Sklaven Zustände im „Projekt Maramures “ in Rumänien: Gefördertes Programm für Schwererziehbare

Posted on August 29, 2019 von

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Die normalen Betrugs Projekte, was auch über das Kinderhauf der Doris SChröder-Köpp bekannt war in Albanien vor 20 Jahren, wo man gemeinsam nur Geld stiehlt mit Kriminellen vor Ort. Potsdam und das Projekt Maramuras NGO Abzock Betrug der SPD in Tradition

Projekt von staatlichen Mitteln aus Deutschland finanziert

Nach Informationen der Lokalzeitung „Banatul azi“ sei es zu den Ermittlungen gekommen, nachdem einer der Jugendlichen aus diesem Heim geflohen sei und die Behörden alarmiert habe. Die für organisiertes Verbrechen spezialisierte Einheit der Staatsanwaltschaft (DIICOT) ermittelt nun wegen Menschenhandels, Handels mit Minderjährigen und illegaler Freiheitsberaubung im Zeitraum 2014 bis August 2019.

Kindesmisshandlung in deutschem Sozial-Projekt in Rumänien: Fünf Verdächtige in U-Haft

Wegen des Verdachts der Misshandlung deutscher Jugendlicher in einem Sozialprojekt in Rumänien sind fünf Menschen in Untersuchungshaft genommen worden, darunter der deutsche Leiter der Einrichtung. Mehr»

Heftige Vorwürfe: Wurden deutsche Teenager in Rumänien „versklavt“?

Von afp

In der Region Maramures gibt es kleine Dörfer und vereinzelt Höfe. In solchen werden Jugendliche aus dem Programm aufgenommen. Symbolfoto: imago images/Walter Bibikow/Danita DelimontIn der Region Maramures gibt es kleine Dörfer und vereinzelt Höfe. In solchen werden Jugendliche aus dem Programm aufgenommen. Symbolfoto: imago images/Walter Bibikow/Danita Delimont

Viseu de Sus. Über Jahre hinweg sollen deutsche Kinder und Jugendliche in mehreren rumänischen Haushalten brutal misshandelt worden sein. Vorwürfe gegen ein bestimmtes Sozialprogramm gab es schon seit Längerem, jetzt haben sich die rumänischen Behörden eingeschaltet.

Wegen der Misshandlung deutscher Kinder und Jugendlicher in einem Sozialprogramm in Rumänien ermitteln die rumänischen Behörden gegen acht Verdächtige, darunter ein deutsches Paar. Acht Häuser wurden am Dienstag im Rahmen der Ermittlungen in Rumänien durchsucht, wie die Staatsanwaltschaft in Bukarest mitteilte. Es geht demnach um den Vorwurf, dass deutsche Kinder und Teenager im Alter zwischen 12 und 18 Jahren zu „übermäßiger körperlicher Arbeit“ in zahlreichen Haushalten gezwungen und „sklavenartig“ behandelt worden seien.

Auch seien die Kinder und Jugendlichen in „erniedrigender und entwürdigender“ Weise behandelt worden, lautet ein weiterer Vorwurf der Ermittler. Alle acht Verdächtigen hätten mit dem „Projekt Maramures“ zu tun, einem „sogenannten Sozialprogramm“, das nach der nordrumänischen Region benannt ist, in der die Organisation arbeitet. Festnahmen gab es demnach bisher nicht.

Gefördertes Programm für Schwererziehbare

Der Projekt werde von staatlichen Stellen in Deutschland finanziert und sei von einem der deutschen Verdächtigen gegründet und koordiniert worden, teilte die Staatsanwaltschaft weiter mit. Das rumänische Arbeitsministerium habe die Genehmigung erteilt.

Das Projekt verspricht die „Rehabilitierung“ von sozial auffälligen, schwierigen oder straffällig gewordenen Kindern und Teenagern mit Hilfe von Aktivitäten und mit psychologischer Unterstützung. Doch der Staatsanwaltschaft zufolge durften die Jugendlichen nicht zur Schule gehen oder ihre verschriebenen Medikamente nehmen. Sie hatten demnach keinen Kontakt zur Außenwelt und wurden zum Opfer „harter und brutaler Methoden einer sogenannten Umerziehung“.

Genaue Zahl der Opfer unbekannt

Die Staatsanwaltschaft teilte nicht mit, wieviele Kinder betroffen seien. Auf der Homepage des „Projekts Maramures“ ist aber von 61 Kindern seit der Gründung die Rede. Fast 20 Jugendliche könnten zur gleichen Zeit in einem abgelegenen Bauernhof und einem dutzend Gastfamilien untergebracht werden. In Deutschland, wo die Organisation in Potsdam eine Kontaktstelle hat, war zunächst niemand für eine Stellungnahme erreichbar.

Die mutmaßlichen Misshandlungen sollen von 2014 bis August 2019 stattgefunden haben. Einige der Minderjährigen werden nun von rumänischen Sozialarbeitern der Region Maramures betreut. Misshandlungsvorwürfe gegen das Programm hatte es in rumänischen Medien bereits zuvor gegeben, doch war bisher nicht gegen das Projekt vorgegangen worden.

Das von den Deutschen korrumpierte Land Rumänien: „Wenn die Polizei zum Fürchten ist“

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3 Frauen wurden ermordet, weil man direkte Hinweise der Nachbarin nicht nachging, Trotz 3 Handy Anrufe, konnte und wollte wohl die Klientel Polizei das Handy, nicht orten, wie bei Politik Mafia in Berlin, denn genau das System wurde in Rumänien kopiert. Gerhard Schröder, Otto Schily (eigener Sicherheits Firma), haben damals alle Balkan Länder korrumpiert. Sieht […

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