Armut ohne Ende, im Kosovo nach dem EU, US, UN Aufbau Debakel

Posted on Oktober 30, 2012 von

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Die EU selber, wollte einen Nachweis bringen, wo die 3,3 Milliarden € des Zivilen Aufbaues verblieben sind.

Einfach peinlich, was für Dillettanten, Betrüger, Politologen Deppen man zum Aufbau entsandte und Profi Kriminelle, wie Jo Trutschler als Beispiel, oder Steven Schook, wie Joachim Rückers.

GESELLSCHAFT UND KULTUR

Wie kann ich mit 1,5 Euro pro Tag im Kosovo leben?

Die Arbeitslosigkeit ist der Anteil der von Armut im Kosovo erhöht. Am stärksten betroffen sind kinderreiche Familien, wo es große Zahl der Arbeitslosen in der Familie, als auch Menschen mit niedrigem Bildungsniveau von Frauen geleitet.

Ajshe Krasniqi Wohnsitz in Prizren ist ihre vier Kinder mit der Krankheit. Obwohl die Witwe eines ehemaligen Arbeiter, sie keine Rente und einzige Quelle ekzitence, die eines Tages drückt auf den anderen hat, sind Menschen guten Willens zu helfen. «mit sozialen Leben, da kann ich helfen.Kurrqysh … Mit 60 Euro. Auch sprichst Brot kommt mit NGI! Was ist zu tun? Husband m’ka starb 59 Jahre. Jetzt im Ruhestand noch kurrgja. Schwierig sein, mit vier Waisenkinder … Neben wer uns kennt, etwas Mehl, etwas Öl, sind wir durchmachen. Nicht uns geholfen, aber uns Menschen starben … ».

Servete Krasniqi Junik mit ihrem Mann und fünf Kinder, von denen 13 Jahre leben, wie ein Obdachloser sagt: «Wir leben diqysh als n’baraka ma. Wer gibt die letzte Hand, wie von heute. Wir benötigten eine Lösung, die 13 Jahre. Die Gemeinde ist noch keine Lösung für uns. Jetzt erwarte ich, die geben die letzte Hand, kurgja ‚KMI kauft oder Kleidung eine kurrgja nichts erzählt, erzählt inshallah etwas und genießen Sie von den wenigen ».

Die Sozialhilfe ist nicht immer dort ankommt, wo es wirklich braucht

Mary Hadergjonaj, 73 Jahre aus Decani Gemeinde, obwohl die Kranken und behinderten Ehemann, mehr Wohlstand. «S’marrim kurrnjisend Rente bereits. Bevor wir drei Jahre nicht März Als niemand kam, um uns zu befreien, aber Sie, der Leiter der vllaznive! » Das Leben Sahit Loshaj durch Carrabregu, ist schwer. Er lebt mit seiner Frau und fünf Kindern mit einer Rente von 45 Euro.«Haben HICC Eigene! Gjakovë Ich habe ein Stück Land bereits ausgeschaltet etwas mundohna, wenig genug. Bei Gott, ich brauche s’asht wer, aber ich habe niemand konnte sagen, wer Ðakovica.Nein Bei Allah! »

Eine ältere Frau aus PristinaEine ältere Frau aus Pristina

Laut Statistiken der Weltbank leben etwa 34-48 Prozent der Bürger des Kosovo unter der Armutsgrenze, und 12 Prozent in extremer Armut. Armut ist höher in großen Familien, Haushalte mit einer großen Zahl von Arbeitslosen, diejenigen mit geringer Bildung und weiblichen Köpfen. Von Nora Sahatciu, UN Coordination Experten in Pristina: «Obwohl die Daten der letzten drei Jahre sind und die Weltbank wird bald mit neuen Statistiken erwartet, wir haben derzeit einen Fluss zwischen 34 Prozent und 48 pro Prozent relativer Armut, das heißt, Menschen, die mit 1,5 Euro pro Tag leben, während extreme Armut lebenden Menschen mit 90 Cent pro Tag beträgt 12 bis 14 Prozent. Je nach Daten von UN-Agenturen und die vor Volkszählung Schätzungen. Allerdings wird die Weltbank kommen mit neuen Bericht im November dieses Jahres. “

Zahlreiche Indikatoren für Armut im Kosovo

Nach Sahatciu Koordinator, sind die Gründe, warum Kosovo mit einer solchen Armut Zahlen konfrontiert finanziellen Ressourcen und die globale Krise begrenzt. «Aber nicht immer Probleme mit Geld gelöst. Viele Dinge, die wir mit den vorhandenen finanziellen und natürlichen Ressourcen tun kann. Größten Hindernisse sind die Gesetze, die zwar mit den neuesten europäischen Normen konstruiert, dass auf lokaler Ebene durchgesetzt werden. Daher die Verzögerungen bei der würdiges Leben für die Bürger des Kosovo. „

Nach Angaben des Ministeriums für Arbeit und Soziales, Familien von Müttern geleitet, sind ein niedriges Bildungsniveau und mangelnde Entwicklung abgelegener Gebiete, die Faktoren der Zunahme der Armut. Aber basierend auf die Verringerung der Zahl der Haushalte, die Sozialhilfe, Armut hat im Vergleich zu früher abgenommen, behauptet Behxhet Gaxhiqi, Berater Kosovo MPMS.«Im Jahr 2008 haben wir 37.000 Familien mussten von der Sozialhilfe, und jetzt haben wir 32 000, das ist 5000 weniger. Dies geschah, nachdem die ordnungsgemäße Überprüfung durch das Zentrum für Arbeit und Soziales Familien wirklich die Kriterien erfüllen. “  http://www.dw.de/si-mund-t%C3%AB-jetohet-me-15-euro-n%C3%AB-dit%C3%AB-n%C3%AB-kosov%C3%AB/a-16339913

 

Alarm in Brüssel, wegen der Mafiösen Geldwäsche der Albanischen Politiker und Regierung 

Die Gangster waren oft Deutsche!

 

GTZ million paid hush money to TI Corruption(http://www.balkanforum.org//thread.php?threadid=5257)


Written by Balkan surfers on 04/08/2009 at 12:45:

GTZ million paid hush money to TI Corruption

GTZ pays high millions of development funds as hush money to TRANSPARENCY INTERNATIONAL

If bribery and mafiose Circles have a name it is the Ministry of Development, BMZ and the GTZ, which are known to millions Betäge behind the in-house PR marketing funds, so that the fraud does not recognize the self-service projects. Highlight, however, is not only just billions in „black holes“ of the Consults disappeared who received no-bid contracts and. Without foreign experience, we funded lobbying associations with development funds and even then TI funded with millions amounts

Only then can the disappearance of the development funds in the Balkans, especially in Kosovo, Afghanistan and Albania explain how otherwise in front of everyone in Africa.

The systematic embezzlement of billions in Kosovo, from the construction mafia GTZ – BMZ precisely planned and Joachim Rücker (SPD) in numerous fraud cases including already been active in the privatization.

Here the SZ bring about Kosovo build a very good article:

We came, saw and failed

The award of the fraud BMZ Consults who have no idea how Berlin water shows on the system.
04.08.2009

TRANSPARENCY INTERNATIONAL
Guards in a dilemma

Marvin Oppong

The Transparency International Corruption is considered the strictest guardians of the world – but few know that it is financed in part by the state and corporations. A lesson on the question: How much should close an inspector to have Controlled?

Berlin – When it comes to their own claims, is one of Transparency International pretty clear: The purpose of the anti-corruption department either, stakeholders from government, business and civil society to ensure transparency to bring them together is, on the Web site of the organization. And Peter Eigen has never made a secret of how he sees the fight against corruption: „From the beginning we wanted to with the corrupt players in the world sit around the table,“ the founder of Transparency International (TI), in his book.

TI founder Peter Eigen:

TI founder Peter Eigen: „By using the corrupt actors around a table“

In fact, the GTZ has supported the organization over the years with large sums, „From the GTZ headquarters from 1998 to 2008 total of approximately 590,000 euros of facilities by TI,“ shared with TI on request. This money was used for activities in Latin America and Africa, and for working to „political funding“. Simultaneously Transparency and GTZ are also partners in the Potsdam Center for Policy and Management at the University of Potsdam, where Elshorst is professor. And just at this center TI Germany Managing Director Christian Humborg received his doctorate with a professor, who in turn was repeatedly served as GTZ experts. They are extremely close ties to an organization that is committed to transparency.

On top of that TI has received millions of German development funds: „The Development Ministry has supported the work of Transparency International from 2001 to 2008 with a total of around 5.1 million euros“, said one ministry spokeswoman. Simultaneously promoted national development agencies, including back GTZ projects, which were implemented by TI alone or where TI was the sole contractor. This was in the years 2000 to 2007 with a total amount of 15.8 million euros – a lot of money for a small organization. TI had „not the human capacity to provide appropriate consideration in the form of projects,“ says an ex-GTZler. The generous financial support with development funds mountains also the danger that TI hinsehe less critical if abuses occur in this area.

Proximity to business encounters criticism

Of Transparency has to return the

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http://www.spiegel.de/wirtschaft/0, 1518,638784,00. html

Comment: George Soros is also co-founder of the Oberbestecher TI.

Peter Eigen is a man of high criminal George Soros, as well as the gang Steinmeier and the FES.

Die GTZ hat sich sehr zum Vorteil inzwischen gewandelt.
Seit Ludgar Vollmer, ist ja bekannt das die GTZ Gelder in Kanäle fliessen, welche in Wirklichkeit dem Lobbyismus bzw. gleich privaten Geschäften dienen u.a. für die Bundesdruckerei bei Ludgar Vollmer.

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http://geopolitiker.wordpress.com/2010/04/10/deutsche-entwicklungshilfe-zur-selbst-bereicherung-und-fur-militar-aktionen-das-bondoc-projekt/

Und hier nochmal die IEP-BND Studie Kosovo 2007: 122 Seiten pdf

http://balkanforum.org/IEP-BND/iep0001.PDF

und in Englisch der SZ Artikel: http://www.dn.se/DNet/jsp/polopoly.jsp?d=2502&a=664639

dann auf Seite befasst sich der Artikel mit Kouchner und über die Machenschaften des kriminellen Michael Steiners, der die Nichte und Ex-Geliebte von Hashim Thaci zur Verfügung gestellt bekommen hatte.

„Der prominenteste Plünderer im Kosovo ist jedoch Frankreich. Als sich im Sommer 1999 abzeichnet, dass die UNO im Kosovo eingreifen und der französische Minister Bernard Kouchner die Mission leiten wird,“

Die Entlassung des ehrlichen Zöllners
Als der Zollbeamte Bedri Shabani entdeckte, dass Schmuggler mehrere seiner Vorgesetzten geschmiert hatten, sammelte er Beweise und wandte sich an die UN-Polizei. »Ich hatte fünf Kilo Dokumente.« Die Zeit verging, nichts geschah. Dann ging er an die Presse. Das war mutig, beinahe dumm, im Kosovo wird man schon für weniger erschossen. Dann, der Durchbruch: Der Leiter der Zollbehörde wird verhaftet! Allerdings kurz darauf auch wieder freigelassen – auf Anordnung eines UN-Richters. Der albanische Staatsanwalt protestiert und beschuldigt die UNO, die Justiz zu sabotieren.Der Zufall will es, dass der damalige Gouverneur im Kosovo, der deutsche Diplomat Michael Steiner, ein Verhältnis mit einer Tochter eines Zollchefs hat, der wiederum der beste Freund des Verhafteten ist. Bei wem soll sich Bedri Shabani nun beschweren, wenn selbst der Gouverneur in die Sache involviert zu sein scheint? Er schreibt an Kofi Annan.“

Zum Thema der selbst erfundenen Immunität der UN Mafia im Kosovo, geht es dann weiter auf Seite 4

„Die UNO erscheint zur Verteidigung der Menschenrechte – und beraubt die Menschen gleichzeitig aller rechtlichen Möglichkeiten, diese Rechte einzufordern.«

Dieser Raub fand am 18. August 2000 statt. An dem Tag gestand der UN-Gouverneur der Mission in Kosovo rechtliche Immunität zu“

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Dazu sagt der höchste UN-Richter auf Seite 5 folgendes:

„Hans Corell war im August 2000 Oberster UN-Richter in New York, er bewilligte die Immunität. War es wirklich klug, der UN-Zollbehörde und allen anderen Institutionen die Immunität vor der UN-Justiz zu gewähren? Hans Corell klingt verwundert. »Was behaupten Sie da! Natürlich nicht.« Eine derartige Interpretation, so Corell, sei ein Missbrauch der Immunität. »Sie war noch nicht einmal dafür vorgesehen, einen Polizisten der UN vor Strafe zu schützen, wenn er betrunken Auto fährt.“

Die Lügen der Deutschen KFOR werden enttarnt und ihrer Kommandeure am Beispiel u.a. der Schwedischen Militärs, welche korrekt im Kosovo sich verhalten.

Der Autor des Artikels ist Schwede!

SZ: Das Kosovo Desaster 10 Jahre danach

Als die Menschenrechte schießen lernten
Kosovo-Krieg 1999

19.05.2009, 18:18

Von Franziska Augstein

Vor zehn Jahren fand der Kosovokrieg statt, der damals sehr umstritten war. Ein Blick zurück auf die wichtigsten Argumente.

Der Krieg der Nato gegen Serbien war der Prototyp eines Konflikts, der die Weltgemeinschaft bis heute immer wieder plagt – und noch lange plagen wird. Auf der kleinen Bühne Kosovo kamen vor zehn Jahren all jene Schurken, Gutmenschen, religiöse Fanatiker, Legalisten und Militärstrategen zusammen, die auch heute – wenn auch in anderer Besetzung – Glück und Leid auf der Welt bestimmen. Somit war der Kosovo-Krieg der erste Konflikt einer neuen Zeit.
Der Kosovokrieg ist jetzt zehn Jahre her, erst zehn Jahre. Neue Kriege haben die Erinnerung an ihn verdrängt, der Krieg in Afghanistan, der im Irak. Der Kosovokrieg verschwand in einer hinteren Ecke des öffentlichen Bewusstseins. Der deutschen Politik, die ihn mitbetrieben hat, ist das nur recht.

Warum war der Kosovokrieg des Jahres 1999 unbedingt notwendig? Lag es auch daran, dass die damalige US-Außenministerin Madeleine Albright schlechte Erinnerungen an ihre Kindheit zur Stalinzeit in Prag und Belgrad hatte und deshalb erpicht darauf war, den nominell sozialistischen Staatschef Slobodan Milosevic zu stürzen? Lag es daran, dass die Nato fürchtete, sich lächerlich zu machen, nachdem sie 1998 Milosevic elf Ultimaten gestellt hatte, denen dann keine Sanktionen folgten? Wollte die Nato diesen Krieg führen, um ihre Reputation zu retten? Wollte man vielleicht auch die Gelegenheit nutzen, die neuesten Waffensysteme auszuprobieren?

Befürworter des Krieges nennen heute wie damals zwei Gründe, warum es 1999 angemessen gewesen sei, die Infrastruktur und öffentlichen Einrichtungen im Kosovo aus der Luft kurz und klein zu schlagen, in diesem Zuge eintausend bis anderthalbtausend Zivilisten zu töten und in Kauf zu nehmen, dass der Kosovo bis heute vollkommen von auswärtiger Hilfe abhängig ist. Der erste Grund ist in Europa eindringlicher vorgebracht worden als in den Vereinigten Staaten: Dieser Krieg sei in Wahrheit eigentlich kein Krieg, sondern eine „humanitäre Intervention“ gewesen, die darauf abzielte, einen Völkermord an den Kosovo-Albanern zu verhindern. Der zweite Grund zeugt nicht von Menschenfreundlichkeit und wird deshalb öffentlich selten aufgetischt: Der Krieg sei nötig gewesen, um zu verhindern, dass Hunderttausende albanische Flüchtlinge nach Westeuropa strömen.

Anders als die Amerikaner haben die Europäer eine wache Erinnerung daran, was ein Krieg ist. Deshalb musste der Kosovokrieg in Europa moralisch gerechtfertigt werden. Insbesondere der englische Premier Tony Blair und Vertreter der deutschen Regierung haben damals allerlei seltsame Dinge gesprochen, auf die keiner der Beteiligten heute gern zurückkommt. Der Außenminister Joschka Fischer sprach von einem „neuen Auschwitz“ im Kosovo. Der Verteidigungsminister Rudolf Scharping redete von Konzentrationslagern und kolportierte Horrorstorys über die Verbrechen, die Serben an Albanern verübten: „Schwangeren Frauen wurden nach ihrer Ermordung die Bäuche aufgeschlitzt und die Föten gegrillt.“ Ähnlich hat man in der Antike und im Mittelalter auch argumentiert. Im Einklang mit alten Sprachregelungen ließ das Bundesverteidigungsministerium im Frühjahr 1999 verbreiten: Es handle sich bei den Bombardements im Kosovo nicht um einen Krieg, weil die Nato nämlich keine Kriegserklärung abgegeben habe. Auch von dieser rhetorischen Volte spricht heute niemand mehr.

Die Feinde unserer Feinde

Die Milizionäre der UCK gingen brutal vor: Wenn ein von Albanern bewohntes Dorf ihre Gewalttaten nicht unterstützte, wurden Verwandte der Dorfältesten umgebracht. So brachte die UCK bis 1998 etwa ein Drittel des Kosovo unter ihre Kontrolle. Das wollte die Regierung in Belgrad nicht dulden. Ihr galten nun alle Kosovo-Albaner als potentielle Feinde. Serben und Albaner machten aus der gewohnten friedlich-feindlichen Koexistenz einen Bürgerkrieg.

Die amerikanische Außenpolitik ist ohne Rücksicht auf die Folgen mitunter nach dem Motto vorgegangen: Die Feinde unserer Feinde sind unsere Freunde.

Die Verantwortlichen haben damals ihre Rechnung aber ohne den Wirt gemacht: Sie gingen der UCK auf den Leim. Ohne Hilfe aus dem Ausland kam die UCK nicht weiter, das war klar. Ihre Befehlshaber entdeckten schnell, wie sie das Ausland für ihre Sache einnehmen konnten: Sie mussten die Serben dazu provozieren, möglichst viele Albaner zu töten oder zur Flucht zu zwingen. Außerdem musste die vorgebliche Unmenschlichkeit der Serben dokumentiert werden. Zu diesem Zweck wurde manches fabriziert und vorgespiegelt. Dazu gehört der „Hufeisenplan“, die angebliche Grundlage der genozidalen Vorstellungen der Staatsführung in Belgrad. Dieser Hufeisenplan wurde dem Westen untergejubelt, der deutsche Verteidigungsminister ist darauf hereingefallen. Eine Lokalzeitung, das Hamburger Abendblatt, hat damals aufgedeckt, warum dieser Plan eine Fälschung sein müsse.

Ein anderer PR-Coup der UCK war das sogenannte Massaker von Racak, das als das letzte Moment gilt, das noch nötig war, um die Nato zu ihrem Angriff im März 1999 zu bewegen.
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Der Kosovo ist kein Land, er ist ein Desaster.

SZ

ARD Doku
Bevölkerung geben der Kosovo Regierung die Schuld an der Misere im Kosovo

Gerade mit der Justiz ist es eine Kathastrophe

http://www.kosovo.undp.org/repository/docs/Fast_Facts_26_English.pdf

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