„Demokratie“ bringen, zum Zwecke der Versklavung im Balkan und im Osten

Posted on Dezember 12, 2013 von

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Am Beispiel der Rumänien und Bulgarien wird sehr deutlich, welchen Zweck die Ost Erweiterung der EU hat, welche bis zur Ukraine gehen soll. Wo die Demokratie Bringer auftauchen, wird die Wirtschaft, Bildung, das Gesundheits Wesen ruiniert, damit die EU und Deutschland billigsten Sklaven Arbeiter hat. Vorausetzung ist die totale Korrumpierung der jeweiligen Politiker, oder oft der eingesetzten Gangster.

Mafiöse Bestechungs Orgien, wo Gerhard Schröder und die Joschka Fischer Bande, den kompletten Balkan korrumpierte, was im Siemens, Ferrorstahl, Telekom, EADS, Visa Skandalen,  Skandal mehr wie deutlich wurde.

Von ANNA ROMBACH, 27. August 2013 – Eine wachsende Zahl von rumänischen und bulgarischen Arbeitern sieht sich gezwungen, in Deutschland nach einer Beschäftigung zu suchen. Die globale… mehr…
In Deutschland erwartet viele von ihnen ein Inferno an Ausbeutung und Ausplünderung. Sie verlassen ihre Heimatländer, um dem Kahlschlag zu entgehen, den die von der EU und dem IWF erzwungenen Privatisierungs- und Sparmaßnahmen verursacht haben. Doch auch in Deutschland werden ihnen selbst minimale soziale Rechte verweigert.Am 19. August strahlte die ARD die Reportage „Deutschlands neue Slums, das Geschäft mit den Armutseinwanderern“ von Isabel Schayani und Esat Mogul aus. Die beiden Autoren enthüllten die katastrophalen Arbeits- und Existenzbedingungen, unter denen Wanderarbeiter leben.

Gezeigt wurden Menschen, die versuchen, Arbeitslosigkeit, Hunger, Krankheit und Kriminalität in den Slums ihrer Heimatländer zu entkommen. Entweder schlagen sie sich auf eigene Faust nach Deutschland durch oder vertrauen sich skrupellosen „Vermittlern“ an. Diese versprechen tariflich abgesicherte Arbeitsverträge und die Bereitstellung von Wohnraum, um die Menschen dann tatsächlich in Arbeitssklaverei zu zwingen.

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Schon frühere Medienberichte haben katastrophalen Arbeits- und Existenzbedingungen von Wanderarbeitern aus Osteuropa enthüllt. In der Fleisch- und der Bauindustrie ist die Ausbeutung solcher Arbeiter zu Hungerlöhnen inzwischen gängige Praxis. Sie werden über mehrere Subunternehmen und über Werkverträge beschäftigt, um geltende Gesetze und Regelungen zu umgehen. Auch in Unternehmen der Auto- und Exportindustrie ist die Beschäftigung von Leiharbeitern zu Niedriglöhnen über Subunternehmen und Werkverträge weit verbreitet.

Deutsche Unternehmen nutzen die Osterweiterung der EU systematisch aus, um in ganz Europa Ausbeutungsverhältnisse wie in China zu schaffen. Seit in den Ländern Osteuropas wieder kapitalistische Verhältnisse existieren, dienen sie dem zentraleuropäischen und insbesondere dem deutschen Kapital als Hinterland für Niedriglöhne. Die EU hat diese Entwicklung systematisch vorangetrieben und ist dabei von allen etablierten Parteien unterstützt worden – von der CDU/CSU und der FDP bis hin zur SPD, den Grünen und der Linkspartei.

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