von Junckers, Martin Schulz, Cecilia Malmström, Georg Soros, wie die vollkommen inkompetende und korrupte EU – Commission die Banken und den Balkan ruinierte

Posted on Juni 7, 2017 von

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Die Betrugs Ermittlungs Organisation „OLAF“, hat ein Verfahren, gegen die vielen Betrugs Projekte der EU Botschaft und EU Botschafterin in Tirana eingeleitet. Gefälschte Berichte, weil man gemeinsam enorme Geldsummen stiehlt mit Betrugs Projekten, schlimmer wie „Cammora“ und „Nghradeta“: Johannes Hahn, EU Commissar mit seinem Nonsens Diplom aus Salzburg, direkt eingekauft durch die übelste Spiel Casino Mafia des Balkan: Johannes Hahn, Spiel Casino Mafia in Mazedonien

Einziges System der korrupten Idiotie EU ist ständig die Konsenz Politik zufordern, welche den Balkan ruiniert, neben der Dezentralisierung und nur kriminelle Clans überall an die Macht brachte:

Vertuschen, Stehlen mit kriminellen Partner und Federica Mogherini

Federica Mogherini, ist Vertreter der Italienischen Mafia, im alten Stile, die Nichte betrieb den VIP Kokain Vertrieb in Rom, bis man sie verhaftete. Original Berlusconi Stile, wo viele Minister und engste Vertreter inzwischen verhaftet wurden.

Die Nichte Gaia Mogherin (verhaftet, sitzt in Haft), ist mit Roberto Nicoletti liiert, der Mitglied in der Super Mafia Bande des Manuel Zumpano: Sohn des Francesco und Domenico Zumpano (die legendäre Bande: „Magliana)ist. Man kontrolliert Rom, seit 80 Jahren. Der Albaner Drogen Boss: «Richie» Durici, wurde ebenso live verhaftet.

Guarda la versione ingrandita di Roma, cocaina al Jackie 'O: tra gli arresti torna la Banda della Magliana

Die Inhaber den prominenten VIP Lokales im Zentrum von Rom wurden ebenso verhaftet: Valentina Errante e Michela Allegri sul Messaggero,

Eine Kokain Vertriebstätte. Durch den bekannten Film Jackie O’, – Dolce Vita: Spiegel Artikel aus 1960

Bildergebnis für Romana Vlachudin

Korruptions Motor der Inkompetenz und des Verbrechens im Balkan: Federica Mogherini, und Romana Vlachudin aus der korrupten HGZ Partei in Kroatien, privat protegiert.

 


Romana Vlachudin, the ambassador of the European Union in Albania, is under OLAF investigation for purchasing a 350-square-metre house in Tirana for €1,6m. This is rather crazy since local experts say this specific house is not worth even a third of the selling price.

At the time of the sale, similar houses in the same area and bigger ones were priced at least €1m less than what the Commission paid.

This investigation is of particular significance because it was opened four weeks ahead of Albania’s general election on June 23.

On more than one occasion, Vlachudin has openly supported Albanian Prime Minister Edi Rama’s ruling socialists. The fact, however, that the Rama-friendly EU Ambassador was placed under investigation before the election, may signify that given the circumstances, the European Commission does not wish to take sides in the electoral process of Albania.

Nevertheless, the good ambassador’s pick has few chances of winning the election – and no one wants to be associated with a loser, especially not the European Commission.

https://www.neweurope.eu/article/vlachudin-under-investigation/

EU Lobby

Albanians Corruption Mafia Nr. 1: Romana Vlahutin: The EU Delegation in Tirana, A History of Maladministration

Johannes Hahn, Mogherinim, Knut Fleckenstein: Reise Tourismus der EU Betrugs Ratten nach Tirana

p24-h_53378038 The Albanian villa saga is not over
„A document obtained by BIRN shows that OLAF is investigating complaints against a tender held in May by the EU Delegation in Tirana.“

Die Amerikaner haben ein Verfahren auch gegen das US Department of State und USAID eröffnet, rund um die Justiz Missionen, NGO’s, Work Shops, welche als Partner der Deutschen und EU Mafia auftreten: Email Print

(Washington, DC) – Judicial Watch today announced it filed a Freedom of Information Act (FOIA) lawsuit against the U.S. Department of State and the U.S. Agency for International Development (USAID) for records relating to their funding of the political activities of the Soros Open Society Foundation – Albania (Judicial Watch v. U.S. Department of State and the U.S. Agency for International Development (No. 1:17-cv-01012)).  The lawsuit was filed on May 26, 2017.“

Cum-Ex-Skandal

Finanzlobby-Skandal ist Resultat von ungezügeltem Lobbyismus

Der größte Steuerskandal der Bundesrepublik ist zum großen Teil ein Lobbyskandal. Die Lobbyarbeit der Banken trug dazu bei, dass der Gesetzgeber das Problem zwischenzeitlich noch ausweitete und so praktisch zum Erfüllungsgehilfen der Steuertrickser wurde. Das muss Konsequenzen haben – gerade im Bereich der Lobbyregulierung.

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Ungeschlagen ist die Agrarwirtschaft und Ernährungsbranche, mit Unternehmen wie Nestlé und Coca-Cola, auf die 113 der 560 Treffen entfallen. Die IT-Branche und die Urheberrechtsindustrie haben allerdings auch nicht geschlafen:

ttip-eu-komission-infografiken_englisch_722px_5_0

Wer lobbyiert am meisten? | Grafik von CEO

Etikettenschwindel bei der EU-Handelspolitik: Dialog mit „Zivilgesellschaft“ ist Dialog mit Konzernen

Handel: CETA, TTIP, TiSA & Co.

Seitdem viele Bürgerinnen und Bürger in Europa kritisch auf Handelsabkommen wie TTIP, CETA oder JEFTA schauen, bemüht sich EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström um mehr Dialogbereitschaft. Dazu gehören auch regelmäßige sogenannte „zivilgesellschaftliche Dialoge.“ Das klingt gut. Doch ein genauer Blick verrät: Auch diese Treffen sind dominiert von Konzernlobbyisten.

Kein Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern – ein Treffen mit Lobbyisten

Kommende Woche lädt die Handelsdirektion zum „zivilgesellschaftlichen Dialog“ nach Brüssel ein. Wenn man den Begriff hört, geht man eigentlich davon aus, dass hier die Interessen von Bürgerinnen und Bürgern zu Wort kommen. Doch das wird kaum der Fall sein. 73 Prozent – also 128 der 175 registrierten Anwesenden – vertreten Wirtschaftsinteressen. Darunter sind Akteure wie der Europäische Arbeitgeberverband (Businesseurope), der Europäische Stahlverband (EUROFER) oder der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI).

Begriff „zivilgesellschaftlicher Dialog“ irreführend

Es ist also nicht redlich hier den Begriff des zivilgesellschaftlichen Dialogs zu verwenden. Hier handelt es sich schlichtweg um ein Treffen mit Lobbyisten – bei dem aufgrund der Überzahl von Unternehmensvertretern in Brüssel generell diese auch bei diesem Treffen dominieren. Merke: Mehr sogenannte zivilgesellschaftliche Dialoge erhöhen nicht notwendigerweise den Einfluss von Bürgerinnen und Bürgern. Sollte Handelskommissarin Malmström wirklich daran gelegen sein, der Dominanz der Wirtschaft in Brüssel etwas entgegenzusetzen, ist diese Art des „zivilgesellschaftlichen Dialogs“ sicher nicht dafür geeignet.

Transparenzoffensive versiegt

Das Bild zeigt EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström.

EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström. Foto: Johannes Jansson/norden.org/CC BY 2.5 DK

Auch insgesamt geht es Malmström mehr um Kosmetik denn um eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Kritik von Bürgerinnen und Bürgern. So hatte die schwedische Liberalen-Politikerin zu Beginn ihrer Amtszeit mehr Transparenz angekündigt. Bislang ist davon nichts zu sehen: mit Ausnahme von ein paar kleinen Transparenz-Zugeständnissen bei den umstrittenen TTIP-Verhandlungen. Bei anderen Handelsabkommen wie etwa dem EU-Japan-Abkommen JEFTA wird dagegen weiter geheim verhandelt – trotz Kritik aus der Zivigesellschaft.

LobbyControl vor Ort!

Unseren Unmut über den Umgang mit der Kritik von Bürgerinnen und Bürgern werden wir kommende Woche beim zivilgesellschaftlichen Dialog vor Ort in Brüssel einbringen. Wir werden den Lobbyisten-Dialog kritisch begleiten sowie mehr Ausgewogenheit und Transparenz in der Handelspolitik insgesamt einfordern. Denn eines ist klar: Einseitige Lobbytreffen begünstigen einseitige Entscheidungen. Das wissen Lobbyisten genauso wie PR- und Marketingfachleute. Wer seine „Zielgruppe“ permanent und einseitig mit Informationen bespielen kann, erzielt damit oft die gewünschte Wirkung beim Publikum.

Weitere Infos:

Informationen der Handelsdirektion zum zivilgesellschaftlichen Dialog am 29.05.2017.

Cum-Ex-Skandal

Finanzlobby-Skandal ist Resultat von ungezügeltem Lobbyismus

Der größte Steuerskandal der Bundesrepublik ist zum großen Teil ein Lobbyskandal. Die Lobbyarbeit der Banken trug dazu bei, dass der Gesetzgeber das Problem zwischenzeitlich noch ausweitete und so praktisch zum Erfüllungsgehilfen der Steuertrickser wurde. Das muss Konsequenzen haben – gerade im Bereich der Lobbyregulierung.

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