Österreich will die EU, Berliner Mafia Geschäfte mit Migranten beenden

Posted on Juni 6, 2016 von

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ein Millionen Geschäft, nicht nur für das Gangster Imperium der SPD Mafia in Deutschland, wo direkt Berliner SPD Kriminelle, eigene Migranten Heime betreiben, wie die Osmani Mafia aus dem Kosovo in Hamburg. N. Rothschild macht da sowieso mit.

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Kurz: „Wer illegal versucht, nach Europa durchzukommen, soll seinen Anspruch auf Asyl in Europa verwirken“

Mit dieser Aussage wird der österreichische Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) in der Tageszeitung “Die Presse” zitiert. Ferner erfährt man: Kurz setze auf Abschreckung in der Flüchtlingskrise. Er wolle Bootsflüchtlinge nach dem Vorbild Australiens rigoros im Mittelmeer abfangen, sofort zurückschicken oder auf Inseln wie Lesbos internieren. Das zu diesen Aussagen in der “Presse” veröffentlichte Foto, das (…) Weiterlesen »

Die korrupten EU Commissoin Banden, sofern man nicht in der Bordells und im Alkohol versackt ist.

 

 

Profite ohne Ende und die Kosten einmal aufgelistet, was diese kriminellen Banden abzocken.

Goldene Zeiten für die Asylindustrie

Lager für Europa (I)
07.06.2016

BERLIN/ATHEN
(Eigener Bericht) – Beschlüsse griechischer Asylentscheider stellen in zunehmendem Maß den EU-Abschiebepakt mit Ankara in Frage. Wie die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl berichtet, stufen griechische Stellen bei der Entscheidung, ob Flüchtlinge von den griechischen Inseln in die Türkei zurückgeschoben werden dürfen, das Nachbarland immer öfter nicht als „sicheren Drittstaat“ ein. Bereits zuvor hatten deutsche Medien konstatiert, die griechische Asylbehörde entscheide Anträge trotz massiven Drucks aus Brüssel „und einigen europäischen Hauptstädten“ „meist im Sinne der Migranten“. Gleichzeitig geben jedoch immer mehr Flüchtlinge auf und nehmen an Programmen zur angeblich „freiwilligen“ Rückkehr in die Armuts- und Kriegsgebiete ein, denen sie unter erheblichen Risiken entflohen sind. Ursache sind zum einen die Lebensbedingungen in den griechischen Flüchtlingslagern, die eine menschenwürdige Existenz kaum zulassen und viele in die Resignation treiben; hinzu kommt, dass eine Weiterreise in die west- und nordeuropäischen Wohlstandszentren inzwischen beinahe ausgeschlossen scheint. Dies liegt nicht zuletzt an bürokratischen Schikanen und an der Nichterfüllung von Verpflichtungen zur Übernahme von Flüchtlingen – gerade auch auf Seiten der Bundesrepublik.
Der Geist des Abkommens
Die Tätigkeit der griechischen Asylentscheider ist von offiziellen Stellen in Deutschland wie auch in Brüssel seit dem Inkrafttreten des Abschiebepakts mit der Türkei am 20. März sehr skeptisch begleitet worden. Bereits Anfang April wurde berichtet, „dem Vernehmen nach“ werde „die griechische Asylbehörde derzeit aus Brüssel und einigen europäischen Hauptstädten unter starken Druck gesetzt, Anträge rasch abschlägig zu bescheiden und dabei zur Not einige Schritte des vorgesehenen Procedere zu überspringen“.[1] Wer jedoch die Leiterin der Behörde, Maria Stavropoulou, kenne, „wird das nicht für aussichtsreich halten“, hieß es weiter: „Auf Einmischungsversuche in die Arbeit der Asylbehörde reagiert deren Direktorin unmissverständlich.“ Zwar könne der griechische Innenminister „sie natürlich zum Rücktritt drängen“; doch machten die Mitarbeiter der Asylbehörde ebenfalls nicht den Eindruck, sich gegen ihren Willen von außen steuern zu lassen. Vergangene Woche wurde nun gemeldet, die griechischen Beamten entschieden „meist im Sinne der Migranten“ – „und damit anders, als es der Geist des Flüchtlingsabkommens vorsieht“.[2] So seien „nur etwa 30 Prozent der Asylanträge von Syrern … in erster Instanz abgelehnt“ worden. Darüber hinaus dauerten die Verfahren länger, als man es in Berlin und Brüssel wünsche: Stavropoulou weise „immer wieder“ darauf hin, „dass die nötigen Ressourcen und der Zeitaufwand für ein angemessenes Asylverfahren größer seien als gemeinhin vermutet“. Zudem herrsche Personalmangel. Letzteres stimmt, ist allerdings auf den Einstellungsstopp im öffentlichen Dienst zurückzuführen, den Athen auf Druck Berlins und Brüssels verhängen musste, um zu sparen….
Die Frau ist einfach sturzdumm, denn vor 20 Jahren liessen schon Österreicher u.a. Pakistanis mit Kopien von Pässen durch, was Schleuser Mafia pure war nach England
Präsident Recep Tayyip Erdogan mit Anhängern nach dem Freitagsgebet, am 10.08.2018 in Bayburt. (Foto: dpa)

Die Frau ist einfach Sturzdumm und ihre Berater sowieso!

Präsident Recep Tayyip Erdogan mit Anhängern nach dem Freitagsgebet, am 10.08.2018 in Bayburt. (Foto: dpa)

Alle amtsbekannt     „update“

27.10.2018 13:05

Polizei: Bis zu 15 Täter bei Gruppenvergewaltigung

Immer mehr schreckliche Details kommen rund um die Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Deutschland ans Tageslicht: Nachdem anfänglich acht Verdächtige verhaftet wurden, heißt es nun, bis zu 15 Täter sollen sich an dem Teenager in Freiburg vergangen haben. Verstörend ist dabei nicht nur die Tatsache, dass alle diese Männer bereits polizeibekannt waren, sondern dass jener 21-Jährige, der die anderen zur Tat angestiftet haben soll, sich in sozialen Netzen mit Schusswaffen inszenierte.

Das Verbrechen dürfte laut Inforamtionen der deutschen „Bild“-Zeitung noch entsetzlichere Ausmaße haben, als zunächst angenommen: Am 14. Oktober soll die 18-jährige Frau, wie berichtet, während eines Discobesuchs mit Majd H. vor die Tür gegangen sein. Nachdem der 21-Jährige sein Opfer mutmaßlich vergewaltigt und im Gebüsch liegen gelassen hatte, holte er seine Freunde, damit diese ebenfalls über den Teenager herfallen konnten. Vier Stunden soll das Martyrium gedauert haben.

Neben Majd H. wurden weitere sieben Männer im Alter zwischen 19 und 30 Jahren verhaftet – die meisten Syrer, einer hat einen deutschen Pass. Doch Ermittler gehen davon aus, dass es noch weitere Verdächtige geben könnte. Biss zu 15 Täter könnten an dem Verbrechen beteiligt gewesen sein.

Wurde Opfer mit K.-o.-Tropfen ausgeschaltet?
Majd H. soll seinem späteren Opfer eine Ecstasy-Tablette verkauft und auch ein Getränk spendiert haben. Die Polizei prüft nun, ob sich darin K.-o.-Tropfen befunden haben. Die 18-Jährige sagte aus, sie habe sich während der Tat nicht bewegen oder um Hilfe rufen können.

Gegen den Haupttäter lag zum Zeitpunkt der Gruppenvergewaltigung ein Haftbefehl vor. Wäre dieser in Untersuchungshaft genommen worden, wäre dem jungen Opfer wohl das Martyrium erspart geblieben. H.s Vater, der von der „Bild“ befragt wurde, berichtet von aggressivem Verhalten seines Sohnes in der Vergangenheit. Wegen Gewaltdelikten sei er schon zweimal verurteilt worden. Während des Discobesuchs sei der Haupttäter alkoholisiert, aber nicht unter Drogeneinfluss gewesen. „Er ist seit eineinhalb Jahren clean“, sagt der Vater.

 krone.at
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