Modernes Raubrittertum, die Gross Projekte in Deutschland im Balkan

Posted on Februar 26, 2018 von

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Der BER Flugplatz ein korruptes System der Deutschen Politik. Noch schlimmer Stuttgart 21, denn niemand baute in der Welt in einem Untergrund von „Anhydrit“, der in der Nähe schon ganze Ortschaften zerstörten, wenn Wasser eindringt. Man will durch Gips Tunnels treiben, aber eine 100 % Abdichtung gibt es nicht und Geologische Gutachten wurden von Geschäftemachern in die Müll Tonne geworfen, wo zuvor schon der Minimal Verstand korrupter Politiker landete. Identisch wie bei Gorleben, wo reale Gutachtern in der Müll Tonne landeten bei Kohl und Co. man Gefälligkeits Gutachter suchte und fand.

Das Berliner Betrugs Desaster Modell von Klaus Wowereit (* 1. Oktober 1953 in West-Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (SPD). Er war vom 16. Juni 2001 bis zum 11. Dezember 2014 Regierender Bürgermeister von Berlin und von 2009 bis 2013 einer der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD.

Wowereit 2001 auf dem Berliner Christopher Street Day

Willy-Brandt-Flughafen: Unrentabler Betrieb absehbar?

Peter Mühlbauer 24.07.2016
Der ehemalige Wirtschaftsausschussvorsitzende Frank Welskop sieht das Projekt als „baulich, technisch und betriebswirtschaftlich gescheitert“ an und fordert, dass „die Politik die Pleite eingesteht“

Seit zehn Jahren wird in Berlin ein neuer Flughafen gebaut. Eigentlich sollte er 1,7 Milliarden Euro kosten und 2011 fertig werden – nun ist von 2017 und 5,6 Milliarden Euro die Rede. Der neue Willy-Brandt- oder BER-Flughafen soll durch die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) betrieben werden. Sie gehört zu 37 Prozent dem Bundesland Berlin (das 2015 3,6 Milliarden Euro aus dem Länderfinanzausgleich bezog, in den Bayern 5,4 Milliarden Euro einzahlte) und zu weiteren 37 Prozent dem Bundesland Brandenburg.

Frank Welskop, der ehemalige Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses bei der Landesentwicklungsgesellschaft Brandenburg und Autor des Buches BBI – ein neuer Berliner Bankenskandal? glaubt, dass das Projekt „baulich, technisch und betriebswirtschaftlich gescheitert“ ist und und fordert, dass „die Politik die Pleite eingesteht“.

Der Flughafen kann seiner Ansicht nach nicht profitabel betrieben werden, weil der Plan der Politik, Berlin zu einem „Drehkreuz“ zu machen, nicht aufging. Statt zu einer “ internationale Luftverkehrs-Drehscheibe“ zu werden oder Frankfurt und München wenigstens als innerdeutscher Zubringer Konkurrenz zu machen, ist die Ortschaft seinen Worten nach zur „Hauptstadt der Billigflieger mutiert“ ist, die inzwischen 70 Prozent der Starts und Landungen dort ausmachen.

In einem Interview mit der Preußischen Allgemeinen rechnet er vor, dass der Flughafengesellschaftsumsatz pro Passagier und Jahr deshalb bei den beiden bestehenden Berliner Flughäfen in den letzten 15 Jahren von knapp 15 auf weniger als elf Euro zurückging, während er im deutschen Durchschnitt bei etwa 25 Euro und in Frankfurt sogar bei 42 Euro liegt.

http://www.heise.de/tp/artikel/48/48931/1.html

Das Geschäft mit Großprojekten

Ausufernde Kosten sind keine „Pannen“, sondern haben System und sind Ausdruck der aktuellen kapitalistischen Krise

Foto: Elbphilharmonie Dachpartie

Fragwürdige Infrastrukturprojekte gigantischen Ausmaßes, die mit Stadtzerstörung oder der Bebauung ehemaligen Bahngeländes einhergehen, schaffen Investitionsmöglichkeiten. Ausufernde Kosten sind keine „Pannen“, sondern haben System und sind Ausdruck der aktuellen kapitalistischen Krise

 

Die Hartnäckigkeit, mit der der­zeit große Städte umgegraben und gigantische, absurde Infra­strukturprojekte durchgezogen werden, mit der Bestehendes zerstört und Zerstörerisches, in Beton Gegossenes neu gebaut wird, kann in vollem Umfang nur vor dem Hintergrund des aktuellen Stadiums der kapitalistischen Ökonomie verstanden wer­den. Das wird besonders deutlich, wenn der Ausverkauf von Bahngelände im Allgemei­nen und die Bahngroßprojekte im Beson­deren in den Blick geraten. Auf der Bilanz­pressekonferenz der Deutschen Bahn AG am 23. März 2017 brachte dies der neue Bahn­chef Richard Lutz gut auf den Punkt. Auf die  Frage eines kritischen Journalisten, wie denn der Bahnkonzern auf die neuen kritischen Berichte und Gutachten zu Stuttgart 21, die eine krasse Kostenexplosion (auf 10 Milliar­den Euro) und nicht beherrschbare Risiken bei den Tunnelbauten im Anhydrit-Unter­grund dokumentieren, zu reagieren gedenke, antwortete Richard Lutz: „Ich bin finster ent­schlossen, Stuttgart 21 zu Ende zu bauen.“

So ist es. Es herrscht eine finstere Ent­schlossenheit zur Zerstörung und Selbstzerstörung – bei diesem Projekt und bei ver­gleichbaren. Und es herrscht eine völlige Losgelöstheit in Bezug auf Kosten und Wirt­schaftlichkeit. Die Großprojekte Elbphilhar­monie und der Großflughafen Berlin wären nie in Angriff genommen worden, hätte man der Öffentlichkeit bei Baubeginn die tatsäch­liche Bausumme, die jeweils beim Fünffachen des ursprünglich Kommunizierten liegt, ge­nannt. Die neue Hamburger Kulturstätte kann angesichts vorhandener Kapazitäten zumindest als gesellschaftlich unnötig gelten. Der Berliner Großflughafen muss vor dem Hintergrund der Umwelt- und Klimabilanz und der Lärmemissionen des Flugverkehrs als zerstörerisch bezeichnet werden. Die Hochgeschwindigkeitsneubaustrecke Mün­chen–Ingolstadt–Nürnberg–Erfurt–Berlin ist verkehrspolitisch kontraproduktiv, weil sie die große Region Leipzig in den schienen­politischen Schatten stellt und im Vergleich zu Alternativen, die es – bei Einbindung von Leipzig – gegeben hätte, krass überteuert ist. Als weitere in diesem Sinne grandi opere in­utili, als „große unnütze Werke“, wie diese Projekte in Italien bezeichnet werden, seien aufgeführt: der geplante Fehmarnbelt-Tunnel (mit dem die Insel Fehmarn mit Dänemark verbunden werden soll), die zwei giganti­schen Vorhaben in den Alpen, der Brenner­basistunnel und der Mont-Cenis-Basistunnel (mit dem östlichen Ausgangspunkt im Val di Susa), der TAV Tunnel Firenze, ein Hochge­schwindigkeitstunnel unter der Stadt Florenz (mit einem weiteren Untergrundbahnhof und der Aufhebung des Kopfbahnhofes Santa Maria Novella als florentinischer Hauptbahn­hof) und in Österreich der Koralm-Tunnel (auf der Verbindung Graz–Klagenfurt). Zu nennen ist hier auch der Ausbau des Pana­ma-Kanals. Selbst die 3 144 Kilometer lan­ge Mauer, die US-Präsident Donald Trump an der Grenze zu Mexiko bauen lassen will, sollte in diesem Kontext gesehen werden. Sie wird die illegale Einwanderung nicht verhin­dern. Die Kosten des Mauerbaus stehen in keinem Verhältnis zu dem minimalen „Nut­zen“. Dennoch macht der Mauerbau Sinn. So wie eben auch Stuttgart 21 und alle anderen genannten grandi opere inutili „sinnvolle“, weil privaten Profit generierende Projekte sind.

Foto: Abfertigungshalle mit Kofferband

Wir leben in Zeiten, in denen es immer weniger gewinnbringende Anlagen im pro­duktiven Bereich gibt. Die Reichen haben höchst praktische Probleme und jammern – wenn auch, wie dem folgenden Bericht zu entnehmen ist, auf hohem Niveau: „Kürzlich bat ihn ein Bankier um einen Wink, sobald etwas auf der Insel Sylt zum Verkauf stehe, erzählt Dahler (ein Hamburger Immobilien­makler, Anm. W. W.). ‚Aber Sie haben doch schon ein schönes Haus auf Sylt?‘, meinte der Makler verblüfft. Das stimme, erwiderte der Manager, doch er wisse einfach nicht, was er mit seinem Kapital anstellen solle. ‚Der Mann war fast ein bisschen verzweifelt‘, sagt Dahler. Es herrscht Anlagenotstand.“

Seit Mitte der 1970er Jahre sind in den kapitalistischen Ökonomien die Wachstumsraten rückläufig – auf globaler und nationalstaatlicher Ebene. Gleichzeitig gibt es immer schärfere Wirtschaftskrisen (1974/75, 1980/82, 1990/91, 2001/2002, 2008/2009). Schließlich kam es ab Mitte der 1970er Jahre zu einem explosionsartigen Wachstum des Finanzsektors und der Spekulation, verbunden mit einer in der Menschheitsgeschichte einmaligen „Reichtumsproduktion“. Pünktlich zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums in Davos, im Januar 2017, veröffentlichte die Entwick­lungsorganisation Oxfam die aktuelle Statis­tik zur Konzentration des weltweiten Reich­tums. Danach besaßen im Jahr 2016 acht Personen, „alles Männer“, mehr Vermögen als die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevöl­kerung. Das Abheben des Finanzsektors und der Spekulation von der materiellen Pro­duktion – die immer größere Kluft zwischen diesen beiden Sphären – wird auch als „Fi­nanzialisierung“ des kapitalistischen Systems bezeichnet.

 

Modernes Raubrittertum

Im Grunde wiederholt sich ein Prozess, den es bereits in den 1920er Jahren gab, der dann in die große Weltwirtschaftskrise 1929 bis 1932 mündete, worauf eine lange Phase von Depression und Krisen und schließlich der Zweite Weltkrieg folgte. Wobei vieles da­für spricht, dass sich dieser Prozess der zeit­weiligen Trennung der beiden Sphären heute zwar wiederholt, dies jedoch auf einem deut­lich höheren Niveau.

Auf diese Wiederholung und zugleich auf die neue Situation verweist auch der marxistische Ökonom David Harvey: „In der Geschichte des Kapitals hat es mehrere Fi­nanzialisierungsphasen gegeben. (

……https://www.hintergrund.de/politik/inland/das-geschaeft-mit-grossprojekten/

Fotos der duemmsten und kriminellsten Politiker in Europa

https://i2.wp.com/www.kohajone.com/wp-content/uploads/2017/11/edi-3.jpg

Zweimal Prominenz im Drogen Handel: Edi Rama und Frederica Mogrehini, wo die Cousine den VIP Kokain Handel in Rom unter sich hat.

Wenn Hirnlose und korrupte ein Land regieren, denn der Profit ist hoch.

Angela Merkel y Edi Rama en Tirana.

Edi Rama: Immer den Verbrechern hinterher: Angela Merkel

Standard Wissen, was auch UN Sonder Gesandte haben: Die EU und Weltbank finanzieren die Verbrecher Kartelle in Albanien.

Deutsche Botschafterin: Susanne Schütz, bei ihrem sinnlosen Foto Termin mit Taulant Balla: Elbasan Vertreter, der dortigen Mafia Kartelle, inklusive Mord, Gross Drogenhandel, Geldwäsche, Frauen und Kinder Handel, Umwelt Zerstörung und Betrug.

Koko Kokedhima: Regierung Rama arbeitet für die Mafia. Die Polizei hat Cannabis gehandelt, die Mafia kaufte die Wahlen.

Lefter Koka, Barbara Hendricks Umwelt Minister unter sich

Edmond Panarti – Christian Schmidt denn in Bayern ist auch Wahlkampf wo man Geld braucht

Martin Schulz, besitzt wohl eine Liste, wer am korruptesten und kriminellsten ist im Balkan, so lange ist die Liste seiner Partner,des Profi korrupten Martin Schulz, inklusive illegaler Finanzierung von Mafiosi in Albanien rund um Dritan Prifti, Ilir Meta.

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