Die Korruptions Lehrmeister im Balkan aus Deutschland schweigen: Schröder, Michael Schäfer, Joachim Rückers, Ludgar Vollmer und Co.

Posted on Juni 4, 2015 von

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Im Kosovo gab es nie eine Volks Abstimmung über eine Unabhängigkeit, wie u.a. in der Krim, sondern die Ratten der Internationalen, betrachteten den Kosovo immer als private Beute, was mit den UNMIK Ganoven und Kouchner anfing.
Mit Kouchner fing das Desaster und einer vollkommen korrupten UNMIK Leitung fing das Desaster im Kosovo an, in anderen Ländern teilweise noch viel früher. Alle Balkan Länder, wurden von Deutschen Politikern, korrumpiert. Nichts Neues an der Front der Profi Betrüger, auch rund um die Banken Mafia, welche ein Waterloo erlebte, wie die Firmen, Thysen, RWE, diverse Österreicher Firmen und etliche Banken.

Wie die Ratten, suchten sich die Deutschen, US, Östereicher Politiker vor allem immer möglichst korrupte Partner aus, auf allen Gebieten um möglichst viel Geld vernichten zukönnen. Zeitgleich wurde aus Botschaften ein aufgeblähter Apparat des Hirnlosen Nichts.

>Die Kosovaren sind doch nur Wirtschaftsflüchtlinge!

Die ökonomische Situation im Kosovo ist katastrophal – ein Zustand, für den Deutschland mitverantwortlich ist

04 Jun 15

Privatisierungsstrategie, Entwertungsstrategie: Kosovos Wirtschaft wird nach neoliberalem Vorbild umgebaut

Als die UNMIK, die UN-Verwaltung im Kosovo, nach dem Ende des NATO-Krieges 1999 in der von der KFOR besetzten Provinz ihre Arbeit aufnahm, setzte sie von Anfang an auf die Privatisierung sämtlicher noch in der Hand der Provinz oder der Arbeiter (nach dem Prinzip der Arbeiterselbstverwaltung waren Arbeiter die Aktionäre ihres eigenen Betriebs) liegenden Betriebe.

Um maximale Gewinne zu erzielen, fand eine Entwertungsstrategie Anwendung, bei der die UNMIK versuchte, den Wert der zu versteigernden Betrieben zu senken, um sie dann billig an internationale Interessenten zu verkaufen.[8] Dabei wurde durchaus auch nachgeholfen: So erhielt z.B. das Baukombinat Ramiz Sadiku aus Pristina mit einst 5.000 Beschäftigten nach Kriegsende keine öffentlichen Bauaufträge mehr, welche stattdessen an mazedonische, griechische und deutsche Unternehmen gingen.

Ähnlich erging es dem in der rein albanischen Region Drenica ansässigen Industriegigant Ferronikel, der bis zu seiner Privatisierung rund 2.000 Arbeiter beschäftigte. 2005 wurde er trotz Protestdemonstrationen von Arbeitern, welche von den Bürgermeistern der Gemeinden Drenas und Skenderaj unterstützt wurden, enteignet. Und dies, obwohl das Management den zuständigen UNMIK-Stellen wiederholt konkrete Pläne übergeben hatte, wie die Arbeiter mit einer Anschubfinanzierung die Produktion wieder hätten aufnehmen können.[9]

Die Metallarbeitergewerkschaft schätzte den Wert der Anlagen auf mehr als 300 Millionen Euro, der deutsche UNMIK-Wirtschaftsminister Joachim Rücker verkaufte den Betrieb schließlich für 33 Millionen. Den Zuschlag erhielt die britische Firma Alferon von International Mineral Ressource mit Geschäftssitz in Kasachstan, an der Thyssen-Krupp beteiligt ist.[10]

Angesichts des drohenden Verkaufs der Stahlröhren-Fabrik in Ferizaj klagten 2006 912 Angestellte gegen die angebliche Verschleuderung ihres Betriebes vor dem Obergericht in Pristina, welches in seiner Entscheidung den Wert auf mindestens 25 Millionen Euro festsetzte. Die Treuhandagentur AKM unter ihrem Vorsitzenden Rücker verkaufte den Betrieb um 3,6 Millionen Euro.[11] Michael Schäfer, damals Direktor im Auswärtigen Amt der Bundesrepublik, erklärte die Geschäftspraxis seines Freundes Joachim Rücker damit, dass es Zeit werde, dass die Investitionen endlich politische und wirtschaftliche Rendite brächten.[12] Rücker wiederum wurde am 1. September 2006 zum UNMIK-Chef befördert.

Romania Jails Former Railway Chief for Fraud

Romania has jailed a former manager of the state rail company manager for 10 years for defrauding the company of over 56 million euro.

Marian Chiriac

Bucharest

A Romanian court on Wednesday jailed Mihai Necolaiciuc, a former manager of the Romanian Railways Company, CFR, for ten years for abuse of office and embezzlement. Two other former railway officials were jailed for eight years in the same case.

The decision is not final and can be appealed.

Necolaiciuc, who was general manager of CFR from 2000 and 2004, was found guilty of illegally handing out over-valued contracts to private firms and diverting subsidies and loans, costing the state around 56.7 million euro.

http://www.balkaninsight.com/en/article/romania-jails-ex-manager-for-huge-fraud

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