Deutsche Politiker, Professoren und der Organhandel mit der KLA-UCK im Kosovo

Posted on März 6, 2019 von

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Alles muss vertuscht werden, obwohl man die Namen weiß und sogar eine ZDF Dokument gibt es, den Dirk Marty Bericht und die KFOR – NATO Banden vertuschten die Umtriebe der Hashim Thaci Leute, obwohl die Banden ein Stockwerk hatten im Mutter Theresa Krankenhaus in Tirana, hermetisch abgeschirmt. Folgen der Franz Josef Strauss Besuche: Entwicklungshilfe gegen Waffen ab 1987 und Ausbildung für die Drogen Kartelle und Terroristen. Michael Steiner, erhielt eine junge Frau  vom Verbrecher Clan Gashi/Thaci und schon wurde nicht mehr in diesen Verbrechen ermittelt. Motor des Verbrechens bis heute: Die Deutsche SPD, mit den gekauften EU Georg Soros Gestalten.

Viele Kosovo und Albanische Räuber Clans, welche Kirchen ausraubten, starben an Krebs, oft komplette Verbrecher Famlien wie die „Kurtis“ *****

Hashim Thaci Partner und der Arzt: Shaip Muja

 

Klinik, Finanzierung, Besitz und Leitung

Die Medicus-Klinik nahm einen Sonderstatus ein und befand sich unter der Schirmherrschaft des kosovarischen Gesundheitsministeriums. Sie besaß Lizenzen für Operationen.[76] Finanziert wurde die Medicus-Klinik, für die mit der Bezeichnung „Klinika Gjermane“ („Deutsche Klinik“)[57][151] geworben wurde, laut einer ZDF-Reportage von 2011 durch einen deutschen Urologen.[57] Im Handelsregister von Priština war der deutsche Arzt und Professor, Manfred Beer,[118] als Eigentümer der Klinik eingetragen.[151] Obwohl der deutsche Urologe Besitzer der Medicus-Klinik war, stritt Beer ab, über den illegalen Organhandel aufgeklärt worden zu sein.[152][153][154] Er habe erst nach der Schließung der Klinik erfahren, dass dort Transplantationen durchgeführt wurden. Laut Bericht des Spiegels von 2012 lässt sich aus E-Mails zwischen ihm und Lutfi Dervishi, laut Handelsregister sein Stellvertreter[118] und Miteigentümer der Klinik[155], das Gegenteil schließen. Ein Vorermittlungsverfahren gegen ihn war 2011, laut Spiegel noch in Unkenntnis der E-Mails, eingestellt worden, nachdem ein deutscher Organempfänger sich geweigert hatte auszusagen. Der deutsche Finanzier der Klink hat selbst noch wenige Jahre zuvor in einer deutschen Klinik auch Nieren transplantiert. Laut Aussagen des Medicus-Bevollmächtigten habe er drei Millionen Euro in das Hospital investiert und auch mitgeholfen, Ärzte zu finden, die in der Klinik Operationssäle mieten konnten.[151]

Hashim Thaci, Kosovo’s Organ Trafficking Boss

By James George Jatras
Wednesday, 15 Dec 2010

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The Council of Europe’s rapporteur Dick Marty has accused Hashim Thaci, Kosovo’s self-styled prime minister, of heading a mafia-like operation that included murdering captives, mainly Serbs, to sell their organs on the black market. But will it matter, asks James Jatras.
One can’t help but wonder how many times we have to be hit over the head before it begins to sink in that America’s intervention in Kosovo was based on a pack of lies from the start. The “accepted” narrative of Kosovo as the great success story parades under the headline: U.S. and NATO Allies Nobly Stepped in to Stop Genocide by Evil Serbs. The reality was U.S. Dragged NATO Allies Kicking and Screaming Into Support for Muslim Mafia Committing Genocide Against Christian Serbs.
Comes now the Council of Europe’s human rights investigator Dick Marty with damning accusations that Hashim Thaci, a/k/a Gjarpër (“Snake”), currently masquerading as “prime minister” of the illegal separatist administration in Pristina, heads a “mafia-like” operation that included murdering captives, mainly Serbs, to sell their organs on the black market. Is even that ghoulish revelation enough to force a reconsideration of the preening self-justification of a “humanitarian” intervention most Americans have long since forgotten? We can hope. But did the plotted attack on Fort Dix changes any minds? No. Now we have organ trafficking. Let’s remember the organ-trafficking story first broke over two years ago and seemed to be withering away in the face of brazen stonewalling by „authorities“ in Pristina and Tirana (with full backing from Washington, of course.)


Gruseliger Organklau im Kosovo: „Menschen verschwunden, als UN und Nato da waren“

Ermittlungen des Haager Tribunals ab 2003

Im Jahr 2003 erhielt der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY, IStGHJ, auch „Haager Tribunal“) in Den Haag, so gab die ehemalige Chefanklägerin am Haager Tribunal Carla Del Ponte im Jahr 2008 an, von „glaubwürdigen Journalisten“ Informationen, „dass im Kosovo nach dem 12. Juni 1999, als NATO-Truppen ins Kosovo einmarschierten, zwischen 100 und 300 Menschen entführt und anschließend nach Nordalbanien verschleppt wurden“ (Human Rights Watch).[61] Del Ponte war in dieser Zeit unter anderem mit dem politisch brisanten, umfangreichen und vielbeachteten „Milošević-Prozess“ des Haager Tribunals beschäftigt. Sie hatte am 29. Juni 2001 die Anklageschrift gegen Slobodan Milošević und vier andere serbisch-jugoslawische Führungskräfte bearbeitet,[78] die erste internationale Anklage, die gegen ein regierendes Staatsoberhaupt erhoben worden war.[79] Del Ponte soll die Organhandel-Vorwürfe nach eigener Angabe zunächst für unwahrscheinlich und „nicht möglich“ gehalten haben,[80][2] ließ aber „ihre Leute zumindest weiterermitteln“,[2] zumal ihr Spezialisten versichert haben sollen, dass weniger die Entnahme von Organen medizinisch schwierig sei, als eher deren Konservierung.[80]

© AFP 2018 / Jack Guez

Politik

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Schreckliche Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung des Kosovos bleiben auch Jahre später nicht aufgeklärt. Entführungen, Morde und barbarische Entnahme von Organen in den späten 1990er- und frühen 2000er-Jahren in einem für Europa beispiellosen Ausmaß waren quasi Alltag.

Der Vorsitzende des Verbandes der Familien von Entführten und Vermissten im Kosovo, Milodar Trifunovic, spricht darüber in einem Interview für RIA Novosti und Sputnik.

Wie hoch ist die Zahl der Vermissten, über die Ihr Verband verfügt?

Unser Verband, der noch 1999 gegründet wurde, hat Informationen über 941 Vermisste gesammelt. Dabei geht es nicht nur um Serben, sondern auch um Roma und 21 Albaner. Das sind Menschen im Alter zwischen 16 und 82 Jahren, vor allem Männer von 25 bis 45 Jahre. Das waren Menschen in der Blüte ihrer Jahre. Wir kennen ihre Namen, Geburtstage sowie die Orte und Zeitpunkte, wo bzw. wann sie verschwunden sind. Diese Angaben wurden überprüft und dem regionalen Komitee des Roten Kreuzes überlassen.

Wann verschwanden diese Menschen?

Etwa 20 Prozent von ihnen werden seit 1998 vermisst. Und schon nach der Unterzeichnung des technischen Abkommens über die Einstellung des bewaffneten Konflikts 1999 in Kumanovo sind die restlichen 80 Prozent der Serben und aller anderen Menschen im Kosovo und in Metochien verschwunden, als es dort bereits internationale UN- und dann auch Nato-Kräfte gab. Sie waren gekommen, um die Verantwortung für Frieden und Sicherheit zu übernehmen, aber gerade in dieser Zeit sind im Kosovo und in Metochien 80 Prozent dieser Menschen verschwunden, vor allem Serben.

Gibt es Zeugenaussagen darüber, wie diese Menschen verschwanden?

Eine der ersten war die Massenentführung von neun Bergarbeitern in Belacevac unweit von Obilic am 22. Juni 1998 gegen 7.00 Uhr. Das passierte auf dem Parkplatz vor dem Betrieb, wohin diese Menschen mit ihren Autos gekommen waren. In ihren eigenen Autos wurden sie auch in eine unbekannte Richtung weggebracht. Einer von ihnen war mein Bruder Miroslav. Er wurde von Personen in der Uniform der Befreiungsarmee Kosovos und auch ohne Uniform gekidnappt. Seit dieser Zeit wurden Menschen immer wieder entführt.

Wurden die verschwundenen Bergarbeiter wieder entdeckt?

Wir hatten Informationen, dass ihre sterblichen Überreste sich in einer privaten Kohlengrube unweit des Dorfes Zilivode befunden hätten. Ein Albaner, den wir nicht nennen werden, teilte mit, dass sie dort begraben worden wären. Wir verlangten vom internationalen KFOR-Kontingent, sie wieder auszugraben, bekamen aber einen Anruf von unserem Informanten, dass zwar gegraben wurde, aber in einem falschen Ort. Wir benachrichtigten die internationalen Ermittlungsorgane, doch sie antworteten, Informationen aus drei verschiedenen Quellen zu haben. Das dauerte seit 2010 und ungefähr vier Jahre lang – mit einer Pause im Winter. Das war ein wirklich schwer zugänglicher Abschnitt, wo es bei starkem Regen zu Schlammströmen kommt. Und es wurde beschlossen, dass es dort nichts gab. Aber einen Tag zuvor passierte dort ein Brand, der zwei Tage dauerte. Deshalb vermuten wir, dass dort etwas entdeckt worden war, was verbrannt werden musste.

Könnte ein Teil der Vermissten Ihres Erachtens entführt worden sein, um ihnen Organe zu stehlen?

Natürlich vermuteten wir das. Denn die meisten Gekidnappten waren noch jung. Als 1999 Bernard Kouchner zum Leiter der UN-Administration ernannt wurde, hatte man Fragen an ihn als einen der Mitbegründer der internationalen Organisation „Ärzte ohne Grenzen“. Als er von Journalisten gefragt wurde, ob er über den Handel mit menschlichen Organen etwas wüsste, antwortete er erbost: „Sind Sie wahnsinnig?! Was für Organhandel?!“

Wir suchen weiterhin nach 572 von insgesamt 941 Menschen, die auf unserer Liste stehen. Und die Überreste von 371 Menschen haben wir nach einer DNA-Analyse, bei der 99,9 Prozent der Proben übereinstimmten, ihren Familien überlassen. Es geht dabei um Menschen, deren Überreste auf dem ganzen Territorium Kosovos und Metochiens entdeckt wurden.

Aber jetzt wurde die ganze Arbeit auf Eis gelegt. 2016 wurde kein einziger Leichnam exhumiert, und die Verwandten von keinem einzigen Opfer haben die sterblichen Überreste zurückbekommen. 2017 wurde nur ein Leichnam Verwandten überlassen – von insgesamt 430 Leichen, die nicht identifiziert werden konnten und in einem Obduktionsgebäude in Pristina aufbewahrt werden. Nach dem Krieg wurden viele Menschen ohne DNA-Analysen begraben – bei manchen von ihnen wurden lediglich ihre Sachen erkannt. Und wir vermuten, dass viele unter falschen Namen begraben wurden. Wir initiierten eine Überprüfung, aber die kosovarischen bzw. albanischen Behörden kommen uns kaum entgegen. Im vergangenen Jahr wurde nur eine Ausgrabung von sterblichen Überresten bei Djakovica organisiert, wobei sieben Leichen gefunden wurden. Wir haben noch keine Ergebnisse der DNA-Tests bekommen, aber höchstwahrscheinlich sind das die Leichname von gekidnappten Serben.

Arbeiten Sie mit den Missionen der UNO (UNMIK), der EU (EULEX) oder mit den Behörden der selbsternannten Republik Kosovo zusammen?

Ich muss ehrlich sagen: Wir wären bereit, auch mit diesen Teufeln zusammenzuarbeiten – nur um die Wahrheit über unsere Nächsten zu erfahren. Wir verstehen, dass niemand von ihnen überlebt hat, aber jede Familie will ihre Verwandten würdig beerdigen. Am Samstag, dem 2. März, hatten wir den Gedenktag an Verstorbene, und alle gingen zu Friedhöfen. Aber wo könnten wir Kerzen zum Gedenken an unsere vermissten Nächsten hinstellen? Das ist jedes Mal einer der schwersten Tage für jeden von uns.

Bis Juni 2018 hatte sich die EULEX-Mission mit solchen Ermittlungen beschäftigt. Seit Juni wurde ihr Mandat aber verändert, und jetzt ist das eine Beobachtungs- bzw. Empfehlungsmission, und mit allen solchen Fällen befassen sich die kosovarischen bzw. albanischen Rechtsschutzorgane.

Jetzt gibt es zwei Kommissionen für die Suche nach Vermissten – in Pristina und Belgrad. Früher arbeiteten sie durchaus erfolgreich zusammen und tun das auch jetzt, aber jetzt gibt es politische Beschränkungen. Die kosovarische Kommission bezeichnet sich als „Regierungskommission“, und das ist ein Problem für ihr Zusammenwirken mit den serbischen Behörden. Dem Vorsitzenden der Belgrader Kommission, Velko Odalovic, wurde vor zwei Wochen die Einreise auf das Territorium Kosovos verboten.

Im März soll eine Sitzung der Arbeitsgruppen stattfinden, und wir werden noch sehen, ob sie tatsächlich stattfindet. Wir haben alle Informationen über mutmaßliche Bestattungsorte weitergeleitet, aber die Behörden im Kosovo tun nichts, um die Leichen auszugraben.

Beschäftigen sich regionale und internationale Strukturen mit Ermittlungen zu Entführungen im Kosovo?

Wir vermuten, dass alle Feldkommandeure in sieben operativen Zonen der kosovarischen Befreiungsarmee damit verbunden waren. Wir kennen ihre Namen. Noch 2002 hatten wir Informationen über 574 Vermisste der Militärstaatsanwaltschaft in Belgrad überlassen. Sie leitete diese Angaben an den Internationalen Gerichtshof für Ex-Jugoslawien in Den Haag weiter.

Vor fünf Jahren wurde ein Spezialgericht für Verbrechen während des Kosovo-Konflikts gegründet, das ebenfalls in den Niederlanden sitzt. Es arbeitet auch – wir trafen uns mit Vertretern der niederländischen Staatsanwaltschaft in Den Haag. Das Gericht arbeitet nach den kosovarischen Gesetzen, aber daran beteiligen sich auch Bürger von anderen Staaten. Wir haben Informationen, dass sie schon zwölf einstige Mitglieder der kosovarischen Befreiungsarmee verhört hätten. Leider flog einer von ihnen (Suleiman Selimi) nach Den Haag und zurück mit einem Flugzeug der Regierung der selbsternannten Republik, und nach der Rückkehr wurde er zum Berater des kosovarischen Premiers Ramush Haradinaj ernannt.

Wir sind überzeugt, dass mit Menschenorganen gehandelt wurde, was unter anderem ein Bericht des EU-Abgeordneten Dick Marty aus dem Jahr 2010 bestätigte. Die PACE hat seinen Bericht akzeptiert.

Aktuell sind von 176 Familien der im Kosovo verschwundenen Opfer nur fünf Eltern am Leben geblieben. Alle anderen sind alleinerziehende Mütter (inzwischen schon Großmütter), die etliche soziale und materielle Probleme haben. Sie kämpfen praktisch ums Überleben, und wir kämpfen gemeinsam mit ihnen auch darum, unsere Nächsten zu finden, genauer gesagt ihre sterblichen Überreste.

Wurden bei der Exhumierung Leichen entdeckt, an denen zu sehen wäre, dass ihre Organe entnommen worden wären?

20 Jahre danach kann das nicht mehr festgestellt werden. Es sind ja nur Knochen geblieben und nichts mehr. Aber es gibt Versionen, dass es in Albanien mehrere Kliniken gegeben haben könnte, die sich auf Transplantation von Menschenorganen spezialisierten. Es gibt Informationen bzw. Vermutungen, dass unsere Landsleute nach Albanien und Mazedonien gebracht wurden, wo ihnen ihre Organe entnommen und sie selbst getötet wurden.

Deshalb rechnen wir vor allem mit dem Spezialgericht in Den Haag, damit, dass es unsere Fragen beantworten wird. Aber es gibt noch ein Problem: den Schutz der Augenzeugen. Sie sind ja das Schlüsselelement in unserem Fall. Als Mitglieder des Verbandes der Familienmitglieder vermisster Personen dürfen wir nicht unsere Informationsquellen nennen, weil unsere Verwandten schon definitiv tot sind. Aber was passiert mit ihnen und mit ihren Familien? Deshalb befinden wir uns quasi zwischen Hammer und Amboss, wenn es um Augenzeugen geht.

Außerdem hat die Sonderstaatsanwaltschaft beim Internationalen Gericht ihre Juristenlisten, und diese Juristen werden unsere Interessen vertreten. Und man sagt, dass wir unsere Vertreter für diesen Prozess nicht selbst wählen können. Und jetzt haben wir auch erfahren, dass der frühere Chefrichter des Internationalen Gerichtshofs für Ex-Jugoslawien, Theodor Meron, der damals die Serben verurteilte, jetzt die Interessen der Albaner vertreten wird. Deshalb fühlen wir uns wie Menschen fünfter Klasse. Als wäre die ganze Welt gegen uns.

Als erwiesener illegaler Organhandel kann bisher der Fall der sogenannten Medicus-Klinik aus dem Jahr 2008 im damals unter Schirmherrschaft der Vereinten Nationen (UN) stehenden Kosovo gelten, für den das zuständige Gericht in Priština im Jahr 2013 mehrere Angeklagte für schuldig befunden hat, Organe in krimineller Weise Spendern entnommen und Empfängern eingepflanzt zu haben. Opfer waren hier vorwiegend aus Osteuropa und Zentralasien stammende, finanziell schwach gestellte Personen, während es sich bei den Organempfängern häufig um zahlungskräftige Personen aus Israel oder anderen wohlhabenden Ländern handelte.[7][5] Derzeit flüchtig sind der türkische Arzt Yusuf Sönmez und der Israeli Moshe Harel als von Interpol gesuchte Verdächtige und mutmaßliche Hauptdrahtzieher des Organhandelrings.[7] Nach dem Sonderermittlungsbericht des Europarats von 2010 und nach anderen Quellen[8][9] soll auch der Medicus-Fall in Zusammenhang mit den mutmaßlichen Organraubfällen in Albanien aus der Nachkriegszeit stehen.[3]…………..

http://de.wikipedia.org/wiki/Organhandel_im_Kosovo

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Kosovo Albanians who vandalized Churches, all dying from Cancer

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Alem Kurti’s family is in panic. All of his relatives are seriously ill and fear that it is all because of what their son did. 14 years ago, Alem with other Albanians climbed Serbian churches in Kosovo and broke off their Crosses, then proceeded to vandalize them inside, including setting some of them on fire. Alem Kurti’s family believes this sin is now a punishment from God for his deeds.

Alem Kurti is now dead. He died in agony, suffering multiple cancers that first struck his liver, then his lungs. Now, his sister and parents go through the same agony – reports Prishtina media.

After Alem Kurti’s agony, radical Albanian muslims are afraid to even walk by Serbian Churches, let alone vandalize them. Serbian priest Vela Stojkovic says, all of the known Albanians who vandalized Churches are now dead. All died from various diseases in terrible pain, adding, our Churches are now at peace.

For 500 years, the Ottomans never desecrated an Orthodox Church across the Balkans, but not the Albanians who displayed savagery that can be only compared with ISIS. But it seems, the Universe has an interesting way of collecting its debt.

 

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