Marrokaner Banden, Drogen und Alkohol im Flüchtlingslager Elliniko in Griechenland

Posted on März 14, 2016 von

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Alles Lüge und Betrug:

Banden, Drogen und Alkohol im Flüchtlingslager Elliniko in Griechenland

12. März 2016 / Aufrufe: 1.434 Keine Kommentare

In einem der größten organisierten Notlager in Griechenland für Flüchtlinge und Migranten herrschen jedem zivilisierten Staat spottende Zustände.

Die Zuständigen der sogenannten „Beherbergungszentren“ (sprich Notlager) für Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge auf dem Areal des ehemaligen internationalen Athener Flughafens „Elliniko“ versuchen, die sich unter dem Drama der Flüchtlinge und Immigranten verbergende Realität einer kleinen Gesellschaft zu beschönigen.

In diesem Moment werden an drei Stellen – in dem ehemaligen Abfertigungsgebäude (Schengen-Gebäude), dem Hockey-Stadion und dem Basketball-Stadion – ungefähr 4.000 Migranten und Flüchtlinge mit unterschiedlichen Nationalitäten, Sitten und Bräuchen beherbergt und schaffen einen explosiven sozialen Mix.
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Sexuelle Belästigungen durch Marokkaner und Drogenhandel

Laut sehr gut informierten Quellen von vimaonline.gr komponieren Banden, Drogenhandel und Alkohol ein drittweltliches Bild, dem man nur in berüchtigten Gebieten desolater Länder vom Typ Somalias begegnet.

Drogenschieber direkt aus den Bezirken des (Stadt-) Zentrums sollen sehr einfach Kleindealer – hauptsächlich jugendlichen Alters – finden, die in den Einrichtungen leben und für wenige Euro als Gegenleistung die Drogen an andere Immigranten und Flüchtlinge „verchecken“. Ein anderer Ring treibt einen eigentümlichen Handel mit Alkohol und verkauft an die Immigranten das „Pinnchen“ für 2 Euro. Sobald wiederum die Nacht einbricht und die Freiwilligen und das Personal der nichtstaatlichen Hilfsorganisationen Feierabend machen, treten – hauptsächlich in den Anlagen des Hockey-Stadions – die Banden in Aktion. Überall wechseln Joints die Hände und der Alkohol fließt reichlich bei hauptsächlich jungen Personen, die sich betrinken und dann untereinander „aufmischen“.

 

„Irgendwann der große Knall“Vorgaben von oben? Bundespolizist: „Wir dürfen Flüchtlinge nicht mal festhalten“
Dienstag, 12.01.2016, 07:16

Die Vorfälle von Köln haben einen sehr delikaten Nebeneffekt: Nach der Silvesternacht kam der Verdacht auf, dass die Polizei die Taten und die Herkunft der Täter verschleierte. Ein Bundespolizist aus Bayern sagt nun, dass er zu einem speziellen Verhalten gegenüber Flüchtlingen angehalten ist.

Die Silvesternacht von Köln entwickelt sich langsam zur Schlammschlacht zwischen Behörden und Polizei. Am Montag ging NRW-Innenminister Jäger die Polizei scharf an, den Kölner Polizeipräsidenten Albers hatte er da bereits geschasst. Neben dem Einsatz selbst steht vor allem die Kommunikation danach im Fokus. Tagelang wurde vonseiten der Polizei von einer ruhigen Nacht gesprochen, erst langsam kamen die sexuellen Übergriffe und ihr ganzes Ausmaß ans Licht.

Das nährte den Verdacht, dass es eine Anweisung gebe, die Geschehnisse zu verschleiern. Doch gibt es wirklich einen gesonderten Umgang mit Straftaten von Flüchtlingen? Die Antwort darauf blieb bislang aus, doch immer wieder äußerten Polizisten ihre Verzweiflung im Umgang mit den Straftätern.

Ein Bundespolizist sagt nun gegenüber der „Bild“-Zeitung: „Wenn ein Flüchtling bei der Kontrolle abhauen will, dürften wir ihn nicht mal festhalten. Das ist von oben vorgegeben. Denn das wäre körperliche Gewalt. Intern heißt es: Lieber laufen lassen.“
„Sonst gibt es irgendwann den großen Knall“

Der Polizist arbeitet in Bayern, mit regelmäßigen Einsätzen am Grenzübergang in Freilassing oder am Münchner Hauptbahnhof. Dort, so sagt er, würden regelmäßig Frauen sexuell belästigt. Auf Platzverbote durch die Polizei würden die Täter nur verächtlich reagieren……

Auch die Statistik werde ab und zu geschönt. Trotz eines versuchten Mordes tauche im Einsatzbericht gefährliche Körperverletzung auf, zitiert die „Bild“-Zeitung den Bundespolizisten.

http://www.focus.de/politik/deutschl…d_5203818.html

Felix Baumgartner unzensiert

Der Österreicher Felix Baumgartner ist Stratosphärenspringer, Profisportler, Publikumsliebling und was ihn tatsächlich zum einzigartigen Original macht: Er hat eine eigene Meinung und lässt sich…
Posted in: Allgemeines