Die Firma Ecolog AG und die Ausland Cooperation mit der Bundeswehr und US Militärs

Posted on April 23, 2022 von

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Eine Bundeswehr Kopie der Amerikanischen Drogen Schmuggler Systeme, denn genau diese Leute, waren ja auch 2001 sehr behilflich um die Bin Laden gesteuerten Unruhen in Mazedonien besser zu verstehen und als Kommunikator der MPRI Verbrecher, welche die Terroristischen Umtriebe dort steuerten. Tetova, dem zentralen Umschlags Platz für Drogen und eine besonders wichtige Schaltstelle ebenso für geklaute Luxus Autos in Richtung Osten, ist der Haupt Sitz des Destani Clans. Ebenso ist Tetova, der Haupt Sitz der bei der UN* registrierten kriminellen Terror Organisation AKSH – ANA, welche viele Anschläge und Morde im Kosovo vor allem ebenso nach 1999 verübte. *durch den UNMIK Verwalter Michael Steiner. http://de.wikipedia.org/wiki/Ecolog

Wurde mit Bundeswehr-Flugzeugen auch Heroin transportiert

Wurde mit Bundeswehr-Flugzeugen auch Heroin transportiert ? Antwort: Mit Sicherheit!

Man lernte sich 1998 im Kosovo kennen und heute können solche Leute unkontrolliert mit Militär Maschinen von Afghanistan in den Kosovo, Albanien und Mazedonien fliegen. Das erinnert an 1995, als die Albanian Airline, Waffen AK-47 Made in Albania und China, direkt nach Kabul flog und bezahlt wurde mit Heroin.

Woher die Familie Destani, ihr Vermögen hat, wird wohl nie beantwortet werden.

Sowas kommt bei absolut allen Firmen vor, siehe auch der Visa Skandal, wo die Botschaft Tirana und Vertretung ebenso von der Mafia unterwandert war. Selbst die NATO Stäbe, sind von der OK unterwandert, wie die IEP STudie Kosovo 2007 feststellt.

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf stellte das Verfahren gegen einen Ecolog-Angestellten wegen Drogenschmuggels aus Afghanistan mittlerweile ein. Die Staatsanwaltschaft Traunstein fahndet noch mit internationalem Haftbefehl nach einem Ecolog-Beschäftigten. Das Unternehmen habe den Mann bereits entlassen.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2009-12

“Camorra-ähnliche Oligarchen-Kaste” der Albanischen Politiker aus Standard.at

https://i0.wp.com/www.yllpress.com/fotografite/artikujt/kryepari_i_familjes_destani_la.jpg

Kryepari i familjes Destani, Lazim Destani, eng verbunden auch mit Hamburg und damit ist der im BND Bericht 2005 auftauchende Osmani Clan gemeint, was für Geldwäsche, Menschen- Frauen Handel steht.

Freitag 11. Dezember 2009

Ecolog-Niederlassung in Kabul

Homepage von Ecolog mit der Firmenniederlassung in Kabul

Ecolog Latrinen putzen

28.03.2006

Gefahrenzulagen? Zahlt Ecolog nicht. Gefahr ist Alltag für den Dienstleister westlicher Truppen im Auslandseinsatz. Schon zweimal gab es Tote.

Als wäre nichts gewesen. Auf seiner Homepage verspricht das Düsseldorfer Unternehmen Ecolog wie gewohnt „we care for your needs“. Das Bild eines Bundeswehroffiziers deutet an, dass damit die Bedürfnisse des Militärs gemeint sind. Unter dem Karriere-Link werden Mitarbeiter gesucht, die „uneingeschränkte Reisebereitschaft“ mitbringen sollen. Auf Ecolog www.ecolog-ag.com ist die Katastrophe nicht angekommen.

Dabei starben gerade vier Ecolog-Mitarbeiter in Afghanistan. Radikal-islamische Taliban-Kämpfer hatten sie am 11. März verschleppt und getötet. Anfang vergangener Woche wurden die Männer beerdigt.

Bundeswehr-Soldaten im Auslandseinsatz kennen Ecolog gut. In 24 afghanischen Camps etwa in Kundus und Mazar-e-Sharif, wo 2500 Deutsche die multinationalen ISAF-Einheiten unterstützen, fungieren die Ecolog-Leute als Helfer in vielen Lebenslagen. „Mit dem Pumpwagen“, berichtet ein Soldat, „fahren sie im Lager umher“ und saugen jeden Tag die Behälter der von Ecolog dutzendfach aufgestellten mobilen Toilettenhäuschen ab. Sie nehmen die Wäschesäcke der Soldaten entgegen und geben sie nach der Reinigung wieder aus.

1500 Mitarbeiter hat Ecolog unter Vertrag. 1200 davon arbeiten derzeit in Afghanistan, die anderen im Irak, im Sudan, auf dem Balkan. Während Berlin darüber diskutiert, ob deutsche Soldaten für die UN in den Kongo gehen sollen, bewirbt sich Ecolog schon um Aufträge für die Versorgung der Truppen in dem Bürgerkriegsland.

Nur rund 100 Ecolog-Mitarbeiter sind Deutsche. 90 Prozent sind Mazedonier, viele davon aus der Gegend von Tetovo. Wie die Familie des Alleinaktionärs von Ecolog. Der heißt Nazif Destani, hat einen deutschen Pass. Und ist gerade mal 27 Jahre alt. Der Name des jungen Firmenchefs taucht aber weder in der Ecolog-Firmenbroschüre noch in ihrer offiziellen Historie auf.

Thomas Wachowitz, 42, geschäftsführender Ecolog-Vorstand, erklärt die Diskretion mit dem zurückhaltenden Wesen des muslimischen Jungunternehmers. Destanis Vater transportierte jugoslawische Gastarbeiter von und nach Deutschland – bis mit Ausbruch des Bosnien-Kriegs das Geschäft zusammenbrach. Sein im Rheinland aufgewachsener Sohn Nazif war 19, als ihm 1998 in Pristina im Kosovo ein deutscher Offizier ein Problem schilderte: jemanden zu finden, der die Wäsche der Soldaten wäscht. Destani junior besorgte Waschmaschinen – und nimmt seitdem den Militärs die Drecksarbeit ab. Unter deutscher Flagge firmiert Ecolog, weil Destani so eher an Aufträge kommt. 2005 zog das Unternehmen nach Düsseldorf um. Konkurrenten gibt es wenige. Größter Kantinenbetreiber in Kasernen ist Supreme Foodservice aus der Schweiz. Bei Toiletten- und Wäscheservice gilt Ecolog als Marktführer mit 131 Millionen Euro Umsatz 2005, 55 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Arbeit der professionellen Latrinenputzer stellt die Kunden offenbar zufrieden. Als etwa die Pumpenanlage des Hauptbrunnens im Camp Warehouse in Kabul ausfiel, lobt Brigadegeneral Hans-Christoph Ammon, früherer Kommandeur des deutschen ISAF-Einsatzkommandos in Afghanistan, habe Ecolog als Ersatz „eine Vielzahl von Toiletten kurzfristig bereitgestellt“ und verdiene dafür „eine glatte Eins“. 20.000 Mazedonier stünden auf der Warteliste bei Ecolog, sagt Wachowitz. Denn die Bezahlung von 1000 bis 1500 Euro sei drei- bis viermal so hoch wie die Monatseinkommen leitender Angestellter in Mazedonien. Dafür arbeiten die meisten drei Monate am Stück und machen dann zwei Wochen Heimaturlaub.

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http://www.wiwo.de

PS: Lazim Destani gründete 1987, die Reise Agentur “SHARR TURIST”, um Gast Arbeiter nach Deutschland zu bringen. Damals war längst die Zeit vorbei, das man noch Gast Arbeiter in Deutschland benötigte. 1987 war bereits die Balkan Zerschlagung im US Senat über Bob Dole beschlossen und der CIA profezeite einen Balkan Bürgerkrieg.

aus einem Maze Forum: http://agim.poeticforum.com

Die Super Tetova Limousine der Albanischen Mafia, parkt direkt vor der Zweigstelle der American Bank of Albania in Durres, welche dem AAEF gehört (Eigentümer USAID) und zugleich eine Tarn Organisation des CIA, für die Geldwäsche aus Drogen Geschäfte und für den Bin Laden Financier Yassin Kadi. Das Foto ist vor 2004 (das weisse Lokal an der Antiken Stadt Mauer, ebenso von der Kosovo Mafia, wurde inzwischen abgerissen) gemacht worden, denn nachdem allein von der Familie Yassin Kadi, 35 Bankkonten beschlagnahmt wurden, verwischte man die Spuren auch zum AAEF (American Albanian Enterprise Fund), der ja auch Partner im Hochtief Geschäft am Flugplatz ist und verkaufte 80% der Anteile an Intesa Sanpaolo Bank.

Die Super Limousine der Top Albanischen Tetova hier aufgenommen in Durres, weil die dort diverse ilegal gebaute Hotels, wie das Bel Conti haben usw.
In Tetova taucht die Limousine wieder bei Festen in Tetova der Albaner Nazis – Mafia wo der Nachwuchs der Tetova „Elite“ sich feiern lässt, u.a. auf bei youtube. ab 1:25 hier natürlich die US “aracinovo” Terroristen http://www.youtube.com/watch?v=Ct4eWcHWIG8

Altes US Militär System, in Coordination mit dem CIA ist das, wo max. mal ein paar neue Namen auftauchen. Eigene Flugzeuge, der Firmen wie auch bei ecolog sind dabei besonders wichtig.

Erinnert an eine alte Tradtion des US Militärs, mit wem man halt so zusammen arbeitet! Wie das US Militär Aufträge mit Identisichen Muster vergibt und sogar der selbe US General Steve L. Arnold ist auch in diesem Falle verantwortlich.

Im System hat sich Nichts geändert, denn die BBCI Bank, war eine Schlüssel Bank, für System Betrug, Geldwäsche, Drogen Handel auch von Georg Soros und seinem Partner Marc Rich und das die Abwiclung schon damals und auch Zeit gleich über Dubai erfolgte, kann nicht verwundern.
Bank of Credit and Commerce (BCCI) für Geldwäsche und für die finanzielle Unterstützung islamischer Terrorgruppen.

Mit Interview mit Lazim Destani!

Aber was noch interessamter ist: Ganz eng ist man mit der Super Mafia Universität Tetova verbunden mit FARUK TASHOLLI und Fadil Sulejamni! Die Super Universität hier unten, die in Wirklichkeit auch im Albanischen Parlament bekannt ist, weil 11 Abgeordnete bzw. sogar Minister wie Nard Ndoka, sich dort einen Titel gekauft hatten, obwohl es so eine Fakulät nicht gibt und der Fadil Sulejmani, ganz einfach ein Mafiösen Geschäfte damit macht und mit den Destanis verbunden ist. Kultur und Sport ist überwiegend im Balkan unter Mafia Kontrolle.

Die stehen wie andere Verbrecher aus der Region auf der Einreise Verbots Liste der USA schon seit 2003, was natürlich auch in Mazedonien bestens bekannt ist.

AKSH: Pas dy javësh fillon lufta në tërë Maqedoninë [Arkiva] – DForum

– [ Diese Seite übersetzen ]

87 Einträge – 21 Autoren – Letzter Eintrag: 13. Aug. 2003

I pyetur se ku ngelet fati i Sulejman Sulejmanit dhe Ramadan …… zezë të shpallur nga Departamenti Amerikan i Shtetit i presidentit Bush,
www.kosova.de/forum/archive/index.php/t-6717.htm

Ky është profesori Fadil Sulejmani, ideator, themelues dhe rektor i parë i Universitetit të Tetovës, që asaj pjese të viseve shqiptare, jo vetëm që ia ndërroi pamjen e jashtme, por edhe ristrukturoi fuqitë e popullit të shtypur. Ai u bë strumbullar i një epoke të re „në një cep të Ilirisë“ rreth të cilit u afruan njerëzit që dhanë dije, djersë e para për ta ngritur Universitetin. I shantazhuar, i përndjekur dhe i burgosur për shkak të këtij qëllimi fisnik, Fadil Sulejmani nuk u përkul. Ai edhe kur ishte në burg Universiteti rritej se nuk bëhej ndryshe. Kishte ardhur koha që studentët e rinj të mos „mërgojnë“ më nga Tetova e Struga, nga Kërçova e Gostivari, nga Prespa e Kumanova për të marrë dije gjetiu, por për ta marrë dhe për të rrezatuar mu aty ku i kishin trojet e veta.
Qëllimi i takimit tonë me profesor Sulejmanin, është që të dimë për rolin e mërgatës shqiptare në ngritjen e Universitetit të Tetovës, ku ai me kënaqësi flet:
Kur populli e kuptoi se themelimi i Universitetit nuk është vetëm ide, por edhe realizim i menjëhershëm i asaj ideje dha atë që mundi, e madje edhe gjakun, sado që në dorë mbante vetëm lapsin. Në ndihmë erdhi edhe mërgata shqiptare, duke ndarë nga kafshata e gojës edhe pjesën më të dhembshme të djersës. Kështu u krijua Fondi i Universitetit në Gjermani, ku secila markë që u dha u menaxhua si duhet përmes llogarive bankare dhe u bart në mënyrë transparente drejt Universitetit. Por jo vetëm kaq. Për fillim, disa nga mërgimtarët lëshuan edhe shtëpitë e tyre për lokalet e Universitetit, pa asnjë kompensim, madje me vite të tëra. Ata kanë luajtur një rol me rëndësi jetike në financimin e punës së Universitetit i cili funksionon edhe sot. Falënderimi ynë u takon atyre që ndanë kohë, para e mund të madh që kur të kthehen në vendlindje, Tetovën ta shohin ndryshe, ose njësoj si i shohin qytetet europiane, me Universitet.
Duhet të shtojmë këtu se një pjesë e tetovarëve të mërguar, janë pikërisht shokë fëmijërie me profesor Fadilin, por ata nuk patën mundësi të shkolloheshin, se pushteti maqedon i kohës, në Malësinë e Sharrit, shtrihej vetëm për të marrë taksa dhe për ta mbajtur të shtypur ndërgjegjen kombëtare shqiptare, për ta ngulfatur rrugën e dijes.

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Die Destanis sind die Strategen der bei der UN registrierten AKSH – ANA, wo die Universität Tetova nur den Anstrich mit Titeln gibt, für ihre Mafiösen Geschäfte! Diese Gruppe will Hitlers Gross Albanien wieder errichten und Freie Fahrt für Drecks Geschäfte zu haben und deshalb auch die Theater Show, für das Shengin Visa. Die AKSH-ANA wurde durch den UNMIK Chef Michael Steiner, als kriminelle und terroristische Organisation bei der UN registriert und damit ein Einreise Verbot in die USA, EFTA und EU Staaten gekoppelt, wie die Beschlagnahme von Bankkonten.


F.B.K.SH. - Logo; Quelle: F.B.K.SH. - Homepage

Die Kameraden sind so stolz auf ihre Heldentaten, das man so seine kriminellen Geschäfte tarnen kann, das sie es auch noch veröffentlichen. Denn nach deren Ehren Begriffe, ist man so ein Held,wie die Clans zu Macht und Geld kommen.

Lazim Destani

NUK KA NDONJË MODEL TIPIK
PËR BIZNESMEN TË SUKSESSHËM



FARUK TASHOLLI

ME TETOVARËT NË GJERMANI

UDHËRRËFYESI SHPIRTËROR
MULLA JAKUP ASIPI

Shqiptarët e mërguar në Leverkuzen të Gjermanisë, me pietet e kujtojnë bashkatdhetarin e tyre mulla Jakup Asipin, i cili pas dijeve të fituara në shkollat e larta fetare, zgjodhi shërbimin në mërgatë. Ai ishte udhëheqësi shpirtëror i shqiptarëve në Leverkuzen që jo vetëm se bëri shërbesa fetare, por njerëzve në hall iu gjend në çdo hap, duke ua plotësuar atë boshllëkun shpirtëror larg familjes. Për të nuk ka vetëm fjalë të mira, por edhe reflektim krenarie, që shumë njerëz e kishin pranë, kishin kuvenduar dhe kishin marrë dije të gjera prej tij. Edhe pse ai me urdhërin e Zotit ka ikur në botën e përtejme, kujtimi për të është i gjallë dhe në çdo hap, ndjehet vepra e tij fetare e atdhetare ndër mërgimtarët e Leverkuzenit.
Jakup Asipi është i lindur më 1951 në fshatin Sllupçan të Kumanovës, ku edhe e kreu shkollën fillore. Pas një pauze disavjeçare, për shkaqe ekonomike, u detyrua të punojë si bujk, veprimtari kjo prej nga familja e tij e siguronte ekzistencën dhe mbijetesën në atë tokë shqiptare shpesh të tronditur nga vërsuljet e fqinjve me pushtet në dorë. Në moshën 24-vjeçare, i etur për dije dhe me besim e dashuri tek Perëndia, udhëton për në Damask të Sirisë, për ta kryer shkollën e mesme, e më pastaj Fakultetin e Tefsirit (Komentimin e Kur’anit) ta vazhdojë në Kajro. Pas mbarimit të studimeve vazhdon edhe më tutje vitet e mërgimit, por si shërbyes i devotshëm i Zotit dhe njerëzve të vet të mërguar, duke u ndalur për disa vjet imam në Leverkuzen të Gjermanisë. Në fillim të viteve nëntëdhjetë kthehet në vendlindje ku veprimtarinë e tij, si imam, e vazhdon në xhaminë e fshatit të tij të lindjes. Në fillimin e vitit 1994 hapet radiostacioni i parë në Kumanovë me emrin simbolik Radio Zëri i Kumanovës. Po nga valët e këtij radiostacioni filloi të jehojë edhe zëri kumbues dhe me fjalime domethënëse i mulla Jakup Asipit. Një natë, duke dalë nga lokalet e Radios, kapet nga njerëzit e sigurimit të asaj kohe, nën udhëheqjen e Lubomir Fërçkovskit, ku dërgohet në stacionin policor të Butelit në Shkup. Aty mbahet plot 48 orë dhe maltretohet nga shumë inspektorë të sigurimit. Përpos nxënësve, studentëve e intelektualëve të tjerë, edhe ai hyri në vargun e atyre njerëzve që arrestoheshin në të ashtuquajturat biseda informative të sigurimit shtetëror. Pas asaj kohe çdo hap i tij ka qenë i përcjellë, derisa filloi lufta në Kosovë. Ai me bashkëfshatarët e tij dhe me kryetarin e atëhershëm të komunës së Likovës, Vaid Sahiti, ka pritur mbi 40.000 refugjatë kosovarë të dëbuar nga trojet e tyre nga makineria ushtarako-policore e Serbisë. Bashkërisht kanë organizuar pritjen dhe vendosjen e tyre nëpër familjet shqiptare të Kumanovës dhe fshatrave të shumta shqiptare të asaj ane të Karadakut.
Në mesin e vitit 2000 mulla Jakupi definitivisht i ndërpreu kontaktet me qytetin sepse ministri i brendshëm Pavle Trajanov kishte lëshuar aso kohe fletarrest për të. Në trevat e Kumanovës, qysh në shtator të atij viti filloi të flitej se po formohej Armata Kombëtare Shqiptare. Me sulmin e parë, të 22 Janarit 2001, në Tearcë të Tetovës doli në shesh Armata Kombëtare Shqiptare. Filluan përgatitjet edhe në Komunën e Likovës për një hap vendimtar në ndryshimin e pozitës politike të shqiptarëve në Maqedoni. Në këto rrethana vendimtare nuk mund të rrinte anash as Jakup Asipi. Pas disa muajve me transformimin e AKSH-së në UÇK dhe nga lëshimi i pozicioneve të UÇK-së nga kalaja e Tetovës UÇK-ja fillimisht do të tërhiqet në Tanushë, Brezë, Malinë dhe Goshincë. Në fund të Marsit 2001 komandantët e lavdishëm të UÇK-së Fadil Nimani tash dëshmor, Jetulla Cari, Sami Ukshini dhe shumë të tjerë fillimisht do të stacionohen në shtëpinë e Jakup Asipit. Në atë shtëpi do të formohet shtabi i parë i UÇK-së për Komunën e Likovës. Aty mulla Jakup Asipi u bë pjesë aktive e luftës së UÇK-së, si në aspektin frontal edhe në atë të logjistikës. Pas mbarimit të luftës zgjidhet edhe myfti i qytetit të Kumanovës. Ai, si njeri i kombit dhe i fesë, ka mbetur yll i pashuar si dijetar, luftëtar dhe humanist i dalluar. Humbja e jetës së tij në aksident komunikacioni në vitin 2006 nga njerëzit ku jetoi e veproi, por edhe nga ata që përmes tij dëgjuan edhe zërin e Zotit u përjetua rëndë. Por kujtimi për të mbeti i paharruar.

Infos aus diesem Poeticforum aus Tetova

wo ein Agim Gashi Administrator ist. Der Name Gashi kommt sehr oft vor und gehört zu einer der berüchtigsten Heroin und Drogen Clans im Kosovo ebenso.

Der Staatsanwalt von Durres, wo man ja Hotels illegal am Strand gebaut hat, nahm schon 2004 Gangster aus Mazedonien fest, welche Dritte über den Durres Hafen schleusen lassen wollten.

Ausschnitt:

Mazedonischer AKSH – ANA Gangster festgenommen: Besnik Demiri

Das Ganze läuft bekanntlich zur Tarnung als Freiheits Kampf für ein Vereinigtes Albanien.

Ist wohl der neueste Propanda Sport der Radikal Albaner, so ihre Mafia Geschäfte zu tarnen,

Mbetet në burg trafikanti maqedonas

Gjykata liron 11 klandestinët

Durrës-Burg pa afat, ka qenë masa e sigurisë e vlerësuar dje nga gjykata e Faktit Durres për trafikantin nga Maqedonia Besnik Demiri, i cili është arrestuar ditën e martë nga policia portuale, nën akuzën e trafikimit të klandestinëve drejt Italisë. Dje Demiri ka dalë para togave të zeza, bashkë me 11 klandestinët, dukie dëgjuar fillimisht akuzen nga prokurori i çështjes Ferdinand Elezi.

Der Gründer der selbst ernannten Uni Fadil Sulejamni, kam wie Andere auf die Einreise Verbots Liste der EU, Amerikaner und EFA Länder usw.. Eine Nebenstelle der auf der UN Liste stehenden Terror Organisation AKSH – ANA usw.. wo ja etliche Mazedonier ebenso überall beim Verfassungschutz erfasst sind. Die Verbindung ist vor allem eindeutig, weil aus Mazedonischen Quellen inklusive Interview

Die Ehefrau Guler Sulejamni wurde letzte Woche verhaftet, wegen Produzierung von Tausenden gefälschter Diplome der Tetova Universität, wie Balkaninsight.

Guler Sulejmani, 46, now faces criminal charges for fraud and forgery after the police found forged signatures and stamps of the university dean and several other professors on the forged diplomas, Macedonian police said.

According to the investigation, the “instant students” paid different amounts for their certificates depending on the grade average they wanted. The fee varied from €2,000 to €7,000.

The police say Sulejmani counterfeited at least 21 diplomas between 2003 and 2008. She is also suspected of forging passed exams in original student record books.

“She had access to the premises of the Tetovo University where she unlawfully obtained the diploma certificate forms as well as the forms for passed exams,” the interior ministry reported.

Sulejmani became known to the Macedonian public several years ago when she forcefully entered the university premises by claiming that she was the owner of a university building that was previously used by “Tetovo Tabak”, a tobacco company.

The police then detained her in relation to several thefts of “Tetovo Tabak” property. She claimed that she was the majority owner of the formerly state-owned company.

“By a court order, the police searched the premises of “Tetovo Tabak” and found large quantity of record books, diplomas and other documents. The investigation has shown that these documents were forgeries,” the police said.

http://www.balkaninsight.com/en/main/news/26464/

Destani, finanziert die Renovierung und den Bau einer neuen Schule im Tetova in Mitten des Neu Bau Gebietes. Der auf der UN Terror Liste stehende Mafiosi und Verbrecher Fadil Sulejmani spricht natürlich auch dort, wie im TV zu sehen ist. Der Verbrecher verkauft bekanntlich sogar gefälschte Uni Titel a.a. an 11 Albanische Abgeordnete, obwohl er keine Fakultät dafür hat. (Bekannt aus der Albaner Presse, im FAlle des Gesundheits Ministers Nard Ndoka, der dann in 2008 deshalb zurücktreten musste – 2009 wurde sein Partei Vertreter in Nord Albanien Alex Keka in die Luft gesprengt) Fadil Sulejamni spricht am Schluß der Veranstaltung.

Hapja e shkolles Tetove – Donacion nga Familja Destani

http://www.mefeedia.com/watch/24651364

Die Presse macht sich wieder wichtig und hat Null Ahnung! Bei der Bundeswehr ist wie bekannt ist, ja schon der Bau von Hunde Hütten in Afghanistan ein Problem. Es geht nun mal viel schief, das liegt in der Natur der Sache!

So verloren von Ecolog mit ungeeigneten Waschmitteln behandelte Kampfanzüge ihre Tarnwirkung. Die Textilien waren dadurch mit Nachtsichtgeräten zu gut sichtbar. Ursache war, bestätigt das Bundesverteidigungsministerium, dass die Kleidungsstücke „von der Fa. Ecolog mit Waschmitteln gereinigt wurden, die optische Aufheller und Oxidantien“ enthielten. Nach mehreren Waschvorgängen, so das Ministerium, „konzentrieren sich diese Substanzen an der Oberfläche des Gewebes und führen letztlich zu einer Beeinträchtigung der Tarnwirksamkeit im ultra-violetten Spektrum (UV-Spektrum)“. Insofern erhöhte sich dadurch zeitweise das Risiko deutscher Soldaten in Afghanistan.

Probleme gab es auch mit dem Diesel, den Ecolog der Bundeswehr lieferte. Der Treibstoff flockte im Winter 2006/07 schon bei leichterem Frost aus und drohte Filter von Fahrzeugen und Heizkanonen zu verstopfen. Das Verteidigungsministerium bestätigt, „unabhängig vom Lieferanten habe der Kraftstoff häufig nicht die geforderte Kältefestigkeit zur Gewährleistung eines störungsfreien Betriebs“. Im Fall der Standorte Mazar-e-Sharif und Kunduz war dafür Ecolog verantwortlich. Mit ausflockendem Diesel im Tank hätte eine Patrouille in Afghanistan auf offener Strecke liegen bleiben können.
……..
Ebenso bei der Textilreinigung – seit 2009 schreibt das Verteidigungsministerium aber „die Verwendung eines bestimmten Markenwaschmittels“ vor.
http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/b…-kritik-424288/

Ebenso bei der Textilreinigung – seit 2009 schreibt das Verteidigungsministerium aber „die Verwendung eines bestimmten Markenwaschmittels“ vor.
http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/b…-kritik-424200/

2007 fand die Bundeswehr heraus, dass Ecolog das „Schwarzwasser“, also das Abwasser aus den Sanitäranlagen, nicht sachgerecht aufbereitet hatte: Die von Ecolog verwendete Anlage „entsprach nicht dem Stand der Technik und gab Anlass zu Zweifeln an einer effektiven Abwasserbehandlung“.

Auch hatte das Unternehmen das Abwasser nur wenige Kilometer entfernt auf Felder verrieselt. Das sei zwar nicht verboten, so das Verteidigungsministerium. Doch das Kontingent musste den Vertrag mit Ecolog kündigen und den Auftrag neu ausschreiben. Der neue Dientsleister wurde dann – Ecolog.

http://www.meinpolitikblog.de/2010/03/07/

Fazit und Kommentar: Eine Firma wie Destani, wird die Bundeswehr schwer finden, denn der Job ist sehr schwierig und bei der Bundeswehr geht bestimmt mehr schief, als bei der Firma ecolog

Scheiß Krieg

Das Düsseldorfer Unternehmen Ecolog profitiert von den Kriegen

Überall, wo westliche Militärs Kriege führen, ist auch Ecolog zu finden. Die Firma profitiert von der Auslagerung immer größerer Teile der militärischen Aufgaben an private Dienstleister. Der Krieg wird privatisiert. Immer wieder rückte Ecolog in den letzten Jahren durch verschiedene Skandale in die Öffentlichkeit.

Die Ursprünge von Ecolog gehen auf das Jahr 1998 zurück. Der damals 19-jährige Nazif Destani aus Tetovo in Mazedonien erkannte in der mangelnden Organisation des völkerrechtswidrigen Bundeswehrkriegseinsatzes im Rahmen der NATO Besatzung Geschäftsmöglichkeiten für sich. Fortan ließ er von mazedonischen ArbeiterInnen die Wäsche der Bundeswehrsoldaten abholen und waschen und kümmerte sich auch um die Entsorgung der Fäkalien. In den darauffolgenden Jahren konnte er das Geschäft mit der Bundeswehr und anderen Armeen ausbauen und gründete 2002 die Firma Ecolog. Im Jahre 2005 zog das Unternehmen des mittlerweile in Deutschland eingebürgerten alleinigen Aktionärs nach Düsseldorf und folgte von hier aus den Schmutzspuren der Bundeswehr zu den Kriegen weltweit. Die Liste der Armeen, für die Ecolog arbeitet, ist lang. Neben der Bundeswehr arbeitet Ecolog für die US-Armee und die britische Armee sowie für fast alle im Irak und Afghanistan involvierten Armeen.

Schmutzige Wäsche

Ecolog wäscht jedoch nicht nur schmutzige Wäsche, sondern übernimmt auch mit eigenen Flugzeugen Transporte von Kriegsmaterial und liefert Treibstoff an die kriegsführenden Armeen. Dafür betreibt Ecolog in Dubai große Lager, die es ermöglichen, kurzfristig Treibstoff zu liefern. Zeitweilig hatte das Unternehmen als einzige private Firma Überflugsrechte über den gesamten Irak. Mittlerweile haben sie Dependancen in Dubai, Tetovo (Mazedonien), Kabul, Libanon, Kuwait, Türkei und China. Seit 2005 ist Ecolog, als eine der wenigen europäischen militärischen Dienstleister auch in den USA vertreten und konnte etliche Verträge mit der US-Armee abschließen. Seit 2003 hat Ecolog (teilweise zusammen mit anderen Partnern) fast 20 Geschäfte, mit einem Volumen von fast 9.5 Millionen Dollar, mit der US-Armee abgeschlossen (lt. www.FedSpending.org). Um die Geschäftsbeziehungen zu sichern und auszubauen, ist Ecolog Mitglied in mehreren militärischen Lobbyorganisationen, der „Member of Association of the United States Army“, „Member of German Defence Technology Group“ und gehört dem „Förderkreis Deutsches Heer e.V.“ an.

Schon 2007 berichtete die TERZ, dass Ecolog Aussteller bei der Konferenz „Sicherheitspolitik und Verteidigungsindustrie“ war, die jedes Jahr in Berlin vom Düsseldorfer Handelsblatt ausgerichtet wird. Dort wird die weitere Privatisierung der Kriege vorbereitet, mit der Folge, dass immer mehr Firmen in die militärische Infrastruktur eingebunden werden. Immer weitere militärische Bereiche werden „outgesourced“. Die beteiligten Firmen haben natürlich Interesse daran, die ökonomischen Verhältnisse aufrechtzuerhalten, das heißt, dass Kriege fortgeführt oder noch besser, ausgeweitet werden.

Daran interessiert ist auch Ecolog. Während man sich gerne mit Referenzen der verschiedenen Kriegsarmeen schmückt, hält man sich ansonsten mit Geschäftsinformationen bedeckt. Selbst den ‚mainstream‘-Medien gelingt es nicht, aktuelle Daten über Ecolog zu erhalten. Die letzten bekannten Zahlen zum Geschäftsvolumen stammen aus dem Jahr 2005. Damals wurde das Geschäftsvolumen mit 131 Millionen Euro angegeben. Dies dürfte mittlerweile erheblich höher sein. Aktuellere Zahlen gab Ecolg nur zu der Anzahl der MitarbeiterInnen bekannt. Demnach beschäftigt das Unternehmen momentan weltweit etwa 3.000 Arbeitskräfte, davon allerdings nur etwa zwei Dutzend bei der deutschen Ecolog AG.

Gefahren ohne Zulagen

2005 waren etwa 90 % der Beschäftigten Mazedonier, die, nach eigenen Angaben, gerade einmal 1.000 bis 1.500 Euro erhielten, um in den lebensgefährlichen Kriegsgebieten für Ecolog zu arbeiten. Eine Gefahrenszulage gibt es nicht. Ecolog wurde schon 2006 vorgeworfen, die Sicherheitsvorschriften für die mazedonischen MitarbeiterInnen und einheimischen Beschäftigten in Afghanistan nicht so genau zu befolgen. Im Gegensatz zu den wenigen deutschen Beschäftigten.

Im Januar 2004 erschossen Aufständische in Afghanistan vier Frauen, die für einen Subunternehmer von Ecolog die Wäsche von US-Soldaten reinigten. Zweimal kam es zu Entführungen von Ecolog-Beschäftigten. Das erste Mal wurde angeblich Lösegeld bezahlt (was von Ecolog dementiert wurde), und die Entführten kamen frei. Bei der zweiten Entführung 2006 wurden vier mazedonische Ecolog-Arbeiter umgebracht. Der Tod der vier brachte die Firma das erste Mal ins Licht einer breiteren Öffentlichkeit. Ob es noch mehr Kriegsopfer unter Ecolog Beschäftigten gab, ist nicht bekannt.

Öffentliche Schwierigkeiten

Gerüchte über Ecolog gab es jedoch schon von Anfang an. So hat die NATO (so das Recherche Team von NDR-Info) Unterlagen, aus denen hervorgehen soll, dass die Familie Destani und damit auch Ecolog in den Transport von Drogen verstrickt ist. Ecolog erließ eine einstweilige Verfügung gegen den NDR. Der Androhung einer Schadensersatzklage sieht der NDR gelassen entgegen. Ein Prozess wird es sicherlich sehr interessant, denn es gibt einige Hinweise auf nicht ganz legale Aktivitäten.

Die NATO untersucht weiterhin, ob die Verträge mit Ecolog „für illegale Handlungen missbraucht wurden.“ So soll der Familienclan Destani in die Organisierte Kriminalität Mazedoniens verstrickt sein. Lazim Destani, der Vater von Ecolog-Alleinaktionär Nazif Destani, soll auch das Oberhaupt des Familienclans sein. Er transportierte bis zum Ausbruch des Jugoslawienkrieges jugoslawische Arbeiter nach Deutschland. 1994 wurde er vom Münchner Landgericht „unter anderem wegen unerlaubten Erwerbs einer vollautomatischen Schusswaffe und Beihilfe zur unerlaubten Einreise in 30 Fällen zu 27 Monaten Gefängnis verurteilt“. Ecolog-Vorstand Thomas Wachowitz bestritt jedoch jeglichen „Zusammenhang zwischen der Ecolog oder deren Gründerfamilie und kriminellen Verhaltensweisen“ und vermutete Namensverwechslungen als Ursache der Vorwürfe.

Merkwürdig ist auch das undurchschaubare Firmengeflecht Ecologs. Nach Angaben eines Kenners der Firmen-Geschäfte sind die einzelnen Firmen juristisch nicht miteinander verbunden, um größere Steuerzahlungen in Deutschland zu vermeiden, so die Frankfurter Rundschau. Der Aufsichtsratsvorsitzende und Alleinaktionär Nazif Destani gilt als Phantom – erst seit kurzem taucht er überhaupt auf der Internetseite des Unternehmens auf, in der Unternehmensbroschüre wird er nirgends erwähnt. Ansprechpartner für die Öffentlichkeit ist Thomas Wachowitz, der im Vorstand der Ecolog AG sitzt.

Ein mittlerweile entlassener Mitarbeiter von Ecolog wurde international gesucht, da er laut Bundeskriminalamt im Verdacht stand, mehrere hundert Kilo Heroin von Afghanistan nach Mitteleuropa gebracht zu haben. Das Verfahren wurde 2007 eingestellt.

Der mazedonische Generalstaatsanwalt ermittelt seit 2006 gegen den dortigen Ecolog-Prokuristen wegen des Verdachts der Geldwäsche.

Auf balkan-spezial.blogspot.com gibt es haufenweise Anschuldigungen und Vorwürfe gegen den Destani-Clan, die aber nicht überprüft werden können und hier nicht weiter verfolgt werden.

Kriegsprofiteur

Schon die bekannten Aktivitäten reichen aus, um die Firma ins Zwielicht zu rücken. Als Antimilitarist könnte man die durch Ecolog rosa verfärbte Wäsche von Bundeswehrsoldaten in Afghanistan noch als aktive Sabotage beschreiben, denn dadurch war die Tarnung eingeschränkt. Ernster sind da schon die Recherchen der Wirtschaftswoche, die darüber berichtete, dass Ecolog-Mitarbeiter 2006 die abgepumpten Fäkalien aus Dixiklos und Sanitärcontainern einfach ein paar Kilometer entfernt in die afghanische Umwelt abließen. Das Verteidigungsministerium stellte 2007 fest, dass die „Abwasserbehandlung durch die Firma Ecolog nicht immer nachvollziehbar erbracht wurde.“ Daraufhin schrieb die Bundeswehr die Abwasserentsorgungs-Verträge zwar neu aus, doch erstaunlicherweise erhielt Ecolog erneut den Zuschlag. Dies war aber bisher die einzige Ausschreibung. Eigentlich müssen Aufträge oberhalb einer Summe von 193.000 Euro EU-weit ausgeschrieben werden. Ecolog erhielt die Zuschläge jedoch ohne jegliche Ausschreibung. Allein für 2010 sind laut NDR im Haushalt des Verteidigungsministeriums Aufträge für Ecolog im Wert von 50 Millionen Euro reserviert.

Aufgrund der öffentlichen Berichterstattung prüft die Bundeswehr nun, ebenso wie die NATO die Geschäftsverbindungen, hat aber auch durchsickern lassen, dass sie nicht willens ist, etwas an den Geschäften mit Ecolog zu ändern. Man darf gespannt sein, was noch alles in der nächsten Zeit über Ecolog an die Öffentlichkeit kommt.

Weitere Infos:
www.ecolog-international.com
de.wikipedia.org/wiki/Ecolog
www.wiwo.de
balkan-spezial.blogspot.com