Slowenien, will trotz Desaster eine neue Privatisierungs Welle beginnen

Posted on Januar 31, 2015 von

0



Die vollkommen falsche EU Wirtschafts Politik geht weiter im Sinne der Banken Mafia.

Reine Gangster und Berufs Kriminelle Politiker, korrumpierten jedes Land, wie hier auch in Bosnien, Albanien, wo nun Griechenland bei dem Wahnsinn und der Zerstörung von Arbeitsplätzen mit Vorsatz die Reißleine zog und die „Troiko“ rauswarf. Immer dabei die Georg Soros Ratten überall, der ordinärsten Verbrecher Organisation und Partner der Deutschen Regierung, der korrupten DAAD natürlich und von Joschka Fischer und dem korrupten SPD  Haufen vor allem.

Inkompetend, vollkommen korrupt der IMF nun seit über 20 Jahren im Balkan.
„Die Privatisierung der staatlichen Betriebe in Bosnien und Herzegowina (BiH) begann vor zehn Jahren. Insistiert haben vor allem der IWF (Internationale Währungsfods), die EU (Europäische Union) und die UN (Der Hohe Beauftragte). Die ArbeiterInnen der Fabriken, welche teilweise über Jahrzehnte in selbstverwalteten Betrieben und Industrieanlagen gearbeitet haben, stehen heute ohne Arbeit und Selbstbestimmung dar.“

Die korrupte Waffen Industrie und der verurteilte Ex-Präsident von Slowenien: Janez Jansa

Neue Privatisierungswelle in Slowenien

28. Januar 2015 – 11:14 | | Balkan21 | 0 Kommentare

Foto: Združena levica

Foto: Združena levica

Die slowenische Regierung bereitet die dritte große Privatisierungswelle seit der Unabhängigkeit des Landes vor. Ihr sitzt die Europäische Union im Nacken die, wie in Griechenland und anderen Ländern, einen drastischen Sparkurs fordert und verlangt, dass das Tafelsilber des Landes veräußert wird. Anzunehmen ist, dass der Großteil der Unternehmen vorzugsweise an „international agierende“ Investoren veräußert wird. Der Ministerpräsident Mira Cerarja unterstützt den Kurs.

Sind unsere Politiker alles Idioten fragt Anej Korsika, slowenischer Aktivist, in einem Artikel.  „Sie sehen aus wie Idioten, benehmen sich wie welche und reden wie Idioten: Also müssen sie Idioten sein.“ Zu Zeit der griechischen Polis war Idiot eine politische Beleidigung. Und in diesem Sinne will der Autor seine Worte verstanden wissen.

Die Privatisierung in Slowenien

Die erste Welle der Privatisierung begann direkt nach der Unabhängigkeit 1991 in einer Art Schocktherapie. Diese erste „wilde Privatisierung“ war intransparent und für den Großteil der Menschen nachteilig. Firmen im Wert von ca. einer Milliarde Euro fanden auf nicht nachvollziehbare Weise ihren Weg auf den „freien Markt“. Nach ersten Protesten und Widerstand durch ArbeiterInnen, ging die damalige slowenische Regierung zu einem sanfteren Prozess der Privatisierung über. Man versuchte ein großes Feld des Privat Public Partnership aufzubauen und Firmen nur für ihren realen Wert zu veräußern, großteils blieben Betriebe jedoch im Besitz von Kleinaktionären und den ArbeiterInnen. Sieht man sich das Bruttoinlandsprodukt an, scheint die Regierung mit diesem Schritt den richtigen Weg gegangen zu sein: Das BIP stieg von 1995 bis 2014 von 2,3 Milliarden auf 9,6 Milliarden Euro pro Quartal an, seit 2008 ist das BIP rückläufig.

http://diefreiheitsliebe.de/balkan21/neue-privatisierungswelle-in-slowenien/

Ähnliche Artikel:

  1. Slowenien unterwirft sich dem Spardiktat
  2. 775 Unternehmen sollen in Serbien privatisiert werden
  3. Vereinigte Linke mit Achtungserfolg bei Kommunalwahlen in Slowenien
  4. Landrat prellt montenegrinischen Staat um 2,2 Millionen Euro
  5. Wie die Privatisierung von Staatsbetrieben Bosniens Wirtschaft zerstörte
  6. Hans Wolfgang Riedl Styr
    Hans Wolfgang Riedl
  7. Korruption bei 278-Millionen-Euro-Panzerdeal
  8. Patria-Krimi: Die Bestechungs Geschäfte des Waffenhändler Riedl in Slowenien
  9. Die Slowenische Wirtschaft stützt ab, wegen den Betrugs Banker
Verschlagwortet:
Posted in: Allgemeines