Die Weltbank Mafia mit ihren gescheiterten Privatisierungen überall: Albanien bis Griechenland

Posted on Dezember 14, 2013 von

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Das Privatisierungen die Gesellschaften zerstören und Regierungen korrumpieren, war überall bestens bekannt auch in Deutschen Regierungs Apparaten. Aber die Politiker machten trotzdem weiter.
In Albanien ist sogar der Hafen Durres bankrott, mit 16 Millionen € Schulden, wo 2005 noch 5 Millionen € auf dem Konto waren.

 

Wahrheiten und Lügen über die Privatisierungen in Griechenland

12. Dezember 2013 / Aufrufe: 765 5 Kommentare

Das von Anfang an utopische Privatisierungs-Programm in Griechenland scheitert nicht zuletzt an der Gier der Gläubiger und sogenannten Partner des Landes.

Das Programm der Privatisierungen in Griechenland entwickelt sich zur “Titanic”. Alles begann an einem Mittag im Februar 2011, als der damalige Vertreter der Kommission in der Troika, Servaas Deroose, die “Bombe” über Privatisierungen in Höhe von 50 Mrd. Euro bis 2015 warf. Den bei der Pressekonferenz im “Zappeio-Palast” Anwesenden verschlug es die Sprache und sie fragten sich in einleuchtender Ratlosigkeit “wo bekommen wir dieses Geld her? Werden wir vielleicht die Akropolis verkaufen?

Die Zeit verstrich und letztendlich erwies sich die damalige – von der griechischen Regierung in höchsten Tönen gelobte – Bekanntmachung als nichts anderes als ein kommunikatives Feuerwerk, das unmöglich realisiert werden konnte.
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