Viele kriminelle Ausländer, waren in Athen an den Plünderungen beteiligt

Posted on Februar 14, 2012 von

0



A total of 74 people were arrested during the rioting while more than 90 people were brought in for questioning by security police during clashes between riot police and groups of hood-wearing youths that infiltrated a large but mainly peaceful demonstration against new harsh austerity measures.
Police on Monday announced that of the 79 suspects arrested on rioting and looting charges linked to the previous day’s violence in central Athens, 53 are local residents, nine are Albanian nationals, while the rest of the arrested suspects include four Algerians, a Tunisian, one Mauritanian man, two Romanian nationals, two Poles, an Afghan, four Palestinians and one Iraqi.
Authorities did not specify whether the foreign nationals are considered illegal migrants or holders of legal residence permits or valid travel documents.
Moreover, three of those in custody are minors, aged between 14 and 17 years old; 41 suspects are aged from 19 to 29; 27 from 31 to 39 and eight suspects over the age of 40.

79 suspects arrested on rioting and looting charge…

Die Drecks Geschäfte der Deutschen Rüstungs Lobbyisten in Griechenland. Wie die Franzosen ebenso, musste Deutschland u.a. 450 modernste Leopard Panzer nach Griechenland verkaufen, welche dort nun verrotten und militärischer Unfug sind.

Warum will Westerwelle in Athen den “Eurofighter” Schrott verkaufen ! Deutschland hat den gesamten Balkan korrumpiert und erst in der jüngsten Zeit, steuern die Firmen dagegen. Die Ober Kriegs Treiber, rund um Friedbert Pflüger, sind wie seine damalige Ehefrau: Margarita Mathiopoulos als Rüstungs Lobbyisten ebenso wie General Klaus Naumann unterwegs gewesen. Die peinliche Kriegs Treiberin, verlor ihre Doktor Titel vor kurzem, weil Alles zusammen gefälscht war.

Das Thema ist uralt, das Deutsche da unten Alles korrumpieren, wo ja die Ex-Ehefrau von Friedbert Pflüger sehr aktiv war. Hinzu kommt ein Banken Betrug ohne Ende.

Albtraum Budgetkürzung

Ökonom: Durch Sparen wird nichts besser
pan class=“author“>Regina Bruckner, 13. Februar 2012 14:52


93 Gebäude zerstört, die komplette Innenstadt und alle Läden geplündert

  • Artikelbild

    Foto: reuters/kolesidis

    Hans-Joachim Voth ist erstaunt, dass in Griechenland angesichts der Lage noch nichts Dramatischeres passiert ist.

  • Artikelbild

    Foto: ap/stavrakis

    Für die Zukunft will er ähnliche Entwicklungen in Spanien und Italien nicht ausschließen.

  • Hans-Joachim Voth ist nicht sehr optimistisch, was die Zukunft Europas angeht.

  • Im Klientelismus verhaftet

    „Selbst im freien Fall stehen die persönlichen Interessen der Politiker im Vordergrund“, kommentiert das Athener Wirtschaftsblatt „Naftemporiki“. Als neuer Sündenbock muss ab sofort die aus EU, IWF und EZB bestehende „Troika“ herhalten, die Griechenland angeblich seit 2010 durch ihre Steuervorgaben kaputt gespart hätte. Auch die Troika selbst räumt mittlerweile gewichtige Fehler ein. Doch es war die griechische Regierung, die im Zweifel für höhere Steuern plädierte, weil sie Angst vor der Alternative hatte: Nämlich das zum großen Teil auf Klientelpolitik und Korruption beruhende politische System anzugreifen, Staatsausgaben zu kürzen, Privilegien abzuschaffen. Auch nach zwei Jahren schmerzhafter Sparpolitik ersticke die Verwaltungsbürokratie weiterhin die griechische Wirtschaft, sagte der Vizepräsident des griechischen Unternehmerforums, Stelios Stavridis, dem Athener TV-Sender Skai.

    Griechenlands Kommunistische Partei protestierte am 12. Februar im Parlament gegen das Sparpaket EP(Quelle: A/PANTELIS SAITAS)Nicht nur Oppositionspolitiker stellten sich gegen das Sparpaket

    „Die Kosten der Bürokratie in Griechenland betragen 14 Milliarden Euro pro Jahr, das Doppelte des EU-Durchschnitts“, beklagt Stavridis. Würde Griechenland genau im europäischen Durchschnitt liegen, dann könne das Land sieben Milliarden Euro im Jahr einsparen. Doch der Gesetzgeber sei nicht in der Lage, das Bürokratie-Monster zu bekämpfen. Daran würden nicht nur die Bürger, sondern auch zahlreiche Staatsdiener leiden, die ihren Auftrag ernst nehmen, beklagt der Unternehmer-Lobbyist.

    Auch in Krisenzeiten werden enge Vertraute der politischen Klasse immer wieder mit attraktiven Posten versorgt. Jüngstes Beispiel: Kostas Theos, bis vor kurzem Büroleiter des Ex-Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou. Er wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden der staatlichen Elektrizitätswerke DEI gekürt, obwohl die Stelle eigentlich gar nicht frei war. Der bisherige Vizechef musste einfach abtreten und ihm Platz machen. Griechische Kommentatoren kommen zu dem Schluss, die Athener Politiker seien gar nicht willens, das alte, auf Klientelismus beruhende System in Frage zu stellen, weil sie dadurch auch sich selbst abschaffen würden.

    Mehr Unterstützung für die Bürger

    Umso wichtiger wäre es zu diesem kritischen Zeitpunkt, den Griechen, die auf Reformen und ehrliche Arbeit setzen, den Rücken zu stärken, sagt der renommierte Politkommentator Alexis Papachelas.

    Griechenlands Ex-Regierungschef Giorgos Papandreou,  LAOS-Parteivorsitzender  Giorgos Karatzaferis und Übergangsregierungschef Loukas Papademos (Quelle: EPA/ORESTIS PANAGIOTOU)Papademos, Karatzaferis und Papandreou – Partner oder Gegner?

    „Das faule, den Ansprüchen nicht genügende politische System und das hart arbeitende griechische Volk dürfen nicht miteinander verwechselt werden“ meint Papachelas. Das sollten auch die Freunde Griechenlands im Ausland wissen. Sie dürften nicht am Vorurteil des „faulen Griechen“ festhalten und dabei ein ganzes Volk in Misskredit bringen. Das sei ein großer Fehler, der sich rächen würde.

DW

Verschlagwortet: , , ,
Posted in: Allgemeines