Cedda Prlincevic und die Vertreibung der Juden aus dem Kosovo durch die NATO

Posted on November 14, 2013 von

0



Die Albaner Mafia mit Josef DioGuardia, vertreibt seit 20 Jahren eine Myhten Erfindung über die Kosovo und Albanische Geschichte, welche extrem lächerlich ist.

Ali Ahmeti, der totale Idiot der Albaner erklärt, das Alexander der Grosse ein Albaner wäre. Wissenschaftliche Quellen ignorieren Albaner sowieso, was bei functional illarate Personen, die Nichts kapieren und keine Bildung haben, normal ist. Identisch erfinden die Albaner ihre Geschichte, wobei die Meisten inklusive von Professoren in Wirklichkeit Kriminelle und Analphabeten nur sind.

Warum die Albaner während der NATO-Bombenangriffe flüchteten –

„Wie es wirklich war …“

Interview mit Cedda Prlincevic
Interviewer Jared Israel
Dolmetscher Petar Makara

Dies ist das zweite Interview von Emperor´s Clothes mit Cedda Prlincevic, dem Vorsteher der jüdischen Gemeinde in Pristina. Im ersten Interview (>>> Cedda Prlincevic / Jared Israel – Aus dem Kosovo vertrieben) schilderte Herr Prlincevic, wie er und tausende Jugoslawen von der UCK mit Unterstützung der NATO aus Pristina vertrieben worden sind.

Die NATO behauptet, sie hätte Jugoslawien im Frühjahr 1999 bombardiert, um jugoslawische Kriegsverbrechen an der albanischen Bevölkerung zu unterbinden. Diese angeblichen Verbrechen hätten zur im Fernsehen rund um die Welt gezeigten Massenflucht der Albaner aus Kosovo geführt.

Das stimmt nicht, sagt Herr Prlincevic.

Der Außenminister Svilanovic des neuen Regimes in Belgrad teilt den Standpunkt der NATO bezüglich der „Kriegsverbrechen“. Er lud sogar das von der NATO eingerichtete und kontrollierte Marionettentribunal in Den Haag ein, eine Filiale in Belgrad zu eröffnen und versprach, bei der Jagd auf serbische Führer behilflich zu sein.

Wie die Tatsachen beweisen, hat dieses Tribunal nicht viel erreicht. Es beschäftigte hunderte Gerichtsexperten und durchwühlte Kosovo über ein Jahr lang (mit Hilfe von UCK-Leuten), aber fand keine Beweise für serbische Gräueltaten. Aber das läßt die NATO kalt. Unterstützt durch ihre neuen Partner in Belgrad (der „Independent“ vom 25. Oktober zitiert den Bürgermeisgter Milan Protic, der die „Entnazifizierung“ der jugoslawischen Regierung verlangt hatte) verstärkte die Propagandamaschinerie der NATO ihre Attacken gegen den gestürzten Präsidenten Milosevic und andere, indem sie behauptete, der Exodus all dieser ethnischen Albaner beweise, dass es Gräueltaten gegeben haben müsse. Warum wären sie sonst geflüchtet?

Ja, warum wohl.

Lassen wir Herrn Prlincevic berichten, den Historiker des Kosovo.

Warum die Albaner während der Bombenangriffe der NATO geflüchtet sind

  • „Jared Israel: Die NATO behauptet, die Albaner wären vor Gräueltaten geflüchtet. Wir NATO-Gegner im Westen sagen, sie wären vor den Bombanangriffen geflüchtet. Sie sagen, wir beide lägen falsch – die Albaner flüchteten weder vor den Serben noch vor den Bomben.“ (aus dem nachstehenden Interview)

Israel: Warum verließen so viele Albaner Kosovo wenige Tage nach dem Einsetzen der NATO-Bombenangriffe? Hat sie die jugoslawische Armee angegriffen?

Prlincevic: Nein, sie hat sie nicht angegriffen. In einigen Gebieten hat die Armee Leute umgesiedelt, aber innerhalb Kosovos. Es war geplant, sie weiter ins Landesinnere von Serbien zu bringen. Sie müssen verstehen, das die Armee sich in einer äußerst schwierigen Situation befand. Ein größerer Zusammenstoß zwischen NATO und der jugoslawischen Armee wurde erwartet. Von NATO-Bodenangriffen waren besonders die Grenzgebiete zu Albanien bedroht.

Was sollte die jugoslawische Armee zum Schutz der Bevölkerung in den Grenzgebieten unternehmen unter diesen Umständen, mit der UCK, die innerhalb Kosovos ihre Attacken ausführte und mit der NATO, die für die Invasion gerüstet war und bereit für die Bombenüberfälle?

Sie sollten wissen, dass die Armee eine ähnliche Erfahrung im Jahr 1991 in Vukovar gemacht hat. Damals war die Zivilbevölkerung eingesperrt zwischen den Fronten der Armee und den kroatischen neofaschistischen Ustascha-Sezessionisten. Um diesen Fehler nicht wieder zu begehen, wollte die Armee eine 40 km breite Zone schaffen, damit die Zivilbevölkerung nicht zwischen sie, die NATO und die UCK geraten könne.

Zu dieser Zeit stieg die Zahl der UCK-Terroristen stark an, die illegal die albanische Grenze nach Kosovo überquerten. In dieser Situation mussten sie einige unangenehme Massnahmen ergreifen. Wie Sie sehen, war es eine äußerst schwierige Situation.

Albaner ermordet

Israel: War das am Beginn der Bombenangriffe?

Prlincevic: Ja, und auch schon davor. In dieser Periode versuchte die jugoslawische Regierung, örtliche albanische Krisenzentren zu organisieren, um Hilfsgüter zu verteilen, sowie auch ein Hauptquartier in Zusammenarbeit mit der jugoslawischen Armee einzurichten, das die in der Gefahrenzone wohnhaften ethnischen Albaner tiefer ins Landesinnere umsiedeln sollte, weg von den möglichen Kampfgebieten.

Aber die ethnischen Albaner, die mit der Armee kooperierten, wurden zum Ziel für die UCK. Viele wurden ermordet.

Israel: Gab es diese Krisenzentren in ganz Kosovo oder nur in den Grenzgebieten zu Albanien?

Prlincevic: Hauptsächlich in den Grenzgebieten.

Die Krisenzentren verteilten Hilfsgüter, die aus ganz Serbien kamen. Zum Beispiel gab es Nahrungsmittel und Baumaterial aus dem Norden, aus der Vojvodina. Die Menschen schickten Decken, Lebensmittel, Kleidung usw.

Der Westen versteht die ethnischen Albaner nicht

Israel: Zurück zum albanischen Exodus während der Bombenangriffe: Wenn die jugoslawische Armee die Albaner nicht vertrieben hat, warum sind so viele geflüchtet? Es stimmt, dass wir die genaue Zahl nicht kennen. Die westlichen Medien haben jede Menge Zahlen berichtet, von 150.000 bis zu über einer Million. Sicher ist, dass viele Tausende geflüchtet sind. Warum? Um den Bomben zu entkommen?

Prlincevic: Auch nicht.

Israel: Auch nicht?

Prlincevic: Nein. Der Grund, warum sie flüchteten und Serbien nach Albanien oder Mazedonien verließen, liegt in der kulturellen Geschichte der albanischen Menschen, die in Kosovo leben. Infolge ihrer besonderen Eigenart, von der meiner Meinung die Leute im Westen überhaupt keine Ahnung haben, konnte die UCK einen großen Erfolg erzielen, als sie Albaner, die mit der jugoslawischen Regierung kooperierten, attackierte und ermordete.

Israel: Ich hätte gedacht, mit solchen Attacken würde die UCK die Menschen gegen sich aufbringen.

Prlincevic: Nein, keineswegs. Sie brachten die ethnisch albanische Bevölkerung dazu, nicht mehr mit der jugoslawischen Regierung zu kooperieren, sondern stattdessen zu beginnen, mit der UCK zusammenzuarbeiten.……

http://emperors-clothes.com/german/d-leke.htm


WILD WEST IN THE BALKANS An ethnic Albanian rebel riding through the village of Sipkovica,
West Macedonia, Aug 2001 photo FONET