Kinder Missbrauch in Kindergärten in Montenegro, Kosovo, Albanien durchaus ein System

Posted on August 27, 2016 von

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 Wenn Leute ohne Ausbildung unter dem Deckmantel der Politik Kindergärten betreiben können, ohne Ausbildung passiert Vieles:

Anjeza Shabani, mit Porsche, betrieb illegalen Kindergarten in Tirana, schlug Kinder
Grund, warum die Meisten dort aus Tropoje, Skhoder, Bajram Curri, Pukes, Kukes ganz einfach dümmer wie Neanderthaler sind. Anarchisten ohne jede Kultur pure.

Dienstag, 3. April 2012

DAS STRAFLOSE VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT IN MONTENEGRO – FASCHISMUS IM EINSATZ

Der Fall im Behindertenheim „Komanski most“ wurde schließlich am 12.3.2012 durch unsere Staatsanwaltschaft geschlossen. Wohlgemerkt, es geht um mysteriöses Verschwinden von zwei Kindern, mehrjährigen schweren sexuellen und körperlichen Misshandlungen der Einwohner und den katastrophalen Bedingungen, unter denen die Einwohner seit Jahren gelebt haben.(hier ansehen)

Die Anforderung der Staatsanwaltschaft vom 02.06.2010( englisch), die drei Nichtregierungsorganisationen am 07.03.2012 aktualisiert haben.
Die Antwort in einer Form von der Information gegeben worden ist.(serbokroatisch)

Hier ist die Übersetzung der Antwort von unserer Staatsanwaltschaft vom 12.3.2012.

Geschrieben von Igor Pesocki

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INFORMATION

1.In Ihrem Antrag vom 7.2.2012 auf Zusendung von Informationen über den Fall des Missbrauchs von Schützlingen im Behindertenheim „Komanski most“, teilen wir Ihnen mit:
– dass die Staatsanwaltschaft Podgorica anlässlich den Bericht des „Europäischen Komitees zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender. Behandlung oder Strafe“ und die nichtstaatlichen Initiativen „Sigurna ženska kuća“(Sicheres Frauenhaus), „Akcija za ljudska prava“ (Aktion für Menschenrechte), „Centar za antidiskriminaciju – EKVISTA“ (Zentrum für Anti-Diskriminierung-EKVISTA) und „Mreža za afirmaciju nevladinog sektora-MANS“ (Netzwerk für Affirmation des nichtstaatlichen Sektors-MANS), ein Verfahren eingeleitet hat um die notwendigen Angaben zu sammeln und zu überprüfen ob die Schützlingen im Behindertenheim „Komanski most“ missbraucht wurden und ob es einen Anlass gibt für die strafrechtliche Verfolgung Verantwortlicher Personen.
Ranka Čarapić die Oberste Staatsanwältin

Gesucht wurden bestimmte konkrete Daten darüber, wer, wann, gegen wen und welche Handlungen gegen die angeblich geschädigte Schützlingen ausgeübt hat, da es ohne Bestimmung dieser Daten nicht möglich ist, das Vorliegen von Gründe für die Einleitung eines Strafverfahrens zu bestimmen.

Das heißt also, die Anfrage wurde an das Behindertenheim „Komanski most“, Zentrum für soziale Arbeit der Gemeinden Podgorica, Cetinje, Danilovgrad und Kolašin und an das Ministerium für Gesundheit und das Ministerium für Arbeit und soziale Wohlfahrt weitergeleitet.
Die Daten, die diese staatlichen Institutionen übermittelten, waren nicht ausreichend, um ein Strafverfahren einzuleiten.
Das Ministerium für Gesundheit und das Ministerium für Arbeit und soziale Wohlfahrt, übermittelten keine der gewünschten Informationen auf dem Gesuch.
Der Staatsanwaltschaft Podgorica wurden keine Ereignisse durch Eltern, Betreuern, medizinisches Personal, Lehrkräften oder Polizei gemeldet, die auf ein rechtswidriges Verhalten von Beamten im Behindertenheim „Komanski most“ hindeuten würden, welche eine Reaktion der zuständigen Staatsanwaltschaft verlangen würde.

2.In Ihrem Antrag vom 07.02.2012 auf Informationen in Bezug auf den Fall des Verschwindens von zwei minderjährigen Schützlingen aus dem Behindertenheim „Komanski most“, in den Jahren 2000 und 2002, teilen wir Ihnen mit:
– dass die Staatsanwaltschaft Podgorica über diese Ereignissen das erste Mal am 31. Mai 2010 Kenntnis erhielt, als die Polizei die Staatsanwaltschaft darüber informierte, dass der Direktor des Heimes Vuk Mirković, schriftlich eine Prüfung der am 28. Mai desselben Jahres in der Tageszeitung „Vijesti“ erhobenen Vorwürfe verlangte.
Die Staatsanwaltschaft wurde informiert nach die Überprüfungen, die danach durch die Polizei und das Ministerium für Arbeit und soziale Wohlfahrt erfolgten,
– dass das Ministerium für Arbeit und soziale Wohlfahrt festgestellt wurde, kein Fehlverhalten seitens der Angestellten des Institutes, im Bezug gegen Benutzern.
– aus den von der Polizeibehörde übermittelten Unterlagen geht hervor, dass aus dem Instituts ein Kind am 19.Oktober 2000 und ein zweites am 29.Juli 2004 verschwunden sind.
Angesichts der Tatsache, dass die Polizei in der Zwischenzeit nicht ermitteln konnte ob die Kinder am Leben sind oder nicht, hatte die Staatsanwaltschaft keine Gründe für die Einleitung eines Strafverfahrens, nach dem Tatbestand – „einer Gefahr aussetzen“
nach Artikel 155 § 3 in Verbindung mit Abs. 1 des Strafgesetzes, Außerdem ist für die Grundform dieser Straftat, am 19. Oktober 2003 bzw. 29. Juli 2007 die Strafverfolgungsverjährung gekommen. Das heißt also, bevor die Staatsanwaltschaft über diese Ereignisse informiert wurde.

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Nach diesen Informationen kann man schliessen, dass der ehemalige Direktor des Heimes „Komanski most“ Vuk Mirković, nicht zufällig auf die Position des Stellvertretender Direktor des Zentrums für Soziale Arbeit in Podgorica eingestellt wurde (nach unseren inoffiziellen Informationen , er ist vor kurzem im Ruhestand). Er hatte genug Zeit, um potenziell kompromittierende Dokumente, die als Beweismittel in diesem Fall verwendet werden können, zu zerstören.

Es gibt schriftliche Spuren, dass im Jahr 2001 im Behindertenheim eine Untersuchung durch die Polizei durchgeführt wurde, im Zusammenhang mit dem Fall von sexuellem Missbrauch.
Eine Untersuchung auch im Jahr 2004 durchgeführt wurde, aufgrund des Verschwindens von Minderjährigen Z.G. wer war ein Opfer des gleichen sexuellen Missbrauchs im Jahr 2001.
Der Fall wurde damals ungeklärt.
Die Frage ist, wieso dass damals die Polizei von diesem Fall hat nicht die Staatsanwaltschaft informiert? (Präsidentin des Obersten Gerichts Vesna Medenica, war die Oberste Staatsanwältin in den Jahren 2003-2008)

In dem beiliegenden Dokument ist auch klar, dass die Ministern müssen nicht respektieren die Gesetze, und sie praktisch unantastbar sind. Der Minister für Arbeit und soziale Wohlfahrt ist der Auffassung, dass das Verschwinden von Kindern mit Behinderungen aus der staatliche Institution, kein Fehler ist.

Dieser zeigt eine faschistische Haltung der staatlichen Behörden, gegenüber der Bevölkerung von behinderten Personen.
Man kann deutlich sehen, dass dies eine gut organisierte Versuch zu vertuschen der schweren Verbrechen ist, in alle genannten staatlichen Institutionen.

Offiziell sind, auf mysteriöse Weise, nur zwei Kinder verschwunden.
Die Frage ist, wie gross ist die Zahl der vermissten Kindern wirklich ist, zehn, zwanzig, zwei hundert,…???

Suad Numanović Minister für
Arbeit und soziale Wohlfahrt

Nach einer offiziellen Ansage, Mitte März 2012 im Behindertenheim sind zwei Schützlingen gestorben, (geboren 1932 und 1994) von gewöhnlichen Grippe (Virustype AH3).
Damals wurden insgesamt 65 Personen erkrankt, und noch zwei weitere Schützlingen in Lebensgefahr. Nach die Berichten in der Tageszeitung „Dan“ von 29.März, 31.März und 1.April 2012, Ende Januar dieses Jahres, noch eines kleines Mädchen im Behindertenheim, von dieselbe Grippe gestorben ist. Dieser Fall wurde gar nicht veröffentlicht, als nur durch Zufall entdeckt wurde.
Eine Obduktion der Verstorbenen nicht gemacht wurde, weil die Ärzte, die kranke Schützlinge behandeln, denken dass „es nicht notwendig ist.“ (Eine Aussage von Dr. Mensud Grbović, seit 1997 zusätzlich im Behindertenheim beschäftigt. Er ist seit 2011 der Stellvertretender Gesundheitsminister).
In diesem Jahr, dies sind bisher einzige Todesfälle durch die Grippe, die in Montenegro ausgewiesen sind.
Es zeigt, auf welcher Höhe ist die aktuelle Gesundheitsversorgung und Pflege für die Schützlinge im Behindertenheim.

Miodrag Radunović Gesundheitsminister
(Minister für Arbeit und soziale Wohlfahrt 2006-2009)

Es scheint, dass unseres Regime eine Weise gefunden hat, wie das Problem zu vieler Schützlingen im Heim zu lösen!?

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Das Behindertenheim wurde im vergangenen Jahr komplett renoviert und eingerichtet nach technischen Standards in einem hohem Niveau.(Die Bilder sind von dem offiziellen Link von Behindertenheim „Komanski most“ genommen).
Die Fotos von Kinderspielplatz und Hof zeigen, dass alles doch ein wenig vernachlässigt wird. Normalerweise würde es sein, dass die Heimbewohner in Zusammenarbeit mit dem Personal in der täglichen Aktivitäten, auch Reinigung und Pflege von Hof haben. Dies zeigt das völlige Fehlen die Arbeitsaktivitäten mit der Heimbewohnern, ebenso wie mehrere Kontrollen zeigen.

Nach einem Bericht von drei NGOs, am 27.Oktober 2011 im Behindertenheim 121 Einwohner anwesend war. Nach fünf Monaten, diese Zahl ist auf 115 Einwohnern gefallen. Im Heim sind derzeit insgesamt 68 Mitarbeiter beschäftigt.
Allerdings, davon sollte über 50 Mitarbeitern gedeckt sein mit einer Untersuchung von Strafverfahren, wegen die Verbrechen in dem Heim, die in den letzten Jahren begangen wurden!!!


Möglicherweise in diesem Augenblick, während Sie diesen Text lesen, die Schützlingen im Behindertenheim „Komanski most“ missbraucht werden!

Es bestehen berechtigte Zweifel, dass das Verschwinden, bzw. die Entfernung der Kinder aus dem Heim, eben durch die staatlichen Behörden organisiert ist. Es ist einfach unmöglich, dass ein achtjähriges Kind mit Behinderungen, ohne jede Spur verlor, aus dem Heim des mit einem Draht Zaun umgeben ist.

Auf der Grundlage aller Dokumente, Aussagen und Fakten, ich glaube, dass alle Anforderungen bestehen, für die Überprüfung der Anwendung des Artikels 7 des Römisches Statut. Die Verbrechen die im Behindertenheim „Komanski most“ begangen sind, muss man richtigen Namen nennen -.VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT!

Das Behindertenheim „Komanski most“ ist wahrscheinlich einer der seltenen „Konzentrationslagern“ für behinderte Menschen in Europa des 21 Jahrhunderts (vielleicht das einzigste). Die EU Beamten schweigen davon, ebenso wie die deutschsprachige Medien (mit ein paar Ausnahmen der deutschen Blogger).

Ich appelliere deshalb nochmal an alle Abgeordneten des Europäischen Parlaments, dass in die Fragen im Zusammenhang mit dem Montenegros EU-Integrationsprozess, die Frage der Aufklärung von Straftaten im Behindertenheim „Komanski most“, als eine par excellence Frage bringen.

HIER SPRICHT MAN NICHT MEHR ÜBER DAS LEIDEN BEHINDERTEN MENSCHEN, SONDERN VOM PROFIL DER PERSONEN, DIE IN DEN MONTENEGRINISCHEN STAATLICHEN INSTITUTIONEN SITZEN !!!

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Sonntag, 3. April 2011

ENTSCHLIESSUNG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS ZUM PROZESS DER INTEGRATION MONTENEGROS IN DIE EUROPÄISCHE UNION (28.2.2011)

Ich bekam einen Brief mit dem Text der Entschließung des Europäischen Parlaments.
Wir betrachten diese Entschließung als ein sehr wichtiges Dokument. Dieses Dokument entstand als eine Zusammenfassung verschiedener Berichte in dem vorangegangenen Zeitraum.
Hier ist, wie ich als ein einfacher Mensch Punkte 5 und 17 dieser Entschließung erlebe.

Punkt 5. „nimmt mit Zufriedenheit zur Kenntnis, dass die IPA-Hilfe in Montenegro gut funktioniert; fordert sowohl die Regierung Montenegros als auch die Kommission auf, das Verwaltungsverfahren für die Beantragung von IPA-Mitteln zu vereinfachen, damit diese für kleinere und dezentral organisierte Bürgerorganisationen, Gewerkschaften und andere Empfänger einfacher zugänglich sind;“

Geschrieben von Igor Pesocki

Ich würde sagen, es funktioniert, aber nicht für jedermann. Unser Verein „Rastimo zajedno“ (Wir wachsen zusammen) ist eine NGO registriert vor vier Jahren. Die Gründung von NGOs ist eigentlich die einzige Möglichkeit für uns, irgendwas für unsere behinderte Kinder zu tun.
Unsere Gemeinde, wie fast alle anderen Gemeinden in Montenegro, hatte absolut keine Einrichtung für Bildung und Betreuung für behinderte Kinder. (Spezielle Kindergärten, Sonderschule, Tagesstätte, etc.). Unsere einzige Geldquelle durch staatliche Behörden ist, der Fond für Nichtregierungsorganisationen.
Wenn wir Geld aus diesem Fonds erhalten wollen, müssen wir jedes Jahr ein neues Projekt für unsere Organisation zu schreiben. Dafür ist es notwendig rund 70 Formblättern auszufüllen und einige zusätzliche Dokumenten.
Bis jetzt haben wir es gemacht, aber aus folgenden Gründen nicht mehr:

Wir können ein wunderbares Projekt machen, aber von der Gemeindekommission hängt es ab, ob das Projekt überhaupt angenommen wird.
Es gibt Gemeinden, in denen Eltern möglicherweise, solche Projekte nicht machen können. Sollten deswegen die Kinder leiden?
Eingentlich sollte dies unter Staatliche Verantwortung laufen ?

Unser Verein bekommt von dem NGO Fond 2000 Euro pro Jahr. (für alle unsere Aktivitäten!). Die Gemeinde schuldet uns vom letztes Jahr 1000 Euro, das bedeutet, wir haben dieses Jahr keinen einzigen Euro erhalten!

NEU – Endlich, die 1000 Euro wurden auf unser Konto eingezahlt. (20.4.2011.)

Unabhängig davon, Ende letzten Jahres sind wir irgendwie in gemieteten Räumen eingezogen, und irgendwie überlebt. Bitte fragt mich nicht wie, es ist eine lange Geschichte. Unsere Sponsoren wollen anonym bleiben, das sagt auch etwas aus.

Wir haben unsere Vereinsräumen selbst dekoriert. Leider, zur Zeit durfte ich nicht unsere Mitglieder und unsere Aktivitäten in diesem Blog zeigen.
Zur Zeit, Berufstätigen arbeiten mit unseren Kinder jeden Samstag ein paar Stunden. Aber etwas ist besser als nichts.

Ah ja, die politische Organisation UNICEF will unseren Projekt auch nicht unterstützen.

Frau Nela Krnić, Leiter für Kinderschutz im UNICEF-Büro
Podgorica in unserem Verein 10.12.2010. (rechts)

Nach einigen Statistik, Montenegro hat insgesamt etwa 670 000 Einwohnern und über 5000 registrierten NGOs! Nur etwa 15% davon sind aktiv, aber das ist auch zu viel.
Wir haben auch NGOs, die jährlich erhalten Hunderttausende oder gar über eine Million Euro.
Schauen wir mal, wer sind z.b.die Spendern NGO „Centar za razvoj nevladinih organizacija“ (Zentrum für Entwicklung der NGOs) (zufällige Auswahl)
Wir können sehen, dass es Sponsoren von der Rockefeller Stiftung, bis zu EU gibt.
Mitgliedern der NGOs profitieren sicherlich, ob noch jemand profitiert, bin ich nicht ganz sicher. Wir haben mit Sicherheit gar nichts davon.
Und wo ist denn die IPA-Hilfe?
Einige erzählen nur schöne Geschichten, erfinden Tausende von Projekte und erhalten dafür tolle Summen.

Punkt 17. „begrüßt die Annahme des allgemeinen Gesetzes über ein Verbot von Diskriminierung am Arbeitsplatz oder bei öffentlichen Dienstleistungen, wobei Unterscheidung aus jedem anderen Grund als der Verdienst zu verbieten ist, und ist der Auffassung, das dies ein wichtiger Schritt bei der Schaffung eines Rechtsrahmens zur Bekämpfung der Diskriminierung ist; stellt jedoch fest, dass es im Gesetz möglicherweise noch Mängel gibt und fordert, dass diese behoben werden; weist mit Nachdruck darauf hin, dass schutzbedürftige Gruppen wie etwa Roma, Aschkali, Ägypter und Personen mit Behinderungen angeblich nach wie vor diskriminiert werden, und dass Diskriminierung aufgrund der sexuellen Ausrichtung und der Geschlechtsidentität immer noch weit verbreitet ist; fordert die staatlichen Stellen Montenegros auf, die Durchführungsmechanismen zur Verhütung, Beobachtung, Sanktionierung und strafrechtlichen Verfolgung von Diskriminierung zu stärken; ist besorgt darüber, dass die Arbeitnehmerrechte von Menschen mit Behinderung nicht uneingeschränkt geachtet werden, und begrüßt in diesem Zusammenhang die vom Gewerkschaftsbund Montenegros (CTUM) und von nichtstaatlichen Organisationen unterzeichnete Erklärung über die Situation von Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt;“

Zu Punkt 17 will ich nicht viel zu kommentieren. Wer meinen Blog von Anfang an verfolgt hat, dem ist alles klar. Ich kann nur eines sagen: das Wort „angeblich“ tut mir in der Seele weh.
Ich hatte einige Kontakte mit europäischen Beamten. Alle behaupten, dass die Europäische Union für die Probleme in meinem Blog nicht zuständig ist.
Dann werde ich die folgenden Fragen stellen:

Wer ist zuständig für Schweinerei, die in Punkt 17 der Entschließung geschrieben ist?
Was überhaupt tun europäischen Beamten in Montenegro, und zwar seit Jahren?

Über die „angebliche“ Diskriminierung behinderter Kinder können wir nicht sprechen.
Wir können nur über „angeblichen Reformen“ in Montenegro sprechen!!!

Einige werden vielleicht sagen: Ihr seid allein schuld, für die Wahl einer solche Behörden. Wieder falsch!
Montenegro ist ein kleines Land. Seit Jahren unterstützen die Europäische Union und die USA nachdrücklich unsere Verbrecher. Was uns noch übrig bleibt als sagen: „ja, es ist wahrscheinlich so richtig.“
Der einzige, der ehrlich dieses Thema in unserer Region angesprochen hat, ist der Herr Dick Marty . Dazu gratuliere ich ihm!

Mittwoch, 23. März 2011

DAS MYSTERIÖSE VERSCHWINDEN UND MISSBRAUCH VON BEHINDERTEN KINDERN – MONTENEGRO

ALLES WAS IN DIESEM POST GEZEIGT WIRD, WURDE BEREITS IN MONTENEGRO VERÖFFENTLICHT UND DOKUMENTIERT

Dieser Bericht wurde erstellt um die Wahrheit über das Verhältnis der Regierung gegenüber behinderten Menschen in Montenegro (ex Jugoslawien) vorzustellen. Es geht nicht um politische Absichten. Ich schreibe nur als Vater eines behinderten Kindes.

Montenegro erhielt im Dezember letzten Jahres eine Nominierung für den Beitritt zur EU. Es ist beunruhigend dass die EU ihre Augen schließt, über so schwer diskriminierender Verhaltungsweise der Behörden in Montenegro.
Uns ist nicht so wichtig, wann wir der EU beitreten. Es ist mehr wichtig, wie wir der EU beitreten.
Die Frage ist, wollen Sie so eine Schweinerei in Ihrer Nachbarschaft haben?
Durch dieses Thema verhängen auch andere Fragen:
Was ist die Rolle der Europäischen Kommission und Europaparlament hinsichtlich der Berichterstattung über diese Verbrechen?
Was ist die Rolle von UNICEF in Montenegro?
Wer muss grundlegende Reformen in diesem Bereich machen, und wer bezahlt das?

Geschrieben von Igor Pesocki

Die beigeordnete Bilder sind mehrmals in unseren Tageszeitungen und anderen Medien gezeigt. Diese Bilder wurden letzten Jahren in unserem einzigen Heimstätte für Behinderte „Komanski Most“ in Podgorica gemacht. Mehr zu diesen Fällen, erfahren Sie in den folgenden Text ein.

Dieses Bild wurde im Jahr 2001 von einer Ausländerin aufgenommen. Sie reichte das Bild einer unserer NGO-s „Sigurna ženska kuća“ (Sichere Frauenhaus), die mehr die Behörden sowie Journalisten davon berichtete. Später wurde festgestellt, dass das Kind auf dem Bild, minderjährigen Knabe Z.G. (10), und Person, die ihn sexuell missbraucht, ein älterer Mann V.M. (54) war. Der Direktor des Instituts Vuk Mirković hat darüber hinausgesagt, dass „es ist nichts ungewöhnliches.“. Die Direktorin des NGO „Sichere Frauenhaus“ Ljiljana Raičević hat danach eine Klage gegen Vuk Mirković eingereicht. Diese Klage ist irgendwo in dem Hohen Gericht in Podgorica verlorengegangen und ein Prozess kam nie zustande. An der anschließenden Untersuchung durch Gespräche mit den Mitarbeitern des Heimes „Komanski Most“, erfuhr Frau Raičević, dass weibliche Schützlinge in der Heim, regelmäßig auf Abtreibung aufgenommen wurden. Aus diesen Berichten, sowie Aussagen von Vuk Mirković, könnten wir schließen, dass sexueller Missbrauch von Schützlingen in dem Heim seid Jahren kontinuierlich durchgeführt wird. Sie hat auch erfahren, dass im Jahr 2001, eins achtjähriges Mädchen, auf mysteriöse Weise aus dem Heim, verschwunden ist. .

Es ist nicht bekannt ob es eine Untersuchung über diese offene Frage durchgeführt wurde.

Innenhof von „Komanski Most“, September 2004. Jahr.
(11.03.2010. Tageszeitung „Vijesti“ Arhivaufnahmen)

Die Regierung glaubt, dass der Bericht des Ausschusses keine Kritik ist. Festgebundene Schützlingen der Institution.( 22.09.2010. Tageszeitung „Vijesti“ Arhivaufnahmen)

Keine Reden über die Verantwortung für den schlechten Zustand während der 27 Jahre Verwaltung. „Komanski Most“ (10.09.2010. Tageszeitung „Vijesti“ Arhivaufnahmen)

Diese Bilder wurden von einem Reporter der Zeitung „Vijesti“ im Jahr 2004, in dem gleichen Heim aufgenommen . „Expert-Erklärung“ der Situation von den ehemaligen Direktor des Heimes Vuk Mirković, findet man in unseren Zeitungen zu lesen.
In diesem Jahr am 28.juli, verschwindet auf mysteriöse Weise auch die zuvor genannte Knabe Z.G.
Nach diesem Geschehen war eine Farce von Untersuchung durchgeführt worden wonach, die vier „Verdächtigen“ mit Entlassung von der Arbeit bestraft wurden. Nach einer Beschwerde, wurde doch eine Arbeiterin an den Arbeitsplatz zurückgekehrt.
Natürlich bleibt Vuk Mirković an der Stelle des Heimdirektors bis September 2010.

Vuk Mirković war Direktor des Heims „Komanski Most“ vollen 27 (siebenundzwanzig) Jahren. Er behauptet, er sei der angebliche Master der Sonderpädagogik. Lesen Sie eines seiner Zitate:
„Sie wissen nicht was eine schwerbehinderte Person ist, was ein Idiot ist. Falls er Sie sieht, dieser Idiot dort, er wird wahrscheinlich Sie bei Ärmel ziehen, und vielleicht ein wenig unterhalb der Ärmel, und geschweige den im intim Bereich. Das ist normal.“
(Tageszeitung „Dan“ 22.03.2002.)

Im September 2008. wurde die Inspektion des Heims „Komanski Most“ durch das Europäische Komitee zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe (CPT), durchgeführt . Während des Besuchs wurde die katastrophale Situation festgestellt, die auf dem folgenden Link beschrieben ist (die Punkt 109-136, besonders 114).
http://www.cpt.coe.int/documents/mne/2010-03-inf-eng.htm (englisch)

Vuk Mirković, aktuelle stellvertretender Direktor
des Zentrums für Soziale Arbeit in Podgorica

http://wikipesek.blogspot.de/
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