Die USA: Theodor Meron erpressen den ITCY, für manipulierte Urteile und Beweis Ermittlungen

Posted on Juni 17, 2013 von

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Frederik Harhoff, dessen email veröffentlicht wurde, ist nicht der erste Richter, oder Staatanwalt, der das gesamte Verfahren kritisiert, ebenso die ständige einseitige Einmischung durch den Amerikaner Theodor Meron, der wie andere Amerikaner korrupt und kriminell ist und die Verbrecher Kartelle der Kosovaren schützt.

siehe der entlassene und korrupte Chef Ermittler der EULEX, ein Amerikaner, der sich von Fatmir Limaj kaufen liess.

Die einzige Funktion der UNMIK und der Amerikaner, oft auch der Deutschen ist Bestechung und abzocken ohne Ende, bis zur Geld Erpressung und Bordell Service durch die Mafia.

EULEX Mission im Kosovo mit korrupten Staatsanwälten: Troy Wilkinson wurde von der Gruppe Limaj gezahlt

Die Show des Clint Williamson, der angeblich den Organ Handel im Kosovo ermitteln will

The same corruption americans:

Three judgments in which the accused were acquitted over the past few months at the Tribunal have left the Danish judge Frederik Harhoff ‘with a strong feeling that the Tribunal changed its course under the pressure of “military establishment” of some influential countries’, such as the USA and Israel.

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Daily: Ex-KLA’s (Fatmir Limaj) defense financed with “dirty money”

14 Jun 13
Hague Judge’s Criticism of Tribunal Sparks Controversy

A Hague Tribunal judge’s email suggesting recent high-profile acquittals by the court could have been due to political pressure has caused controversy after it was leaked to the

media

.

BIRN

Belgrade

Frederik Harhoff, a Danish judge at the International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia, has caused controversy after a private email he wrote criticising the court’s recent acquittals of Serbian and Croatian wartime commanders was published by a newspaper in Denmark.

In the email, Harhoff wrote that he had heard that the Tribunal’s president, Theodor Meron, an American, allegedly put pressure on other judges to approve the acquittals in recent months of Croatian generals Ante Gotovina and Mladen Markac, Yugoslav general Momcilo Perisic and Serbian security officials Jovica Stanisic and Franko Simatovic.

Harhoff also accused the Tribunal of changing its policy on convictions.

“Right up until autumn 2012, it has been a more or less set practice at the court that military commanders were held responsible for war crimes that their subordinates committed during the war in the former Yugoslavia from 1992-95,” Harhoff argued.

But after that, he said, the leading Croatian and Serbian officials were acquitted partly on the grounds that it could not be proved that they actually ordered their subordinates to commit war crimes.

“Now apparently the commanders must have had a direct intention to commit crimes – and not just knowledge or suspicion that the crimes were or would be committed,” he said.

The result of this, he argued, was that the Tribunal has taken “a significant step back from the lesson that commanding military leaders have to take responsibility for their subordinates’ crimes”.

He alleged that the changes could have come as a result of “pressure from ‘the military establishments’ in certain dominant countries”, such as the US and Israel, which do not want to see precedents established that could be used to convict their citizens in the future.

“The latest judgments [at the Tribunal] have brought me before a deep professional and moral dilemma, not previously faced,” Harhoff concluded the letter by saying.

“The worst of it is the suspicion that some of my colleagues have been behind a short-sighted political pressure that completely changes the premises of my work in my service to wisdom and the law,” he wrote.

The New York Times reported that the judge’s criticism raised “serious questions about the credibility of the court”.

The Sense Agency news website meanwhile described it as a “bombshell” for the Hague Tribunal.

Danish newspaper Berlingske has not revealed how it obtained the private letter, dated June 6, which Harhoff originally emailed to friends and

associates

.http://www.balkaninsight.com/en/a

Ante Gotovina, ein Gangster der auch im Drogen Geschäft war und mit dem Zemun Clan zusammenarbeitete
13. Dezember 2005
12:40 MEZ

 

foto: reuters/Spanish Interior Ministry/Handout

Ante Gotovina

 

 

Ante Gotovina – “Wichtigste Person” der kroatischen Politik gefasst

Vielen Kroaten gilt mutmaßlicher Kriegsverbrecher immer noch als Held


Zagreb – Mit seinem Status als “wichtigste” Person in der kroatischen Politik ist es nun wohl vorbei. Mehrere Monate lang blockierte der flüchtige General Ante Gotovina den Beginn der EU-Beitrittsverhandlungen mit Kroatien. Während die EU die Auslieferung des mutmaßlichen Kriegsverbrechers Gotovina an das Haager UNO-Tribunal forderte, hieß es in Zagreb beharrlich, man kenne seinen Aufenthaltsort nicht. Tatsächlich wurde er nun nach Angaben von Tribunals-Chefanklägerin Carla del Ponte auf den Kanarischen Inseln gefasst.Die US-Regierung hatte ein Kopfgeld von fünf Millionen Dollar (4,27 Mio. Euro) auf ihn ausgesetzt, die kroatische Regierung 300.000 Kuna (40.623 Euro). Umgekehrt sah es freilich mit der Wertschätzung für Gotovina aus. Vielen Kroaten gilt der ehemalige General als Kriegsheld, vor allem in ländlichen Gebieten sind auf zahlreichen Plakaten Solidaritätsbekundungen zu sehen.Fremdenlegion

Laut einem inoffiziellen Biografen war Gotovina (49) schon mit 18 Jahren Mitglied der elitärsten Truppen der Fremdenlegion. Er kämpfte in Afrika und war danach Kommandant in Guatemala und Paraguay. Gotovina verkehrte angeblich mit dem Musiker Serge Gainsbourg, dem Modeschöpfer Jean-Paul Gaultier und mit dem ehemaligen afrikanischen Diktator Jean-Bedel Bokassa. Aber das wurde nie bestätigt.

Im Juni 1991 kam er – nach der Loslösung Kroatiens aus dem jugoslawischen Staatenbund – in sein Heimatland zurück. Zunächst war er Chef der Operations- und Lehrabteilung der 1. Brigade der Kroatischen Armee (HV), danach Vize-Kommandant einer Sondereinheit des Hauptstabs und Mitglied des HVO (Kroatischer Verteidigungsrat, Bezeichnung für kroatische Truppen in Bosnien-Herzegowina, Anm.). Im Oktober 1992 wurde er als Brigadier zum Kommandanten der Zone Split der HV ernannt. Am 30. Mai 1994 erhielt Gotovina den Rang eines Generalmajors und im August 1995, nach der “Operation Sturm” zur Rückeroberung der von Serben kontrollierten Krajina, wurde er zum Generaloberst ernannt.

Diese kometenhafte Karriere war in der damaligen HV nicht unüblich. Aber Gotovina baute laut Medienberichten neben der militärischen Logistik auch einen Drogenschmugglerring auf. Die amerikanische staatliche Drogenbekämpfungsagentur DEA (Drug Enforcement Administration) versuchte angeblich mehrmals, kroatische Behörden auf die Verbindungen zwischen einigen Personen in der HV und Waffen- und Drogenschmugglern hinzuweisen. Die Militärbasis Sepurine bei Zadar, wo Gotovina einen inoffiziellen Stab hatte, war laut DEA jahrelang ein Platz, von dem Sportflugzeuge Drogen, die später weitergeschmuggelt wurden, transportierte.

Seit Juli 2001 befand sich Gotovina auf der Flucht. Das UNO-Tribunal wirft ihm Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor. Gotovina wird vor allem für die Ermordung von 150 Serben in der Krajina, das spurlose Verschwinden von “vielen Hundert anderen” und die Vertreibung von 150.000 bis 200.000 Serben verantwortlich gemacht.

Die kroatischen Behörden hatten dem Haager Tribunal zwar zugesagt, Gotovina festzunehmen und auszuliefern, konnten den untergetauchten General nach eigenen Angaben in den vergangenen drei Jahren jedoch nicht aufspüren.

Mehr als 600 Mal wurde Gotovina in den vergangenen Jahren an verschiedenen Orten gesehen. In seinem Dorf Pakostane, in einem Kloster in Bosnien, auf einer Jacht vor der kroatischen Küste, auf Korsika, in Brela, in Venezuela… Es kursierten sogar Geschichten über Doppelgänger Gotovinas. Nun wird er endlich auch dort auftauchen, wo er schon längst hätte sein sollen: Vor dem UNO-Tribunal in Den Haag. (APA)

http://derstandard.at/druck/?id=2269258