Steinmeier, Heiko Maas lügen dreist herum. Der frei erfundene Mord an “ Arkadi Babtschenko“

Posted on Mai 31, 2018 von

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Deutschland wird von korrupten Idioten regiert. Die lügen nur noch herum, lenken dabei ab, das hohe Milliarden Summen im Ausland spurlos verschwinden.

23:14 [antikrieg.com]
USA leisten Militärhilfe für 73 Prozent der weltweiten Diktaturen
Ich wollte eine einfache Frage beantwortet haben: Ist es wahr? Ist die US-Regierung tatsächlich gegen Diktaturen und für Demokratie in der ganzen Welt, wie uns immer wieder gesagt wird?
Fragen zum Fall Skripal – Bundesregierung und Medien gehen auf Tauchstation
Die Zeichen verdichten sich, dass die Bundesregierung zum Zeitpunkt der Ausweisung russischer Diplomaten im Zuge der Skripal-Affäre sehr genau wusste, dass die britischen Vorwürfe gegen Russland, auf die auch Berlin sich damals öffentlich berief, unwahr sind. Dies geht zumindest zwischen den Zeilen aus einer nicht beantworteten Anfrage einer Gruppe von Abgeordneten der Linkspartei rund um Sevim Dağdelen hervor.
„Schizophrenie-Niveau übersteigt alle Grenzen“: Nebensja stellt Ukraine Diagnose
Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja hat in einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates zur Situation in der ostukrainischen Region Donbass klargestellt, an welcher Diagnose die Ukraine leidet. Damit kommentierte er die andauernden Vorwürfe des Westens gegen Moskau, die sich auf ukrainische Medienberichte stützen.

So hat der deutsche Blundespläsident Steinmeier sich „erschüttert“ über den „brutalen Mord“ in Kiew gezeigt, der sich gerade bei den Nazis dort aufhält.

Steinmeier sagte, er sei „erschüttert über die brutale Art und Weise„, mit der dieser Mord verübt worden sei. Leider sei es nicht die erste derartige Tat gewesen und leider habe sie nicht zum ersten Mal einen Journalisten getroffen.

Und der dumme Heiko Maas, mit seinen Lügen über Skripal Gift Anschlag.

Auch die üblichen vom Westen gekauften Pseudo-Oppositionellen sind in Moskau aus ihren Löchern gekrochen und haben sofort ihre Lügen verbreitet, wie Garry Kasparow:

Mord. Das ist normales Geschäft für Putin in der Ukraine, in UK, in USA, während Macron TOTALES Geschäft mit Putin in St. Peterburg macht. Nach 298 Ermordeten auf MH17, warum sollte Putin sich Sorgen machen. Ruhe in Frieden

Ina gibt sich einen Ruck

von Ulrich Teusch

Deutschlands Mainstream-Journalisten lassen sich in zwei Gruppen (A und B) einteilen: Gruppe A hasst Putin, Gruppe B hasst Putin wirklich. Für den normalen Medienkonsumenten sind die beiden Gruppen natürlich nicht unterscheidbar. Nur intime Kenner der Szene sind in der Lage, die Nuancen wahrzunehmen.

Bislang konnte man sagen: Alles unwichtig, es handelt sich um belanglose Differenzen innerhalb ein und derselben Denkschule. Doch das könnte sich ändern. Der skurrile „Fall Babtschenko“ scheint geeignet, die feinen Unterschiede sichtbarer zu machen – mit schwerwiegenden und zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch kaum absehbaren Folgen…

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Kiew – der gefälschte Mord an Babtschenko

Mittwoch, 30. Mai 2018 , von Freeman um 17:00

Was für eine Verarsche der Westmedien hat die Nazi-Junta in Kiew wieder inszeniert. Am Dienstag meldete die ukrainische Polizei, der russische Journalist Arkadi Babtschenko sei in einem Haus in Kiew erschossen worden. Seine Frau habe ihn mit Schussverletzungen im Rücken gefunden und er sei im Krankenwagen gestorben. Heute Mittwoch präsentierte der ukrainische Geheimdienst (FBU) Babtschenko lebendig und munter den Medien bei einer Pressekonferenz. Alles was einen Tag vorher der Welt erzählt wurde war gelogen. Die inszenierte Ermordung durch die ukrainischen Behörden war eine offensichtliche antirussische Provokation, die jüngste in einer langen Reihe, sagte das russische Aussenministerium.

Der „ermordete“ Babtschenko wurde als lebendig präsentiert

 

Lauter Verrückte regieren die Welt und immer vollkommen korrupt! Und deshalb haben die Chinesen, mit ihren Professionellen Botschaften leichtes Spiel in der Welt und im Balkan*** in Brüssel und Berlin sitzen nur noch Idioten

Donnerstag, 31. Mai 2018

SBU-Babtschenkos Totentanz in Kiew

Der ehemalige Mitarbeiter des SPIEGEL-Bruderorgans „Focus“, Boris Reitschuster, der sich noch einige Jahre länger als Leiter des Moskauer Focus-Büros ausgab, gilt als einer der blindwütigsten Propagandisten, die die deutsche Öffentlichkeit in „Stürmer“-Stil gegen Russland aufhetzen möchten.

In einem Post auf Facebook betrauert er gestern den vom Geheimdienst gefälschten „Tod“ von Babtschenko. „ICH HABE KEINE WORTE MEHR: ICH HABE NUR NOCH TRÄNEN:“
Kasperltheater in Kiew

Wie sich schnell herausstellte war der „Mord“ eine geplante Geheimdienstaktion und ein PR-Desaster für die Putschisten in Kiew, in die Babtschenko willentlich und aktiv involviert war. Offenbar flog die Sache so schnell auf, weil Zeugen aussagten, dass Geheimpolizisten bereits vor dem „Mord“ am „Tatort“ anwesend gewesen seien.

Nachdem der Westen und seine Mainstreammedien bereits im Falle „Giftgas in Duma“ und „Skripal“ damit gescheitert war, die Menschen vor der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 gegen Russland in Stellung zu bringen, versuchte nun die absolut US-dominierte und -gesteuerte Ukraine ein weiteres dilettantisches Exempel zu statuieren. Reitschuster gar vergoss Krokodilstränen über seinen angeblichen Freund Babtschenko. Der habe ihm gesagt, dass man in Russland für seine Facebook-Posts ins Gefängnis kommt. Seltsamerweise ist ausgerechnet das dem Babtschenko nicht passiert.

China’s erfolgreiche Wirtschaftspolitik stellt überall die Westlichen Betrugs Bestechungs und Betrugs Kartelle in den Schatten

StartseiteHintergrundUS Geheimdienstausschuss stuft den Rest der Welt als „überragende Bedrohung“ ein

US Geheimdienstausschuss stuft den Rest der Welt als „überragende Bedrohung“ ein

US Geheimdienstausschuss stuft den Rest der Welt als „überragende Bedrohung“ einWaschen & Schminken: Paranoia ist die eine Sache. Eine überragende Selbstüberschätzung die nächste. Bei den inzwischen als „normal“ zu bezeichnenden US-Wahnvorstellungen lässt sich das eine vom anderen nur schwer trennen. Zur Aufrechterhaltung der Paranoia braucht es unter anderem die Geheimdienste. Um die gesamte Panikmache parlamentarisch und damit öffentlich zu begleiten (legitimieren), gibt es die entsprechenden „Geheimdienstausschüsse“. Die Einzahl dieser Einrichtung, ohne den führenden „Geheimdienst“, ist sicherlich die bei weitem treffendste Umschreibung für das, was die Menschheit damit erleben darf.

Die USA bezeichnen sich (noch) als die Weltmacht schlechthin auf diesem Planeten. Dabei macht sie nicht einmal 5 Prozent der Weltbevölkerung aus, verballert aber fast 40 Prozent der weltweiten Ausgaben für Mord & Totschlag(ugs. Militäretat). Allein diese Zahlen belegen schon, dass dort massive Wahnvorstellungen im Spiel sein müssen. Insoweit ist es nicht abwegig, die gesamte Rest-Welt als ernsthafte „Bedrohung der nationalen Sicherheit“, zu begreifen. Folgt man den vielfältigen Verlautbarungen der US-Administration, wird ihre nationale Sicherheit nahezu an jedem Platz auf diesem Globus gefährdet.

Dementsprechend sehen die USA sich gezwungen überall präsent zu sein. Rund 1.000 Basen rund um den Globus untermauern diesen Wahnsinn Sicherheitsanspruch. Angriffsbasen weltweit 💣 Immer kriegsorientierter 🇺🇸 Die USA weiten ihr Stützpunktnetz aus[AG Friedensforschung]. Das sogenannte Gewaltpotenzial für den Frieden dürfte allein durch seine Anwesenheit soviel Aggression schüren, dass dadurch die militärische Präsenz in so einer Art Selbstrechtfertigungsschlaufe mündet. Wir kennen dieses herrliche Spiel zumeist noch aus der Schule, mit dem unlösbaren Paradoxon von der Henne und dem Ei.

Typisch amerikanische Begriffsverwirrungen

Machtverlust, schwindende Dominanz, Dollarverfall, Importabhängigkeit und Potenzstörungen aller Art, gepaart mit der Furcht vor einer absoluten Bedeutungslosigkeit, sind die Triebfeder des US-Wahns. Egal was da kommt, es kratzt standardmäßig an der nationalen Sicherheit und endet dann in einem generösen Akt ultimativer Kraftmeierei. Es gibt kein besseres Sinnbild dafür als den aktuellen Präsidentendarsteller, Donald Trump. Der kann vor verbaler Gewalt schon gar nicht mehr aufrecht gehen. Kurzum, die ganze Welt, sogar die USA selbst, sind eine große Bedrohung für die nationale Sicherheit. Spätestens seit Trump die US-Geschäfte führt, kann sich niemand mehr auf diesem Planeten irgendeiner Sache sicher sein.

US Geheimdienstausschuss stuft den Rest der Welt als „überragende Bedrohung“ einZugegeben, wir haben jetzt geringfügig übertrieben. Der US Geheimdienstausschuss hat sich bei der Negativeinschätzung der ganzen Welt noch ein wenig Zeit gelassen. Aber der bescheidene Auftakt wird hier gesetzt: US-Geheimdienstausschuss stuft China als „überragende Bedrohung“ ein [RT Deutsch]. Die Frage danach, in wie viele Länder China in den letzten Jahrzehnten einmarschiert, ist natürlich unfair. Sowas darf man aus US-Sicht nicht vergleichen. Die USA marschieren traditionell lieber mit militärischer Gewalt ein, wohingegen die Chinesen, nicht minder aktiv, andere Länder mit großen Bündeln von US-Dollar überfallen und sie sich auf diese Art und Weise dann aneignen. Aber diese unblutige Methode ist den USA einfach zuwider. Richtige Helden brauchen Blut an den Händen.

Ausdeutung bestehender Wahrnehmungsdifferenzen

Es gestaltet sich ausgesprochen schwierig, einem psychisch total gestörten Menschen seine Störung näherzubringen. Aus dessen Sicht ist aller Regel die Welt total ungerecht, gestört und zumeist total gegen ihn eingestellt. Kein geringeres Problem haben die USA, als Nation, mit Blick auf diese Welt. Überwiegend können sie zwar Tschechien und Tschetschenien oder Slovenien und Slowakei nicht auseinanderhalten, sind aber jederzeit bereit ihre Freiheit dort zu verteidigen oder Demokratie zu liefern (sofern auch Rohstoffe zu befreien sind). Dank GPS, soweit sie zumindest ansatzweise der Rechtschreibung mächtig sind, besteht sogar die Chance dass sie dort ankommen…………

 

Berühmte Deutsche Gangster rund um das Auswärtige Amt:

Jo Trutschler- Auswärtige Amt im Kosovo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auswärtiges Amt:
30 Mai 2018
Kriegsmarketing statt Friedensdiplomatie?
Das deutsche Außenministerium will „kampagnenfähig“ werden und hat dazu vor kurzem mehrere PR-Experten und Journalisten eingestellt. Propaganda betreibe man aber nicht.
Profilbild von Paul Schreyer
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Antrittsrede von Heiko Maas (Screenshot: Phoenix, )

So wie sich die deutsche Außenpolitik in den letzten zwei Jahrzehnten gewandelt hat, beginnend mit der Teilnahme am völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien 1999, verändert sich seither auch das Selbstverständnis des Auswärtigen Amtes.

Seit 2016 gibt es eine Abteilung für „Strategische Kommunikation“, wo man, ähnlich wie im bereits 2015 auf EU-Ebene gestarteten [1] „Strategischen Kommunikationsteam Ost“, die eigene Außenpolitik den Bürgern besser vermitteln und „Desinformation“ bekämpfen will. Zudem ist man bestrebt, potenziellen Flüchtlingen bereits in ihren Heimatländern Deutschland als Fluchtziel „auszureden“. Auf einer entsprechenden Website [2] versucht das Amt, die Flüchtlinge direkt anzusprechen.

Im Auswärtigen Amt leitete die Abteilung zunächst Ralf Beste, ein langjähriger Spiegel-Journalist. Nachdem dieser mittlerweile zum Planungsschef des Amtes aufgestiegen ist, besetzt nun der Karrierediplomat Andreas Kindl den Posten. Ende 2017 suchte die Abteilung per öffentlicher Ausschreibung [3] neue Mitarbeiter, darunter ausdrücklich „Kampagnenexperten“, Social-Media-Experten, Journalisten und Videojournalisten. Man wollte ein Redaktionsteam aufbauen, das eigene Inhalte erstellen und unter die Leute bringen kann. In der Ausschreibung hieß es recht unverblümt [3]:

„Eine professionelle und nachhaltige Kommunikation im In- und Ausland wird für die deutsche Außenpolitik immer wichtiger. Im Ausland sind die Erwartungen an Deutschlands Rolle und Verantwortung in der internationalen Politik gestiegen. In gleichem Maße steigt die Notwendigkeit, die Legitimierung für eine aktive Außenpolitik zu stärken. (…) Zentrales Ziel des Bereichs ‚Strategische Kommunikation‘ ist es, das Auswärtige Amt kampagnenfähig zu machen, d.h. außenpolitisch relevante Themen kommunikativ rasch und zugleich nachhaltig zu bespielen, v.a. im digitalen Raum.„

Seit März ist das Team mit sechs freiberuflichen Mitarbeitern [4] nun komplett und einsatzbereit. Wie die neue „strategische Kommunikation“ aussieht, lässt sich an einer scharfen Stellungnahme zum Fall Skripal [5] ablesen, in der das Auswärtige Amt behauptet, ein OPCW-Labor habe „ohne Zweifel das russische Gift“ nachgewiesen – eine klare Desinformation, also eben das, was man eigentlich bekämpfen möchte. Selbst die Briten sprechen nicht vom Nachweis „russischen Gifts“, sondern, in einer auffällig konsequent verwendeten, juristisch spitzfindigen Formulierung [6] vom „Gift eines Typs, wie er in Russland entwickelt wurde“ – was noch nichts über den konkreten Täter in diesem Fall aussagt. Den Kampagnenexperten vom Auswärtigen Amt sind diese Feinheiten entweder nicht geläufig oder wurden bewusst verwischt.

Gute und böse Propaganda

Auf meine Frage, inwieweit sich die Arbeit der Abteilung von der professionellen Verbreitung von Propaganda unterscheide – wie sie ja vor allem der russischen Regierung vorgeworfen wird -, antwortete mir das Auswärtige Amt, Ziel sei „nicht (Gegen-)Propaganda, sondern die Vermittlung objektiver Fakten“:

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Posted in: Allgemeines
One Response “Steinmeier, Heiko Maas lügen dreist herum. Der frei erfundene Mord an “ Arkadi Babtschenko“” →

  1. balkansurfer

    Juni 2, 2018

    erinnert an

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