Die Mafiösen Bestechungs Orgien von Rheinmetall in Griechenland

Posted on November 7, 2014 von

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Wer ist nun Chef Lobbyist bei Rheinmetall: Natürlich wieder einer der korrupten Deutschen Politiker: Ähnlich wie bei Bilfinger & Berger: Robert Koch. Bestechungs Firmen sind wie ein Magnet für Politiker.
1. Juli 2014 17:21

Neuer Rheinmetall-Cheflobbyist Anschlussverwendung für Dirk Niebel (weil Dirk Niebel schon soviele korrupte Politiker im Ausland kennen lernte, so das es die besten Grundlage für Rüstungs Geschäfte ist)

 

Dirk Niebel (FDP): Der Ex-Entwicklungshilfeminister, hier im Jahr 2010, heuert bei Rheinmetall an.

 

Entwicklungszusammenarbeit verstand er nicht nur karitativ, sondern immer auch wirtschaftlich motiviert. Als FDP-Entwicklungshilfeminister bewilligte Dirk Niebel mit anderen Ministern den Export von Panzern nach Saudi-Arabien. Jetzt wird er Cheflobbyist beim Rüstungsunternehmen Rheinmetall.

Von Nico Fried, Berlin
Dirk Niebel. zuvor Entwicklungshilfe Minister, wo erneut viele Milliaden in diesem Sumpf verschwanden.
27. Oktober 2014 07:22
Schmiergeld-Skandal um Rheinmetall Entlarvende Mails

Dunkelmänner, abhörsichere Verbindungen, „Spezialwerkzeuge“: Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat die griechische Armee bestochen, um an Aufträge zu kommen. Doch die Beschuldigten haben es längst nicht nur mit der Staatsanwaltschaft zu tun.

Von Klaus Ott

Die Botschaften aus Athen enthielten merkwürdige Hinweise, aber die Empfänger der Mails in Deutschland wussten genau, was wie zu verstehen war. „Special tools“, Spezialwerkzeuge, bedeutete Schmiergeld. „Downstreamen“ hieß, auch unterhalb der Chefetagen in den Ministerien und beim Militär müsse bestochen werden. Und dann waren da auch noch „Loyalities“ zu pflegen. Ein dezenter Fingerzeig, dass weitere Zahlungen notwendig seien, um laufende Projekte voranzubringen.

Die Absender der Mails, der griechische Geschäftsmann und frühere Marine-Offizier Papagiotis Efstathiou und seine Mitarbeiter, ließen bei ihren deutschen Partnern keine Zweifel aufkommen, wie das System funktioniere. Den Zuschlag für lukrative Rüstungsaufträge bekomme er nicht, weil er in der orthodoxen Kirche um göttlichen Beistand bete, machte Efstathiou klar. Der Erfolg beruhe auf dem „Einsatz unserer Werkzeuge“.

Die entlarvenden Mails werden von Staatsanwälten ausgewertet, die Schmiergeldvorwürfen beim Verkauf des deutschen Flugabwehrsystems Asrad für 150 Millionen Euro an die griechische Armee nachgehen. Aus dem Verdacht ist inzwischen Gewissheit geworden. Efstathiou hat Ministeriale und Militärs in Athen bestochen, damit die sich für die Stinger Boden-Luft-Raketen der Düsseldorfer Rheinmetall AG entschieden. Und etliche Verantwortliche bei der Tochterfirma Rheinmetall Defence Electronics in Bremen haben das gewusst oder bewusst in Kauf genommen, um den Auftrag zu erhalten.

Mindestens zwei Rheinmetall-Führungskräfte haben sich bereichert

E-Mails, Kontoauszüge und andere Dokumente sowie abgehörte Telefonate dokumentieren: Hier wurde korrumpiert. Mindestens zwei Führungskräfte der Rheinmetall Defence Electronics haben sich an dem schmutzigen Deal sogar persönlich bereichert. Der eine griff 40 000 Euro ab, der andere 80 000 Euro. Als das aufflog, mussten die beiden die Bremer Rheinmetall-Tochter ganz schnell verlassen. Vielleicht floss von den gut 20 Millionen Euro, die Efstathiou mit seinen Firmen im Laufe der Jahre von Rheinmetall erhielt, noch einiges mehr zurück. Die Rede ist von großzügigen Geschenken und teuren Familienurlauben.

Die Bremer Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwölf heutige und frühere Beschäftigte des Rheinmetall-Konzerns. Einige von ihnen müssen davon ausgehen, vor Gericht zu landen. Die Beschuldigten haben es aber, zu ihrer Überraschung, längst nicht mehr nur mit den hanseatischen Strafverfolgern zu tun. Ihr mittlerweile ärgster Widersacher sitzt in Düsseldorf, im eigenen Haus. Armin Papperger, seit Anfang 2012 Vorstand und seit Anfang 2013 Chef der Rheinmetall AG, räumt auf. Papperger hat bei einer Berliner Anwaltskanzlei eine eigene Untersuchung in Auftrag gegeben, die Juristen haben freie Hand. Der Konzernchef will alles wissen. Was in Bremen und Athen geschehen ist. Ob es Mitwisser in der Düsseldorfer Konzernzentrale gegeben hat. Und was jetzt geschehen muss, damit Rheinmetall möglichst schnell und überzeugend aus dem Schlamassel herauskommt…………………………………..

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/schmiergeld-skandal-um-rheinmetall-entlarvende-mails-1.2191750

 

Aktuell Neu Entwicklungen bei Rheinmetall: Schnell Feuer Kanonen

 

Rheinmetall Air Defence has brought to Indo Defence its complete Military Operations Other Than War/ Counter Rocket and Mortar (MOOTW/C-RAM) Oerlikon Skyshield, which has already been supplied to Germany under the name of Mantis (Outside Hall A).

This has been designed to protect forward operating bases against the increasing threat from indirect-fire weapons such as mortar bombs, artillery projectiles and rockets. A typical Oerlikon Skyshield system consists of two remote-controlled 35mm Oerlikon Revolver Gun Mk 2 fire units, one air-conditioned manned command and control unit, and one Oerlikon Skyshield remote sensor unit. All of these are palletised units that can be rapidly transported by land, sea or air.

A number of Oerlikon Skyshield systems can be coupled together to provide a total C-RAM defence capability through a full 360° under a central command and control unit.

The 35mm fire units use the Advanced Hit Efficiency And Destruction (AHEAD) ammunition, which has proved to have a very high kill probability against small targets. The 35mm AHEAD ammunition features a programmable fuze, which at the optimum moment ejects a lethal cloud of heavy metal sub-projectile payload at the target.

As well as being used in the C-RAM role, the AHEAD ammunition can be fired from upgraded twin 35mm GDF series towed antiaircraft guns used in conjunction with the trailer-mounted fire control system. The AHEAD 35mm ammunition is also highly effective against unmanned aerial vehicles and conventional air threats such as attack helicopters.

The Oerlikon Revolver Gun Mk 2 has a cyclic rate of fire of up to 1,000 rounds a minute. A total of 252 rounds of ready-use 35mm ammunition is carried, which is sufficient for 14 target engagements. Traverse is a full 360°, with weapon elevation from -10 to +85°.

The sensor unit includes surveillance and tracking radars plus a TV/infrared sensor package that includes a laser rangefinder. The command and control unit can be several hundred metres from the other elements and has two operators, one for command and engagement control and the other for tracking.

The first Oerlikon Skyshield version is for deployment in the static role, but Rheinmetall Air Defence has also proposed a more mobile version, which has elements based on 6×6 or 8×8 cross-country truck chassis.

While the Mantis system was originally developed by Rheinmetall Air Defence to meet the requirements of the German Army, all of its air defence systems have now been transferred to the German Air Force.

janes

Posted in: Allgemeines