Sharaa. EU-Außenminister fordern Schließung russischer Militärbasen. Al Sharaa lehnt baldige Wahlen ab, will gewisse „Sitten“ in Syrien respektiert sehen.
18 Dez

BERLIN/DAMASKUS (Eigener Bericht) – Die Bundesregierung beteiligt sich führend am Wettlauf der westlichen Mächte um größtmöglichen Einfluss auf die neue, von Hayat Tahrir al Sham (HTS) installierte Regierung Syriens. Am gestrigen Dienstag sind zum ersten Mal deutsche Diplomaten mit Vertretern der Regierung in Damaskus zusammengekommen. Bereits zuvor war im Auftrag der EU ein weiterer deutscher Diplomat in Syriens Hauptstadt zu Gesprächen eingetroffen. Wie Entwicklungsministerin Svenja Schulze mitteilt, habe Deutschland in den vergangenen Jahren stets Mittel für das von HTS kontrollierte syrische Gouvernement Idlib bereitgestellt und verfüge deswegen über beste Kontakte: „Wir kennen viele Akteure, auf die es jetzt ankommt“. Unterdessen bekräftigt die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas, eine zentrale Forderung der EU an Syrien sei es, „den russischen Einfluss loszuwerden“. Das bezieht sich insbesondere auf die beiden russische Militärstützpunkte in Syrien. HTS-Anführer Ahmed al Sharaa erklärt unterdessen, baldige Wahlen seien „ein bisschen weit hergeholt“. In Syrien müssten künftig hingegen nicht näher erläuterte „Sitten“ respektiert werden; das Land solle wieder „das natürliche Syrien“ sein. Weiterlesen
man wollte die BND Geschäfte mit Steinmeier vertuschen, das man Terroristen finanziert und die DAAD auch dabei, mit den „friends of Syria“ wie man Syrien plündern wollte mit gekauften Kriminellen
langsam verstehen die Dumm Dödels, das Niemand diese Deppen noch will in der Welt. Ein BND Projekt und von Steinmeier
Das Scheitern der Umsturzpolitik
Annäherung zwischen Saudi-Arabien und Syrien besiegelt das Scheitern der westlichen, auch deutschen Umsturzpolitik in Nah- und Mittelost. Westliche Dominanz in der Region schwindet.
30
Mär
DAMASKUS/BERLIN (Eigener Bericht) – Saudi-Arabien und Syrien nähern sich einander nach jahrelangem Konflikt wieder an und besiegeln damit das Scheitern der westlichen, auch deutschen Umsturzpolitik im Nahen und Mittleren Osten. Vor zwölf Jahren hatten die USA und die Mächte Europas den Aufstand gegen Präsident Bashar al Assad zu nutzen versucht, um in Damaskus einen prowestlichen Statthalter zu installieren. In Berlin wurden vor elf Jahren Konzepte für eine Neuordnung Syriens nach Assads erhofftem Sturz erstellt; damals ließ sich ein Mitarbeiter des deutschen Auslandsgeheimdiensts mit der Aussage zitieren, man könne „stolz darauf sein, welchen wichtigen Beitrag wir zum Sturz des Assad-Regimes leisten“. Brachte der Beginn des russischen Militäreinsatzes in Syrien im September 2015 die Wende, so haben nun auch die Staaten der Arabischen Halbinsel – einst loyale Parteigänger des Westens und an dessen Seite für Assads Sturz kämpfend – angefangen, ihre Beziehungen zu Syrien zu normalisieren, parallel zur Annäherung zwischen Saudi-Arabien und Iran. Die Politik des Ausgleichs in Nah- und Mittelost vollzieht sich unter Vermittlung Chinas und läutet das Ende der westlichen Dominanz in der Region ein. …
The Day After
In Syrien hatten die westlichen Mächte, darunter Deutschland, schon bald nach dem Beginn des Aufstands gegen Präsident Bashar al Assad (März 2011) angefangen, die Aufständischen zu unterstützen. Ziel war es, Assad durch einen prowestlichen Statthalter zu ersetzen. Im August 2012 schien der Westen seinem Ziel nahe zu sein: „Es gibt viele Anhaltspunkte dafür, dass die Endphase des Regimes begonnen hat“, wurde Gerhard Schindler, der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), damals zitiert.[1] Zu jener Zeit konnte die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin ein sich über mehrere Monate erstreckendes Projekt abschließen, bei dem unter dem Titel „The Day After“ knapp vier Dutzend Vertreter der syrischen Exilopposition in Absprache mit deutschen Regierungsstellen Pläne für eine Neuordnung Syriens nach Assads erhofftem Sturz entwickelten.[2] Gleichzeitig befasste sich das Auswärtige Amt im Rahmen eines lockeren Staatenverbundes („Friends of Syria“) – und in Kooperation mit den Vereinigten Arabischen Emiraten – mit der Erstellung von Planungen für den „wirtschaftlichen Wiederaufbau“ und die „Entwicklung“ Syriens ebenfalls nach Assads Sturz.[3] Damals prahlte ein BND-Mitarbeiter völlig offen: „Wir können stolz darauf sein, welchen wichtigen Beitrag wir zum Sturz des Assad-Regimes leisten“.[4]
Kein Umsturz
Anders als vom BND prognostiziert, stürzte Assad im Sommer 2012 nicht und konnte sich weiterhin in Damaskus an der Macht halten.
ein Deppen BND Projekt, komplette Fehleinschätzung
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ein Deppen BND Projekt, komplette Fehleinschätzung
… In Berlin wurden vor elf Jahren Konzepte für eine Neuordnung Syriens nach Assads erhofftem Sturz erstellt; damals ließ sich ein Mitarbeiter des deutschen Auslandsgeheimdiensts mit der Aussage zitieren, man könne „stolz darauf sein, welchen wichtigen Beitrag wir zum Sturz des Assad-Regimes leisten“.
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[2] Gleichzeitig befasste sich das Auswärtige Amt im Rahmen eines lockeren Staatenverbundes („Friends of Syria“) – und in Kooperation mit den Vereinigten Arabischen Emiraten – mit der Erstellung von Planungen für den „wirtschaftlichen Wiederaufbau“ und die „Entwicklung“ Syriens ebenfalls nach Assads Sturz.[3] Damals prahlte ein BND-Mitarbeiter völlig offen: „Wir können stolz darauf sein, welchen wichtigen Beitrag wir zum Sturz des Assad-Regimes leisten“.[4]
Kein Umsturz
Anders als vom BND prognostiziert, stürzte Assad im Sommer 2012 nicht und konnte sich weiterhin in Damaskus an der Macht halten.
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9208
Kein Umsturz
Anders als vom BND prognostiziert, stürzte Assad im Sommer 2012 nicht und konnte sich weiterhin in Damaskus an der Macht halten.
das berüchtigte „The Day After“ Projekt mit der KfW, wie man die Beute Syrien aufteilt, die Vermögen stiehlt
Hier die „Friends of Syria“ eine DAAD, BND finazierte Terroristen Gruppe von Kriminellen

The potential to rebuild Syria“: DAAD-Präsidentin Margret Wintermantel spricht bei einer Podiumsdiskussion in der Welthalle des Auswärtigen Amtes (AA)
Deutschland: Corona, Terroristen Betrugs Staat, „Nany Faeser“ schlimmer wie in der Nazi Zeit
Juli 22, 2024 von balkansurfer
hier der link, mit Steinmeier als Redner
hanselmar
Dezember 19, 2024
Die ISIS Messerstecher wurden in Deutschland als Fluchtlinge willkommen geheissen. Seit ihrer Ankunft im Lande ist die Kriminalitaet gesteigen und immer mehr Deutsche waehlen AfD. Die Politik dieser Rot-Grunen Banden geht an der Bevoelkerung vorbei. Statt mehr Demokratie zu praktizieren gibt es immer mehr Volksbevormundung und politische Entscheidungen am Buerger vorbei. Da sollte sich Niemand in Deutschland wundern warum die AfD immer mehr Stimmen bekommt.