Im Solde der Berufs Kriminellen des Balkan’s: die EU Mafia und ihre PR mit Verbrecher Clans

Posted on September 10, 2017 von

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siehe auch Syrien, Ukraine, der Balkan. Gekaufte EU Politiker, vollkommen von Kriminellen kontrollierte EU Botschaften zeigen ein Desaster, wo man nur noch Geld stiehlt und gefakte Berichte schreibt. Das EU Modell korrumpiert mit Infrastruktur Projekten schon lange den Balkan und alle Ost EU Laender, wo oft Georg Soros Gestalten eingesetzt werden.

Geldwäsche, korrupte EU Politiker, haben sich mit 2,5 Milliarden Euro von der Aserbeischan Mafia bestechen lassen und die TAP Gas Pipeline

Der vergessene Balkan KolumnePaul Lendvai4. September 2017, 16:34 100 Postings Die Erweiterung der EU ist in der absehbaren Zukunft keine realistische Option Die „europäische Perspektive“ für Serbien, Montenegro, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, den Kosovo und Albanien ist eine stereotype Formel in den diversen EU-Kommuniqués über die Verhandlungen mit diesen Staaten, die im EU-Jargon mit dem künstlich konstruierten, unsinnigen, jedoch anscheinend unausrottbaren Begriff „Westbalkan“ beschrieben werden. Von einer in den weltfremden Kanzleien erhofften regionalen Zusammenarbeit kann leider keine Rede sein. Das zeigt übrigens mit aller wünschenswerten Deutlichkeit der fast operettenhafte Streit sogar zwischen Kroatien und Slowenien, also zwei Nachbarländern und Mitgliedsstaaten in der EU und der Nato, über den Grenzverlauf in der Piran-Bucht. Was nun die sechs sogenannten Restbalkanstaaten – seit dem Thessaloniki-Gipfeltreffen 2003 Anwärter auf eine Zukunft in der EU – betrifft, muss man freilich auch bei der berechtigten Kritik am mangelnden westlichen Interesse die Proportionen in Betracht ziehen. Immerhin leben in dieser Krisenregion bloß rund 18 Millionen Menschen, das heißt weniger als im Balkanland Rumänien, und sie erwirtschaften etwas weniger als die Slowakei, wo das Pro-Kopf-BIP dreimal höher ist als der Schnitt in diesen sechs Ländern. All dies ändert aber nichts an der geopolitischen Bedeutung dieser fünf ehemaligen Teilrepubliken des versunkenen Jugoslawiens und des benachbarten Albanien. Zwei Hauptfaktoren haben zur Stabilisierung nach den Jugoslawienkriegen beigetragen. Die Aussicht auf die EU-Mitgliedschaft und die Rolle der USA als Sicherheitsanker mit der Annahme, dass die Amerikaner oder die Nato in einem Konflikt intervenieren würden, so wie 1995 in Bosnien und 1999 im Kosovo. US-Präsident Donald Trump zeigt aber kaum Interesse an der spannungsgeladenen Region. Angesichts der Eurokrise, des Flüchtlingsproblems, des Brexits und der Bedrohung fast aller Regierungen durch populistische Nationalisten ist die Erweiterung der EU in der absehbaren Zukunft keine realistische Option. In das Vakuum stießen nicht überraschend Russland und die Türkei, Saudi-Arabien und sogar China. Die imperialen Ambitionen und die politische Instrumentalisierung der Orthodoxen und Muslime in der Region beunruhigen die Regierungen in Mazedonien, Montenegro, Albanien und im Kosovo. Der starke Mann Serbiens, Präsident Aleksandar Vučić, gilt in Brüssel bei vielen als der serbische Europäer, in Moskau als ein verlässlicher und traditioneller Freund. Laut der jüngsten Untersuchung des Pew-Umfrageinstituts sind nur 25 Prozent der Serben von der Demokratie als der besten Regierungsform überzeugt. Autoritär herrschende Regierungschefs mit nationalistischer Herrschaftstechnik, verbunden mit korrupter Cliquenwirtschaft, genießen freilich auch in Albanien und Montenegro, Bosnien und im Kosovo Unterstützung. Viele EU-Politiker haben die fehlenden rechtsstaatlichen Institutionen, Oppositionsrechte und die Pressefreiheit ignoriert, solange die lokalen Autokraten für Ruhe und Ordnung sorgten. Die EU sollte die Kräfte der Zivilgesellschaft unterstützen, die in Mazedonien bereits eine demokratische Wende durchgesetzt haben. (Paul Lendvai, 4.9.2017) Weitere Kolumnen von Paul Lendvai lesen sie hier. – derstandard.at/2000063589269/Der-vergessene-Balkan

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Korrupte Dumm Gestalten:

Thorbjørn Jagland (2007), organisierte für OBAMA, den Friedennobel Preis, eine Peinlichkeit der Geschichte.
Thorbjørn Jagland, ein Ex-Ministerpräsidnet von Norwegen, Generalsekretär des Europarates, fordert eine unabhängige Untersuchung, weil in Brüssel sogar Millionen von der Aserbeischanischen verteilt werden.

The Azerbaijani Laundromat is a complex money-laundering operation and slush fund that handled $2.9 billion over a two-year period through four shell companies registered in the UK.

The scheme was uncovered through a joint investigation by Berlingske (Denmark), OCCRP, The Guardian (UK), Süddeutsche Zeitung (Germany), Le Monde (France), Tages-Anzeiger and Tribune de Genève (Switzerland), De Tijd (Belgium), Novaya Gazeta (Russia), Dossier (Austria), Atlatszo.hu (Hungary), Delo (Slovenia), RISE Project (Romania), Bivol (Bulgaria), Aripaev (Estonia), Czech Center for Investigative Journalism (Czech Republic), and Barron’s (US).

From 2012 to 2014, even as the Azerbaijani government arrested activists and journalists wholesale, members of the country’s ruling elite were using a secret slush fund to pay off European politicians, buy luxury goods, launder money, and otherwise benefit themselves.

Banking records revealing some 2.5 billion euro (US$ 2.9 billion) in transactions were leaked to the Danish newspaper Berlingske, which shared them with OCCRP. The two outlets then organized a collaborative investigation to track down where the money went.

The result is the Azerbaijani Laundromat — so called because the vast sums that passed through it were laundered through a series of shell companies to disguise their origin. The project reveals the many uses to which the country’s kleptocratic ruling clique puts some of its billions.

Among other things, the money bought silence. During this period, the Azerbaijani government threw more than 90 human rights activists, opposition politicians, and journalists (such as OCCRP journalist Khadija Ismayilova) into prison on politically motivated charges. The human rights crackdown was roundly condemned by international human rights groups.

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