Das Verbrechens Kriegs Bündniss NATO unter dem Pyschopaten Rasmussen

Posted on Mai 24, 2014 von

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Die Familie Rasmussen, leitet auch die grösste Reederei der Welt: MAERSK, zuständig für die Transport der USA und NATO in der ganzen Welt! Krieg ist das Geschäft! Alle die Krieg schreien, sind Lobbyisten der Rüstungs Industrie, verdienen damit. Man nennt diese Verbrecher auch die Hühner Falken, weil diese Politiker nie bei dem Militär gedient hatten.

Europa: Jetzt die Ketten lösen für eine vernünftige Außenpolitik

aktuelle News Für wen spricht der NATO-Generalsekretär? Für die NATO-Staaten sicherlich nicht, da es kein NATO-Treffen der Außen- oder Verteidigungsminister gegeben hat. Er spricht im Auftrag seines Patrons, die USA, deren Sekretär er ist.
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von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait*

Die NATO ist eine US-militärische Organisation, die Europa seit 1990 in unzählige Aggressionen, in Kriege und Verschwendung von Ressourcen gestürzt hat. Gerade als die Wende 1989/90 erfolgte, beharrten die USA auf dem Weiterbestehen ihres militärischen Arms in Deutschland und Europa. Es handelte sich nicht darum, irgendeinen Gegner zu bekämpfen, sondern allein darum, das größenwahnsinnige US-Ziel zu verfolgen, eine US-imperiale Ordnung zu erhalten.

Wegen der Schwäche der deutschen Außenpolitik haben es die USA mittels der NATO geschafft, erneut über Europa als eventuellen Kriegsschauplatz zu verfügen. Schon der konstruierte Kalte Krieg war ein enormes Risiko für Europa, ein Risiko von Auslöschung, das die Amerikaner kaltblütig in Kauf nahmen. Europa ging damals in die Falle jener konstruierten Konfrontation. »Thomas Dehler war der einzige Politiker, der diesen Wahnsinn im Bundestag signalisierte. Die NATO hat anschließend Serbien und Afghanistan pulverisiert. Und nebenbei hat sie die politische Nicht-Existenz von Europa bewiesen. Der ganze Kalte Krieg war eine vergeudete Zeit, dessen Verschwendung von Ressourcen heute noch immer nicht nur Europa, sondern auch andere Regionen der Welt, besonders die USA, stark belastet. Europa muss weg von dem bekanntlich fatalen Muster, in wirtschaftlichen Krisenzeiten auf die Rüstungsindustrie zu setzen, um Arbeitsplätze zu sichern, wobei die katastrophalen Erfahrungen mit dieser Art von Politik in der Geschichte dieses Kontinents einfach ignoriert bleiben. Eine gemeinsame Stellungnahme Berlins und Moskaus für Frieden und Abrüstung ist wünschenswert. Sie wäre ein entscheidender Schritt für Europa in die richtige Richtung. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland ist jedenfalls zu intensivieren.

Der neokonservative »Zbigniew Brzezinski stellt das Ziel der USA klar:

 

Das Ziel der USA muss sein, unsere Vasallen in einem Zustand der Abhängigkeit zu halten, den Gehorsam und den Schutz unserer Untergebenen zu garantieren und die Vereinigung der Barbaren zu verhindern.

 

 

Die Sprache vom NATO-Generalsekretär »Anders Rasmussen, der auf „Abschreckung“ beharrt, spiegelt die verheerende Mentalität der republikanisch-neokonservativen Mafia und Kriegsfraktion wider, eine Mentalität, die der ehemalige Vizepräsident Cheney in aller Plumpheit äußerte:

 

Die USA … sind eine Großmacht. Sie haben die Pflicht, mit Gewalt aufzutreten, um eine Welt nach den Vorstellungen der USA zu errichten.

 

Nur Russland mit seiner Außenpolitik nach UN-Grundsätzen stellt sich in Europa dem US-Größenwahn in den Weg. Gerade durch die NATO erleben wir unverblümt die Herrschaft des Verbrechens auf höchster Ebene der Weltstaatengemeinschaft und in Regierungskanzleien, ohne Reaktion der angeblich freien, demokratischen Öffentlichkeit. So befestigt sich der neue Faschismus an obersten Stellen der Macht. Für solchen Faschismus stellt sich ein Sekretär zur Verfügung des supermächtigen Führers.
Die Abschreckungssprache ist barbarisch, einschüchternd. Sie führt unweigerlich zur Perversion des Zieles und rechtfertigt dabei jedes Mittel. Genauso wirkte die abstoßende Rhetorik der Nazis. Aber Abschreckung und Drohung sind illegal. Die gesamte militärische NATO-Organisation, die auf Drohung und Abschreckung beruht, ist illegal, und zwar seit dem einstimmigen Beschluss des Internationalen Gerichtshof in Den Haag am 8.Juli 1986. Und deshalb bemerkenswert illegal sind die NATO-Militärmanöver, ihre Militäroperationen, die den Frieden gefährden, weil sie einen Konflikt eskalieren lassen und begründetes Misstrauen säen. Die NATO ist gewiss kein Friedenstaube, sondern ein aggressiver, grausamer Adler, wie ihre zahlreichen, wiederholten unmenschlichen Angriffe überall bestätigen. So eine „Verteidigung„, die eher eine Aggression und Vernichtung darstellt, braucht Europa bestimmt nicht. Selbst das US-Establishment gibt zu, dass die USA keinen Rivalen, keinen Gegner zu bekämpfen haben, weil es diesen nicht gibt, sondern es darum geht, ihre imperiale Herrschaft zu erhalten und auszubreiten. Damit dürfen Deutschland und Europa nicht kollaborieren. Kein weiterer europäischer Cent ist das wert. Und wie die offiziellen Stellungnahmen aus den europäischen Regierungen zeigen, wollen sie auch keine weitere Verschwendung in einer sinnlosen destruktiven Aufrüstung. Zu Recht. Das müssen die Medien in aller Klarheit begreifen und reflektieren.

Die zivilisierte Welt ist aufgerufen, einer diktatorischen inakzeptablen US-Macht ein Ende zu setzen, eine Macht, die nicht davor zurückschreckt, die Vereinten Nationen zu missbrauchen und zu verdrehen für ihre verheerende Zwecke von Krieg und Intervention

Die NATO steht in krassem Widerspruch zu den Grundsätzen der Vereinten Nationen. Eine militärische Organisation Europas, deren Außenpolitik auf falschen bipolaren Kategorien des Kalten Krieges immer noch beruht, trägt zur Friedenssicherung überhaupt nichts bei. Eine militärische Organisation, die noch in eine offensive nukleare Strategie verrannt ist, schafft keine zuverlässige gemeinsame Sicherheit in Europa. Im Gegenteil: NATO und Sicherheit, NATO und Frieden stehen sich antagonistisch gegenüber. Das Haupthindernis für die komplette Abrüstung bis zur totalen Abschaffung der nuklearen Waffen sind jene NATO-Mächte, die auf Besitz von Nuklearwaffen und Drohung mit ihnen beharren. Diese seltsamen Leute sind Kriegstreiber und Atomwaffen-Fetischisten.

Ein NATO-Generalsekretär, dessen amtliche Pflicht darin besteht, sich an vereinbarte offizielle Beschlüsse zu halten und sich öffentlich auf sie zu beziehen, anstatt sie zu missachten, kann nicht weiter höchster NATO-Verwalter bleiben…………..

Das hat die Verteidigungsministerin »Ursula von der Leyen klipp und klar gesagt ebenso wie Außenminister »Walter Steinmeier. Beide halten von „Säbelrasseln“ nichts.

 

„Säbelrasseln ist ein falsches Signal.“

 

Bestimmt. Die selbstverständlichen Mahnungen beider deutschen Minister richten sich an den unbelehrbaren US-NATO-Sekretär Anders Fogh Rasmussen und an den verirrten polnischen Außenminister »Radoslaw Sikorski, der anscheinend nur US-Parolen aus der NATO nachbeten kann.
Die NATO ist seit der NATO-Gipfel-Konferenz in Lissabon 2010 verpflichtet abzurüsten, als dort die Abrüstung als Pflicht gerade auf Initiative Berlins und nach beharrlicher diplomatischer Arbeit festgeschrieben wurde.

US-Amerika als Weltdiktator und Alleinherrscher in der Welt ist inakzeptabel, vor allem deshalb, weil es sich über alle internationalen Regeln der Zivilisation hinwegsetzt. Die Weltstaatengemeinschaft hat schon bitter erfahren, wohin das führt. Für weitere US- Aufrüstung jetzt noch zu plädieren, ist obszön und absolut inakzeptabel. Die interventionistische gewalttätige Willkür ist das eigentliche Desaster für die US-amerikanische Diplomatie und für den Westen insgesamt.

Die NATO und NATO-Mitgliedsstaaten müssen sich für abscheuliche Gewaltverbrechen verantworten. Obamas Problem ist der Militär-Industrie-Komplex, ein zentrales Problem der USA, das schon der US-Präsident Dwight Eisenhower erkannte und als Gefahr für die Demokratie Amerikas bezeichnete. Es ist dieser Militär-Industrie-Komplex, der Obama unter ungeheuren Druck setzt, wie früher schon US-Präsidenten John F. Kennedy erfahren musste……………….

 

Das Weiße Haus zieht mittels seiner NATO alle Register auf seinen Propagandakanälen gegen Russland. Vor dem „immens großen militärischen Establishment“ und einer expandierenden Waffenindustrie warnte schon der US-Präsident Dwight Eisenhower:

 

„Wir in den Institutionen der Regierung müssen uns vor unbefugtem Einfluss – beabsichtigt oder unbeabsichtigt – durch den militärisch-industriellen Komplex schützen. Das Potential für die katastrophale Zunahme fehlgeleiteter Kräfte ist vorhanden und wird weiterhin bestehen.“

 

(Abschiedsrede an die Nation vom US-Präsidenten Dwight Eisenhower am 17. Januar 1961)
Diesem mörderischen Profit-Trend zu dienen, ist der unsägliche Ruf von NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, die Ausgaben für weitere Aufrüstung zu erhöhen.

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Die Ost-Expansion von NATO/EU ist falsch, inakzeptabel. Der erste Schritt für De-Eskalation wäre, alle Militär-Operationen und Stationierungen zurück zu ziehen. Die Sicherheitsinteressen Russlands sind endlich wahrzunehmen, und zwar ernsthaft sowohl von deutschen Politikern als auch von Journalisten. Die Überlegungen in der NATO, dauerhaft in Ost-Europa Truppen zu unterhalten, veranlassen Spannung anstatt der notwendigen gewünschten Entspannung.

Die Eskalation in der Ukraine führt einmal mehr vor Augen, wie notwendig ein umfassender Abrüstungsprozess in Europa ist. Militärische Aggressionen reichen von Jugoslawien über Afghanistan, dem Irak, über Libyen, Syrien bis nach Afrika. Daraus folgt: Die größte Gefahr für Europa gerät aus dem Blick, die Gefahr einer Supermacht mit kriegerisch-krimineller Vorgeschichte, mit weltweit über 800 Militärbasen, eine Supermacht, die sich unkontrolliert über Recht und Gesetz stellt, um Kriege rund um den Globus zu führen. Sogar Banditen wurden von Washington dafür bezahlt und mit Waffen versorgt. Es fehlt bei deutschen Politikern und Redaktionen die realistische Wahrnehmung der US-Außenpolitik. Das Hauptproblem des internationalen Friedens und der Sicherheit ist verantwortungsvoll als die Hauptfrage zu begreifen, nämlich wie der Weltfrieden zu bewahren ist und welche Wege dazu führen, den globalen Interventionismus und die Destabilisierung Europas durch die NATO zu stoppen.

Es ist zu begrüßen, dass eine gemeinsame Achse USA/EU nicht mehr funktioniert. Sie kann nicht weiter funktionieren, seitdem sich die USA in einen Kriegswahnsinnigen verwandelt haben und so Europa zu zunehmender Aufrüstung mittels ihres Gewährsmannes Rasmussen zwingen wollen

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Die Abrüstung der NATO-EU-Staaten steht längst auf der internationalen Agenda der Vereinten Nationen und die NATO-Abrüstungspflicht ist speziell im »Abschlussdokument des NATO-Gipfels 2010 festgeschrieben. Also was soll Rasmussens Zumutung?

Die konvulsive Lage in der Ukraine ist dringend unter Kontrolle und in Ordnung zu bringen. Die eigene Bevölkerung, die sich in Teilen der Ukraine vom Diktat der faschistoiden Kiew-Regierung lossagt (11.5.) und ihre Unabhängigkeit erklärt (12.5.), tut dabei den ersten Schritt in die richtige Richtung. Gegen die Aggressivität des Westens ist nicht nur Russland, sondern sind alle zivilisierten Länder und Kräfte aufgerufen, sich vereint dem Zerfall und der faschistischen Schande Europas entgegenzusetzen. Eine Allianz der Zivilisationen ist erforderlich gegen den neuen bedrohlichen Faschismus aus den USA und aus Europa.

Die NATO-Strategie eines globalen Interventionismus hat ein Chaos in den internationalen Beziehungen, gigantische menschliche Tragödien, Teilungen, anhaltendes Elend und Verzweiflung in vielen Ländern und Regionen hinterlassen. Redaktionen sollten sich dem Zwangsdenken von Kriegspropaganda, Kriegsdrohungen und Aufrüstung für neue Kriege verweigern……………….

 

© Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

© Grafik: mit freundlicher Genehmigung © http://www.egonkramer.de

Foto: Tlaxcala*Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait ist eine chilenische Rechtsanwältin und Diplomatin (a.D.). Studium der Rechtswissenschaften an der Katholischen Universität in Santiago de Chile mit Spezialisierung auf das Völkerrecht und Praxis im Strafrecht. Nach ihrer Arbeit im Außenministerium war sie Diplomatin in Washington D.C., Wien und Jerusalem und wurde unter der Militärdiktatur aus dem Auswärtigen Dienst entlassen.

 

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