Nichts wird sich ändern bei dem Korruptions EU System, nachdem Wahlsieg von Tsipras in Griechenland

Posted on Januar 26, 2015 von

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Ein Austritt aus EU und Euro wird man hinter den Kulissen mit üppigen Milliardengeschenken ganz demokratisch unterbinden, noch ein paar Milliönchen seitwärts für die Handheber im griechischen Parlament, denn auch in Griechenland hat es noch nie Volksvertreter gegeben die nicht in irgendeiner Weise zum Verkauf standen, warum sollte der Tsipras-Clan[Wikipedia] hier anders sein als andere?

Schlimmer wie im übelsten Kommunismus, werden keine Mindeststandards einer Demokratie eingehalten.

Eine Fußnote
Die Auseinandersetzungen um die Haltung der neuen griechischen Regierung zum Machtkampf des Westens gegen Russland hatten sich am Dienstag an einer Stellungnahme aus Athen entzündet. An diesem Tag hatte zunächst die EU in einer offiziellen Erklärung im Namen sämtlicher 28 Mitgliedstaaten behauptet, Russland trage „Verantwortung“ für den Raketenangriff auf Mariupol. Zudem hatte sie indirekt mit der Verhängung neuer Sanktionen gedroht. Die Erklärung ist offenbar eigenmächtig veröffentlicht worden. Mitarbeiter von EU-Ratspräsident Donald Tusk, der das Papier verantwortet, räumen ein, von der griechischen Regierung über deren ablehnende Haltung in Kenntnis gesetzt worden zu sein. Man habe Athen angeboten, dies in einer Fußnote zu vermerken, dann aber, nachdem eine Fußnote als unzureichend abgelehnt worden sei, Athen ignoriert und die Erklärung publiziert. Dem Vorgehen kommt eine umso größere Bedeutung zu, als nicht nur Griechenland, sondern auch Österreich, Ungarn und die Slowakei zuvor textliche Änderungen an dem Dokument verlangt hatten – ohne Erfolg. Die neue griechische Regierung hat dies nun in einer Stellungnahme öffentlich gemacht, die wiederum in Berlin und Brüssel Empörung ausgelöst hat. Derlei Beschwerden habe es „nie zuvor gegeben“, bestätigen EU-Insider.[1] aus http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59044

NATO SS eu

Europaeische Kommission Juncker Logo Puppenspieler ftrmfgesteuert  CETA TTIP TISA Politik Europa qpress 150-01Solange sich die Strippenzieher der EU darauf verlassen können, dass ihre Würdenträger ausnahmslos korrupt sind und nur an ihr eigenes Wohlergehen denken, sich deren Faden bis nach Griechenland fortsetzen lässt, besteht keinerlei Gefahr für die Festigung einer EU-Diktatur. Die EU hat also in Griechenland rein gar nichts verloren, nur besteht einmal mehr die minimale Chance das üble Spiel der EU ansatzweise zu durchblicken. Darin liegt tatsächlich eine Gefahr. Die Menschen selbst kann man im Bedarfsfall niederschießen … [qpress], wie es im Rahmen bestehender Aufstandsbekämpfungsregeln in der EU bereits festgelegt ist, die Menschen sind überflüssig und haben sich zu fügen wenn das System hustet. Und solange das griechische System (ein Anachronismus zum Begriff Demokratie) weiterhin in Brüssel beheimatet ist, besteht wahrlich nirgends Gefahr. Ach was denn jetzt? Auch wenn es manchem schwer fällt es jetzt schon zu begreifen: Die Verlierer der Wahl in Griechenland sind 500 Millionen Europäer, weil sie weiterhin nach Strich und Faden an der Nase herumgeführt werden, egal was sie in irgendeinem Mitgliedsstaat jemals wählen werden. http://qpress.de/2015/01/25/eu-verliert-wahl-in-griechenland-deutlich-ezb-kauft-stimmen-nach/

Die korrupten Dummen der EU und erneut “Schock Therapie” Erpressung durch die EU Banden von Griechenland

29.01.2015 / Ansichten / Seite 8Inhalt
Gefahr für »Großeuropa«

Politische Signale für EU aus Athen

Von Rainer Rupp
Kesariani bei Athen am Montag: Alexis Tsipras legt in der Gedenk
Kesariani bei Athen am Montag: Alexis Tsipras legt in der Gedenkstätte für dort 1944 erschossene Naziopfer Blumen nieder

Die erste Amtshandlung des neuen griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras war eine Kranzniederlegung an der Gedenkstätte bei Kesariani. Dort hatten am 1. Mai 1944 deutsche Soldaten 200 griechische Geiseln erschossen. Die Bundesregierung weigert sich bis heute, Verantwortung für dieses und andere deutsche Verbrechen zu übernehmen, geschweige denn an eine »Wiedergutmachung« zu denken. Tsipras‘ zweiter offizieller Akt war ein Treffen mit dem Botschafter Russlands. Brüssel und Berlin müssen nun um den Fortbestand der EU-Front gegen Moskau fürchten, zumal der russische Landwirtschaftsminister Nikolai Fjodorow in der vergangenen Woche Athen ein »unmoralisches« Angebot gemacht hatte: »Wenn Griechenland die EU verlassen muss, werden wir unsere eigenen Beziehungen zu dem Land verbessern und unser Importverbot für EU-Lebensmittel wird dann für Griechenland nicht mehr gelten.«

Tsipras hat den »Großeuropäern« in Berlin und den Eurokraten in Brüssel deutliche Zeichen geschickt. Er scheint nicht bereit, klein beizugeben. Für das neoliberale EU-Projekt ist das eine ernste Gefahr. Denn ihm waren bisher alle Regierungen und die Eliten aller Mitgliedsländer verpflichtet. Den »Spitzen der Gesellschaft« garantierte es die eigenen Vermögen und Karrieren. Anfangs konnten sie sich auf die EU-Begeisterung in vielen Ländern stützen. Vor mehr als einem Jahrzehnt aber wurde klar, dass trotz wachsender Wirtschaftsleistung immer weniger Wohlstand »von oben« zu den Unteren durchsickert. Die von Deutschland und Brüssel in den Krisenjahren seit 2008 durchgesetzte Politik führte in vielen Ländern zu sozialem Kahlschlag und Massenarmut. Nicht nur bei den Betroffenen ist jeder Enthusiasmus für die EU verflogen.

Aber die Eliten profitierten unberührt von den sozialen Katastrophen weiterhin vom EU-Konstrukt. Das war die Basis für den Konsens, die asoziale Politik der Gemeinschaft auf Regierungsebene nie in Frage zu stellen. Damit ist jetzt Schluss. Schon jetzt hat Tsipras die Lage verändert. Er ernannte z. B. den international bekannten Ökonomen und radikalen Euro-Kritiker Giannis Varoufakis zum Finanzminister. Der nimmt kein Blatt vor den Mund. So erklärte er, den Euro nicht abschaffen zu wollen, fordert aber eine Währung, die Wiederaufbau, soziale Gerechtigkeit und Fortschritt ermöglicht. Wenn das mit dem Euro nicht möglich sei, weil z. B. Deutschland sich querstelle, müsse Griechenland es ohne die Gemeinschaftswährung versuchen. Dem würden zwar ein paar harte Übergangsjahre folgen, aber schlimmer als jetzt, da Griechenland auf Jahrzehnte keine Hoffnung auf Besserung habe, könne es nicht werden. Fest steht, dass Tsipras und Varoufakis eine große Gefahr für die neoliberalen Großeuropäer sind. Denn das griechische Beispiel könnte Schule machen und andere, gleichgesinnte Kräfte – insbesondere in Spanien und Italien – an die Macht bringen.

 https://www.jungewelt.de/2015/01-29/015.php

 

Zensur zur “gelenkten Demokratie” bei der Tagesschau

Die staatliche deutsche Märchenschau hat am Donnerstag Abend ein Interview mit dem deutschen “Generalfeldmarschall” Martin Schulz in Athen geführt.

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