Die Russsiche Krim, wird das Gas Pipeline Projekt: South Stream um 5 Milliarden $ senken

Posted on April 4, 2014 von

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Wie deutlich zusehen ist, wird die Verlegung der Pipeline durch das Schwarz Meer, sich um 3.000 km verringern, weil man nur über die Krim eine wesentlich Preis günstigere Verlegung finanzieren kann.

Ein Konkurrenz Projekt der Aserbeidschanischen und Albanischen Mafia mit der TAP Pipeline wird nie gebaut werden, weil niemand eine Pipeline durch Albaner Gebiete finanzieren wird, ebenso Süd Italien keinerlei Zustimmung der lokalen Kommunen existiert.

Der Bau der TAP Pipeline (einem Projekt von inkompetenden Vorständen und Betrügern) wird nun offiziell verschoben

16:04 [Ria Novosti]

Die Spannung in den Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Russland, die wegen der Aufnahme der Krim in die Russische Föderation in Übereinstimmung mit der Entscheidung der Einwohner der ehemaligen ukrainischen Autonomie entstanden ist, wird die Umsetzung des Projektes zum Bau der Gaspipeline South Stream nicht behindern, wie der bulgarische Außenminister Kristian Vigenin in einem Interview für Reuters sagte.
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Europäische Kommission unerbittlich im Streit um South Stream Gaspipeline

Die Europäische Kommission (EK) besteht weiterhin darauf, dass sechs EU-Staaten neue Verträge über den Bau der South Stream Gaspipeline aushandeln müssen, weil die bestehenden Verträge EU-Recht widersprechen. Serbien, das einen ähnlichen Vertrag mit Russland hat, ist als Nicht-EU-Land im Zuständigkeitsbereic der Europäischen Energiegemeinschaft, erfährt die serbische Presseagentur “Tanjug” im Sitz der EK.

– Wir sind weiterhin der Ansicht, dass bilaterale Abkommen, die mehrere EU-Staaten mit Russland zum Bau der Gaspipeline South Stream geschlossen haben, gegen EU-Recht verstoßen und deshalb zu revidieren sind – sagte die Sprecherin des EU-Energiekommissars Günther Oettinger, Sabine Berger, der serbischen Presseagentur.

Sie dementierte dadurch die Nachrichten, dass die EK bei einem EU-Russland-Gipfel an Dienstag in Brüssel die Revision der bilateralen Abkommen zwischen sechs EU-Staaten und Russland aufgegeben habe. Die Kommission hat noch früher erklärt, diese Abkommen widersprächen EU-Vorschriften, beschlossen im Rahmen des sogenannten Dritten Energiepakets. Die Kommission bemängelt, dass der russische Gaskonzern Gazprom sowohl das Gas liefert als auch die Pipeline betreiben soll. Zudem sei es nicht in Ordnung, dass diese Pipeline ausschließlich für russisches Gas benutzt werden dürfen. Auch andere Lieferanten müssten ihr Gas durch die Pipeline leiten dürfen. Auch sollten die Preise für die Benutzung der Pipeline nicht von Gazprom, sondern von einem unabhängigen Manager festgesetzt werden. “Wir haben den Regierungen geraten, diese Verträge neu auszuhandeln”, sagte die Sprecherin. Es liege im Interesse aller Beteiligten und möglicher Geldgeber, rechtliche Klarheit zu haben. In Russland, Bulgarien und Serbien hat der Bau bereits begonnen.

Das bilaterale Abkommen zwischen Russland und Serbien ist im Zuständigkeitsbereich der Europäischen Energiegemeinschaft, weil das Dritte Energiepaket in diesem Nicht-EU-Land noch nicht in Kraft getreten ist.

Das Dritte Energiepaket der EU sollte im Einklang mit dem Assozierungs- und Stabilisierungsabkommen zwischen Serbien und der EU ab 2015 angewandt werden. Die Europäische Kommission ist der Meinung, dass einheimische Verträge über den Bau der South Stream Gaspipeline bis dann an das EU-Recht anzupassen sind.

Berger erinnerte daran, dass sich Oettinger und der russische Energieminister Alexandar Novak bei einem Treffen in Moskau in der vergangenen Woche über die Fortsetzungen der Verhandlungen über technische und rechtliche Seiten des Projekts South Stream auf dem Niveau der Arbeitsgruppen geeinigt hätten.

Die Kommission sei von diesen sechs EU-Staaten bevollmächtigt worden, über die Revision der Abkommen mit der Regierung in Moskau zu verhandeln, sagte Berger……………….

http://www.ekapija.com/website/de/company/photoArticle.php?id=843664&lang=2&path=juzni_tok_2_251113.jpg

MOSKAU, 04. April (RIA Novosti).

Die Spannung in den Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Russland, die wegen der Aufnahme der Krim in die Russische Föderation in Übereinstimmung mit der Entscheidung der Einwohner der ehemaligen ukrainischen Autonomie entstanden ist, wird die Umsetzung des Projektes zum Bau der Gaspipeline South Stream nicht behindern, wie der bulgarische Außenminister Kristian Vigenin in einem Interview für Reuters sagte.

„Niemand bezweifelt die Existenz des Projektes. Aber in einer Zeit, da die politischen Beziehungen kompliziert werden, kann das das Tempo der Beschlussfassungen beeinflussen“, so der Minister.

Die Gaspipeline South Stream  mit einer Leistung von 63 Milliarden Kubikmetern wird auf dem Grund des Schwarzen Meeres nach den Ländern von Süd- und Mitteleuropa unter Umgehung der Ukraine für eine Diversifikation der Wege zum Erdgasexport gebaut. Ende 2015 soll das erste Gas durch South Stream geliefert werden.

Die projektierte Leistung soll die Gaspipeline im Jahr 2018 erreichen.

Die Teilnehmer am Projekt sind Gazprom (50 Prozent), die italienische Eni (20 Prozent), die deutsche Wintershall und die französische EDF (jede je 15 Prozent).

Der bulgarische Außenminister wies auch darauf hin, dass die technischen Verhandlungen  zurzeit weiter laufen.

„Die Vorbereitungsarbeit muss in jedem Fall geleistet werden, so dass sie weiter geht. Von diesem Standpunkt aus sehen wir heute keine ernsthafte Bedrohung für die Umsetzung des Projektes“, sagte Vigenin abschließend.

16:26 [Ria Novosti]

Die Unternehmen South Stream Transport B.V. und Siemens AG haben einen Vertrag über die Lieferung von elektrotechnischen Systemen und Kontroll- und Messgeräten für den maritimen Abschnitt der Gaspipeline South Stream geschlossen, heißt es in einer Mitteilung von Gazprom.
Posted in: Allgemeines