Die von der Schlepper Mafia eingekaufte Politik: Woche für Woche: Banden Kriege zwischen „ROMAS“ und Libanischen Kurden Clans

Posted on August 12, 2015 von

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Die angeblichen Libanesen, sind meiste vollkommen kriminelle Kurden Clans aus der Türkei, welche nur Bord, Drogen- Kinder Handel wie die Türken kennen. Die Diebstahls Kommandos, die in Bettel Schulen angelernten Romas, wo die Kinder verprügelt werden, wenn man nicht genug Beute anschleppt, sind auf der Traditionellen Raub und Beute Tour, wie auch Albanische Clans, wo immer wieder komplette Familien erwischt werden. ca. 200 Albaner wurden in diesen Tagen, vor allem über Kassel in ihre Heimat zurück geflogen. Die meisten sind functional illerate, kapieren kurz gesagt Nichts, im Gegensatz zu Tieren.
„Wie ernst die Lage mittlerweile offenbar ist, macht ein vertraulicher Lagebericht des Duisburger Polizeipräsidiums deutlich, aus dem vor wenigen Wochen die Zeitschrift „Spiegel“ zitierte. Demnach befürchtet die nordrhein-westfälische Polizei, dass in Ballungszentren rechtsfreie Räume entstehen könnten. In manchen Vierteln würden Anwohner und Geschäftsleute eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich „hoher Aggressivität und Respektlosigkeit“ ausgesetzt.“

Duisburg ist Kampf Gebiet zwischen den Clans. Einmal in der Woche, muss mindestens die Polizei ausrücken. Die Weisungs gebundene Justiz macht Nichts gegen die Schlepper Banden, welche oft Steuer finanziert sind, sich Migrations Beauftragte nennen.

Die Polizeigewerkschaft spricht schon von „rechtsfreien Räumen“ in Duisburg: Familienclans von Roma und Libanesen, dazu noch Rockerbanden halten mit Massenschlägereien und anderen Straftaten die Polizei in Atem. Mehr Von Reiner Burger, Düsseldorf 632

Glänzende Prunkbauten für reiche Roma

In Rumänien wetteifern wohlhabende Roma um die eindrucksvollste Schmiedekunst auf ihren riesigen Prunkvillen. Ihr Vermögen haben die Besitzer der neuen Bauten jedoch anscheinend nicht mit dem Traditionshandwerk gemacht. Woher die vorhandenen Mittel stammen, darüber wird spekuliert.

http://www.welt.de/vermischtes/article2702095/Glaenzende-Prunkbauten-fuer-reiche-Roma.html

http://bc02.rp-online.de/polopoly_fs/epa03834848-dorin-r-and-daniel-l-1.3627217.1377338646!/httpImage/2088093279.jpg

Dienstag, 1. Oktober 2013

Grosses Spektakel, bei der Beerdigung des selbst ernannten Roma Königs: Florin Cioaba

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Warum diese Leute ständig Millionen Summen erhalten, aus Sozialen Töpfen und EU Geldern ist mehr wie zweifelhaft, bei diesem Reichtum.

Eine Arte TV Doku gibt es auch
Florin Cioaba in Rumänien beigesetzt Tausende weinen um den „König der Roma“
‘King of the Gypsies’ Florin Cioabă
Goldene Zepter und Kronen, Luxus Auto Fuhrpark, wie balkaninsight berichtet

Man plant unveraendert die Abschiebung dieser kriminellen Banden:

Montag 30.09.2013

„Dazu berufen, wieder nach Rumänien und Bulgarien heimzukehren“

Frankreichs Innenminister Valls setzt auf die Abschiebung der Roma

Verkauft seine Kinder mit 12 Jahren wie ein Stück Vieh, inklusive Kinder Vergewaltigung. Die Roma Mafia, mit ihren Luxus Villen, ebenso die neuesten und teueresten Autos, denn man wird reich im Kinderhandel und als Chefs der Diebstahl und Kinderbanden. Ein Schloss ist der Haupt Sitz.

OSCE Special Representative on Gender Issues visits Albania, encourages improvement in implementation of gender-related commitments

TIRANA, 4 April 2014 – Special Representative of the OSCE Chairperson-in-Office on Gender Issues June Zeitlin and ODIHR Senior Adviser on Roma and Sinti issues Mirjam Karoly paid a three-day country visit to Albania from 2 to 4 April.

Women’s political participation, violence against women and issues related to Roma and Sinti women were the main topics of discussion during the first country visit of June Zeitlin under the Swiss OSCE Chairmanship, which was organized by the OSCE Presence in Albania.

During the visit, Zeitlin and Karoly had substantive discussions with Niko Peleshi, Deputy Prime Minister of Albania, Bardhylka Kospiri, Deputy Minister of Social Welfare and Youth, Elona Gjebrea, Deputy Minister of Interior, parliamentarians, as well as with representatives of civil society, Roma women activists and National Platform for Women.

As a result of the country visit to Albania, the OSCE will issue a report, which will include specific recommendations on how to improve the implementation of gender-related commitments.

“I was impressed by the policy commitments on gender equality and the strong representation of women in the Council of Ministers and the parliament of Albania,” Zeitlin stated.

The joint visit with ODIHR’s Senior Adviser on Roma and Sinti issues is particularly important in view of the OSCE ministerial decision adopted in Kyiv last December on enhancing OSCE efforts to implementation the Action Plan on improving the situation of Roma and Sinti, with a particular focus on Roma and Sinti women, youth and children.

“There is still a long way to go when it comes to local integration and equal opportunities for Roma and Egyptians, and even more so for women of these communities,” Karoly said. “They face multiple forms of discrimination based on their gender, ethnicity and poverty and are often not aware where to find remedy or support services.”

Zeitlin and Karoly said they hoped that one outcome of their visit would be to create greater synergies between Roma and Egyptian women with other networks working on gender equality. They said they found positive momentum with the new government and looked forward to hearing about the implementation of such commitments in the future.

The OSCE is celebrating the 10th anniversary of the Action Plan for the Promotion of Gender Equality this year. Building on this, the Swiss Chairmanship endeavours to strengthen the co-ordination and the focus of the work on gender in the organization in order to reinforce its institutionalization. In the joint work plan of their consecutive chairmanships in 2014 and 2015, Switzerland and Serbia expressed their commitment to work on enhancing gender mainstreaming and the implementation of all gender-related commitments.

For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/


romania mafia in italy

Schweres Los für die Roma-Mädchen

In der Roma-Siedlung im bulgarischen Vidin kriegen die Frauen sehr selten mehr als zwei Kinder. Nicht nur, weil das Geld knapp ist. Es gibt noch einen Grund, berichtet Reporterin Tatiana Vaksberg, die dort gelebt hat.

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„Wir haben das Mädchen einfach geholt“

Eigentlich war die Eheschließung ein typischer Fall von Brautraub, obwohl Ivan dieses Wort gar nicht in den Mund nehmen will. Brautraub als „Tradition“ findet er eigentlich nicht mehr zeitgemäß: „Da wird das Mädchen geklaut, und sollte es sich weigern, kann der Mann sie vergewaltigen, um sicherzugehen, dass sie nur ihm gehört. Bei uns war das anders. Wir haben uns das Mädchen einfach geholt.“ Irgendwie hilflos schwingt in seinem Blick die Bitte mit, ihm recht zu geben.

Roma-Siedlung der Stadt Vidin (Foto: DW/Tatiana Vaksberg) Frauen haben in der Siedlung wenig zu sagen

„Du hast ihm aber doch nicht recht gegeben, oder?“, regt sich Milena auf, als sie von diesem Gespräch erfährt. Milena und ich haben uns angefreundet. Es sei ein regelrechter Brautraub gewesen und nichts anderes, schäumt sie vor Wut. Dieses Unding sei immer noch verbreitet. Ja, vielleicht weniger als früher, aber gefährdet seien immer noch alle Mädchen. „Deine Tochter auch?“, frage ich sie. Mit meiner Frage treffe ich ins Schwarze. Milena senkt ihren Blick, die selbst gedrehte Zigarette zittert plötzlich zwischen ihren Fingern, mit der rechten Hand geht sie hektisch durch ihr Haar. Ihre Stimme wird rau: „Hör auf damit! Bitte hör einfach auf!“

 

DW und die Romas

 

Kinder Handel im Balkan – und das Versagen der Politiker und NGO’s

Die Migrations Beauftragten, sind aktiver Bestandteil in den Schleuser Organisationen, werden in Deutschland aber nie angeklagt, wenn sie Visa Garantien geben, für Personen, die sie nie gdesehen haben. Alle Organisationen, rund um Migranten, arbeiten als Einschleusungs Hilfe, oft verbunden mit eigenen Anwälten sind Motoren und Profiteure, dieser Kinder und Mafia Ringe.
Die Politik schweigt, die Justiz schaut Tatenlos zu, obwohl Alles seit weit über 10 Jahren im Detail bekannt ist.
Das einzige was Europa macht, ist das man Millionen freigibt, für die Integration der Roma, welche sich aber jeder Integration verweigern, weil die Bosse, ganz gut im System der Straflosigkeit leben.

In Italien hat man wieder Romas (5 personen)verhaftet, welche eine 15-jährige im Kosovo gekauft hatten, für 15.000 € und dann vergewaltigt haben. eine Tradition, wie diese Leute ja selbst sagen. Fakt ist das der Kinder Handel direkt in Hand der Mafia ist und Interpol konnte in Rumänien erreichen, das Prozesse geführt wurden, gegen Roma Clans Chefs, welche Kinder nach England für 14.000 € verkauften. Es geht aber auch billiger. Die Albanische Mafia, da läuft es für 300 DM vor Jahren und heute max. 500 € für ein männliches Kind. Viele sind spurlos verschwunden, wegen Tödung zur Organ Entnahme, oder wurde auf Bettler Schulen schwer verstümmelt und dann u.a. in Mailand eingesetzt, bis sie sterben. Jedes Roma Kind in Belgrad, wird zusammen geschlagen, wenn es nicht umgerechnet 100 € zu Hause pro Tage abliefert. Und in den Kinder Handel, sind prominentste Aussenminister von Albanien verstrickt, usw.. http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5840579/#11505807

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