Militär Historiker Wiebes, über die Rolle von Genscher, der Amerikaner mit Islamischen Terroristen und Kriminellen

Posted on Oktober 16, 2014 von

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Am Anfang der Zerschlagung Jugoslawiens stand ein amerikanisches Gesetz

 Wie Wiebes festhält und sogar Holbrooke der hochkriminelle Diplomat bestätigte, hat Holbrook aktiv die Islamischen Terroristen in den Balkan gebracht.

June 1993: Saudis Urge US to Lead in Military Assistance to Bosnian Muslims
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Richard Holbrooke.Richard Holbrooke. [Source: US State Department]Saudi intelligence chief Prince Turki al Faisal urges President Bill Clinton to take the lead in military assistance to Bosnia. Richard Holbrooke, US ambassador to Germany at the time, draws up plans for covert assistance. [Wiebes, 2003, pp. 195]

Entity Tags: Turki al-Faisal, William Jefferson (?Bill?) Clinton, Richard Charles Albert Holbrooke

Timeline Tags: Complete 911 Timeline

Assistant Secretary of State for European and Canadian Affairs Richard Holbrooke persuades the State Department to license Military Professional Resources Inc. (MPRI), a private military contractor, to provide training to the Croatian army. [Ripley, 1999, pp. 81-82, 90; Scotsman, 3/2/2001] According to MPRI information officer Joseph Allred, the firm exists so that ?the US can have influence as part of its national strategy on other nations without employing its own army.? [New American, 5/10/1999; Serbian National Federation, 8/1999]

Entity Tags: Kosovo Liberation Army, Military Professional Resources Inc., Richard Charles Albert Holbrooke, Croatian army

Early September 1994: US Military Begins Advising and Assisting Bosnian Muslim Army
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Brigadier Gen. Michael Hayden (left, with glasses), US Marine Corps Gen. David Mize (front and center), and US Marine Corps Lt. Gen. Edward Hanlon Jr. (behind Mize) in Gornji Vakuf, Bosnia, on September 4, 1994.Brigadier Gen. Michael Hayden (left, with glasses), US Marine Corps Gen. David Mize (front and center), and US Marine Corps Lt. Gen. Edward Hanlon Jr. (behind Mize) in Gornji Vakuf, Bosnia, on September 4, 1994. [Source: Paul Harris] (click image to enlarge)US ambassador Charles Thomas; Assistant Secretary of State for Europe Richard Holbrooke, his deputy Robert Frasure, head of intelligence for US European Command Brigadier Gen. Michael Hayden, US Air Force Gen. Charles Boyd, US Marine Corps Gen. David Mize, and US Marine Corps Lt. Gen. Edward Hanlon Jr., meet with the Muslim Bosnian army commander for Central Bosnia, Mehmet Alagic, in the town of Gornji Vakuf. The US group also visits Mostar, which is also controlled by the Bosnian Muslims. The Pentagon claims the US diplomats are there to familiarize themselves with the situation on the ground and the generals ?just happened to be along,? but in appears in fact these meetings are part of a US effort to help the Croats and Muslims work together in upcoming offensives. Following this visit, US ?logistics advisers? move into key locations throughout Bosnia, including the UN-controlled Tuzla airport. US Special Forces help build a secret airstrip in Visoko, central Bosnia, to land heavy transport aircraft (see Late 1994-Late 1995), and mysterious flights begin arriving at the Tuzla airports a few months later (see February-March 1995). [Observer, 11/20/1994; Scotsman, 12/3/1995] Hayden will later become head of the NSA and then head of the CIA.

Entity Tags: David Mize, Edward Hanlon Jr., Robert Frasure, Michael Hayden, Charles Boyd, Charles Thomas, Richard Charles Albert Holbrooke, Mehmet Alagic

Timeline Tags: Complete 911 Timeline

http://www.historycommons.org/entity.jsp?entity=richard_charles_albert_holbrooke

Wie der BND im Auftrage von Hans-Dietrich Genscher und Klaus Kinkel : Jugoslawien zerstörte

Die absolute treibende Kraft, für die Bewaffnung der Moslem Terroristen in Bosnien spielte Holbrook!

PPolitik
Wie der Dschihad nach Europa kam | 11.03.2005 | Jürgen Elsässer
Bosnia Gate

Ab 1993 sorgte die Regierung Clinton dafür, dass die bosnischen Muslime hochgerüstet wurden

Während bisher beim Thema al-Qaida in der Regel die vermeintlichen oder tatsächlichen Aktivitäten der Terroristen in allen möglichen Ländern ausführlich geschildert wurden, blieb ausgerechnet das europäische Aufmarschgebiet des Dschihad bisher so gut wie unbeachtet. Doch im bosnischen Bürgerkrieg haben einige Tausend militante Moslems aus arabischen Staaten und dem Iran an der Seite ihrer Glaubensbrüder gegen die ungläubigen Christen, also gegen Serben und Kroaten, gekämpft. Sie wurden dabei mit Hilfe der US-Regierung und in Kooperation mit Teheran massiv aufgerüstet.

„Die Feststellung, dass die Clinton-Regierung einen Irrtum begangen hat, indem sie den Iranern und anderen radikalen Elementen die Durchdringung Europas ermöglichte, wäre eine atemberaubende Untertreibung.“

US Congress Report vom 16. Januar 1997*

In den achtziger Jahren hatte die Reagan-Administration unter Umgehung eines eindeutigen Verbots durch den Kongress die Aufrüstung der antikommunistischen Contra-Guerillas betrieben, die in Nicaragua gegen die linksgerichteten Sandinisten kämpften. Da die gelieferten Waffen nur zum Teil von den Contras bezahlt werden konnten, füllte das Pentagon den dafür bestimmten Reptilienfonds mit Hilfe einer weiteren Geheimoperation: durch den Verkauf von Militärgütern an den Iran, der nach der Machtergreifung der Fundamentalisten unter Ayatollah Khomeini 1979 eigentlich mit einem US-Waffenembargo belegt worden war. Doch Reagans Sicherheitsberater Robert McFarlane flog zur Einfädelung des Deals im Mai 1986 unter einem Decknamen in die iranische Hauptstadt.

Bei dieser Operation bedienten sich die USA der Hilfe Israels. Die Waffen – darunter hochentwickelte Raketensysteme – wurden zunächst von den Israelis nach Teheran geliefert und die israelischen Bestände dann in der Folge von den USA wieder aufgefüllt. In der zweiten Phase lieferten die USA auch direkt an die Mullahs, wobei auch in diesem Fall die Waffen in Israel umgeladen wurden.

Der „Nie wieder“-Reflex

Die Neuauflage dieser schmutzigen Allianz in den neunziger Jahren wich in zwei Punkten vom Original der achtziger Jahre ab: Zum einen waren die Mullahs nicht die Empfänger von Waffen, sondern die Lieferanten. Und im Weißen Haus saß kein Republikaner, sondern ein Demokrat.

„Bosnia-Gate“ – so das Schmähwort der US-Medien für das Remake des Iran-Gate – wurde erst möglich, nachdem William („Bill“) Clinton Präsident geworden war. Clinton fand bei seinem Amtsantritt 1993 eine frustrierende Situation in Südosteuropa vor. Nach dem Zerfall des alten Jugoslawiens hatte Serbien den größten Teil der Konkursmasse retten können. Zum einen hatte Präsident Milos?evic´ zusammen mit seinem montenegrinischen Amtskollegen Bulatovic´ 1992 eine neue Bundesrepublik Jugoslawien ausgerufen. Zum anderen hatten sich neue Serbische Republiken sowohl in der Krajina als auch in Bosnien etabliert – auf Territorien, die eigentlich die prowestlichen Regierungen in Zagreb beziehungsweise in Sarajevo beanspruchten.

Die Frage, ob die USA sich in dieser Situation nicht offensiver auf Seiten der Muslime engagieren müssten, führte von Anfang an zu Spannungen zwischen den Fachleuten des Militärs und der Geheimdienste auf der einen und der neuen Administration auf der anderen Seite.

„Die amerikanischen Geheimdienst- und Sicherheitsdienste vertraten die Meinung, dass alle kriegführenden Seiten Gräueltaten begangen hatten und es keine ?guten Jungs? gebe. Alle Bürgerkriegsparteien taten einander unaussprechlich grausame Dinge an, und das war die übereinstimmende Sicht aller US-Militäranalytiker in ganz Europa“, so steht es in Cees Wiebes Standardwerk Intelligence and the War in Bosnia 1992 – 1995. „Bei den amerikanischen Diensten hatte man das Gefühl, dass man in den eigenen Berichten eine ausgeglichene Haltung einnahm, aber dass die US-Politik das nicht haben wollte. Das State Department und Präsident Clinton waren – so diese Dienste – durchgehend pro-muslimisch und anti-serbisch, und in den politischen Stellungnahmen wurde die Wahrheit generell verdreht, um die Serben negativer als die anderen Bürgerkriegsparteien darstellen zu können. Dies ging normalerweise mit einer Ignorierung unerwünschter Aktivitäten seitens der Kroaten und Muslime einher.“

Zum Beispiel, so Cees Wiebes weiter, wussten die amerikanischen und kanadischen Dienste, dass die muslimische Armee fast täglich die serbischen Kampfstellungen rund um Sarajevo provozierte, aber dies wurde von den politischen Entscheidungsträgern in Washington niemals aufgegriffen oder bestätigt.

Insbesondere wiesen die Geheimdienste „wiederholt darauf hin, dass die Muslime enge Verbindungen zu verschiedenen fundamentalistischen Regierungen und terroristischen Bewegungen pflegten und dass sie auch Waffen aus dem Iran erhielten“ und dass auch die Moslems Kriegsverbrechen begangen hatten. Cees Wiebes: „Die Clinton-Administration wollte jedoch nichts davon hören. Sie bekräftigte, dass man in Bosnien eine multi-ethnische Gesellschaft aufbauen könnte. Auch da hatten die amerikanischen Geheimdienste eine unterschiedliche Sicht: ?Keinesfalls, das müssen wir vergessen?.“

Doch die CIA konnte ihre Position nicht durchsetzen, und zwar ausgerechnet deswegen nicht, weil die Iran-Contra-Affäre in der US-Politik einen „Nie wieder“-Reflex ausgelöst hatte. Leider bezog sich dieses „Nie wieder“ nicht auf den Inhalt der Affäre, also die geheime Militärzusammenarbeit mit Fundamentalisten, sondern auf die Tatsache, dass damals Teile der CIA an der Regierung vorbei agiert hatten. Dies schwächte die Position von CIA-Chef James Woolsey gegenüber Clinton – der Präsident führte den Dienst an der kurzen Leine.

All the president´s men

Bill Clinton hatte schon während des Präsidentschaftswahlkampfes 1992 für eine Aufhebung des Waffenembargos für die bosnischen Muslime geworben. Doch Frankreich und Großbritannien, die das Gros der UN-Blauhelme in Bosnien stellten, bestanden strikt auf dem Gewaltmonopol der Vereinten Nationen. Alle Versuche, das Kräfteverhältnis vor Ort nicht durch Verhandlungen, sondern durch die einseitige Unterstützung der Muslime zu verändern, könnten die eigenen Soldaten zum Ziel serbischer Racheaktionen machen. Auf der anderen Seite übte das für die USA so wichtige saudische Königshaus Druck in die entgegengesetzte Richtung aus und forderte für den bosnisch-muslimischen Präsidenten Izetbegovic´ mehr Rückendeckung. Die amerikanische Regierung wagte das nicht – die Furcht vor einer Spaltung der NATO war zu groß, andererseits erachtete sie das saudische Signal als so wichtig, dass eine neue Strategie ausgearbeitet wurde. Ihr Architekt sollte Richard Holbrooke werden, der nach einem Weg suchte, die bosnischen Muslime zu bewaffnen.

Im Sommer 1993 legte das Pentagon einen ersten Plan vor, demzufolge Kalaschnikows und andere Kleinwaffen aus eingemotteten Beständen des Warschauer Pakts ins Kriegsgebiet geliefert werden sollten. Dafür wären ungefähr 300 Flüge mit Transportmaschinen vom Typ C-130-Herkules nötig gewesen. Doch der Plan verschwand im Papierkorb, man fürchtete, er würde durchsickern, und wollte den Protest der europäischen Verbündeten vermeiden.

Holbrooke hatte eine bessere Idee, nämlich Saudi-Arabien und Pakistan mit der Hochrüstung der bosnischen Muslime zu beauftragen – beide Staaten waren von den USA schon einmal mit einer ähnlichen Mission betraut worden, als in den achtziger Jahren die afghanischen Mudschahedin aufzurüsten waren. Doch auch dieser Vorschlag wurde zurückgewiesen, vor allem von Außenminister Warren Christopher und Clintons Sicherheitsberater Anthony Lake.
……………………………..

http://www.freitag.de/2005/10/05100901.php

GIS Report: Die UCK Terror Camps der Bin Laden Leute in Nord Albanien

FBI Press Room – Congressional Statement – 2003 – Statement of Grant
D. Ashley
November 2003 Volume
72 Number 11
United States Department of Justice
Federal Bureau of Investigation
http://www.fbi.gov/congress/congress03/ashley103003.htm

http://www.balkanpeace.org/temp/tmp13.html

und der Top Report:

Defense & Foreign Affairs Daily | Mar.17,2004 | Gregory R. Copley,
Editor,

Defense & Foreign Affairs Daily

Volume XXII, No. 50 Friday, March 19, 2004

© 2004, Global Information System, ISSA

Exclusive Special Report

?During the first half of August 2003, 300 Albanian-trained guerillas
? including appr. 10 mujahedin (non-Balkan Muslims) ? were
infiltrated across the Albanian border into Kosovo, where many have
subsequently been seen in the company (and homes) of members of the
so-called Kosovo Protection Corps which was created out of Kosovo
Albanian elements originally part of the KLA. In fact, the Kosovo
Protection Force seems almost synonymous with the Albanian National
Army (ANA), the new designation for the KLA. The guerillas were
trained in three camps inside the Albanian border at the towns of
Bajram Curi, Tropoja and Kuks, where the camps have been in operation
since 1997.?
……….

http://www.freerepublic.com/focus/f-news/1100906/posts
WEDNESDAY
The „Pro-American Terrorists“
by Julia Gorin [pundit/comedian] 5/30/07
………………….
Not being religious, and not being even a ?cultural Muslim?, didn?t keep former Kosovo prime minister Ramush Haradinaj (currently on trial for war crimes) from meeting with bin Laden in Tirana in 1995, along with his fellow non-religious Christian-killer (and Albright darling) Hashim Thaci ? at the Albanian president?s offices (Sali Berisha, who is now the Albanian prime minister).

And as we know by now, one doesn?t need to be a practicing Muslim to feel aggrieved when Muslims are arrested for plotting or committing terrorism:

http://www.theonerepublic.com/archives/Columns/Gorin/20070530GorinProAmerican.html

Haradinja und Thaci trafen direkt Bin Laden 1995 in Tirana in einem geheimen Meeting.

Story of the Day 2001-10-24
Interpol has information that the Albanian terrorists have links with Al Qaida organization and its leader Osama Bin Laden London-based newspaper the Independent reads. The Independent reports that Interpol?s investigation team was claiming hat Osama Bin Laden was related to the Albanian criminal gangs which have wide network of trafficking in weapons and people, prostitution and racketeering throughout Europe. Interpol also has information that recently people from the Albanian criminal circles met with leaders of the Algerian terrorist organisations. The Albanian police reported that Osama Bin Laden was also present at that meeting. According to information from Interpol, one of Bin Laden?s military commander was appointed for head of the elite terrorist units of the Kosovo Liberation Army, during the Kosovo conflict in 1999.

http://www.southeasteurope.org/subpage.php?sub_site=2&id=3773&s_word=Interpol

 

Fotos der KLA

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7 Responses “Militär Historiker Wiebes, über die Rolle von Genscher, der Amerikaner mit Islamischen Terroristen und Kriminellen” →
  1. Die UN Show Anklage gegen die UCK und deren Verbrechen im Falle Haradinaj

    THE PROSECUTOR OF THE TRIBUNAL

    AGAINST

    RAMUSH HARADINAJ
    IDRIZ BALAJ
    LAHI BRAHIMAJ

    INDICTMENT

    The Prosecutor of the International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia, pursuant to her authority under Article 18 of the Statute of the International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia, charges:

    Ramush Haradinaj
    Idriz Balaj
    Lahi Brahimaj

    with CRIMES AGAINST HUMANITY and VIOLATIONS OF THE LAWS OR CUSTOMS OF WAR, as set forth below:

    THE ACCUSED

    1. Ramush Haradinaj, also known as „Smajl“, was born on 3 July 1968 in Glodjane/Gllogjan* in the municipality of Decani/Deçan in the province of Kosovo.

    2. At all times relevant to this indictment, Ramush Haradinaj was a commander in the Ushtria Çlirimtare e Kosovës (UÇK), otherwise known as the Kosovo Liberation Army (KLA). In this position, Ramush Haradinaj had overall command of the KLA forces in one of the KLA operational zones, called Dukagjin, in the western part of Kosovo bordering upon Albania and Montenegro. He was one of the most senior KLA leaders in Kosovo.

    3. The Dukagjin Operational Zone encompassed the municipalities of Pec/Pejë, Decani/Deçan, Dakovica/Gjakovë, and part of the municipalities of Istok/Istog and Klina/Klinë. As such, the villages of Glodjane/Gllogjan, Dasinovac/Dashinoc, Dolac/Dollc, Ratis/Ratishë, Dubrava/Dubravë, Grabanica/Grabanicë, Locane/Lloçan, Babaloc/Baballoq, Rznic/Irzniq, Pozar/Pozhare, Zabelj/Zhabel, Zahac/Zahaq, Zdrelo/Zhdrellë, Gramocelj/Gramaqel, Dujak/Dujakë, Piskote/Piskotë, Pljancor/ Plançar, Nepolje/Nepolë, Kosuric/Kosuriq, Lodja/Loxhë, Barane/Baran, the Lake Radonjic/Radoniq area and Jablanica/Jabllanicë were under his command and control.

    4. In spring 1998, the KLA was still a nascent organisation with no unified command structure. It had a General Staff Headquarters, but no identified supreme commander was giving orders. In the clan-based structure of the Kosovar society each operational area was therefore acting independently of the senior command authority and Ramush Haradinaj was one of the most independent zone commanders. Starting as a central figure in the area of his native village of Glodjane/Gllogjan and in the municipality of Decani/Deçan, Ramush Haradinaj extended in 1998 his control into the neighbouring municipalities of Pec/Pejë, Istok/Istog, Klina/Klinë and Dakovica/Gjakovë and as the Dukagjin Operational Zone commander had control of eight brigades and associated subordinate units………………………………

    http://www.un.org/icty/indictment/english/har-ii050224e.htm

    Antworten

  2. skllööö

    Oktober 16, 2014

    Bob Dole?s Corrupted Opinion on Bosnia

    Bob Dole?s Corrupted Opinion on Bosnia
    Nov 14, 2009

    Former Senator Bob Dole is urging greater centralization of government in the 44% Muslim country, and strong-arming those ?recalcitrant? Serbs in the direction that the country?s Muslim leadership wants to go.

    By Julia Gorin | It was a perverse Orwellianism to see Bob Dole opining on Bosnia in the Wall St. Journal ( ?Bosnia and American Exceptionalism,? Oct. 23). He was criticizing President Obama for not demonstrating the traditional U.S. ?leadership? in the region ? that is, urging greater centralization of government in the 44% Muslim country, and strong-arming those ?recalcitrant? Serbs in the direction that the country?s Muslim leadership wants to go…………

    http://serbianna.com/analysis/?p=280

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  3. skllööö

    Oktober 16, 2014

    Antworten

  4. skllööö

    Oktober 16, 2014

    SAS-Mi6-CIA und die Islamische Terroristen Ausbildung im Balkan

    Eine sehr wichtige Rolle, beim Aufbau der Albanischen Drogen- und Terroristen Gruppen spielte vor allem der Englische Geheimdienst Mi6 und der CIA. Für den Mi6 waren vor allem SAS Angehörige direkt in Nord Albanien tätig mit Hilfe der Finanzmittel des Bin Laden. Dies ist direkt durch OSCE Beobachter und NATO Botschafter bestätigt. Besonders peinlich ist, das Klaus Kinkel damals das THW für die Infrastruktur der Drogen- und Terror Banden der UCK-KLA nach Nord Albanien entsandte.

    Ebenso brachte der CIA, 4.000 seiner Afghanischen Islamischen Kämpfer direkt nach Bosnien, wo sie unter dem in Den Haag angeklagten Naser Oric wüteten.

    Die Rolle der SAS ist wie FBI Reports beweisen vor allem auch eine wichtige Rolle im Drogen Handel. Wer NATO sagt und meint, der spricht von engster Zusammenarbeit mit Islamischen Terror Banden, wie mit der UCK KLA, welche noch bis Mai 2003 von der NATO ausgebildet wurden. Ebenso spielt eine wichtige Rolle, bei den Islamischen Terrorbanden der UCK auf dem Balkan die MPRI. http://www.mpri.com ist direkt dem Pentagon unterstellt und betreute noch bis August 2003 Islamische Terroristen auf dem Balkan. siehe Spiegel 42/2003. MPRI spielte ebenso eine Schlüsselrolle bei den mit der Albaner Drogen Mafia organisierten Terror Aktionen in Mazedonien.

    Wer Al-Quida meint, der muss von NATO, USA, CIA, SAS und Mi6 reden. Diese Drogen- und Terror Banden sind eine Einheit, wie im Kosovo bewiesen und dokumentiert.

    Ties with Terror

    Nafeez Mosaddeq Ahmed

    Cold War Creature

    ???????..

    ?America?s role in backing the Mujahideen a second time in the early and mid-1990s is seldom mentioned? From 1992 to 1995, the Pentagon assisted with the movement of thousands of Mujahideen and other Islamic elements from Central Asia into Europe, to fight alongside Bosnian Muslims against the Serbs? If Western intervention in Afghanistan created the Mujahideen, Western intervention in Bosnia appears to have globalised it.“14

    This policy had nothing to do with aiding Bosnians – it was more concerned with exacerbating the conflict in order to generate a justification to expand regional US military hegemony. Much of the details of the alliance have been authoritatively documented in the official Dutch inquiry into the 1995 Srebrenica. Professor Richard Aldrich of the University of Nottingham described the Dutch inquiry?s most salient findings, based on five years of unrestricted access to Dutch intelligence files and interviews with key officials:

    ?Now we have the full story of the secret alliance between the Pentagon and radical Islamist groups from the Middle East designed to assist the Bosnian Muslims – some of the same groups that the Pentagon is now fighting in ?the war against terrorism?. Pentagon operations in Bosnia have delivered their own ?blowback.?? Mojahedin fighters were? flown in, but they were reserved as shock troops for especially hazardous operations? Rather than the CIA, the Pentagon?s own secret service was the hidden force behind these operations.“15

    US officials were well-aware of the implications of their post-Cold War alliance with al-Qaeda in the Balkans. They knew that one of bin Laden?s top lieutenants was commanding a league of operatives in Bosnia, which during the 1990s had thus become a ?staging area and safe haven? for al-Qa?eda. Nevertheless, a conscious decision was made to continue allowing the growth and activities of al-Qaeda mujahideen forces in Europe throughout the 1990s.16

    Extensive military intelligence training and assistance was provided to the KLA – now fighting with US backing in Macedonia under the banner of the NLA – during the Kosovo conflict in the late 1990s by both American and British forces. This training continued despite the fact documented in a 1999 Congressional report by the US Senate Republican Party Committee that the KLA is closely involved with:

    * ?The extensive Albanian crime network that extends throughout Europe and into North America, including allegations that a major portion of the KLA finances are derived from that network, mainly proceeds from drug trafficking; and
    * ?Terrorist organizations motivated by the ideology of radical Islam, including assets of.? the notorious Osama bin-Ladin – who has vowed a global terrorist war against Americans and American interests.“17

    Indeed, the KLA and NLA have been funded by bin Laden to the tune of millions of dollars, and al-Qaeda fighters have joined their ranks as well as trained them, to the point that experts describe the KLA/NLA as al-Qaeda?s arm in the Balkans. None of this has prevented the US from providing military intelligence assistance to the latter.18

    The British government is no stranger to the secret alliance with al-Qaeda. Apart from being integrally involved in the previous Balkans operations, as revealed by former British intelligence agent David Shayler who worked at MI5?s Counterterrorism desk: ?British secret service agents paid up to £100,000 to al Qaeda terrorists for an assassination attempt on Libyan leader Colonel Gadaffy in 1996.? As a result of his revelations, he has been under trial in the UK for the disclosing classified intelligence information.19

    No ?War on Terror?

    If the British and American governments have harboured, financed and provided military assistance to al-Qaeda to pursue covert operations in line with strategic interests, then in reality the ?War on Terror? is a myth. Clearly, the US and UK governments have continued to provide covert support the Osama bin Laden?s international terror network throughout the post-Cold War period. During this time, numerous terrorist attacks against Western targets orchestrated by bin Laden have occurred. It is not only bin Laden who is responsible for anti-Western terrorism – the West is also culpable. Terror, it seems, is a tool of the powerful designed to support secret illegal operations, inculcate fear into mass consciousness, manipulate public opinion, and engineer domestic support for a foreign policy of imperialism.

    http://www.world-crisis.com/analysis_comments/977_0_15_0_C/

    Erst
    mit dieser NATO Erklärung wurde diese Art von Terroristen Ausbildung beendet.

    Ganz genau gesagt, die Terroristen Ausbildung des KPC – UCK und der anderen Islamischen Drogen Verbrecher Banden.

    KFOR Press Release

    Pristina, 11 May 2003 – #03-16

    ???????????????????????
    ????

    KFOR on KPC training outside Kosovo

    1. There has been wide media reporting and comment regarding KFOR and
    UNMIK?s decision concerning the suspension of training and other
    deployment for the KPC outside Kosovo.

    2. This is not a punishment for the organization. Based on the fact
    that two KPC members were involved in the terrorist act on 11 April,
    there is reason to believe that there are more members of the KPC who
    are involved in activities that undermine the stability and future of
    Kosovo. We are working with KPC Commander to identify these
    individuals for appropriate action.

    3. The suspension of deployment and training outside Kosovo is taken
    as a precautionary measure until we can assure ourselves that the
    presence of members of terrorist groups in the KPC has been
    addressed. The KPC and Kosovo risk embarrassment if it is discovered
    that one of their members on an official training exercise is a
    member of a terrorist organization.

    4. KFOR urges responsible attitudes regarding this issue. The
    continuous misinterpretation of the measures taken by key leaders is
    not helpful in the full acknowledgement of the gravity of the
    situation. KFOR will work with the KPC leadership to identify those
    involved in terrorist activities. The KPC is an essential civil
    emergency institution under the Constitutional Framework and there
    must be no place in it for criminals or terrorists.

    http://www.nato.int/kfor/press/pr/pr/2003/05/03.htm

    Antworten

  5. skllööö

    Oktober 16, 2014

    Die illegalen Waffenlieferungen in den Balkan

    Die illegalen Waffenlieferungen in den Balkan u.a. von Hans Dietrich Genscher, waren die Grundlage für den Aufbau von Verbrecher Organisationen u.a. der Kroatischen Regierung Tuschjman und der HDZ. Genscher lieferte ab, 1987 Waffen in den Balkan und auch schon an die Extremisten im Kosovo lt. deren eigenen Aussagen.

    Heute sagen die selben Kosovo Albaner: Was hat es uns gebracht?

    October 31, 1992

    Illegal German Weapons to Croatia and Bosnia Fuel the Balkan Conflict

    War in the former Yugoslav republics is being fuelled by a massive and complex pattern of weapons shipments to Croatia and Bosnia-Herzegovina, funded and organized by Germany. Defense & Foreign Affairs Strategic Policy has uncovered a widespread pattern of arms shipments which have been allowed to cross into Croatia and Bosnia with the tacit approval (and sometimes, apparently, direct support) of the governments of Germany and Austria, and possibly other states. As well, Germany has pointedly ignored the movement of German nationals into Croatia and Bosnia to fight against the Serbian residents of those two former Yugoslav states. All of the activity is in direct violation of German and Austrian law as well as being in violation of international embargoes against the supply of weapons to the conflict zone.

    All of the actions support Germany’s traditional ally, Croatia, against the Serbian populations still resident in what is now Croatia and Bosnia-Herzegovina, and against the rump of the Yugoslav Federation. The wide collection of information came to Defense & Foreign Affairs from diverse sources, including Defense & Foreign Affairs correspondents. Some, from other sources, came in written form in a variety of languages, without elaboration, often with only partial identification of some of the transactions, companies and weapons involved.

    GERMAN WEAPONS

    October 4, 1991: A convoy of three truckloads of anti-tank weapons and 40,000 military uniforms arrived in the Croatian capital, Zagreb, from Bielefeld, Germany. Elements of the Croatian paramilitary forces have subsequently been found in German-made uniforms, and supplied with very nutritious food from German military stocks.

    Late October 1991: Four mobile workshops, six 155mm howitzers, and a number of 120mm mortars, along with70 US-made General Dynamics Stinger advanced, manportable surface-to-air missiles (SAMs), reached the port of Zadar, from German sources.

    November 9, 1991: Two truckloads of GD Stinger SAMs and a quantity of blank jackets arrived in Karlovac, Croatia.

    November 10, 1991: A truck with a variety of arms arrived in Zadar from Germany via Italy.

    December 19, 1991: Pier 17 at the port of Rijeka was the site of unloading to 60 tanks (type unspecified, but believed to have been East German „T“-series tanks) from Germany.

    January 8-9, 1992: Three MiG fighter aircraft, model unspecified, were received by the Croatian Armed Forces from Germany. The aircraft, from former East German stocks, included one new aircraft and two which had „previously been flown“.

    Mid-January 1992: Spare parts for Panavia Tornado aircraft were reportedly transported to Croatia from Germany in trucks. They were alleged to have been subsequently assembled and the aircraft (number unspecified, but believed to be more than one) are based now at Pleso airfield, Croatia.

    Mid-January 1992: Weapons and military equipment worth about DM 5,000,000 were shipped to the port of Rijeka. They were in a container weighting 17.5 tons. The contents included night-vision sniper sights, night-vision field glasses, IC field glasses, optical sights for day shooting, radios for vehicle mounting, mobile radio sets, and a large amount of ammunition of various calibres. Three tons of these weapons were immediately sent to the 113th Brigade of the Croatian Army stationed at Sibenik.

    January 14, 1992: Two truckloads of weapons (anti-tank rockets, mortars, Stinger SAMs) were delivered to Croatia. The weapons were reportedly purchased, source say, in Germany and Switzerland by the firm BHM from Basel.

    January 15, 1992: Five truckloads of arms and ammunition were unloaded at the port of Rijeka. They were transported to, and store in, the village of Kukuljanovo, 12 km from Rijeka.

    March 12, 1992: A truck transporting small arms arrived at Rijeka and continued on via Sibenik to Bosnia and Herzegovina.

    Early March 1992: Croatian Ministry of Defence bought 90 military trucks from the surplus stock of the French Army contingent in Germany through a German firm identified as Weba or Vebeg. The delivery was carried out in three shipments by the end of March via Austria and Slovenia. The source said that the transaction took place with the knowledge of French and German authorities.

    April 10-13, 1992: A further 60 tanks from Germany (again, believed to be former East German „T“-series MBTs) were unloaded in the port of Koper and stored in the warehouses of Kukuljanovo near Rijeka.

    April 21-22, 1992: The Croatian Government signed a contract with a German supplier for the delivery of various weapons and ordinance totalling US$ 3-million in value. This deal was signed through the Zagreb-based firm, Jugoart, according to sources, which has offices in Vienna. Jugoart reportedly arranges for deliveries of military equipment to the High Command of the Croatian Army from various suppliers in Germany.

    May 1992: During the course of the month, Croatia was supplied with 1,010 Stinger SAMs, 2,000 Armbrust anti-tank rockets, 47,100 AK-47 Kalashnikov automatic assault rifles with 500 rounds per weapons, 2,550 RPG-7 manportable antitank rocket launchers, and 60 MiG combat aircraft engines. These weapons and supplies were delivered to Croatia through Italy and via the border posts at Kozina and Sezana.

    July 20, 1992: A shipment of 100 automatic rifles, two sniper rifles, 10 radios and 260,000 rounds of 7.62 mm rifle ammunition was delivered from Stuttgart, Germany, to Prozor, Bosnia-Herzegovina, for the use of the Croatian Defence Council (HVO).

    July-August 1992: Sources claim that Fadil Lipovaca, a former manager of the Moscow office of the firm Union invest, Sarajevo, and now owner of the private firm Carinthia (headquartered in Ljubljana), paid some US$ 150,000 for the purchase of arms for Muslim paramilitary forces. Part of this sum was allegedly provided by the Government of Turkmenistan through Industry and Energy Minister Kerimov. As well, a man named as Edo Bolic, manager of the Moscow office of the Sarajevo firm Vranica, reportedly paid US$170,000 to buy weapons for the Muslim forces in Bosnia and Herzegovian. Payments were made to the account of the LHB-Internationale Hondelsbank AG, HTH-Unioninvest Import-Export GmbH, Frankfurt-Main, No. 748.301, BLZ 500 308 00.

    Sources indicated that most of the purchases and deliveries of weapons and military equipment for Croatian irregulars were effected with the assistance of the German firms, FABA, FOGA and Franconia-Jagd. The Deutsche Bank and Dresdner Bank AG in Darmstradt were, in most cases, used for the deposit and transactions involving large sums of money intended for arms purchases.

    AUSTRIAN WEAPONS

    October 7, 1991: An Adria Airways DC-9 transport aircraft landed at Sarajevo from Klagenfurt. It carried „large amounts“ of Heckler & Koch (German-made) automatic rifles and handguns for the Bosnian Ministry of the Interior.

    Early October 1991: Croatia’s Ministry of Defense paid US$ 61-million into an account at the Austrian bank Die Erst Osterreichische Spar Kasse-Bank for the purchase of T-72 main battle tanks, and in late October, the Croatian ministry requested the Austrian firm identified as AWDM to provide Croatia with spare parts for these tanks.

    Late October 1991: The Croatian Ministry of Defense bought, through a firm identified as Xandill International Ltd. Consulting, headquartered in Vienna, 3,500 automatic rifles and 30,000 handgrenades worth US$ 1,750,000.

    July 27-28, 1992: Ten MiG-21 fighter aircraft and two Saab aircraft were relocated from Austria to Croatia.

    The ammunition factory at Baden, Austria, has since the beginning of September 1992 reportedly delivered, on a daily basis, ammunition to the Croatian Armed Forces and to the Territorial Defence Forces of Bosnia and Herzegovina and Slovenia.

    HUNGARIAN WEAPONS

    Geschrieben von freethinker am 29.04.2007 um 19:03:

    RE: Die illegalen Waffenlieferungen von Genscher in den Balkan

    Weapons and military equipment from Hungary were exported to Croatia on several occasions in 1991 in a variety of aircraft — including agricultural aircraft — belonging to Croatia and Hungary. Between September 25 and 27, 1991, and October 6 to 8, 1991, an airlift was established between Beremend, Bilje and Osijek for the transport of small arms and ammunition aboard AN-2 aircraft and towed gliders. Hungarian authorities also provided security for these overflights by electronic jamming of Yugoslav air defence surveillance radars.

    September-October 1991: A Hungarian, named by sources as Karol Gala, owner of the firm Universum SD, based in Budapest, allegedly brought into Croatia from Poland (via Hungary) two truckloads of arms and ordinance, including 200 RPG-7 anti-tank rocket launchers, 2,500 RPG-7 rockets, 2,000 AK-47 Kalashnikov assault rifles, 2,000 handgrenades, and 600,000 rounds of 7.62mm ammunition for the AK-47s. The trucks were reportedly rented by a Prague resident, identified as Mikulas Nadasi.

    End September 1992: Hungary allegedly delivered to Croatia a surface-to-surface missile system, known as R-300, for which the Croatian Ministry of Defence paid US$ 1.5-million through the Croatian companies INJA, Astra and Pliva.

    SWISS WEAPONS

    Croatia purchased, during 1991, some 120 T-72 main battle tanks worth US$ 90-million through the Swiss firms Eram Bau Montage AG and F-S International LTS (Ltd.?) of Hong Kong. The transaction was carried out, according to sources, through the Austrian bank, Rossler Bank AG, in Vienna. The tanks, formerly in service with the Soviet Army, were supplied to Croatia during October 1991.

    January 14, 1992: Two truckloads of arms — allegedly including rocket launchers, mortars and US-made GD Stinger SAMs — arrived in Croatia from Basel. The weapons were allegedly bought in Germany by the Basel firm, BHM, and their delivery itinerary was Basel-Zurich-Gotthard-Venice-Trieste-Pula. On the following day, January 15, four more vans of small arms ammunition came from Zurich via Hungary.

    CZECHOSLOVAK WEAPONS

    Prague was one of the major centres of illegal supplies of weapons and defence equipment to Croatia during the second half of 1991 and the first half of 1992. Sources claimed that the following firms were involved:

    Omnipol, Unimex, the „Bank of Bohemia“, the Prague offices of the Swedish firms Scandinavia Invest and Abarent, the Prague office of the Swiss firm Computer Graphic Systems, two other companies from Switzerland, some Arab embassies (including the Syrian Embassy in Prague). Contracts were concluded for large quantities of defence equipment, including: 50,000 AK-47 Kalashnikov assault rifles, 20,000 M-16 assault rifles, 70-million rounds of ammunition, 1,000 RPG-7 launches and 5,000 rockets, 100 „guided rocket“ launchers. Negotiations are know to be underway in Prague for the supply of heavy weapons and aircraft.

    February 1992: During February, and earlier, in late 1991, the Czechoslovak firm Omnipol allegedly supplied R-300 surface-to-surface missiles to Croatia, installing the weapons in the area of Kinkovo village near Slavonski Brod, Croatia.

    OTHER SOURCES

    The Vatican Bank, in 1991, reportedly paid through the trust of the institute for the Dissemination of Religion, US$ 1,988,300, via the International Handel Bank in the Netherlands, for the purchase of weapons in Beirut on behalf of Croatia. [Croatia is Catholic; Serbia is Orthodox. — Ed.]

    November 16, 1991: Croatia shipped through the port of Gdansk, Poland, 16,500 AK-47 assault rifles and 5-million rounds of ammunition, 175 RPG-7 antirank rocket launchers and related rounds; 150 M-82 mortars and 3,500 rounds; M-120 mortars and ammunition. Total value US$ 12.5-million. Payment was allegedly through Lajbic Bank and Banca Nationale de Milano, of Italy.

    November 1991: The ships Kumrovec and Kozara, owned by the firm Danube Lloyds, of Sisak, allegedly shipped arms and ammunition from Bulgaria and Romania to Croatia.

    December 2, 1991: A large shipment of weapons was sent from Paris to the firm PRO in Zagreb, Croatia. The shipment was by four trucks bearing Greek registration.

    Early January 1992: The Zagreb firm, Astra, contracted for the acquisition of weapons in Turkey to be supplied to Croatia and the civil defence units of Bosnia and Herzegovian. The purchases were worth DM1,600,000 and the delivery was made by sea.

    Early January 1992: A deal was made to ship 250 anti-aircraft missiles and 25 launchers (unspecified type) to Croatia from Poland, with the agreement of the Polish authorities, according to sources. The Customs certificate for this shipment was issued in late January 1992, indicating a dealer from the Philippines as the buyer. The airline „General and Aviation Services“, registered in Nigeria, was indicated as the shipper.

    January 11, 1992: A vessel carrying weapons left the port of Junieh in Beirut. These arms were bought from the Lebanese Christian militia headed by Shamir Zhazhra. The weight of these weapons and equipment was estimated at between 2,000 to 4,00 tons, and included a range of supplies from small arms to howitzers. Lebanon, as one of the largest illegal suppliers of weapons to the Croatian forces, has so far exported US$ 20-million worth of defence items to Croatia.

    Early January 1992: Croatia ordered from Chile 100 UK-manufactured Shorts Blowpipe manportable SAMs. These SAMs had reportedly been upgraded in Chile. The same order included 500 Mamba anti-tank rockets valued at US$ 2,056,298. The order was reportedly placed through the export company „Fabricas y maestranzas del ejercito avida Pedro Montt 1606“. The indicated buyer on the end user certificate was a Sri Lankan firm, and Croatia made the payment through Banco Central de Chile.

    January 23, 1992: A ship bound for Rijeka was loaded in the port of Odessa with assault rifles, guns, sniper rifles, mortars, anti-tank rockets, SAMs and ordnance.

    Mid-August 1992: A vessel from Turkey entered the port of Split carrying arms for the Croatian and Muslim forces of Bosnia and Herzegovina.

    August 15, 1992: A Turkish Air Force aircraft flying humanitarian relief to Sarajevo also brought an unidentified amount of weapons and other military equipment for the Bosnian territorial defence units.

    August 23-24, 1992: Three Boeing 747s of the Iranian Air Force landed at Zagreb and Sarajevo airports carrying weapons in unknown quantities and types. United Nations (UNPROFOR) officials were allegedly unable to inspect the cargoes.

    Mid-October 1992:I Two ships carrying weapons for Bosnian and Herzegovinan Muslims started their voyages from Istanbul on October 10, 1992, and it has been established that one of these ships reached the port of Ploce, Croatia, on October 13, 1992.

    The Bulgarian firm, Kintex, reportedly mediates the sale of Russian-made weapons to Boznia and Herzegovina and Croatia. Through its brokerage efforts, 25 tons of weapons and ammunition are reportedly ferried each week from Bulgaria, via Romania and Hungary. A larger shipment of weapons and related equipment from Bulgaria reached Split on October 16, 1992, however. These weapons were for the use of the Zenica-based units of the Muslim Army in Bosnia-Herzegovina.

    The highest officials in the Government of the Republic of Slovenia are directly involved in the delivery of weapons to Bosnia and Herzegovina, according to sources. These include Prime Minister J. Drnovsek, Defence Minister J. Jansa, and Interior Minister I. Bavcar.

    In the first part of 1992, these officials allegedly signed, through their agents, agreements with Jerko Doko, Bosnia’s Defence Minister, and Ragib Merdzanic, adviser to President Alija Izetbegovic, for the delivery of 30,000 AK-47s at DM500 each, 20,000 Italian Beretta 92 handguns at DM750 each, 6-million rounds of ammunition (for the rifles and handguns), and an unidentified amount of Motorola radio equipment, winter camouflage uniforms, four-wheel drive vehicles, and other military equipment.

    Representatives of the Bosnian Government paid for the weapons with funds donated by Islamic countries. At least 13,000 of the AK-47s have been delivered of the amounts ordered.

    At the beginning of October 1992, Croatia concluded a business deal with Venezuela and Brazil, offering three oil tankers for two squadrons of Embraer Tucano turboprop training aircraft. A group from the Croatian Ministry of Defense was reported in Brazil in October and November with several pilots to test the aircraft.

    Defense & Foreign Affairs has additional material on foreign mercenaries, defense transactions and other related intelligence on the violation of the international embargoes on defense materiel shipments to the combatants in the current Balkan conflict. Much of this material will appear in the next edition — December 1992 — of Defense & Foreign Affairs Strategic Policy.

    http://128.121.186.47/ISSA/reports/Balkan/Oct3192.htm

    Antworten

  6. astramus

    April 4, 2015

    Dschihad in Europa

    Antworten

  7. balkansurfer

    April 2, 2016

    Lange geplant, schon bei dem Franz Josef Strauss Besuch in Albanien zuletzt in 1987, wo es nur um Waffen Lieferungen in den Kosovo ging, gegen Entwicklungshilfe.

    Militär Historiker Wiebes, über die Rolle von Genscher, der Amerikaner mit Islamischen Terroristen und Kriminellen

    Am Anfang der Zerschlagung Jugoslawiens stand ein amerikanisches Gesetz

    800 Millionen Mark für einen Bürgerkrieg

    Jürgen Elsässer 14.08.2003

    Titos Geheimdienstchef Antun Duhacek erzählt, wie der BND Jugoslawien zerstört hat

    Anfang Februar haben die Parlamente in Belgrad und Podgorica auf Druck der EU beschlossen, die Bundesrepublik Jugoslawien formell aufzulösen und durch eine lose Föderation Serbien und Montenegro zu ersetzen – Spötter bezeichnen das Gebilde als Solanien. Mittlerweile hat Solanien auch den Cyberspace erreicht: Statt der Länderendung .yu werden Serben und Montenegriner künftig nur noch Adressen mit .cs bekommen (für Crna Gora/Montenegro und Serbien).

    Duhacek: Jetzt haben sie es endlich geschafft, Jugoslawien von der Landkarte zu tilgen, und am Schluss wird man es nicht einmal mehr im Internet finden.

    Wen meinen Sie mit sie?

    Duhacek: Deutschland versuchte es schon seit langem, spätestens Ende der achtziger Jahre ging es in die entscheidende Phase. Dabei wurde die Bonner Regierung von Österreich, Italien und dem Vatikan unterstützt. Der Bundesnachrichtendienst (BND) koordinierte die Unterstützung für die Teilrepubliken Kroatien und Slowenien, die sich von Jugoslawien trennen [extern] wollten.

    Welche geheimdienstlichen Erkenntnisse haben Sie darüber?

    Duhacek: Der [extern] BND übernahm Ende der 80er Jahre die direkte operative Führung des kroatischen Auslandsgeheimdienstes – der war de jure noch Teil des gesamtjugoslawischen Dienstes UDBA, de fakto schon seit den frühen siebziger Jahren praktisch ohne Belgrader Kontrolle. Bei einem persönlichen Treffen zwischen Bundesaußenminister Genscher und dem kroatischen Geheimdienstchef [extern] Josip Manolic im Februar 1990, im Vorfeld der Wahlen im – damals noch zu Jugoslawien gehörenden – Kroatien, hat Genscher 800 Millionen Mark versprochen. Manolic wollte das Geld gleich in bar mitnehmen, der spätere Präsident Franjo Tudjman und sein damaliger Mitstreiter (und heutige Präsident) [extern] Stipe Mesic warteten dringend darauf. Schließlich floss das Geld erst kurz nach den Wahlen im März 1990. Leute des BND übergaben die 800 Millionen Mark in Zagreb, Cash.

    Das muss ein ziemlich schwerer Koffer gewesen sein.

    Duhacek: Die Deutschen haben ja auch eine Gegenleistung dafür bekommen. Manolic hatte im Februar 1990 mit dem BND ein sehr weit reichendes Geheimabkommen geschlossen. Es umfasste im wesentlichen drei Punkte: 1) Zusammenarbeit des von ihm kontrollierten kroatischen Dienstes mit dem BND im Vorgehen gegen Jugoslawien und Serbien. 2) Der BND stellt seinen kroatischen Partnern alle Aufklärungsergebnisse zur Verfügung, die er und befreundete Nato-Dienste in und über Jugoslawien sammeln, zum Beispiel über die Situation in der Jugoslawischen Armee, ihre Truppenbewegungen und so weiter. Das sollte bei den bald beginnenden militärischen Auseinandersetzungen ein großer Vorteil für Zagreb werden. 3) Manolic unterstellt einen Teil seiner Informanten und informellen Mitarbeiter, zum Beispiel in Belgrad, direkt dem BND.

    [extern] Erich Schmidt-Eenboom nimmt in Der Schattenkrieger, seinem Buch über die BND-Aktivitäten von Klaus Kinkel, an vielen Stellen auf Sie Bezug. Bei ihm heißt es aber, dass schon „unmittelbar vor dem Tode Titos“ in Zagreb „alle Entscheidungen in strategischen Fragen nur noch in Absprache … mit BND-Instanzen und Ustascha-Repräsentanten getroffen werden“. Das war zu Beginn der 80er Jahre.

    Duhacek: Das waren enge Kontakte, aber sie mussten noch verdeckt abgewickelt werden. Die heiße Phase beginnt erst Ende der achtziger Jahre, als aus dem Apparat, den Manolic und sein Ziehvater [extern] Ivan Krajacic im Verborgenen aufgebaut haben, der offizielle Geheimdienst des neuen kroatischen Staates wird. Ab ungefähr Mai 1990 funktioniert dieser Geheimdienst wie ein Anhängsel des [extern] BND. Die deutsche Seite verlangte für ihre Leistungen eine totale Unterordnung des kroatischen Dienstes, und das hat sie bekommen. Zum Beispiel bestimmten die Deutschen, welche kroatischen Emigranten Pässe bekommen sollten.

    …………………

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15356/1.html

    Der UN-Vermittler Vance nannte den Jugoslawienkrieg „Mr. Genscher’s
    war“: youtube Part 1 von 18

    Zerschlagung Jugoslawiens: Die CIA Operation „Roots“

    Der Krieg gegen Jugoslawien
    Ein Insiderbericht

    1. Persönliche Vorbemerkung
    2. Zu den aktuellen Lügen von Schröder, Scharping und Fischer
    3. Die Kriegsvorbereitung »Roots« – eine covert action des CIA zur Zerschlagung Jugoslawiens
    Persönliche Vorbemerkung

    Dieses Schreiben übergebe ich einem katholischen Priester, der hier in Deutschland Mitglied der Gruppe »Ordensleute für den Frieden« ist, und bitte ihn, unter Wahrung des Beichtgeheimnisses, um Stillschweigen bezüglich meiner Person / Identität. Er wird dieses Schreiben in meinem Auftrag an Multiplikatoren in Medien und Politik weiterleiten.

    Ich bin als sogenannter Geheimnisträger in leitender Position im Bonner Regierungsapparat und kann aus Gewissensgründen nicht mehr schweigen. Alle von mir angegebenen Fakten sind für Besserinformierte recherchierbar und überprüfbar.

    Der gesamte NATO-Propagandastab und bei uns voran das »Trio Infernale« Schröder, Scharping und Fischer belügen dreist die Öffentlichkeit in fast allen Fakten bezogen auf den Balkankrieg und eine willige Schar von Medienleuten tragen diese Lügen ungeprüft weiter.
    Zur aktuellen Situation

    Die Bundesregierung kennt die wahren Fluchtursachen und spielt zynisch mit dem kalkulierten Flüchtlingselend an den Grenzen des Kosovo, um damit das Bild von Deportationen und »ethnischen Säuberungen« aufrecht zu halten.

    Die Aufklärung der Bundeswehr wie der NATO überhaupt verfügen dagegen weder über Bildmaterial, noch über geheimdienstliche Erkenntnisse, Anzeichen und Belege, die für eine systematische Vertreibung oder Deportation von Flüchtlingen durch jugoslawische Spezial-, Armee oder Polizeikräfte sprechen.

    Flüchtursachen sind nach internen Erkenntnissen des Verteidigungsministeriums etwa zu gleichen Teilen:

    + Übergriffe jugoslawischer Soldaten und Polizeikräfte, jedoch teilweise ausgelöst durch Angriffe / Beschießungen von UCK-Kräften aus der Deckung durch kosovo-albanische Zivilisten.

    Erkenntnisse liegen vor, daß marodierende jugoslawische Soldaten sofort standrechtlich verurteilt werden.

    + NATO-Angriffe und Bomben

    + NATO-Bombenfolgen wie Ausfall der Trinkwasserversorgung in fast allen Städten des Kosovo

    + Angst, zwischen Fronten von UCK, jugoslawischem Militär und NATO-Angriffen zu gelangen

    + Permanente Verbreitung von Angst und Horrorstories durch ca. 100 kleine UCK-, NATO- oder albanische Piratensender auf UKW in den Bergen, sowie die Propagandasendungen der UCK über Radio Tirana

    + Marodierende Banden der albanischen Mafia, die mit automatischen, im albanischen Bürgerkrieg erbeuteten Waffen Schutzgelder erpressen, verlassene Häuser sofort nach Wertgegenständen durchsuchen und brandschatzen

    + Marodierende multiethnische Banden aus geflohenen Sträflingen, Deserteuren der albanischen und jugoslawischen Armee, die häufig erbeutete Uniformen der jugoslawischen Armee und nach Belieben UCK-Embleme tragen, die es auf jedem Basar der Anrainerstaaten zu kaufen gibt

    + UCK-Freischärler, die eine »Generalmobilmachung« ausgerufen haben und jeden wehrfähigen Mann anhalten und zum Dienst an der Waffe pressen. Verweigerer werden schwer körperlich mißhandelt und erst nach Zahlung eines Zwangsgeldes freigelassen mit der Verpflichtung, gegen Androhung der Blutrache Stillschweigen zu bewahren und Familien bzw. Medien gegenüber sich als Opfer der Serben auszugeben.

    + Die Ankündigung der UCK, die NATO werde um einen Bodenkrieg im Kosovo nicht herumkommen und demnächst einmarschieren.

    …………………………………….

    CIA Operation Roots!

    Kosovo – Operation Roots

    Antworten

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University professors contributing in Sweden's earliest professor's blog. Founded by Prof. Marcello Ferrada de Noli Ph.D. [Med. dr. i psykiatri, Karolinska Institutet] Professor Em. Epidemiology. Prof. de Filosofía. Former Research Fellow & Lecturer in Social Medicine, Harvard Medical School

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