Die Vermissten des Kosovo’s

Posted on Mai 19, 2013 von

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Die meisten Personen brachte die Terroristen Organisation UCK – KLA im Kosovo um, wie später Lord Roberston selbst erzählte.

Die NATO schweigt bis heute dazu. Die UCK-KLA, war ein feiger Sauhaufen, ohne Organisation und Diziplin, wie es in allen damaligen Berichten steht. Festnahmen, Prozesse laufen teilweise erst nun nach 15 Jahren, gegen diese Verbrecher, durch die EULEX, wobei die UCK selbst in schwerste Verbrecher in Albanien verwickelt ist, was man schnell vor Ort in Tirana und Durres, bestätigt bekommt.

man hofft nun neue Erkenntisse zuerhalten, durch den in Haft sitzenden Serbischen General: Vladimir Djordjevic

Schlimmer Massaker gab es als man Serbische Verbrecher freiliess, die gleich alle Albanischen Gefangenen ermordeten und nieder metzelten. Die Albaner verschleppten Zivilisten und massakrierten Kinder und Frauen, was ebenso bekannt ist, und wo Prozesse laufen. einer dieser bereits verurteilten Schwer Verbrecher: Daut Haradinaj, heute Abgeordneter, wie alle Verbrecher im Kosovo, der u.a. auch wegen Verbrechen gegen die Menschlichheit verurteilt wurde und mit falscher Identität auch nach Süd Deutschland reist.

Lord Roberston: Alb.Mafia tarnt kriminelle Aktivitäten durch Ethnische Probleme

Ex-NATO Chef: Lord Roberston: “the KLA were responsible for more deaths in Kosovo than the Yugoslav [Serb] authorities had been.”

Vertuschte Verbrechen : 8.Juni 2013

Andreas Ernst, Belgrad

Der serbische Sonderstaatsanwalt für Kriegsverbrechen hat das Haager Uno-Tribunal um die Einvernahme des dort im Gefängnis sitzenden ehemaligen Polizeigenerals Vlastimir Djordjevic ersucht. Dieser wartet auf das Urteil der zweiten Instanz. Gegen eine 28-jährige Gefängnisstrafe hat er Berufung eingelegt. 2011 war Djordjevic wegen seiner Rolle bei der Ermordung von 724 Zivilisten und der Vertreibung von 200 000 Kosovo-Albanern verurteilt worden. Djordjevic bestreitet, dabei eine führende Rolle gespielt zu haben. Er gab aber zu, von Massengräbern in Serbien gewusst zu haben. In einer mündlichen Erklärung bat er die Angehörigen der Opfer um Entschuldigung.

Suche nach Hinweisen

Die Leichen von Albanern waren 1999 während der Nato-Bombardierungen von Polizisten einer Sondereinheit in Lastwagen vom Tatort in Kosovo nach Serbien transportiert und dort vergraben worden. Es handelte sich um eine koordinierte Aktion zur Vertuschung von Kriegsverbrechen. Nach Milosevics Fall im Jahr 2000 kamen allmählich Untersuchungen durch die Justiz in Gang. 2001 begann die Aushebung mehrerer Massengräber auf dem Gelände einer Polizeikaserne in Batajnica ausserhalb Belgrads. Weitere Massengräber wurden bei Negotin im Osten Serbiens und im Westen am Perucac-See gefunden.

In Pristina glaubt man, dass in Serbien noch mehr Vermisste in Massengräbern liegen. Wenn Djordjevic wirklich bereue, solle er Aufschluss über deren Verbleiben geben, sagte Prenk Gjetaj, der Vorsitzende der kosovarischen Vermissten-Kommission. Auch die serbische Staatsanwaltschaft vermutet, dass Djordjevic mehr weiss, als er sagt. Ein erstes Gesuch um Einvernahme hatte der Ex-Polizeigeneral abgelehnt. Jetzt im Revisionsverfahren, wo es ihm darum gehen dürfte, milde Richter zu finden, könnten die Belgrader Staatsanwälte eher Erfolg haben.

Wie wichtig Hinweise aus dem Kreis Beteiligter sind, zeigt ein vor wenigen Tagen veröffentlichter Aufruf des IKRK, das sich um die Aufklärung von 1754 Vermissten – mehrheitlich Albaner – kümmert. Es sei dringend notwendig, dass neue Hinweise über deren möglichen Verbleib auftauchten, sagte Lina Milner, die Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Vermisste aus Kosovo. Seit 2007 konnten bloss 305 Fälle gelöst werden. Verschiedene Nichtregierungsorganisationen in Kosovo und Serbien fordern, dass die Aufklärung dieser Fälle zur Priorität gemacht werde in den laufenden Verhandlungen über die Normalisierung der Beziehungen zwischen Pristina und Belgrad.

Racheakte

Die in Brüssel unter der Leitung der Europäischen Kommission geführten Gespräche haben bisher politische und infrastrukturelle Fragen, nicht aber dieses humanitäre Problem behandelt. Nach dem Krieg vor 14 Jahren waren 6019 Personen als vermisst gemeldet worden. Die meisten albanischen Opfer «verschwanden» während der Bombardierungen der Nato zwischen März und Juni 1999. Serben und Roma wurden nach dem Ende der Kampfhandlungen und dem Einmarsch der Nato-Truppen Opfer von Racheakten. Bei den Serben handelte es sich oft um ältere Leute. Insgesamt wird die Zahl der Getöteten und Vermissten während des Konflikts auf 12 000 Personen geschätzt, 10 000 von ihnen sind albanischer Herkunft.

http://www.nzz.ch/aktuell/international/vertuschte-verbrechen-1.18095235

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