Martin Schulz, stoppte Pläne des EU Parlamentes, über den Ausstieg Griechenland aus dem €

Posted on März 11, 2015 von

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Europolitics: The EU Parliament was preparing a report on a Grexit

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Papadimoulis GR IBNAAthens, March 11, 2015/ Independent Balkan News Agency

By Spiros Sideris

A s a “bomb” dropped the publication of Europolitics, according to which the EU Parliament was preparing a plan for Greece’s exit from the euro, which was annulled literally at the last minute by Martin Schulz.

The article, which cites officials and officers in the Parliament, says the secretary general Klaus Welle asked in February – at the meeting of the Commission Directors General – the drawing up of a report on a possible Grexit.

However, when the President of the European Parliament, Martin Schulz, was informed of the fact he immediately stopped the proceedings and reportedly said that it is not the work of the Parliament to prepare such reports.

SYRIZA MEP Dimitris Papadimoulis, vice president of the European Parliament, noted that this is a very serious revelation and underlined that some circles are playing games at the expense of Greece, but also the stability of the Eurozone, while he asked for an immediate briefing by Martin Schulz.

Papadimoulis’ statement in detail:

“This revelation is very significant and shows the games that some circles attempt against the country and the stability of the Eurozone.

The administration of the European Parliament and above all the Secretary General must keep strict political neutrality, away from political games, without the knowledge of competent institutions and relevant procedures.

I ask with my letter, which will be sent tomorrow, from President Schultz, a reliable update. The matter is very serious and requires immediate and full investigation”.

– See more at: http://www.balkaneu.com/europolitics-eu-parliament-preparing-report-grexit/#sthash.aOsQp4Au.dpuf

Bloomberg befürchtet Zahlungsstopp Griechenlands

8. März 2015 / Aufrufe: 2.140 4 Kommentare

In die Memorandums-Verhandlungen involvierte Amtsträger äußerten gegenüber Bloomberg, Griechenlands Finanzierung sei nur noch für zwei Wochen gedeckt.

Unter Berufung auf Erklärungen von Amtsträgern, die in die Verhandlungen involviert sind, spricht die Nachrichtenagentur in einem Artikel von der Gefahr eines Zahlungsstopps, Griechenlands innerhalb der beiden nächsten Wochen. Da die Verhandlungen über die Freigabe der letzten Tranche des griechischen Programms andauern, droht laut dem Artikel die Sackgasse das Land im ersten Quartal in eine Rezession zu versenken.

Den Zugang zu den Finanzmärkten verloren habend, stützt Griechenland sich nunmehr ausschließlich auf die Kredite der Gläubiger. Währenddessen muss es in den kommenden drei Wochen Anleihen in Höhe von 6,5 Mrd. Euro auslösen, während geschätzt wird, dass der Haushalt in diesem Monat wegen der Lockerung der Steuerbeitreibung ein Defizit von 2,1 Mrd. Euro haben wird“, wird weiter angemerkt.
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Preiserhöhungen in Griechenland wegen Importfinanzierung

10. März 2015 / Aufrufe: 1.128 2 Kommentare

Die Entscheidung ausländischer Lieferanten, Unternehmen in Griechenland nicht mehr auf Rechnung zu beliefern, führt bei etlichen Rohstoffen und Waren zu Preiserhöhungen.

Vasilis Korkidis, Präsident des griechischen Handels- und Unternehmensdachverbands und der Handelskammer Piräus, schätzt ein, dass der griechische Handel nach dem Entschluss vieler ausländischer Lieferanten, die griechischen Importunternehmen nicht mehr “auf Rechnung” zu beliefern und (wieder einmal) auf Vorkasse und / oder vollumfänglicher Deckung per Erteilung von Bankgarantien zu bestehen, fortan in nicht kartografisierte Gewässer gerät. Ein einschlägiges Memorandum über die Probleme bei den Importen wurde sogar auch an die Regierung eingereicht.

Die ausländischen Unternehmen versuchen ihren Entschluss mit der großen Ungewissheit, welche der Liquiditätsmangel auf dem griechischen Markt hervorruft, sowie auch der Rückkehr der Zweifel an dem Verbleib Griechenlands in der Eurozone zu rechtfertigen und versprechen, ihre Haltung erneut zu untersuchen, sobald die Lage sich nach der Erzielung einer finalen Vereinbarung mit unseren europäischen Partnern verbessern werden wird“, wird in dem Schreiben angemerkt.
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