eine neue Show Nummer der Kosovo Mafia Regierung: des Hashim Thaci

Posted on September 24, 2013 von

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Einfach laecherlich sind solche Erklärungen rund um die korrupten Internationalen ebenso. Man will nun die Wahl Faelschungen stoppen, was immer nur mit der korrupten OSCE möglich war, wo Alle gut versorgt wurden, was ja Internationale sogar bestaetigen

 Witz des Jahres: PDK Vorsitzender – „Die Thaci Regierung ist unbestechlich“

Kommentar: Real geht Nichts ohne Bestechung und die Skandale sind ohne Ende, was bei Fatmir Limaj, oder diesem kriminellen Innenminister beginnt. Das gibt viele gute Posten, der Internationalen, wo man die inkompetenten Banden aus der EU und USA, gut versorgen kann.

23 Sep 13

Kosovo Vows to Stop Fraud at Local Polls

The authorities in Pristina say they are determined to prevent ballot fraud and any other potential disruptions to November’s local elections.

BIRN

Pristina

“We are trying our best to leave as little space as possible for fraud during the elections or other actions which could damage the electoral process,” said Kosovo police director Shpend Maxhuni on Monday.

Maxhuni made his statement at a joint news conference with the Central Election Commission and the OSCE mission to Kosovo, amid tensions in Serb-dominated northern Kosovo following the shooting of an EU customs officer.

The election commission and the police say they will work together to ensure security at political rallies and guarantee a smooth election day.

The last local elections were held in Kosovo in 2009, but were criticised by the EU and several other international observer missions, citing “systemic shortcomings”.

“The electoral system is not in line with international standards,” the European commission said in its progress report on Kosovo for 2010.

The elections on November 3 are seen as a crucial part of implementing an EU-mediated agreement between the governments in Pristina and Belgrade to help normalise relations.

The polls are also the first ever organised by the Prsitina authorities that will be held in the Serb-run north.

However the situation in the north has been described as fragile after the killing of the EU officer, who was shot dead in Zvecan on Thursday.

Behxhet Bala, director for defence and rescue in the Mitrovica municipality, has blamed “criminal Serbian groups of extremists” for such incidents.

He also accused Serb militants of organising an anti-election campaign through “pamphlets” distributed to local Serbs in the northern part of Mitrovica. http://www.balkaninsight.com/en/article/kosovo-prepares-security-strategy-for-local-elections

Witz des Jahres: PDK Vorsitzender – „Die Thaci Regierung ist unbestechlich“

Praktisch liegen gegen alle hohen Beamte im Kosovo Korruption Verfahren an. Denn mehr wie 835 hohe Beamte, sollte sowieso ein so kleines Land nicht haben. Eigentlich ist das schon viel zuviel.

|18/11/2011 19:43
Kosovë, 835 zyrtarë në hetim për shpërdorim detyre

Gjatë nëntë muajve të fundit, prokuroritë e Kosovës janë duke bërë hetime të zyrtarëve të lartë, ku janë të përfshirë edhe ministra. Mediat kosovare raportojnë se nga 835 persona që po hetohen për shpërdorim të detyrës ose autorizimit, ka edhe njerëz të profilit të lartë.

Burime nga prokuroria deklaruan për mediat se 34% e të dhënave kundër zyrtarëve të ndryshëm janë pranuar ndër vite ndërkohë që 66% janë të dhënat të cilat janë mbledhur brenda këtij nëntë mujori. Numri total i dosjeve që po shqyrtohen nëpër prokuroritë e Kosovës është 662.

http://www.shekulli.com.al/shekulli/2011/11/18/kosove-835-zyrtare-ne-hetim-per-shperdorim-detyre/


Geschrieben von lupo am 05.12.2011 um 21:41:

RE: Witz des Jahres: PDK Vorsitzender – „Die Thaci Regierung ist unbestechlich“

KOMMENTAR: Der Brandstifter von Pri?tina 04aug11
Kosovo-Regierungschef Hashim Thaci setzt bei der internationalen Gemeinschaft auf wohlbekannte Reflexe. Wenn es Ärger mit der serbischen Minderheit gibt, dann ist daran letztlich Belgrad Schuld, weil es den neuen Albaner-Staat nicht anerkennt und seine marginalisierten Landsleute in der 2008 entrissenen Provinz weiter alimentiert. Verschiedene vermeintliche oder tatsächliche Experten westlicher Staaten rufen als Lautsprecher Pri?tinas dann nach Strafmaßnahmen gegen Serbien, die in ihrer ideologischen Borniertheit an Methoden der Teufelsaustreibung im Mittelalter erinnern.

Der frühere Milizenführer Hashim Thaci und seine Albaner-Regierung haben in diesen Wochen im Norden der von ihnen ausgerufenen Republik kräftig gezündelt. Trotz laufender konstruktiver Verhandlungen mit Serbien hat Pri?tina gewaltsam versucht, den Status Quo zu verändern. Schwer bewaffnete Sondereinheiten sollten Grenzposten übernehmen, um ein Warenimport-Verbot gegen Serbien durchzusetzen. Diese Grenzposten im Norden liegen tief im Siedlungsgebiet der serbischen Minderheit und waren bislang tabu.

Die gewaltsamen Proteste der Serben hat Thaci wohl eingeplant. Denn sie halfen ihm, sich im Ausland als Biedermann hinzustellen und die Serben als die Übeltäter. Doch diesmal hat sich Kosovos Regierungschef vielleicht verrechnet. Der Kommandeur der internationalen KFOR-Truppen, General Bühler, will den Konflikt friedlich lösen. Es ist dem deutschen KFOR-Führer hoch anzurechnen, dass er die Straßensperren der serbischen Minderheit nicht gewaltsam räumen ließ, sondern durch Verhandlungen mit den Serben für eine Entspannung sorgte.

Auch die Verhandlungsführer der serbischen Regierung trugen ihren Teil zu einer Deeskalation bei, ohne freilich auf ihre Forderung nach einem Abzug der albanischen Grenzer aus dem Norden Kosovos zu verzichten. Auch wenn sich unter die Serben in Nordkosovo gewaltbereite Extremisten gemischt haben ? in der Mehrzahl handelt es sich um friedliebende Bürger, die in Sorge um ihre Zukunft sind. Sie wollen nicht unter der Herrschaft von Albanern leben, deren führende Vertreter teilweise Blut an den Händen haben und sich bis heute unfähig und wohl auch unwillig zeigen, ihre Minderheiten effektiv vor gewaltsamen Übergriffen zu schützen.

Der Kosovo ist kein echter Staat, sondern seit dem Kriegsende 1999 ein internationales Protektorat. Das wird schon an der Judikative deutlich, die teilweise durch Richter der EU-Rechtsstaatsmission EULEX ausgeübt wird. Erst dieser Tage verurteilten diese in Mitrovica mehrere Albaner wegen Kriegsverbrechen an Serben zu langjährigen Haftstrafen. Das letzte Wort hat im Kosovo die Schutztruppe KFOR mit ihren rund 6.000 Soldaten. Sie muss weiter statusneutral operieren und die albanischen Polizeieinheiten wieder aus dem Norden entfernen.

Gefragt sind auch EU und USA. Sie müssen die von ihnen alimentierte Kosovo-Regierung unter Druck setzen, ihr aggressives Vorgehen zu stoppen. Die Zukunft der früheren serbischen Provinz lässt sich nicht durch Gewalt lösen, sondern nur durch Verhandlungen. Dabei werden nicht nur Serben, sondern auch Kosovo-Albaner schmerzhafte Kompromisse machen müssen.

Posted in: Allgemeines