Der Mafia Innenminister des Kosovo: Bajram Rexhepi betrügt die Österreichische Staatsdruckerei

Posted on November 9, 2012 von

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Die Profi Verbrecher der Idiotie im Kosovo, wollten doch tatsächlich auch noch die Biometrischen Pässe in ein privates Geschäft umwandelt. Dümmer kann man nicht mehr betrügen.

Die „Österreichische Staatsdruckerei“ (OeSD), und Deren Bestechungs Geschäfte im Kosovo

Gausterer: MIA UNS betrogen! – MIA = Kosovo Innenministerium!

Kommentar: Warum Allgemeine Direktor Gausterer, überhaupt im Verbrecher Staat Geschäfte machen In Wollte, Ware sterben nächste Frage, DENN in Albanien selber, gehen In etliche Internationale Geschäfte Nonne vor UN Abitrage gerichte, praktisch auf Eine Firma hat this Garantie sogar im Gesetz verankert, bekannt als ausländischer Investor . Selbst Weltbank Garantien, Werden wohl fällig, Weil Sich Alles in Luft auflöst.

Fakt IST, Wie sterben  Medien am 2012.11.09  festhalten, das. entgegen Den Verträgen mit DEM Ministerium, auf Ein Vollkommen Anderes Konto gezahlt wurde, entgegen Den Vereinbarungen auf Eine der Vielen Phantom Firmen im Kosovo. DAMIT haftet automatically Das Kosovo Innenminister und der Mafiöse Minister Bajram Rexhepi, war wieder mal sterben Kompetenz der Albaner Verwaltung deutlich macht, Pays Welche im Bodenlosen Nichts IST, Wie wikileaks und switch Quellen seit sehr Vielen jahren dokumentierten.Bist du Idiot, WIRD Mann Direktor und Minister, oder gar Universitäts Professor.

„Österreichische Staatsdruckerei“ (OeSD), sterben Das 1,4 MILLIONEN Kosovo Pässe Nicht bezahlt Sindh, Aber der Mafia Innenminister Bajram Rexhepi: Sagt natürlich, das Man es eine Natali Velija, Dessen Firma „Consulting EU“ *** Eine AG, überwiesen Hut. So Werden Schmiergelder verteilt und DAS IST in Albanien Auch DAS-System und in Montenegro sowieso „Hergestellt in Österreich“. War Sind das. verträge, das. Eine Consult Geld Erhalt von Einer Regierung.siehe Auch Lotterie Geschäfte in Albanien, DCM Chrom und sterben Hohen MILLIONEN Abschreibungen der Banken, mit Höhle Betrugs Geschäften der Österreicher Firmen.Hype Alpe Adria IST Nur ein kleines Rad, Wenn man DAS-System erkennt ua Auch mit der Bestechungs Orgie, der Mafia geführten Österreichischen Lotterie Gesellschaft , Pays Welche Sich Eine Lizenz für geschenckte 3 Millionen € in Albanien kaufte. *** Nonne in Einem weiterem Artikel IST Der General Direktor Reinhart Gausterer Österreichische Staats Druckerei, entsetzt, Wenn er von solchen Versand Zahlungen hört, DENN Frau Natali Velija, Dessen Firma „Consulting EU“, Krieg nie berechtigt, NOCH Deren Firma, Eine Zahlung für sterben Österreichische Staats Druckerei entgegen zunehmen. Der Vertrag mit DEM Innenministerium, Wie with the Innenminister und bekannten Berufs Ganoven Bajram Rexhepi, erlaubt ebenso Keinerlei Zahlung eine Dritte. Der Österreichische Botschafter intervenierte bereits, Weil der Innenminister Bajram Rexhepi, Nur herum lügt. Jetzt schon eingeloggt Sich sterben ausl. Botschafter UM DIE Bestechungs Geschäfte ihrer jeweiligen Firmen wieder kümmern.

Austriakët e Dine si borxhli MPB-NE pro 1,4 milionët e pasaportave

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Balkanblog

Die deutsche Einsatzkompanie im Norden des Kosovo

Prizren, 08.11.2012.

Die deutsche Einsatzkompanie KFOR ist seit September im Kosovo eingesetzt. Sie wird vom Kommandeur der Multinational Battlegroup East, einem amerikanischen Oberst, geführt. Stationiert ist sie im Camp Novo Selo, einige Kilometer südlich von Mitrovica. In den letzten Tagen haben die Kameraden das Lager allerdings nicht gesehen: Sie waren zur Sicherung von EULEX-Beamten an einer der offiziellen Übergangsstellen nach Serbien, dem „Gate 1“ eingesetzt. Parallel betrieben sie zusätzlich einen Kfz-Kontrollpunkt auf einer anderen Straße.

Deutsche KFOR-Soldaten sorgen für Bewegungsfreiheit

Deutsche KFOR-Soldaten sorgen für Bewegungsfreiheit (Quelle: Bundeswehr/André P.)Größere Abbildung anzeigen

KFOR hat das Mandat zur Sicherstellung der Bewegungsfreiheit für alle Menschen im gesamten Kosovo und soll für ein insgesamt sicheres Umfeld sorgen. Für Grenz- und Zollformalitäten ist in erster Linie die Rechtsstaatlichkeitsmission der Europäischen Union (EULEX) verantwortlich. Die Beamten bewältigen gemeinsam mit der Kosovo Police polizeiliche Aufgaben.

 

Einsatz am „Gate 1“,

Die Übergangsstelle „Gate 1“ zwischen Serbien und dem Kosovo

Die Übergangsstelle „Gate 1“ zwischen Serbien und dem Kosovo (Quelle: Bundeswehr/Michael Müller)Größere Abbildung anzeigen

Etwa 100 deutsche Soldaten hatten in der letzten Woche den Auftrag, die EULEX-Beamten an der offiziellen Übergangsstelle nach Serbien, genannt „Gate 1“, zu sichern. EULEX sorgt hier an einem Abschnitt der „Administrative Boundary Line“ (ABL) für die korrekte Abwicklung der Zollformalitäten. Im letzten Jahr kam es an dieser Stelle zu Übergriffen auf die multinationalen KFOR-Kräfte, die mit der Räumung von Hindernissen und Blockaden im Umfeld des Übergangs beauftragt waren.

Die Regierung Serbiens sowie Großteile der serbischen Bevölkerung betrachten das Kosovo unverändert als serbisches Gebiet. Aus ihrer Sicht heraus seien Zollkontrollen mitten im eigenen Land nicht notwendig.

 

VCP – Vehicle Checkpoint

Einfache Unterkünfte am nicht ständig betriebenen Kfz-Kontrollpunkt

Einfache Unterkünfte am nicht ständig betriebenen Kfz-Kontrollpunkt (Quelle: Bundeswehr/André P.)Größere Abbildung anzeigen

Aber nicht nur am „Gate 1“ sorgen deutsche Soldaten für Sicherheit. An einer nicht genehmigten Übergangsstelle, einige Kilometer weiter westlich ist es möglich, auf einer asphaltierten Straße von Serbien in den Kosovo zu reisen. Zur Verhinderung von Waffenschmuggel werden auch dort alle Reisenden kontrolliert. Größere Fahrzeuge dürfen hier nicht passieren. Die Fahrer werden von den Soldaten aufgefordert umzukehren und müssen die ABL an einer offiziellen Stelle überqueren.

 

Unterstützung bei Kontrollen im Zug

Die Soldaten sichern die Übergänge an der Bahnlinie

Die Soldaten sichern die Übergänge an der Bahnlinie (Quelle: Bundeswehr/André P.)Größere Abbildung anzeigen

Parallel zum „Gate 1“ verläuft die Eisenbahnstrecke von Belgrad nach Mitrovica. Viermal am Tag kommt ein Zug und hält kurz hinter der ABL an. Auch hier kontrollieren die EULEX-Beamten die Reisenden. „Das geht schnell. Ich bin bereits seit zwanzig Monaten hier und kenne die meisten Passagiere mittlerweile persönlich“, sagt ein lettischer EULEX-Beamter. Routiniert beginnt er die Kontrolle, auch hier gesichert und unterstützt durch die Soldaten der deutschen Einsatzkompanie im Norden des Kosovo. KFOR

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