Steinmeier und Joachim Rückers als Motor für Mörder Banden im Kosovo

Posted on September 27, 2012 von

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Heckler & Koch Geschäfte, wollte u.a. die Profi kriminelle Steinmeier Bande der SPD und Gernot Erler rund um die FES. Ebenso RWE Geschäfte usw.. und deshalb brauchte man einen Verbrecher Staat und mit voller Absicht. Der Albanischen Mafia, versprach Gernot Erler und Christoph Zöbel sogar die volle Mitgliedschaft in 10 Jahren, das war in 2000. Und dann die Non-STop Peinlichkeit der Steinmeier Bande, auch über Afghanistan und dem desastösen Zivilen Aufbau u.a. auch der Polizei und Justiz.

jeder Polizist, wie Soldat weiss, das mit Vorsatz Deutsche Politiker mit Mördern, Profi Krimnellen im Kosovo zusammen arbeiten wollte. Lehrmeister der Bestechung war Deutschland, ebenso beim Betrugs Aufbau der Justiz, mit dubiosen Stiftung wie der IRZ-Stiftung, wo es nur darum ging, möglichst viel Geld zustehlen, denn eine Justiz gibt es bis heute nicht im Kosovo. Wo die IRZ-Stiftung mit einem Rudel der Inkompetenz im Kuratorium auftaucht, funktioniert mit Garantie Eines nicht: die Justiz, wie man in Georgien und sonstwo sieht.

Wie bei der Mafia, erhielten waren in der Chef Etage plötzlich die übelsten Profi Kriminellen aus der NATO Politik an den Schalthebeln, wie Steven Schook (korrupter US General zuvor), oder Gestalten wie Joachim Rückers und die Ja-Sager Generäle. Kein anderen NATO Land, wollte mehr die KFOR leiten, bei soviel Korruption, nur noch Deutsche Generäle.

Vor allem die Engländer entsandten in die Polizei Spitzen total Idioten, was auch aus Albanien bekannt ist.

9/9/2005

Kriminelle West Politiker versorgen ihre Partei Gänger mit hochdotierten Jobs im Kosovo

“Politiker, welche ihre Verwandschaft und die Partei Freunde, mit hochdotierten Jobs (auch in der UN)im Kosovo versorgen, sind Volks Verbrecher, wenn sogar solche Leute wie bewiesen, Chef Posten in der Polizei, der Strom Versorgung, der Privatisierung erhalten, ohne jegliche Erfahrung und Berufs Ausbildung.

¸¸Ein gutes Zeichen, dass bisher keiner von euch getötet wurde”
Mit Sicherheit gefährdet
Deutsche Polizisten sollen die Lage im Kosovo und in Mazedonien stabilisieren – ein Auftrag, der schnell gefährlich werden kann

Von Annette Ramelsberger

Vor zwei Wochen hat Ralf Schmidt die Leiche eines Kollegen nach Hause überführt. Er hat dessen Familie besucht und mit den Verwandten gesprochen. Danach ist Schmidt zurückgeflogen in den Kosovo – zum Dienst. Pünktlich ist er wieder im Polizei-Hauptquartier in Pristina angetreten. Schmidts Kollege hatte sich erschossen. Ein anderer deutscher Polizist ist einem Herzinfarkt erlegen. Vier albanische Polizisten, die mit den Deutschen arbeiteten, sind ermordet worden – hingerichtet, weil sie Verbrechern zu nahe kamen. ¸¸Man hat im Laufe der Zeit schon viele Päckchen geschnürt“, sagt Schmidt.

Polizeioberrat Ralf Schmidt aus Siegen, 47 Jahre alt, seit 18 Monaten auf Auslandseinsatz, ist im Kosovo für die 238 deutschen Polizisten verantwortlich, die hier im Auftrag der Vereinten Nationen (UN) für Ordnung sorgen sollen – für eine brüchige Ordnung, in der jeden Moment die Narben des vom Hass zerfressenen Landes aufbrechen können. Schmidt startete hier am 17. März 2004 – mitten hinein in die Unruhen, die nach fünf Jahren Ruhe wie aus dem Nichts wieder aufgeflackert waren. 19 Menschen kamen dabei um, Kirchen wurden niedergebrannt, die Häuser serbischer Familien zerstört. In zwei Wochen verlässt Schmidt das Land. Er atmet einmal tief durch. Dann sagt er: ¸¸Wenn es hier eine Erfolgsstory gibt, dann ist es der Aufbau der Kosovo-Polizei.” Eine Erfolgsstory – im Maßstab des Kosovo.

An diesem Nachmittag sitzen im Polizei-Hauptquartier der UN in Pristina ein Dutzend Polizisten zusammen. Der Innenminister von Rheinland-Pfalz ist bei ihnen: Karl Peter Bruch, selbst gelernter Polizist. Sie sehen nicht den Maßstab des Kosovo, sie halten sich an den deutschen. ¸¸Wir geben vor, eine heile Welt aufzubauen“, sagt ein Beamter. ¸¸In Wirklichkeit flicken wir nur. Da gibt es keine Linie.” – ¸¸Hier sitzt plötzlich jemand in einer Führungsposition, ohne auch nur den Ansatz von polizeilichen Wissen“, klagt ein anderer. ¸¸Und dann erfahren Sie, dass das der Schwager von einem aus der Chefetage ist.”

Der mysteriöse Tod

Die deutschen Polizisten berichten, wie sie mal eben einen Zettel in die Hand gedrückt bekommen, um die Nummer 2 des organisierten Verbrechens im Kosovo festzunehmen. Ohne weitere Information. Wie soll man da einen Einsatz planen, wie für die Sicherheit der Kollegen sorgen? Es gibt Vorfälle, die lassen die Polizisten daran zweifeln, ob im Kosovo alle das gleiche Ziel verfolgen. Da identifizieren sie den Mann, der vor ein paar Jahren einen Bus mit einem Dutzend Menschen in die Luft gesprengt hat. Sie nehmen ihn fest. Die Amerikaner inhaftieren ihn auf ihrer Airbase nahe Pristina. Und dann ist der Verdächtige einfach fort. Entkommen, heißt es. Wer jemals die Festung der Amerikaner betreten hat, tut sich schwer, das zu glauben.

Es gibt Polizisten, die kehren nach einem Jahr im Kosovo mit einer kaum zähmbaren Wut zurück: auf die undurchsichtigen Strukturen der UN, wo sie alle paar Monate auf neue Ansprechpartner treffen. Auf das gezielte Übersehen von Problemen, um Ruhe in der Mission zu bewahren. Auf die Praxis mancher Länder, Leute zu schicken, die von Polizeiarbeit noch nie gehört haben. Der Job bei der internationalen Polizeimission im Kosovo erfordert Frustrations-Resistenz.

Polizist Schmidt hat sich in den Kanun eingelesen, die Regeln des alten albanischen Gewohnheitsrechts, das hier seit Generationen praktiziert wird. Er weiß jetzt, warum die Einheimischen so entgeistert reagieren, wenn die Polizei kommt, weil ein Bauer einen Mann erschossen hat. Der Kanun erlaubt es, jemanden zu töten, der wissentlich das Land eines anderen betritt, obwohl ihm klar ist, dass er das nicht soll. Schmidt weiß jetzt auch, dass die Familie der Braut der Familie des Bräutigams bei der Hochzeit eine Patrone übergibt: Falls die Frau ihren Mann betrügt oder ihm öffentlich die Ehre abschneidet, darf sie mit dieser Patrone getötet werden. Also, warum kümmert sich die Polizei darum, wenn eine Frau stirbt?

Das Mädchen war 21, erzählt Polizist Schmidt. Es war vor dem Ehemann zu ihren Eltern geflüchtet. Die schickten sie zu ihrem Mann zurück. Am nächsten Tag war sie tot. Der örtliche Arzt schrieb in den Totenschein: Herzversagen. Polizist Schmidt ließ die Leiche exhumieren. An was ist die Frau nun gestorben? ¸¸Ich kann es nicht sagen“, sagt Schmidt. ¸¸Wir bekommen die Ergebnisse der Untersuchung nicht mitgeteilt.”

Die Ermittlungen zum Tod der jungen Frau zeigen wie in einem Brennglas, was die Polizeiarbeit im Kosovo so nervenaufreibend macht. Ob ein Geschoss im Körper der Frau gefunden wurde, wird wie ein Geheimnis gehütet. Jeder hortet hier Herrschaftswissen. Die Polizei erfährt auch nicht, ob die Justiz ein Verfahren anstrengt. Und die Justiz? Da seufzen die Polizisten. ¸¸Es wäre zuviel, von einem Desaster zu sprechen“, sagt der Chef der UN-Polizeimission, der Däne Kai Vittrup. ¸¸Aber es könnte sehr, sehr viel besser laufen.” An manchen Orten stünden viele, manchmal alle Richter unter dem Druck organisierter Banden. Doch immerhin, sagt Vittrup, wurde gerade ein Angeklagter wegen Frauenhandels zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt, es gebe jetzt Anzeigen wegen häuslicher Gewalt und vor kurzem habe gar ein junger albanischer Polizist Landsleute festgenommen, die ihn bestechen wollten. ¸¸Es gibt ein wenig Licht im Tunnel.”

Nur haben hier alle Angst, dass dieses Licht bald verlöschen könnte. Bis Sommer 2006 läuft die UN-Mission, dann müsste die EU einspringen, doch noch ist kein Geld eingeplant. Was passiert, wenn die Internationalen den Kosovo verlassen, darüber machen sich die Polizisten vor Ort keinerlei Illusionen. ¸¸Dann werden die lokalen Kollegen einfach getötet, wenn sie der Organisierten Kriminalität zu nahe kommen“, sagt Vittrup.

Auf den ersten Blick ist viel geschehen im Kosovo. Die Ruinen sind weg. All die ausgebrannten Häuser mit den Fensterhöhlen und den Rußrändern, die noch vor ein paar Jahren die Straße nach Pristina gesäumt hatten. Sie sind weg, verschwunden wie die explodierten Panzer am Straßenrand.

Tee für ¸¸Herrn General”

Jetzt stehen hier chromblitzende Tankstellen, adrette Einfamilienhäuser – und abends gibt es in Pristina einen ordentlichen Stau im Berufsverkehr. ¸¸Die Menschen haben etwas zu verlieren“, sagt Brigadegeneral Norbert Stier, der Kommandeur der Multinationalen Brigade im Südwesten des Kosovo. Immer mehr vertriebene Serben kommen zurück, manche Bürgermeister bitten die Truppe, die Checkpoints an ihren Dörfern abzubauen. Sie fühlten sich jetzt sicher.

Am 20. September soll der UN-Bericht über die Fortschritte im Kosovo kommen. Dann beginnen die Verhandlungen über den Status der Region. Dann, so fürchten viele, könnte es wieder zu Spannungen kommen – wenn es den Albanern mit der Unabhängigkeit nicht schnell genug geht und den Serben zu schnell.

Aus Mazedonien, keine 90 Kilometer von Pristina entfernt, wäre 2001 fast der Bürgerkrieg herübergeschwappt. Nun tun hier ebenfalls ausländische Polizisten Dienst – sie helfen der einheimischen Polizei im Auftrag der Europäischen Union. Ihr Chef ist der Deutsche Jürgen Scholz, 54. ¸¸Es ist ein gutes Zeichen, dass bisher keiner von Euch getötet worden ist“, sagt der mazedonische Innenminister zum deutschen Polizeichef. Es ist als Scherz gemeint.

Scholz und seine Polizeieinheit Proxima sitzen hinter schusssicherem Glas in einer apricot-farbenen Villa am Hang über Skopje. Die EU-Polizisten tragen keine Waffen wie im Kosovo, nur ein blaues Barrett. Sie gelten als Berater. Die Lage ist hier ruhig, aber nicht stabil. Es gibt so genannte Hot spots – Regionen, in denen man nicht von Polizei behelligt werden will. Scholz, der früher im Innenministerium in Mainz arbeitete, führt gerade seinen alten Chef, den Minister, über den Basar von Skopje. Säckeweise stapelt sich hier der gemahlene Paprika, Hühner gackern, heißer Tee wird herumgetragen. ¸¸Herr General“, ruft ein junger Mann auf deutsch, ¸¸nehmen Sie Tee. Billiger für Sie.” Scholz winkt freundlich ab. Er weiß, dass er gerade einen Hot spot betreten hat. Vier Wochen vorher haben sie hier die Polizeistation hochgejagt. Jetzt wird Tee angeboten.

Die EU-Polizisten sollen Mazedonien stabilisieren, die Volksgruppen der Mazedonier und Albaner beruhigen. Oft gelingt es: Vor zwei Wochen haben mazedonische Polizisten Häuser durchsucht, in denen sie den Anführer einer kriminellen albanischen Bande vermuteten. Die Polizisten wickelten den Einsatz vorschriftsmäßig ab, sie hatten sogar Polizistinnen dabei für die Durchsuchung der Frauen. ¸¸Der Einsatz war europäischer Standard“, lobt Scholz. Aber die albanische Opposition warf der Polizei vor, sie habe beim Einsatz Kinder geschlagen und Frauen vergewaltigt. Scholz konnte dagegenhalten. Seine Leute hatten Fotos gemacht. Der Sturm legte sich sofort.

Ganz glücklich aber sind die EU-Polizisten nicht. Der Hauptverdächtige war entkommen, er wurde beim Anmarsch der Polizei gewarnt. Er muss eine Quelle in ihren eigenen Reihen haben. Scholz hat noch viel zu tun.

Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.208, Freitag, den 09. September 2005 , Seite 10

 

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