Das grösste Mafia Geschäft der Österreicher: die Hypo Alpe Adria – Balkan wird verkauft

Posted on November 6, 2012 von

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Wie in Albanien: die Hypo Alpe Adria, hat 25 % Kredit Ausfälle in Montenegro. Das grösste Mafia Geschäft der Österreicher im Balkan. Man braucht viel kriminelle Energie, was die Österreicher im Balkan und im Finanzbetrug, mit Balkan Fonds trieben.

400 Milliarden €, haben die Österreichischen Betrugs Banker, im Balkan und im Osten versenckt, was selbst die Mafia nicht besser hätte machen können.

 

Hypo schlägt Südosteuropa-Banken los

6. November 2012, 12:08

Wien/Klagenfurt – Wie in den Rettungsauflagen vorgesehen, muss die notverstaatlichte Kärntner Hypo Alpe Adria Bank ihre Tochterbanken auf dem Balkan verkaufen. Nun sind diese Südosteuropa-Banken in fünf Ländern auch offiziell am Markt. Schriftliche Interessensbekundungen sammelt die mit dem Verkauf beauftragte Investmentbank (Deutsche Bank) bis 7. Dezember 15 Uhr ein.

Weitere Termine im Bieterverfahren wurden nicht genannt. Investoren, die sich bis 7. Dezember als mögliche Interessenten melden, kommen bei entsprechendem Nachweis ihrer Finanzkraft und aufsichtsrechtlicher Genehmigung, in weitere Runden – zunächst in die Datenräume.

Die Hypo behält sich vor, die Angebotsfrist jederzeit zu verlängern, den Prozess ganz oder teilweise zu ändern oder auch abzubrechen.

Zum Verkauf steht das Bankennetzwerk in Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Montenegro, Serbien und Slowenien („Südosteuropa Netzwerk“). Diese Banken sollen gebündelt „in einer rechtlich zu bildenden und noch weiter gestaltbaren Managementholding“ mit Sitz in Österreich (SEE Holding) veräußert werden. Das Netzwerk besteht sowohl aus Banken als auch Leasingfirmen in der Region.

Bereinigung seit Notverstaatlichung

In dem Paket geht es um Banken mit knapp 11 Mrd. Bilanzsumme, 1,1 Millionen Kunden und 250 Filialen. Seit der Notverstaatlichung der Hypo in Österreich wurde das Südosteuropanetzwerk bereits um wesentliche Risiken und kritische Portfolioteile bereinigt.Die rund 11 Mrd. Euro Bilanzvolumen der Balkan-Banken umfassen ein Drittel der Gesamtbilanzsumme der Hypo Gruppe – allerdings knapp 55 Prozent aller Beschäftigten (4.260 Mitarbeiter), 80 Prozent aller Filialen (248) sowie mit 1,1 Millionen Kunden 90 Prozent des gesamten Hypo-Kundenstamms.

Zum ersten Halbjahr 2012 wies die Hypo für ihre insgesamt sechs Südosteuropa-Banktöchter samt Südosteuropaleasing 26 Mio. Euro Nettogewinn aus. Dafür waren dort allerdings umfangreich faule Kredite und bankferne Assets ausgelagert worden.

Verluste wiesen in den zum Halbjahr 2012 publizierten Einzelberichten bis Juni die Töchter in Slowenien (-7,4 Mio. Euro) und Montenegro (-6,7 Mio. Euro) aus, während die Gruppe in Bosnien und Herzegowina knapp schwarz (0,7 Mio. Euro) bilanzierte. Die Serbien-Tochter wies unterm Strich 8,5 Mio. Euro Gewinn aus, die Kroatien-Bank sogar 30,9 Mio. Euro. Die kroatische Bank ist auch die größte unter den Verkaufsobkjekten (4,9 Mrd. Euro Bilanzsumme), gefolgt von der Slowenien-Bank (4,1 Mrd. Euro).

Mit einer Non-performing-Loan-Quote von 25,3 Prozent ist die Kreditqualität in Montenegro am schwächsten und in Kroatien am relativ besten (13,2 Prozent).

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Die seit Dezember 2009 notverstaatlichte Hypo Alpe Adria muss, um für Krisen besser gewappnet sein, bis Jahresende 1,5 Mrd. Euro an zusätzlichem Kapital aufstellen….

 

http://derstandard.at/1350260441349/Hypo-schlaegt-Suedosteuropa-Banken-los