Kommunismus System der NATO: die Kontrolle der Kirche

Posted on Juli 31, 2018 von

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Wie im Kommunismus von kriminellen NATO Banden inzensiert. Mafia Staat Montenegro, wo man wahllos Journalisten ermordet und nicht ermittelt.

Serbischer Patriarch beklagt kirchliche Lage in Montenegro

Irinej vergleicht Situation der serbisch-orthodoxen Kirchenprovinz in Montenegro mit Verfolgung der Serben in kroatischem Hitler-Vasallenstaat NDH während des Zweiten Weltkriegs
31.07.2018, 11:22 Uhr Serbien/Montenegro/Kirche/Konflikte/Orthodoxe
Podgorica-Belgrad, 31.07.2018 (KAP/KNA) Der serbisch-orthodoxe Patriarch Irinej hat die Lage seiner Metropolie in Montenegro beklagt. In einem Interview in Montenegros ältester Zeitung „Dan“ bezeichnete er nach Angaben des Ökumene-Informationsdienstes der deutschen Katholischen Nachrichten-Agentur KNA vom Dienstag die Behandlung seiner Kirche durch die Behörden in Podgorica als schlimmer als jene der moskautreuen Orthodoxie in der Ukraine.

Was sich heute in Montenegro abspiele, lasse sich nur mit Verfolgung der Serbischen Orthodoxen Kirche in Hitlers Satellitenstaat „Unabhängiges Kroatien“ (NDH) zwischen 1941 und 1945 vergleichen, so Irinej. Der Staat nehme dem Belgrader Patriarchat Kirchen und Klöster weg, um sie der von der Weltorthodoxie nicht anerkannten „Montenegrinischen Orthodoxen Kirche“ zuzuschanzen. Dabei komme es zu Gewaltakten an Priestern und Gläubigen, die ihre Heiligtümer zu verteidigen suchten, erklärte der serbisch-orthodoxe Patriarch.

Die Mehrheit der Montenegriner sind orthodox. Die beiden rivalisierenden orthodoxen Kirchen – die serbisch-orthodoxe unter Metropolit Amfilohije Radovic und die montenegrinisch-orthodoxe Kirche unter Metropolit Mihailo Dedeic – sprechen sich gegenseitig die Legitimität ab. Der Belgrader Patriarch Irinej erhob seine Anklagen aus Anlass der Weihe von Metodije Ostojic zum Hilfsbischof für den soeben 80 Jahre alt gewordenen serbisch-orthodoxen Metropoliten von Montenegro, Amfilohije Radovic.

Die montenegrinisch-orthodoxe Kirche, deren Gründung und Loslösung vom serbischen Patriarchat schon 1993 und damit lange vor der staatlichen Unabhängigkeit Montenegros von 2006 erfolgte, wies in einer Gegenerklärung auf ihre Selbstständigkeit zwischen dem 15. Jahrhundert und 1920 sowie während des Zweiten Weltkriegs hin. Die Trennung von Belgrad sei kein Schisma, sondern Erneuerung ihres historischen Status in der Orthodoxie. Bis 1852 waren die Fürst-Metropoliten in Cetinje auch staatliche Oberhäupter von Montenegro.

 

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