Gefeierter Betrugs Banker, kopierte das US Mafia Modell. Herbert Stepic und das Raiffeisenbank Desaster

Posted on August 21, 2015 von

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Ein Hütchen Spieler, vollkommen korrupt, hat die Bank ruiniert, inklusive Offshore Konten, für noch dubiosere Geschäfte.

Herbert Stepic, Chef der österreichischen Raiffeisen Bank International (RBI), tritt zurück. Quelle: Reuters

 

Herbert Stepic, Chef der österreichischen Raiffeisen Bank International (RBI), tritt zurück, in 2013

 

Am 24. Mai 2013 stellte Stepic seine Funktion als Vorstandsvorsitzender zur Verfügung; kurz zuvor war er im Rahmen der Offshore-Leaks als wirtschaftlich Berechtigter von zwei auf den britischen Jungferninseln und in Hongkong registrierten Firmen bekannt worden.[1] Diese Gesellschaften wurden zum rechtmäßigen Kauf dreier Wohnungen in Singapur genutzt.[2][3]

m Jahre 2005 erhielt Stepic von der Wirtschaftsuniversität Wien die Auszeichnung WU-Manager des Jahres.[6] Nach dem positiv verlaufenen Börsengang der Raiffeisen International kürte ihn das österreichische Wirtschaftsmagazin trend zum Mann des Jahres.

Weiters erhielt Stepic die Auszeichnung European Banker of the Year 2006. Das Organisationsbüro der Group of 20+1 – eine Vereinigung führender internationaler Finanzjournalisten – teilte mit, dass Stepic als erster österreichischer Banker diese Auszeichnung erhielt. In der Begründung für die Auszeichnung hieß es, dass Stepic „seit 1986 die Osteuropa-Strategie der Raiffeisen International formuliert und umgesetzt“ habe. Die RI zähle zu einer der drei größten westlich dominierten Bankengruppen in Osteuropa; in puncto Diversifikation könne ihr nur die UniCredit das Wasser reichen, so die Jury. Zudem sei das Institut die größte westliche Bank in Russland und den ehemaligen GUS-Staaten. Mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 40 % p.a. bei Betriebserträgen, Vorsteuergewinn und Bilanzsumme über die vergangenen 10 Jahre gehöre die RI zu den am stärksten wachsenden Bankengruppen weltweit. Der Award European Banker of the Year wird seit 1994 jährlich von führenden Wirtschafts- und Finanzjournalisten verliehen

Das Hypo Alpe Adria Betrugs Desaster war nur der kleinste Teil, von 400 Milliarden € fauler Kredite im Osten, im Balkan der Österreichischen Banken.

Man lief überall herum, blähte ein Monstrum auf, suchte möglichste kriminelle Partner wie Dmytro Vasylovych Firtash, verpulverte Milliarden in Staate, welche keinerlei Justiz haben wie in der Ukraine ebenso.

Renate Graber, Andreas Schnauder7. Mai 2015, 17:48

Steuerliche Probleme und beachtliche Investments machen Herbert Stepic zu schaffen. Die Ermittler filzten sein Haus und sein Büro in der RBI

Rückzug aus Teilen Russlands

Die RBI bleibt in Russland, fährt dort risikoreiches oder wenig ertragreiches Geschäft aber merklich zurück. Am Mittwoch sprach das Institut von einer „Optimierung“ des Vertriebsnetzes in Russland: aus Regionen mit niedrigen Wachstumsaussichten zieht die Bank ab.

Bis Ende August werde der Ausstieg aus sechs Regionen im östlichsten Teil Russlands erfolgen, heißt es in einer Präsentation zum Jahresbericht von heute, Mittwoch. Außerdem will sich die Bank aus 15 russischen Städten (von bisher 65) zurück ziehen. Bis Ende des Jahres sollen insgesamt 34 Geschäftsstellen zusperren, wobei zugleich einige Neueröffnungen in Moskau geplant sind.

2014 wies die RBI Russland einen Nachsteuergewinn von 340 Millionen Euro aus, ins

Verkauf der Slowenien-Tochter

Demnächst verkaufen wird Raiffeisen die Tochterbank in Slowenien. Die Verhandlungen dazu seien in einem fortgeschrittenen Stadium, schreibt die Bank. Endgültige Entscheidungen würden in den nächsten Wochen erwartet.

Wirtschaft

13:13 21.08.2015(aktualisiert 13:20 21.08.2015) Zum Kurzlink
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Die österreichische Raiffeisen Bank International (RBI) will ihre Aktiva in Russland im Wert von 25,285 Milliarden Rubel (umgerechnet nahezu 300 Millionen Euro) verkaufen. Das geht aus einer Mitteilung des Geldinstituts hervor. Die entsprechende Entscheidung sei am 30. Juni getroffen worden.

Nun müssen die russische Zentralbank und die Anti-Monopol-Behörde (Kartellamt) dem Deal nur noch zustimmen.

Wie RBI-Chef Karl Sevelda am Mittwoch sagte, will die Bank ihr Geschäft in Russland und in der Ukraine in Länder wie Tschechien, die Slowakei und Rumänien verlagern.

Am 25. März hatte die Raiffeisenbank die Gewährung von Autokrediten eingestellt und die Schließung von Filialen in 15 russischen Städten bis zum 30. Oktober angekündigt. Gleichzeitig sollten allerdings sechs neue Filialen in Moskau eröffnet werden. Damit umfasst das Raiffeisenbank-Netz in Russland 177 Filialen in 44 Städten.

Raiffeisen International ist in 17 mittel- und osteuropäischen Ländern tätig und hat nahezu 57 000 Beschäftigte. In Russland gehört der Bankengruppe die ZAO (Geschlossene AG) Raiffeisenbank. In Russland ist die Holding seit 1996 präsent und zählt natürliche Personen und Unternehmen zu ihrem Kundenkreis. Die Transaktionen erfolgen dabei in Rubel und ausländischen Währungen.

http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20150821/303926959.html

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Montag, 16. Februar 2015

Das Banken Balkan Desaster geht weiter: Banca Comerciala Carpatica (BCC)

Romanian bank Banca Comerciala Carpatica (BCC) recorded last year a EUR 38.2 million loss, over a EUR 8.6 million profit in 2013 and a EUR 4.8 million profit in 2012.
Additional provisions worth EUR 52.1 million for bad loans triggered the loss.
The operating profit amounted to EUR 13 million last year, up 3.6% over 2013 and 45% higher than budgeted.
Following talks with banking auditors and the Romanian National Bank, Banca Carpatica decided to record additional provisions, to equal the provisions recorded according to local standards, reads a company’s press release.
The non-performing loans coverage ratio reached 73.4% in December 2014, due to the provisioning.
editor@romania-insider.com