Raiffeisen Bank, Benko, Österreich als Balkan Korrumpierer und die IBIZA Affäre mit Silverstein

Posted on Juli 23, 2019 von

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In Österreich ermittelt die Staatsanwaltschaft inzwischen gegen alle Parteien, über deren Mafiöse Parteien Finanzierung über Vereine. Benko, Silverstein in Fortsetzung.

Coup Teil 43: Wer erpresst wen?

Coup Teil 40: Ibiza – ein Puppenspiel

 

Österreich: Regierungsfestplatte unter falschem Namen geschreddert

„Normaler Vorgang“ oder unmittelbarer Zusammenhang mit der Ibiza-Affäre?

In Österreich gibt es nach der Ibiza-Affäre jetzt eine „Schredder-Affäre“, nachdem herauskam, dass ein inzwischen zur ÖVP gewechselter ehemaliger Mitarbeiter des Bundeskanzleramts wenige Tage vor dem Misstrauensantrag gegen die Regierung Kurz die Festplatte eines Kopierers professionell vernichten ließ. Ein merkwürdiger Umstand dabei ist, dass er das unter einem falschem Namen machte. Noch merkwürdiger ist aber, dass er die 76 Euro für die Vernichtung der Festplatte nicht bezahlte, aber seine richtige Telefonnummer hinterließ.

Mit dieser Telefonnummer stellte die Vernichtungsfirma auf der Suche nach ihrer Vergütung eine Betrugsanzeige, welche dazu führte, dass die Polizei an den richtigen Namen gelangte, den sie an die nach der Ibiza-Affäre eingesetzte Sonderkommission weitergab. Dem Kurier zufolge kam dieser „Soko Ibiza“ die Angelegenheit so merkwürdig vor, dass sie den Mann nicht nur aus der ÖVP-Zentrale abholen, sondern auch seine Wohnung durchsuchen ließ.

Kurier: Blümel wusste davon

Bei der Befragung durch die Polizei gab der Mann an, er habe keine Beweismittel unterschlagen, sondern lediglich dafür sorgen wollen, dass Informationen über die auf dem Kopierer gefertigten Ausdrucke und Kopien nicht an Parteien gelangen, die sie im Wahlkampf einsetzen. Dem Kurier zufolge handelte er dabei nicht alleine, sondern mit dem Wissen des damaligen Kanzleramtsministers Gernot Blümel, dessen Name auch in den Affären um ein „schwarzes Netzwerk“ im österreichischen Verfassungsschutz (vgl. Österreich: Kurzer Dienstweg zwischen Verfassungsschutz und ÖVP) und illegale Parteienfinanzierung über Vereine auftaucht (vgl. Staatsanwältin will „genaue Landkarte politiknaher Vereine“) und der eine Quasi-Klarnamenspflicht im Internet durchsetzen wollte (vgl. „Digitales Vermummungsverbot“).

Der damalige österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz, der gerade das kalifornische Silicon Valley besucht, verteidigte die Festplattenvernichtung gestern als „üblichen Vorgang“ vor einem anstehenden Regierungswechsel. Es müsse schließlich „sensibel mit Daten umgegangen“ werden. „Nicht korrekt gewesen“ sei lediglich, dass der Mitarbeiter „schlampig agiert“ und das beauftragte Unternehmen nicht bezahlt hatte. Das habe er jedoch inzwischen nachgeholt und „sich entschuldigt“. Einen anderen Zusammenhang mit der Ibiza-Affäre als die Vorbereitung auf den daraus resultierenden Regierungswechsel gebe es bei der Festplattenvernichtung nicht.

„In weiten Teilen der SPÖ zugerechneten Spitzenbeamtenschaft im Kanzleramt nicht unbedingt getraut“?

https://www.heise.de/tp/features/Oesterreich-Regierungsfestplatte-unter-falschem-Namen-geschreddert-4476523.html

Die ganze LGBT-Spinnerei ist nur ein Werkzeug der Neoliberalen …

..Faschisten…teile und herrsche,ob jemand schwul ist,schwarz oder weiss…ich hasse alle Idioten,es gibt nur 2 Klassen,Arm und Reich,dieser Schwulenkult ist nur ne ablenkung

Dazu Gerd Ewen Ungar,ein klasse Journalist …

Putin und die Homosexuellen – eine merkwürdig verschoben geführte Diskussion

https://www.nachdenkseiten.de/?p=53007

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Posted in: Allgemeines