Deutsche Geldwäsche Firma, verklagt den Kosovo: ACP Axos Capital GmbH v. Republic of Kosovo (ICSID Case No. ARB/15/22)

Posted on August 11, 2015 von

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Axos Capital will nun ein (ICSID) Verfahren für die gescheiterte Privatisierung im Kosovo

Die Sache wird spannend werden, weil der Kosovo kein Investitions Schutz Abkommen mit der BRD besitzt, noch die erforderliche Zustimmung des Parlamentes und damit die Unterschriften für einen legalen Vertrag mit der Regierung je zustande kamen.
Die PTK Privatisierung ein Langzeit Skandal im Kosovo, Privatisierungs Betrug durch korrupte Deutsche Politiker ein System, wo immer wieder Michael Schäfer, Joachim Rückers, Lambsdorff auftauchen.
Inkompetenz, Betrug, Korruptions als Bestechung auch bei den EULEX Missionen. Nun will eine Hamburger Firma klagen, welche über Offshore Firmen nur dummes Zeug im Kosovo von sich gab:
„Sieben Jahre nach der Erklärung der Unabhängigkeit und der Unterordnung des Kosovo unter die Vormundschaft der EU stehen wir vor einem Debakel“, sagt Andrea Capussela, ehemaliger Direktor für Wirtschaftsangelegenheiten beim International Civilian Office (ICO)
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Capusellas Buch enthält eine Liste der schlimmsten Fehler von Eulex im wirtschaftlichen und finanziellen Bereich wie auch hinsichtlich der Menschenrechte. Demnach hat die Kosovo-Mission weder zu den Korrup­tions­affären im Zusammenhang mit Privatisierungen (Telekommunikation, Zementindustrie), Landenteignungen oder Straßenbauaufträgen, noch wegen des mutmaßlichen Wahlbetrugs oder der Einschüchterung von Journalisten Ermittlungen aufgenommen. Selbst in Fällen von politisch motiviertem Mord und von Kriegsverbrechen hat sich Eulex nicht gerührt.

http://monde-diplomatique.de/artikel/!5202114

Einfach witzig, wenn jemand der kein Geld bezahlte, nicht bezahlen konnte, plötzlich gegen die Ausschreibung auch noch mit einem Geldwäsche Offshore Investor auftritt, gegen einen Pseudo Staat klagt, der keine Investition Schutz Abkommen ratifiziert hat.

Ein registriertes Verfahren immerhin, was Nichts sagt: denn Minister Genehmigungen sind Nichts, ohne Zustimmung des Parlamentes und Unteschrift des Counsel der Regierung, also Hashim Tahci, was nie geschah. Wie eine billigen Schmieren Show, deshalb ist das Aussenministerium, das Wirtschaftministerium auch nur verklagt und nicht die Republik Kosovo, vertreten durch Herbert Smith Freehills, Berlin, Germany ist Axos, wo die Berliner Kanzlei zuerst einmal die Haus Aufgaben machen sollte.

June 4, 2015 – ACP Axos Capital GmbH v. Republic of Kosovo (ICSID Case No. ARB/15/22)

Axos Capital hatte kein Geld um den vereinbarten Betrag zubezahlen.

Der Manager von Axos Capital schwafelt dummes Zeug, das man dem Kosovo helfen will. Sowas kommt nicht gut an, wenn man wie ein Kind, den Betrugs Unfug der Internationales als Hilfe verkaufen an. Die Privatisierung wäre wichtig für die Zukunft des Kosovo, was dann Kinder Gequake ist, denn das Investoren in der Regel Betrüger sind, haben Alle längst kapiert, auch vor 20 Jahren schon. Da ist der Manager irgendwo in Gedanken mit dem Geschwafel schon 20 Jahre zu spät, das man sowas ein Geschwafel glauben soll.

Axos Vertreter Jan Budden, Ex-Telekom Direktor, erwähnt die Folgen auch Völkerrechtlich, weil die Verträge nicht unterzeichnet wurden, für die Phantom Offshore Firma. Immer wenn es so grosse PR Shows gibt, ist Profi Betrug am Werke wie man Tausendfach überall im Osten und im Balkan feststellte. Eine falsche Gedanken Welt der Internationalen besonders bei Deutsche und EU Spinnern.

Merkwürdige Feststellungen des Bundeswirtschafts Ministeriums für Wirtschaft und Energie, das nun alte Verträge mit Jugoslawien auch für den Kosovo gelten sollten, was aber nicht verwundert, bei Geldwäsche Geschäften ehemaliger Telekom Manager, über Offshore Firmen. Die Bestechungs Geschäfte der Telekom im Balkan sind eine Legende. Gerade Privatisierungen und diese Lizensen sind 100 % Bestechungs- und Kick Back Geschäfte, wie ehemalige Weltbank Experten kritisieren.

Eine abenteuerliche Finanzierung der bekannten Bestechungs- und Betrugs Instrumente der Weltbank, EBRD schon wieder und die DEG, hat Tradition mit Beteilgungen in Betrugs- Korruptions Geschäften.

“ACP Axos Capital Partners”, is being led by former employees of higher position in the Deutsche Telekom, but also that ‘Axos” has presence in one of the ‘off shore’ countries, in Cayman Islands. Ministry of Economic Development has refused to provide access to the tendering dossier, including the origin of the capital, due to the fact that the transaction has not been completed yet….

Ilustrimi: Besnik Krivanjeva

http://gazetajnk.com/?cid=1,987,5865

11.06.2015
ICSID: Axos geht mit Herbert Smith Freehills gegen Kosovo vor

Die Hamburger Beteiligungsfirma ACP Axos Capital hat beim Internationalen Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID) in Washington Klage gegen den Staat Kosovo eingereicht (No. ARB/15/22). Axos hatte sich in dem Balkanstaat 2013 im Zuge der dortigen Privatisierungswelle mit 75 Prozent am staatlichen Betreiber Post und Telekommunikation (PTK) beteiligt. Die kosovarische Regierung trat aber noch im gleichen Jahr vom Anteilsverkauf zurück, nachdem das Parlament nicht zustimmte.

Dirk Hamann

Dirk Hamann

Das aktuelle ICSID-Verfahren, das Anfang Juni offiziell registriert wurde, ist – soweit bekannt – die erste Investitionsschutzklage gegen Kosovo. Die junge Republik, die 2008 ihre Unabhängigkeit von Serbien erklärt hatte und ein Jahr später Mitglied des IWF und der Weltbank-Gruppe wurde, hat keine eigenen bilaterale Investitionsförderungs- und -schutzverträge (IFV) mit der Bundesrepublik Deutschland. Die IFVs mit dem ehemaligen Jugoslawien, die 1989 geschlossen wurden, gelten laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie für die Nachfolgestaaten weiter.

ACP Axos hatte zusammen mit europäischen Investoren und der US-Investmentfirma Najafi Companies damals 277 Millionen Euro für die Anteile an dem kosovarischen Telekommunikationskonzern PTK geboten. PTK beschäftigte rund 3.000 Mitarbeiter, hatte eine Million Mobilfunkkunden und betreute 100.000 Festnetzanschlüsse. Axos ließ sich im Bieterprozess vom britischen Telekommunikationskonzern BT Group und Telecom Italia beraten. Laut Presseberichten wurde unter anderem die Wettbewerberin M1 International aus dem Libanon ausgestochen.

Doch sowohl PTK-Mitarbeiter, lokale Gewerkschaftler, als auch Politiker kritisierten den Verlauf und den Ausgang des Ausschreibungsverfahrens, das die zwei Sparten Telekommunikation (Festnetz) und Vala (Mobilfunk), nicht aber das Postgeschäft beinhaltete. Primäre Hoffnung der damaligen Regierung war hingegen – neben der Liquidität – mit den privaten Investoren zusammen die Mobilstandards 3G/4G schneller zu erreichen.

Vertreter Axos
Herbert Smith Freehills (Berlin): Dr. Dirk Hamann (Federführung); Dr. Matthias Wittinghofer (Frankfurt); Associates: Ralf Tietz, Genevieve Baker (alle Corporate)

Vertreter Kosovo
Inhouse (Außen- und Wirtschaftsministierium; Priština): Keine Nennungen

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http://www.juve.de/nachrichten/verfahren/2015/06/icsid-axos-geht-mit-herbert-smith-freehills-gegen-kosovo-vor

nach Ferdinand Lassalle immer “ Machtfragen“. Der Wille der Menschen im Kosova das gesellschaftliche Eigentum an der sehr profitablen PTK zu erhalten darf nicht ignoriert werden. Anbei noch zwei ältere Artikel zur Firma Axos , die wir auf Kosova – Aktuell bereits veröffentlicht haben.

 

Dokumentation

 

Kosova: Wegen gescheiterter Privatisierung der PTK- Die Firma AXOS droht

Ökonomie
am Sonntag, 05. Januar 2014 08:57
von Agron Sadiku

Die Privatisierung der „ Post und Telekommunikation „ ( PTK) ist vorerst gescheitert. Die Regierung musste die Verschleuderung des rentabelsten Unternehmens Kosovas, unter dem Druck der Bevölkerung, der Arbeiter und von oppositionellen Parteien, besonders von VV, absagen. Die dubiose Firma AXOS aus Hamburg droht seit gestern der Bevölkerung Kosovas in einer Presserklärung. In der Erklärung ist zu lesen: „ Wir gehen davon aus, dass wir wie

vereinbart 75% der Anteile an der PTK erhalten. Wir werden internationale rechtliche Schritte gegen die kosovarische Regierung einleiten. Ohne Angabe von Gründen wurde die Privatisierung gestoppt. Dies hat rechtliche , Handels-, Wirtschafts- und finanzpolitische Konsequenzen“ Nach Jan Budden Chefmanager der AXOS GmbH ist der Beschluss: „Inakzeptabel er sendet ein negatives Signal an ausländische Investoren. Unsere Gruppe hat das Recht, Aktien der PTK übertragen zu bekommen. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen „. Die Firma AXOS meint es ernst. Es steht zu befürchten, dass die EU- Rechtsstaatsmission EULEX sich hinter die Firma AXOS stellen wird. Der Widerstand gegen die Privatisierung der PTK bleibt aktuell. Die Regierung Thaci hat bereits im Vorfeld wegen des für Thaci negativen Parlamentsbeschlusses, der „ Opposition die Schuld“ gegeben. Ein EULEX Urteil könnte es der Regierung Thaci, welche den Deal einfädelte erlauben ihre Hände in Unschuld zu waschen.

Quelle http://www.koha.net/?page=1,13,171191

 

Dokumentation Hintergründe zum Verkauf der PTK und zur AXOS GGmbH.

 Merkwürdige Ausschreibungen, wo nie Geld hinterlegt wurde, der Geldgeber eine der Geldwäsche Firmen Internationaler Verbrecher ist.

Das Geld für den Kauf der PTK soll aus -British Virgin Islands- kommen

von Max Brym am 29.04.2013

Vollbild anzeigenDer Käufer der Post und Telekommunikation Kosovas ( PTK) die Axos GmbH erklärte gegenüber „Jeta ne Kosova“: „Das Geld für den Erwerb der PTK wurde uns von „Cayman Axos“ zur Verfügung gestellt.“ Diese Firma hat ihren Sitz in dem Steuer und Schwarzgeldparadies Virgin Islands.Die Regierung Kosovas schweigt sich über die neuen Eigentümer genauso aus, wie die in Hamburg sitzende Axos GmbH. Am 13. April wurde die PTK für 242 Millionen

Euro verkauft. Die Geschichte wird immer undurchschaubarer.

Woher das Geld kommen soll

Die Britischen Jungferninseln (engl. British Virgin Islands, offiziell nur Virgin Islands) sind einbritisches Überseegebiet in der Karibik. Die Wirtschaft, eine der stabilsten und florierendsten in der Karibik, Seit Mitte der 1980er Jahre bietet die Regierung Unternehmen die Möglichkeit, auf den Inseln mit einer Briefkastenfirma ansässig zu sein. Die Gebühren für die Gründung solcher Gesellschaften machen mehr als 50 % des Staatseinkommens aus. Etwa 400.000 Briefkastenfirmen waren Ende 2000 auf den Inseln registriert.

Die Wirtschaft ist eng an die Amerikanischen Jungferninseln gebunden und seit 1959 ist die offizielleWährung der US-Dollar.

Der Verkaufspreis und die Mafia

Der ehemalige Wirtschaftsminister Ahmet Shala erklärte gegenüber den Abgeordneten im Jahr 2010, dass „die Regierung aus dem Verkauf von Aktien der PTK viel zu erwarten habe“. Er sprach von einem Betrag zwischen 300 bis 600 Millionen Euro. Jetzt wurde das rentabelste öffentliche Unternehmen praktisch verschenkt. Die „Bewegung für Selbstbestimmung“ ( VV) und die Gewerkschaft bei der PTK wenden sich gegen jede Privatisierung der PTK. Zusätzlich nannte der Vorsitzende von VV Albin Kurti diese „ Privatisierung einen sehr seltsamen Akt“. Kurti äusserte die Vermutung, dass hinter der Axos Limited, die 2007 auf den British Virgin Islands gegründet wurde, die „ Brüder „Zhugolli“ stecken. Die Firma der Zhugolli Brüder „Eco Handel“ bereicherte sich in Kosova durch Millionengeschäfte mit der KEK. Kurti sagte dass „die Zhugolli Brüder sich Millionen angeeignet haben nach dem Krieg. Die Privatisierung der PTK wird als Geldwäsche des Jahrhunderts“ in Erinnerung bleiben.“ “. Kurti beruft sich auf interne Informationen welche VV zugespielt wurden. Die Geheimniskrämerei um die Aktionäre welche die PTK erwarben, durch Regierung und AXOS sprechen für die Argumentation von Albin Kurti. Der Geschäftssitz der Firma Axos Limited in British Virgin Islands spricht ebenfalls für geheime Geschäfte. Die Zhugolli Brüder sponserten sehr stark den Wahlkampf der Regierungspartei PDK. VV äußert die Vermutung dass noch weitere Geschäftsleute aus Kosova in den Verkauf der PTK involviert sind.

Quellen http://www.gazetajnk.com/?cid=1%2C987%2C5454

http://kosova-aktuell.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2256:kosova-axos-und-ptk-oder-keine-antwort-ist-auch-eine-antwort&catid=18&Itemid=112

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