Erpresst die Montenegro Mafia die EU um Geld, für Infrastruktur Projekte?

Posted on Dezember 13, 2014 von

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Die Pyschopaten der EU Banditen brauchen halt Erfolge. 140 Millionen € gab es für den Mafia Umwelt Minister Fatmir Mediu in Albanien, wo die Gelder verschwanden. Aber so läuft das immer weiter überall um Inkompetenz zuvertuschen.

EUROPEAN UNION

Die Morde im Umfeld der Dukanovic Mafia in Montenegro

März 23, 2010 von balkansurfer

Der Ministerpräsident von Montenegro wird beschuldigt, für den Mord an einem Journalisten mitverantwortlich zu sein.

Wenig Interesse besteht in Deutschland, etwas über die Situation auf dem Balkan zu erfahren, was die Organisierte Kriminalität betrifft. Daher dazu einige zentrale Informationen. Und dazu gehört nicht nur, dass der Journalist Ivo Pukanić ermordet wurde.

aus: Mafialand

Milo Dukanovic!  Zentrale Figur aller Verbrecher Clans im Balkan und Coordinator!
Wie oft will der noch die Politik verlassen, wäre nun die nächste Frage!?

Top Mafia Boss Cane arbeitete direkt mit Djingic und Dukanovic zusammen

NATO in Cooperation with the Monte Mafia Boss: Dukanovic

aus Balkaninfo

Eng befreundet mit der Familie Dukanovic und zentrale Figur im Drogen Geschäft die Familie Stanaj, welche auch über die VW Vertretung und deren Firma Roksped, Geldwäsche in grossen Stile betreibt und mit der Russen Mafia um Lukoil verbunden ist.

Die EU und Monte Mafia

 

  • Die damalige EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton 2013 zu Gast bei Premier Milo Djukanović in Podgorica. Djukanović hat der EU jüngst durch die Blume mit einem Abbruch der Verhandlungen gedroht.vergrößern (800×529)
    foto: epa/boris pejovic

    Die damalige EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton 2013 zu Gast bei Premier Milo Djukanović in Podgorica. Djukanović hat der EU jüngst durch die Blume mit einem Abbruch der Verhandlungen gedroht.

    Man erpresst nun in 2014 mehr Geld von der EU, was in den nie kontrollierten Infrastruktur Projekten dann spurlos verschwindet.

    Antriebslose EU-Verhandlungen mit Montenegro

    Adelheid Wölfl aus Podgorica
     12. Dezember 2014, 19:30
     Der kleine Adria-Staat verhandelt seit Ende 2012 mit der EU über einen Beitritt, doch nach zwei Jahren wächst der Widerstand

    …………………..

    Nachdem die EU-Kommission im letzten Fortschrittsbericht im Oktober den Mangel an Reformen deutlich kritisiert hatte, verwies Regierungschef Milo Djukanović plötzlich auf Island. “Ein Kandidat kann auch die Verhandlungen einstellen”, meinte er. “Das Kandidatenland hat das Recht, wie Island es tat, zu sagen: Entschuldigung, aber ich mag diese Gesellschaft nicht mehr.” Der Premier forderte die EU stattdessen auf, vor allem im Bereich Infrastruktur mehr für sein Land zu tun. “Ohne, dass man diese Dinge angeht, wird es keine neuen Jobs geben und folglich keine Qualität der Rechtsstaatlichkeit und Entwicklung der Demokratie”.

    http://derstandard.at/2000009324943/Antriebslose-EU-Verhandlungen-mit-Montenegro

Posted in: montenegro