Montenegro der 3. von der NATO Mafia kontrollierte Verbrecher Staat,inklusive Import von Mördern nach Europa

Posted on Dezember 24, 2018 von

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Alles vor über 15 Jahren bekannt, die Kotor Mord Mafia und Drogen Ciscos dort, u.a. von Darko Saric, mit gepanzerter Luxus Audi Limonsine unterwegs, denn die General Vertretung gab man bei VW dem berüchtigten Albanischen Mafia Clan, mit der Firma Roksped. Tobten im Namen von Steinmeier, den korrupten Amerikaner und Deutschen gut geschmiert ebenso in der „Vojvodina“ herum. Dafür heuern die Amerikaner und Berliner Banden immer Mörder, Gangster und Kopf Abschneier an, um Hass zu sähen zwischen den Ethnien.

Steinmeier, kriminelle NATO Mitglieder, die Amerikaner wie immer mit ihren Mord Schwadronen, von der Ukraine, Albanien, Kosovo

Wien. Wie Balkan-Medien berichten, soll der Krieg der beiden Mafia-Gruppierungen in Montenegro mit Verbindungen nach  ganz Europa bereits mehr als 30 Todesopfer gefordert haben. Begonnen hat er 2014, als in der spanischen Hafenstadt Valencia 200 Kilo Kokain, die den „Kavacki“ gehörten, verschwanden und angeblich von den Kontrahenten gestohlen wurden.

1538897_10203311537331611_2151801442100408752_n_1000x0.jpg Vladimir Roganovic,Berufs Krimineller aus Montenegro, wo die Banden schon lange Europa unsicher machen .

So wie es derzeit aussieht, sind die beiden Opfer in Wien, Vladimir R. (31), der durch einen Kopfschuss starb,  beide Mitglieder des „Kavacki“ –Clans. Der Getötete Vladimir R.  waren erst seit Anfang Dezember wieder auf freiem Fuß. Er hatte in Belgrad eine achtmonatige Haft wegen Beteiligung an einem Bombenattentat, illegalem Waffenbesitz und Dokumentenfälschung hinter sich gebracht und hatte sich vergangene Woche nach Wien aufgemacht. Vor seiner Verhaftung 2017 hatte er die serbischen Behörden fast angefleht ins Gefängnis nach Montenegro ausgeliefert zu werden, weil er Angst hatte, liquidiert zu werden  zumal sein Bruder bei einen Bombenanschlag auf dessen Auto seine beide  Beine einbüßte.

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Zweites Opfer ist Sohn von Mafia-Boss

Beim zweiten Opfer der Schießerei, dem ebenfalls aus Montenegro stammenden 23-jährigen Stefan V., der schwer verletzt (angeblich hirntot) im AKH liegt, handelt es sich um einen Sohn des einstigen Bosses der montenegrinischen Mafia in der Vojvodina-Hauptstadt, Kicun V., handeln, der bereits 1999 bei einem Racheattentat vor dem Cafe „Cascade“ in Novi Sad ermordet wurde. Stefans Bruder Filip wurde 2015, in seinem Auto sitzend, in Palic durch 15 Kugel regelrecht hingerichtet. Vom dritten  Mann, der bei Vladmir und  Stefan im Lugeck chnitzelessen war, ist noch wenig bekannt. Doch dürfte auch er zur „ehrenwerten“ Organisation gehören. Lauerte den dbrei Mafiosi ein gedungenenen Killer vom rivalisierenden Clan auf? Oder war es eine interne Abrechnung, die mit einem weiteren Ereignis, das sich vor kurzem in Prag abspielte, zusammenhängt?

In der tschechischen Hauptstadt wurde vor nicht einmal einer Woche der Boss der „Kavacki“, Kotoranin Slobodan K.(55), von 30 Elite-Polizisten in einem Hotel-Zimmer aufgespürt, verhaftet und identifiziert. Der Clan-Chef (der vor zwei Jahren eine Drive-by-shooting durch zwei Biker überlebt hat) war seit zwei Jahren auf der Flucht und hatte Unterschlupf in Deutschland, Österreich, Frankreich, Kroatien, Slowenien, der Schweiz, Portugal, Spanien und schließlich in der Tschechischen Republik gefunden. Er hatte zwei Pässe bei sich, eine plumpe französische Vollfälschung und einen Kosovo-Pass , der korrekt von einer Behörde im Kosovo ausgestellt worden war und was jetzt zu zwischenstaatlichen Ermittlungen führte. Wurde der Mafia-Boss von seinen eigenen Leuten verpfiffen und schritt man deshalb gar so öffentlichkeitswirksam nicht einmal 500 Meter vom Stephansdom entfernt – damit es wirklich jeder in Europa mitbekommt – zur Liquidation? Wenig wird bekannt werden, viel im Dunkel bleiben.

Zweites Opfer tot?

Nach den Schüssen in Wien überschlagen sich in Serbien die Schlagzeilen. Die Mafia-Hinrichtung vor einem Kult-Lokal in der Wiener City forderte ein Todesopfer und einen Schwerverletzten. Der Täter flüchtete. Nun behauptet die Sängerin Dara Bubamara, dass auch ihr 22-jähriger Neffe Stefan Vilotijevic gestorben sei. Beide Schussopfer erhielten gezielte Kopfschüsse auf offener Straße.

babamara.jpg © all Dara Bubamara: „Mein Neffe ist tot“

Allerdings widerspreche die Familie von Stefan Vilotijevic ihren Aussagen. Aus dem engen Familienkreis wird der Tod dementiert. Auch die Wiener Polizei kann den Tod des zweiten Opfers nicht bestätigen. 

https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Schuesse-in-Wien-Mafia-Krieg-forderte-schon-mehr-als-30-Tote/360847688

Nun jedoch erreichte der Bandenkrieg auch Wien – und das mitten im vorweihnachtlichen Trubel, am helllichten Tag, mitten in der gut besuchten Innenstadt, in einer Passage vor einem bekannten Lokal und damit unweit zahlreicher Menschen, die sich in den Gassen tummelten. Als die Schüsse fielen, begann sich Panik auszubreiten, Passanten begannen zu laufen und suchten Schutz, befürchteten bereits das Schlimmste.

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