Die Asyl Industrie: Milliarden Profite: Über 10.000 Opfer: Aus für ein Kosovo Schlepper- Netzwerk

Posted on Oktober 31, 2015 von

0



Die Kurdische, Afghanen, Kosovo, Albanische Mafia lebt Straffrei in Europa, in Deutschland und in Österreich, oft gesponsert von korrupten Politikeren und der Mafia NGO Industrie von Caritas und Co.

Die Finanzierung von Kriminellen im Kosovo wurde mit Rot-Grün EU, Deutsche, US Politik in Albanien und dem Kosovo. Das diese Gestalten arachischer Neanderthaler zu dumm sind, da functional illerate, normale Wirtschaft und Geschäfte zubetreiben war jeden normalen Menschen logisch, aber es nicht für die Ratten, welche sich heute Politiker nennen.

Über 10.000 Opfer: Aus für Schlepper- Netzwerk

25.03.2015, 13:01
Franz Lang, Michaela Kohlweiß, Gerald Tatzgern und Michael Mimra (v.l.n.r.)
Foto: ANDI SCHIEL / Video: krone.tv
Einem Schleppernetzwerk, das in den vergangenen Monaten rund 10.000 Menschen aus dem Kosovo über Serbien und Ungarn nach Westeuropa gebracht haben soll, haben Polizeibehörden in mehreren europäischen Ländern den Garaus gemacht. Im Zuge der „Operation Limax“ klickten am Dienstag bei einer koordinierten Polizeiaktion in sieben europäischen Ländern die Handschellen für 46 Verdächtige, insgesamt wurden 77 Personen festgenommen.

Der Direktor des Bundeskriminalamtes (BK), Franz Lang, sagte am Mittwoch in Wien, dass sich seit dem Herbst des Vorjahres rund 50.000 Bürger aus dem Kosovo auf den Weg nach Westeuropa gemacht hätten. „Wir haben gefühlt, dass da ein sehr effizientes Netzwerk dahinterstecken muss“, schilderte der BK- Chef. Umgehend hefteten sich die Ermittler an die Fersen der Übeltäter. Zudem warnte Innenministerin Johanna Mikl- Leitner im Zuge einer diplomatischen Offensive im Februar die Bürger des Kosovo davor, Versprechungen von Schleppern Glauben zu schenken.

Franz Lang, Gerald Tatzgern, Michaela Kohlweiß und Michael Mimra (v.l.n.r.)
Foto: ANDI SCHIEL

Die Kriminalisten merkten bald, dass ein Gutteil der Menschentransporte über Kärnten lief. Die Kärntner Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß berichtete, dass man bei einem gestoppten Transport den Beweis bekommen habe, dass ein bestimmtes Schleppernetzwerk für einen Gutteil des Flüchtlingsstroms aus dem Kosovo verantwortlich sei. Insgesamt stoppten die Kärntner Ermittler 55 Schleusungen seit Oktober 2014.

Auch „Mastermind“ des Netzwerks geschnappt

Die Ermittlungen der Landeskriminalämter sowie des Bundeskriminalamtes, von Europol und Eurojust erreichten am Dienstag im Zuge der „Operation Limax“ ihren vorläufigen Höhepunkt: In Tschechien wurden 16 Personen, in Frankreich zwölf, in Österreich acht, in Ungarn vier darunter der mutmaßliche „Mastermind“ des Netzwerks , im Kosovo drei, in der Slowakei zwei und in Deutschland ein Verdächtiger festgenommen. Die österreichischen Ermittler stellten bei Hausdurchsuchungen neben Unterlagen, Handys und Fahrzeugen rund 50.000 Euro Bargeld sicher. Insgesamt führten 100 Beamte in Österreich die Festnahmen durch.

Als Hauptverdächtiger des Netzwerks gilt ein 53- jähriger Bosnier, der in Ungarn erwischt wurde und seine praktisch ausschließlich aus dem Kosovo stammenden Mitarbeiter via Mobiltelefon dirigiert hatte. Die Route verlief vom Kosovo über den serbischen Grenzort Subotica, Ungarn und Österreich. Die Geschleppten wurden bis zum Weitertransport in Bunkerwohnungen und Billighotels untergebracht. Zielländer waren Frankreich, Deutschland und die Benelux- Staaten.

Flüchtling in Keller in Wien eingesperrt

Die Schlepper verlangten 2.800 Euro pro Person oder 7.000 Euro für eine Familie, die etappenweise bezahlt werden mussten, wie Oberst Gerald Tatzgern, der Leiter des Büros für Menschenhandel und Schlepperei im BK, schilderte. Konnte man nicht zahlen, griffen die Täter zu rigorosen Mitteln: „Wir wissen, dass ein kosovarischer Flüchtling zwei Wochen in einem Keller in Wien eingesperrt wurde, weil er den Schlepperlohn nicht zahlen konnte“, schilderte Tatzgern. Eine Familie sei in einer Kleinstwohnung festgehalten worden, bis sie das Geld für die Weiterfahrt aufgetrieben hatte.

http://www.krone.at/Oesterreich/Ueber_10.000_Opfer_Aus_fuer_Schlepper-Netzwerk-Operation_Limax-Story-445370

Rothschild und die Asyl-Industrie

„Asyl-Firma kassierte fast 21 Millionen Euro“ titelte gestern die Tageszeitung „Heute“ in Österreich. Doch wer kassierte wirklich? Wem gehört die genannte Asyl-Firma? Entwirrt man das Firmengeflecht offenbart sich eine unheilige Allianz aus Hochfinanz und Asyl-Industrie.

……

Betrug der Umsatz der ORS alleine in der Schweiz im Jahr 1998 laut Medienberichten noch 20 Millionen Franken, hat er sich in der Zwischenzeit fast verdreifacht: Im Jahr 2010 setzte die ORS gemäß Wirtschaftsauskunftsdienst Teledata 55 Millionen Franken um. (2) Die Jahre danach waren die Umsätze bereits bei 70 Millionen angekommen. (3) In Österreich war das Geschäft 2014 besagte 21 Millionen wert und in diesem Jahr dürfte der Gewinn, durch den Ansturm auf Europa, ins Unermessliche steigen. Neben den Asyl-Quartieren in der Schweiz und im bekannten österreichischen Traiskirchen (derzeit über 5.000 Menschen) betreut die ORS unter anderem die Einrichtungen in Vorarlberg (4), Ingolstadt (5) oder München (6).

Hinter der Aktiengesellschaft „ORS“ steht die „Equistone Partners Europe“ (EPE). Wer sind aber die 30 Anleger und wer ist die „Barclays Bank“, die die EPE kontrollieren? Es handelt sich um globale Player der Hochfinanz, die Fäden laufen bei der Bankiersfamilie Rothschild zusammen.

Ein perfektes Rothschild-Geschäft

ORS_heute_22 mio

Die „Equistone Partners Europe“ (EPE) ist eine Zweigstelle der „Barclays Bank“, welche als das einflussreichste Unternehmen der Welt gilt. Die „Frankfurter Rundschau“ weiß über „Barclays“: „Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich haben genau nachgewiesen, welche Konzerne die Weltwirtschaft dominieren und wie weit ihr Einfluss reicht. Sie kommen zu einem genauso präzisen wie erschreckenden Ergebnis. Demnach kontrollieren lediglich 147 Konzerne große Teile der Weltwirtschaft. Sie haben gemessen an ihrer Größe überproportional viel Einfluss. Besonders dominant sind der Untersuchung zufolge Unternehmen aus dem Finanzbereich, also Banken und Rentenfonds. Als einflussreichstes Unternehmen der Welt stellte sich die britische Barclays Bank heraus.“ (7)

Der Autor Wolfgang Freisleben bezeichnet die Barclays Inc. als „Rothschild-Schlachtschiff“. Barclays weist als wichtige Aktionäre die Privatbank „NM Rothschild“ und deren Satelliten-Bank „Lazard Brothers“ aus. (8) Auch personell hat sich die Dominanz der Bankiersfamilie Rothschild manifestiert. Vorsitzender von Barclays war jahrelang der Rothschild-Schwiegersohn Marcus Agius. Dieser heiratete nämlich die Tochter von Edmund de Rothschild: Katherine Juliette. In der Folge brachte er es nicht nur zum Vorsitzenden des einflussreichsten Unternehmens der Welt, sondern auch noch zum Direktor des britischen Rundfunks BBC und zu einem der drei Treuhänder des Lenkungsausschusses der Bilderberger Gruppe. (9)

http://www.info-direkt.at/rothschild-und-die-asyl-industrie/

28. August 2014, 08:41 Uhr
Asylbewerber in München „Wir werden ein Gesicht haben“

In der Schweiz gibt es die Mutterfirma ORS Service AG und ihre Vorgängerin seit dem Jahr 1979. 1991 übernahm sie die erste Asylbewerberunterkunft in Liestal im Kanton Baselland. Inzwischen ist ORS ein großer Player: Schweizer Medien berichteten, dass die AG 2010 einen Umsatz von 55 Millionen Franken erzielt habe. Nach eigenen Angaben betreut die Firma in der Schweiz derzeit in fünf Kantonen und im Auftrag von 40 Gemeinden insgesamt 4500 Asylbewerber, sowohl in Erstaufnahmeeinrichtungen als auch in Gruppenunterkünften.

Die AG gehört zumindest teilweise einer Private-Equity-Firma und einer Holding, die im steuerlich attraktiven Kanton Zug beheimatet sind. Der Name des ORS-Geschäftsführers Moll-Thissen taucht auch bei der Holding auf. In der Schweiz steht das Unternehmen immer wieder in der Kritik: Weil es sich an den Flüchtlingen bereichere, so der Vorwurf, aber auch, weil die Zustände in einzelnen Unterkünften miserabel seien. Wirtschaftliches Handeln sei nicht losgelöst von ethischen-moralischen Grundsätzen, heißt es dazu bei ORS. „Wir arbeiten nach wirtschaftlichen Kriterien und gehen haushälterisch mit den Mitteln um.“

Es gebe zudem viele positive Referenzen von Auftraggebern aus der Schweiz. Moll-Thissen sagte am Dienstag, dass die Firma die Flüchtlinge in München nicht nur versorgen, sondern auch deren Tage sinnvoll strukturieren wolle – zum Beispiel beim gemeinsamen Putzen der Unterkünfte. Vor Ort führe künftig ein Betriebsleiter die Geschäfte. „Wir werden ein Gesicht haben“, sagte Moll-Thissen. Weitere konkrete Pläne für einen Ausbau des Geschäfts in Bayern oder in anderen Bundesländern gebe es noch nicht.

5,1 Millionen Euro für die Sozialberatung

Dass gewinnorientierte Unternehmen nun auch in Bayern die Betreuung von Asylbewerbern als Gesamtpaket übernehmen, sieht Andreas Herden von der Inneren Mission München als „spannende Entwicklung, die man gut beobachten muss“. In Österreich sei der Einstieg von ORS nicht folgenlos geblieben: Dort hat sich die Diakonie inzwischen aus der Asylsozialberatung zurückgezogen, weil die ORS dies übernommen habe. „Ich hoffe, dass wir das in Bayern nicht tun.“ Positiv findet Herden nämlich, dass das Arbeitsfeld der Inneren Mission, die Sozialberatung also, geschützt wird. „Ich bin sehr gespannt. Das kann ein zukunftsfähiges Erfolgsmodell, aber auch durchaus schwierig werden.“

ORS teilte mit, dass sich die Frage nach der Übernahme der Sozialberatung nicht stelle.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/asylbewerber-in-muenchen-bayern-privatisiert-erstes-fluechtlingsheim-1.2106033-2

Posted in: Allgemeines