Heckler & Koch Mafia: Netzwerk des Todes: Die kriminellen Verflechtungen von Rüstungsindustrie und Staatsapparat

Posted on Oktober 4, 2015 von

1



Heckler & Koch, ist über die Partnerschaft Heinrich Thomet, mit in den grössten Waffen Skandal der NATO verwickelt. wo es eine US Kongreß Untersuchung gab und Haft Strafe, für die kleineren Verantwortlichen.

Heinrich Thomet – Serge Muller: Schweizer Waffen Händler des Todes und billige Betrüger

Der ehemalige Landgerichtspräsident Peter Beyerle von Rottweil – danach bei H & K – neben Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll beim Fototermin mit ehemaligen und dem neuen Kollegen Rudhardt. (v.l.n.r. PräsLG a.D. Dr. Sengle, PräsLG a.D. Rudhardt, Justizminister Prof. Dr.Ulrich Goll, PräsLG a.D. Beyerle, PräsLG a.D. Dr. Keihl, PräsLG Rumler, Präsident des Staatsgerichtshofs und Präsident des OLG Stuttgart Stilz)
Mein Informant sagt unmissverständlich, auch im Topmanagement habe man von dem illegalen Waffendeal gewusst. In dem Zusammenhang ist der Fall des Ex-Geschäftsführers von Heckler & Koch, Peter Beyerle, besonders spannend. Er war zuvor Landgerichtspräsident in Rottweil, das üblicherweise auch über illegalen Waffenhandel von Heckler & Koch entscheidet. Nach seiner Pensionierung wechselte er in die Geschäftsführung der Oberndorfer Waffenschmiede. Höchstpersönlich hat er den Waffendeal mit Mexiko beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, dem BAFA, und dem Bundeswirtschaftsministerium beantragt. Nach meiner Strafanzeige ist er – offiziell aus Altersgründen – zurückgetreten. Gemäß den Aussagen meines Informanten spricht aber vieles dafür, dass die Führungsebene direkt in den illegalen Waffendeal involviert war.
Wie lässt sich das belegen?…………..http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19773

Steinmeier sieht sich als PR Mann, für Mörder, Terroristen und Drogen Barone „>2. Oktober 2015 um 9:34 Uhr

Motor der Auslands Bestechungs als Camorra Zirkel des Auswärtigen Amtes

Motor der Auslands Bestechungs als Camorra Zirkel des Auswärtigen Amtes

Netzwerk des Todes: Die kriminellen Verflechtungen von Rüstungsindustrie und Staatsapparat

Jürgen Grässlin

Der Export von Abertausenden von Sturmgewehren an korrupte und menschenrechtsverletzende Sicherheitskräfte in verbotenen Unruheprovinzen Mexikos konnte gelingen, weil deutsche Rüstungsexport-Kontrollbehörden diese Kriegswaffentransfers geduldet und bei deren Abwicklung weggeschaut haben – und weil sie in bestimmten Fällen gar an diesem Waffendeal mitgewirkt haben. Das konstatieren die Autoren Jürgen Grässlin, Daniel M. Harrich und Danuta Harrich-Zandberg in ihrem aktuellen Enthüllungsbuch “Netzwerk des Todes. Blutiger Handel – die kriminellen Verflechtungen von Waffenindustrie und Behörden“, das in dieser Woche im Heyne Verlag erschienen ist. Das Buch unterfüttert den ARD-Themenabend „Deutsche Waffenexporte“ mit Fakten und hilft juristische Auseinandersetzungen gegen Heckler & Koch und gegen hohe Beamte im Land vorzubereiten. Jens Wernicke sprach mit Jürgen Grässlin, dessen „Schwarzbuch Waffenhandel“ in keinem pazifistischen Bücherschrank fehlt.
weiterlesen

NATO SS eu

Verschlagwortet:
Posted in: Allgemeines