Gekaufte „Georg Soros“ Verbrecher ruinieren die Welt: von Angela Merkel, Katharina Barley, bis zu den EU Kriminellen

Posted on Januar 17, 2019 von

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Kaum zuglauben wie korrupt Deutsche Politiker sind, vor allem bei der EU, wo man die komplette Dumm Kriminellen der SPD und Grünen einkaufte, aber auch Elmar Brok. Fast alle Balkan Politiker waren auf den dummen Bildungs Stätten von Georg Soros, ebenso Susanne Baer, andere dumme Frauen in Deutschland, oder Knut Fleckenstein. Straffreiheit für Profi Kriminelle mit Mehrfach Identitäten, hohen Betrug mit DSPD Partnern. Eine Dumm Profi Kriminelle als Justizministerin.

Wir müssen über Soros reden!

Weil FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus die Migrationsagenda des George Soros kritisiert hat, geht ein gekünstelter Aufschrei durch Medien und Netz. Doch es zeigt sich, dass sich niemand über „Antisemitismus!“, „Rechte!“, „Verschwörungstheorien!“ hinauswagt. Weder gehen z.B. Journalisten und Politiker auf Reaktionen bei ihren Social Media-Accounts ein, noch nehmen sie profunde Kritiker wenigstens gegen die ärgsten Trollmeldungen in Schutz. Niemand kann Recherchiertem wirklich kontern, deshalb wird versucht, es einfach auszusitzen. Das zeigt auch, dass weder in den Mainstreamredaktionen noch z.B. in den Parlamentsklubs noch recherchiert wird, sondern man übernimmt Vorgefertigtes und vordesignte Meinungen. Ist aber kein Wunder, wenn man wie der „Standard“ Mitglied in Soros‘ Project Syndicate ist und sich daher mächtig ins Zeug legt.  Da wird dann auch heute gleich nochmal etwas geschrieben, weil sich die Aufregung ja noch nicht gelegt hat. Wir finden auch die „Presse“ in besagtem Projekt und können uns bei anderen Medien die Soros-Propaganda auch mit transatlantischer Einordnung erklären. Da sind auch Regionalzeitungen kein Ausreißer oder die scheinbar alternative Seite Telepolis, und beim Magazin des SPÖ-Parlamentsklubs kontrast.at spricht der Herausgeber, Klubobmann Christian Kern, ja von einem  „engen Verhältnis mit Herrn Soros“ (siehe Video unten).

Die leider verstorbene investigative Journalistin Friederike Beck beschreibt in ihrem Buch „Die geheime Migrationsagenda“ auf Seite 164 jenen Plan, den Soros offen vertreten hat und dem zufolge mehr als eine Million Migranten pro Jahr von der EU aufgenommen werden müssen. Das ist genau das, was der Abgeordnete Gudenus ohnehin auf sehr zögerliche Weise angesprochen hat und was man in der Regierung offenbar lieber nicht so genau ansehen will. Im Mainstream und von Soros-affinen Parteien wie SPÖ und NEOS wird also bestritten, was von Soros selbst zugegeben wird; geschweige denn, dass man sich, wie es Frau Beck getan hat und was ich ebenfalls in vielen Artikeln darstellte, seine verdeckte Einflussnahme untersucht. Wenn wir Soros-Organisationen wie die Open Society Foundations als Richtschnur nehmen, fallen uns natürlich auch andere Stiftungen und Institute und deren Aktivitäten auf, doch gerade an Soros wegen seiner unzähligen Beteiligungen kann man die verfolgte Agenda sehr gut erkennen. Wer nicht in einer „NGO“ ist, die zumindest in einem Soros-finanzierten Dachverband organisiert ist, kooperiert zumindest mit Soros-NGOs und -Experten und schafft so das gewollte Bild, ohne dass es z.B. die Besucher einer Diskussion begreifen.

Kern zu Soros (Oktober 2017)

Das Publikum denkt stattdessen. dass man in einer bestimmten Situation eben so agieren muss wie die Personen, die ihm scheinbar aus unterschiedlichen Richtungen kommend eine Bandbreite an Zugängen offenbarten. Wie sehr dies in die Irre führt, sei anhand einer Veranstaltung am 14. September 2015 im Presseclub Concordia in Wien illustriert, die am Höhepunkt des stimulierten „Welcome“-Hypes stattfand. Dabei waren drei Personen direkt Soros-Verbindungen zuzuordnen und auch alle anderen auf Linie gebracht: Der Flüchtlingsbetreuer Christoph Riedl von der Diakonie wünschte sich laut, dass die Menschen schlüsselfertige Wohnungen übergeben; dass Armut und Not Einheimischer übersehen wird, ist kein Zufall, ist die Diakonie doch z.B. über den Europäischen Flüchtlingsrat ECRE wie das Integrationshaus und die Asylkoordination Soros-verbandelt (ECRE macht auch Stimmung, z.B. gegen Ungarn). Es sind auch diese drei Organisationen, die gemeinsam einer bei Soros und Co. beliebten steuergeldfinanzierten Aktivität nachgehen: Dublin-Beratung, also Anwaltsbeistand, um Asylrecht zu umgehen (siehe Friederike Beck zum deutschen Pendant Pro Asyl, ebenfalls Soros). In der Concordia war auch der SPÖ-EU-Abgeordnete Josef Weidenholzer, der schon vergessen hat, dass Sozialdemokraten einmal gegen Kriege waren und sich Bruno Kreisky, Willy Brandt und Olof Palme damit einen Namen machten. Weidenholzer steht aber, was er nicht erklären will, auf einer Liste „verlässlicher Verbündeter“ von Soros im EU-Parlament und findet Staatsgrenzen und deren Kontrolle ganz furchtbar, geradezu diktatorisch. Während Corinna Milborn von Puls 4 als wichtige Migrationspropagandistin ausfiel, kam Rainer Münz, der Bevölkerungsexperte der Erste Bank, deren CEO Andreas Treichl dem Board of Trustees der OSF vorsteht und die einiges mit den Soros-Stiftungen gemeinsam macht.

Die Erste Bank engagierte sich für illegale Einwanderung und dafür, Einwanderern ein Gratiskonto und ein Dach überm Kopf zu geben, bei Einheimischen, die sich ausweisen können, ist man weniger großzügig, sondern kooperiert mit kriminellen Netzwerken aus Richtern, Anwälten und Gutachtern, die Opfern ihren Besitz (bevorzugt, aber nicht nur Immobilien) rauben. Das passt aber wiederum zu Soros und zu Bezirksgerichtsvorstehern in den Vorständen vermeintlicher Menschenrechts-NGOs, denn Soros ist heute noch stolz darauf, wie er dabei half, als Jugendlicher in Ungarn jüdisches Eigentum zu rauben. Rainer Münz war in der Concordia ganz auf Linie und lobte den ungeheuren angeblichen Fleiß syrischer Flüchtlinge, was bedeuten musste, jenen von Menschen vom Balkan abzuwerten. Was Soros‘ Vergangenheit betrifft, stellt kontrast.at sie unvollständig dar: „George Soros wurde 1930 in Budapest geboren. Trotz der jüdischen Herkunft seiner Familie überlebte Soros die Besetzung Ungarns durch die Nazis. Sein Vater hatte sich selbst und seinen Sohn über Monate hinweg versteckt.“ Bei Kerns Bekenntnis zu Soros im obigen Video muss man wissen, dass er sich nur in großer Bedrängnis so klar deklarierte und annahm, dass es im half gegen Enthüllungen über die Rolle Tal Silbersteins im Wahlkampf. In seinen verdeckt ins Leben gerufenen Facebook-Gruppen, die den Konkurrenten Sebastian Kurz diffamieren sollten, wurde auch über einen Soros-Konnex spekuliert, da Kurz wie Soros Mitglied im European Council on Foreign Relations ist. Dies hätte wohl, so die Überlegung. als furchtbar antisemitisch aufgefasst werden und den Kandidaten anpatzen sollen; dass dies fubnktioniert hätte, unterstreicht auch die derzeitige (gelenkte) Empörung.

Soros über die glücklichste Zeit in seinem Leben

Kern glaubte offenbar, dass es Feindschaft zwischen Soros und Silberstein gäbe, weil letzterer seine Verhaftung in Israel am 14. August 2017 auf Rivalität als Ausrede schob (hat alles nichts mit seinen eigenen Geschäften zu tun). Wahrscheinlich hat Kern noch nicht vom Soros-Podesta-Masterplan zur US-Wahl 2008 gehört, der auch mit Stanley Greenberg besprochen wurde, dem früheren Miteigentümer von Silbersteins Firma GCS, für den Silberstein in früheren SPÖ-Wahlkämpfen arbeitete. Kern wirkt eher wie über Silberstein und Soros gestolpert, da er ja nur der kürzestdienende Kurzzeitkanzler wurde, der sich eben nochmal für die Übersiedlung der Central European University aus Budapest nach Wien einsetzen und ein bisschen herumätzen kann. Frriederike Beck befasste sich 2012 mit der Kampagnenorganisation Avaaz (nach deren Vorbild auch Campact/Deutschland und aufstehn.at/Österreich aktiv sind; alle drei sind u.a. mit dem amerikanischen MoveOn im OPEN-Network). Sie kam zum Schluss, dass Avaaz nur eine Tarnorganisation für moderne Kriegsführung ist, die zur Verbreitung von Desinformationen und Forderungen verwendet wird, die Interventionen in souveräne Staaten unterstützen (nur hoffnungslos Naive lassen sich da noch blenden).

Beck schreibt auf S. 166 ihres Buches, da auch Avaaz (wie OPEN, Campact, MoveOn) Soros-Bezug hat: „Man muss daher Soros‘ Rolle im Gesamtzusammenhang sehen: Zuerst beteiligt er sich über den Transmissionsriemen von Kampagnenorganisationen und NGOs an der Destabilisierung Libyens und Syriens, und nun, da die Region erfolgreich in Brand gesteckt ist, greift er weiter ins Geschehen  ein.“ Und zwar gegen uns gerichtet, mit dem Forcieren illegaler Einwanderung (als Flucht verkauft ungeachtet der GFK-Bestimmungen), dem scheinbaren Vertreten der Rechte „undokumentierter Arbeiter“ und von „Sexarbeitern“ und generell dem Aufspalten von uns in viele kleine Gruppen mit dem Raster der Identitätspolitik. Da auch die Frauenszene gekapert ist (vernetzt z.B. via Women’s Lobby) und so etwas immer bis an die Basis durchschlägt, erlebten einige Frauen zu ihrem Erstaunen, dass sie aus „feministischen“ Facebook-Gruppen flogen, weil sie keine Fans von Prostitution werden wollten. Unter scheinbarer Solidarisierung mit anderen Menschen werden viele zu Handlangern und Handlangerinnen dabei, wie Standards gesenkt und bislang selbstverständliche Rechte abgeschafft werden, wie man ihnen Chancen am Arbeitsmarkt nimmt. Außerdem wird unsere gewohnte Lebensweise attackiert, indem Beziehungen zu quasi-Prostitution abgewertet und das Modell junge Frau mit dunklerem (eingewanderten) Mann propagiert wird.

Es geht natürlich auch um direkte Regime Changes, was man in Ungarn vergeblich versuchte und nun die Soros-Jünger aufheulen lässt. Sieht man sich an, wie Soros-NGOs in anderen Staaten vorgehen und welche Projekte gefördert werden, wo es internationale Vernetzung z.B. über Tagungen gibt, ist klar, dass man sich der Materie auch wissenschaftlich nähern kann. Man müsste daher mit Linken und Intellektuellen vernünftig auf einem Level reden können, doch hier wird alles abgeblockt. Doch auch die Pseudo-Oppositionspolitik von Christian Kern passt gut dazu, denn so wird man keine verlorene Klassensolidarität wieder herstellen und keine echten Anliegen mehr vertreten (und man stört auch die Kriegsagenda nicht). Dabei finden wir die Soros-Agenda bei allen Zensurversuchen und „gegen Hass im Netz“ (inkl. „Soros-Hass“ als Krankheit), von SOS Mitmensch über Amadeu Antonio-Stiftung bis Correctiv;  wir sind mit Soros konfrontiert, wenn angeblich so gescheite Jung- und Älterpolitiker und Zivilgesellschaftler wie Papageien „Menschlichkeit hat keine Obergrenze“ krächzen oder wenn sich alles in Idomeni versammelt hat. Denn so wird der Staat ausgehebelt, der nur dann besteht, wenn zu ihm ein Staatsvolk, ein Staatsgebiet samt Grenzen und durchgesetzte Staatsgewalt gehört. All dies wird über Soros-Netzwerke, Tagungen, Artikel, Medien, Experten, Projekte, Initiativen in einem nicht erkannten Akt der Unterwerfung in Frage gestellt. Und da auch die derzeitige Regierung es nicht schafft, den verdeckten Soros-Einfluss zurückzudrängen, wird sie wohl keinen langen Bestand haben.

PS: Am 26. April gab es ein Streitgespräch zwischen Kern und Strache, bei dem Ersterer Soros vehement verteidigte; es fragt sich, welche Rolle dieser beim „Regime Change“ in der SPÖ vor zwei Jahren spielte.

PPS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer (wahrheitsgemässer!!!!) Berichte attackiert;  nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

Die RAF Verbindung der Familie Angela Merkel, der selbst ernannten Physikerin.

Russland-Sanktionen: Deutschlands willige Vollstrecker in der Wirtschaft

07. August 2014

Unter „Über uns“ erklärt der Ostausschuss der deutschen Wirtschaft seine Daseinsberechtigung so:

Er „repräsentiert die Interessen der deutschen Wirtschaft“ seit 1952 in heute 21 Ländern des (süd)östlichen Europas, darunter auch Russland. Der Ostausschuss versteht sich als Brücke: „Mit den Instrumenten der Wirtschaftsdiplomatie richtet er in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung Gesprächsrunden zwischen osteuropäischen Regierungsmitgliedern und deutschen Unternehmen aus“. Er organisiert an große Anzahl einschlägiger Veranstaltungen und vernetzte jung Fachleute aus den beteiligten Ländern. U. a. führt er auch die Deutsch-Russischen Gespräche Baden-Baden durch.

Zu den Zielen des Ostausschusses gehören u. a. die „ die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen mit den betreuten Ländern“, „Verbesserung der Handels- und Investitionsbedingungen für deutsche Unternehmen“. Der Ausschuss bietet zudem sein „Netz an Kontakten zu Regierungsstellen und Wirtschaftsvertretungen“.

Er kann die crème de la crème der deutsche Wirtschaft zu seinen Mitgliedern zählen: U. a. sind die fünf Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft (Bundesverband der Deutschen Industrie, Bankenverband, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, Außenhandelsvereinigung des Deutschen Einzelhandels und Zentralverband des Deutschen Handwerks) Träger der Vereinigung. Darüber hinaus gehören aktuell „über 200 Mitgliedsunternehmen“ dazu „vom Mittelständler bis zum DAX-Unternehmen (Stand: Juli 2014)

Der Ostausschuss der deutschen Wirtschaft wäre mit seinen jahrelang gefestigten, guten Kontakten nach Osten dazu prädestiniert gewesen, im aktuellen Ukraine-Konflikt als ehrlicher Makler und Vermittler zwischen den Konfliktparteien aufzutreten. Leider war davon rein gar nichts zu spüren – ein totales Versagen, wo ein „Netz von Kontakten“ hätte auffangen können und sollen. Weiterlesen »

ISIS / IS entschleiert: US-General Wesley Clark erklärt das schmutzige Geheimnis

23. Februar 2015

CNN-Interview mit US-General Wesley Clark (veröffentlicht auf YouTube 17.2.2015), ehemaliger Supreme Allied Commander Europe der NATO, 1990 NATO-Oberbefehlshaber im Kosovo.

Nachfolgend die Übersetzung:

Clark: “Also, man ist deswegen ein bisschen im Dilemma, wir müssen diese Art Verwirrung darüber sein lassen. Wir brauchen die Erlaubnis, den Hinweisen zu folgen, die Truppen reinzulassen und das auszuspielen. ISIS wurde gestartet durch die Finanzierung  unserer Freunde und Verbündeten, denn die Leute in der Region werden Ihnen sagen: ‘Wenn Sie jemand wollen, der Hisbollah bis zum Tod bekämpft, so hängen Sie nicht ein Rekrutierungsplakat auf und sagen: ‘Verpflichten Sie sich bei uns’ oder ‘Wir machen eine bessere Welt’. Sie haben es auf Glaubenseiferer abgesehen!”

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