Der MIT Geheimdienst Chef der Türken: Hakan Fidan und die Erdogan Terroristen Financiers wie Yassin Kadi und Prinz Bandur

Posted on Oktober 25, 2013 von

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Kosovo Is My Second Country – Turkish PM

Die selben Terroristen, welche schon den Balkan Terror finanzierten und die Kopf Abhacker, finanzierten nicht nur den Wahlkampf von Recep Erdoan und seinem Adviser in der Türkei und das vor über 10 Jahren, denn die Taliban, sind gemeinsame Partner wie Videos beweisen.

Durch einen Auto Unfall in Istanbul vor 2 Jahren, kam die enge Verbindung heraus, als die Türken versuchen den Unfall zuvertuschen, und das Yassin Kadi sich in der Türkei aufhält, obwohl er noch bis Oktober 2012, auf der Internationalen Terroristen Liste stand.

Die Türken sind stark in Albanien und im Kosovo ebenso present und haben Sonder Abkommen auch für die Türkische Marine und das Militär

Enge enge Partnerschaft, wo der Geheimdienst Chef, nur die Ideen des Recep Erdogan, eines Yassin Kadi (mit US Pass) und von dem Terroristen Financier Prinz Bandur umsetzen.

Most criminals of the world: financing terrorist and criminals is standard

https://i2.wp.com/www.slate.com/content/dam/slate/archive/2004/09/1_123125_123051_2093511_2106069_040902_richardperle.jpg.CROP.original-original.jpgspricht perfekt auch Deutsch, wie viele Mossad Agenten und primitiv Kriminelle

Finanzierung der Welt Terroristen, der Bosnian Defense Fund: Richard Perle, Yassin Kadi, Prinz Bandar
Oktober 13, 2013

Jeffrey Feltmann, Terrorist, Massen Mörder und für das US Department of State unterwegs bei der UN

Türkischer Geheimdienst

Falsches Spiel in Syrien
Hakan Fidan, Geheimdienstchef und rechte Hand von Premier Erdogan, steht in der Kritik. Er soll islamistische Anti-Assad-Kämpfer in Syrien unterstützen.

Erdogans bester Mann, wie der Premier selbst sagt: Geheimdienstchef Hakan Fidan.  Bild: MIT

ISTANBUL taz | Seit einigen Tagen steht der türkische Geheimdienstchef Hakan Fidan im Zentrum einer außenpolitischen Kabale, die einen seltenen Einblick hinter die Kulissen des Dreiecks USA/Israel/Türkei erlaubt. Es geht dabei um das Verhalten gegenüber den islamistischen Anti-Assad-Kämpfern in Syrien und die zunehmend aggressive Rolle, die der türkische Geheimdienst angeblich im Nahen Osten spielt.

Den Auftakt zu der öffentlichen Kontroverse machte am 10. Oktober das Wall Street Journal. Das New Yorker Blatt behauptete, der türkische Geheimdienst spiele ein falsches Spiel in Syrien. Statt im Einklang mit den westlichen Interessen die moderate, eher säkulare Opposition zu unterstützen, leite der türkische Geheimdienst Waffentransporte und Nachschub an Kämpfern über die türkische Grenze zu den radikalen Islamisten der Al-Nusra-Front und anderen mit al-Qaida liierten Kämpfern in Syrien.

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Gut eine Woche später legte die Washington Post nach. Der Kommentator David Ignatius behauptete, dass Hakan Fidan Anfang 2012 zehn Informanten des israelischen Mossad im Iran an den iranischen Geheimdienst verraten habe. Das sei der Grund, warum die israelische Regierung sich so lange geweigert habe, der Forderung der türkischen Regierung nachzukommen, sich für die neun getöteten türkischen Gaza-Aktivisten zu entschuldigen. Diese waren erschossen worden, als ein Schiff mit Hilfgütern für Gaza die israelische Blockade durchbrechen wollte.

Beide Blätter beschäftigen sich ausführlich mit Hakan Fidan als Person, der unter Premier Recep Tayyip Erdogan zum einflussreichsten zweiten Mann im türkischen Staat geworden sei und mit dem saudischen Geheimdienstchef Prinz Bandar al-Saud und seinem iranischen Kollegen Qassem Soleimani im Nahen Osten die Fäden ziehen würde.

Das Gesicht des neuen Nahen Ostens

„Hakan Fidan ist das Gesicht des neuen Nahen Ostens“, zitiert das Wall Street Journal den US- Botschafter in Ankara, James Jeffrey, der zudem feststellte, Fidan habe eine „andere Sicht auf die Dinge als wir“. Spätestens nachdem die Washington Post zu Hakan Fidan nachgelegt hat, fragt sich die türkische Presse, was der Hintergrund dieser Kampagne ist. Am Dienstag dementierte der Sprecher des israelischen Außenministeriums Jigal Palmor, dass Israel hinter der Kampagne stünde, wie türkische Regierungskreise lanciert hatten.

Bleiben die unterschiedlichen Ansichten zu Syrien. Ankara drängt die USA seit mehr als einem Jahr, stärker in Syrien einzusteigen. Erdogan war enttäuscht, als sich Obama mit Putin auf die Zerstörung der syrischen Chemiewaffen einigte. Erdogan will nicht mit Assad verhandeln, sondern ihn stürzen. Dafür ist jedes Mittel recht, auch die Bewaffnung al-Qaida-naher Gruppen, was die USA verhindern wollen.

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http://www.taz.de/Tuerkischer-Geheimdienst/!126080/

The Richard Perle Terrorism Mafia and to-day in Syrie: Iran-Contra Affäre, der Plan des US Botschafters Jeffrey Feltman, mit Prinz Bandar in 2008, wie man Syrien zerstören will

Syrien – das nächste Ziel der NATO?
Von Gilles Munier *
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Versuchter Staatsstreich in Saudiarabien

In Washington erhielt Bandar bin Sultan den Spitznamen “Bandar-Bush”, aufgrund seiner Verbindung zum früheren US-Präsidenten, der ihn noch vor Außenminister Powell in das Geheimnis des Plans der Invasion in den Irak eingeweiht hatte. Er ist mit Prinzessin Iffat verheiratet, der Tochter König Faysals, die dafür bekannt wurde, bedeutende Geldsummen an eine karitative Stiftung vergeben zu haben, welche danach auf dem Bankkonto eines der saudischen Luftpiraten vom 11. September wiedergefunden wurden. ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Syrien/ziel2.html

Friday, October 25, 2013

The next Military presence in Albania, Kosovo, Fyrom and the Region

Analysts: Kosovo is not Turkey
Top Channel TV

Analysts: Kosovo is not Turkey

The declaration of the Turkish Prime Minister, Recep Taip Erdogan, that Kosovo is Turkey and Turkey is Kosovo, has been considered by Kosovo historians and analysts as irresponsible, senseless in the diplomatic view and not a good news for Kosovo.

“We have noted irresponsible declarations without a diplomatic sense, such as ‘Kosovo is Turkey and Turkey is Kosovo’. Kosovo and Turkey are friendly countries which have a historic connection. Maybe it is not the right moment to talk about the historic connection between Kosovo and Turky, but I believe that Turkey and the Albanians in general should have good relations and behave as strategic allies, rather than behave like the Prime Ministers of Kosovo in an artificial way, just for consumption, even during our electoral campaign”, declared Frasher Demaj, historian.

According to analyst Halil Matoshi, the declaration Kosovo is Turkey and vice-versa a bad news, because Kosovo must claim to become part of the European Union, and these messages should have come from official Brussels rather than Turkey.

“The good news for Kosovo is not being part of Turkey. The good news would be if someone would come from official Brussels and say that Kosovo is European Union and the European Union is Kosovo. That would be a good news, but unfortunately is not happening. It is very normal that Kosovo is open and have good relations with the neighbors in the region as a priority, even with Turkey, but Kosovo’s palce is the European Union, not Turkey”, declared analyst Halil Matoshi.

Historian Frasher Demaj, same as Analyst Halim Matoshi, gave negative notes for Kosovo’s behavior. According to them, the goal of the Turkish Prime Minister visit is related with the electoral campaign, while the only balance is the possible mobilization of the Turkish minority in Kosovo, who support the party of Prime Minister Thaci.

Master Mind: des 11.9.2001, mit Prinz Bandar

 

Saudi Arabia’s Prince Turki „It’s Time to Step Up the War in Syria
 Part of channel(s): Syria (current event)

Members of the Saudi royal family, especially those in or near government, rarely speak in public so when Prince Turki bin Faisal bin Saud comes to town it’s worth hearing what he has to say. He was Saudi’s top spy commander for 24 years.

Read more at http://www.liveleak.com/view?i=bc3_1417589969#BoLecY5pZfVr9wSL.99

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