Analyse, über die Zerstörung des Balkan, aus lauter Profit Gier, krimineller Lobbyisten

Posted on Februar 1, 2012 von

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Warum der Westen mit vollem Wissen, nur mit Kriminellen, Mördern und Todesschwadronen, wie Drogen Bossen, seine Politik System aufbaute im Balkan! Bestens zusehen im Kosovo, Albanien, Montenegro wo Alles wie fast auch in Serbien unter Kontroller krimineller Clans ist. Privatisierung ist hoch kriminell, wie sogar Deutsche Professoren feststellten.

Überlegungen zur sozialen Emanzipation in Südosteuropa Drucken
Geschrieben von Max Brym
Mittwoch, 1. Februar 2012
Die Restauration rein kapitalistischer Verhältnisse war für alle Staaten in Osteuropa ein absolutes Katastrophenszenario. Der gegenwärtige Winter bringt tausende Menschen und Polen und Russland in Lebensgefahr. Es fehlt an Brennholz und funktionierender Heizung. Die Not und das soziale Elend sind ständiger Gast in Osteuropa. Auf der anderen Seite der Medaille leben wenige Menschen in Überfluss und Reichtum. Osteuropa wurde zur

Werkbank und Ladentheke westlicher Konzerne. In Russland entstand so etwas wie eine nationale Bourgeoisie oder auch in Ungarn. Die engen Klasseninteressen dieser Bourgeoisie werden mit patriotischen Phrasen und zügellosem Rassismus unterlegt. Musterbeispiele für diese Methode sind Putin in Russland und Urban in Ungarn. Die Regime unterdrücken jeden sozialen und demokratischen Protest mit autoritären Methoden. Festzuhalten bleibt: Die Umwandlung der stalinistischen Diktaturen durch soziale Konterrevolutionen, brachten direkte Not und das Elend nach Osteuropa.

Die Besonderheiten der kapitalistischen Restauration in Südosteuropa

Der albanische Publizist Armend M Shkoza aus Kosova schreibt dazu: „Die Staaten des westlichen Balkans zahlten den höchsten Preis für die Installierung der New World Order. Der Transformierungsprozess war mit dem Verlust des Lebens von Tausenden von Menschen verbunden. Den Staaten wurde bedeutet, die Wirtschaft ihres Landes für die freie Marktwirtschaft und ungehinderte Konkurrenz zu öffnen. In Südosteuropa wurde bis dato der höchste Preis für den Übergang bezahlt.“ Neben den Staaten des ehemaligen Jugoslawiens litten besonders Albanien, Bulgarien und Rumänien unter dem kapitalistischem Transformationsprozess.
In all diesen Staaten entwickelte sich eine Mafia Bourgeoisie. Kriege schufen hierzu eine wichtige Basis. In der Zeit des Bosnienkrieges war Serbien der größte Händler von Gebrauchsmöbeln auf dem gesamten Balken. Erst mit dem vorläufigem Ende des Bosnienkrieges verlor Serbien und damit das Raubrittertum diese Funktion. Die Herde von Dieben und Mördern zog weiter nach Kosova um ihre ökonomische Rolle zu behalten. Die Arkan und Tschetnik Banden wollten sich in eine Art von Bourgeoisie verwandeln. Ihre Basis waren Mord und Diebstahl. Milosevic paktierte mit ihnen, aber er selbst war mit der Staatsbürokratie verbunden, welche sich spätestens ab 1990 über die staatlichen AGs in eine Klasse von Privateigentümer verwandelte. Diese Leute geben heute in Belgrad zusammen mit den ausländischen Konzernen den Ton an. Der komplette Prozess ist unabdingbar mit dem Kosovo-Nationalismus verbunden. Ohne dieses Mittel könnten sich die Menschen in Serbien gegen das Regime aus sozialen Grausamkeiten erheben.

Albanien und Kosova

Kein Land in Südosteuropa machte Fortschritte in sozialer Hinsicht in den letzten zwanzig Jahren. Es gibt nur Initiativen, um günstige Bedingungen für die Privatisierung zu schaffen. Dazu gehören niedrige Steuern und niedrige Löhne für die ausländische Investitionen. Der Transformationsprozess brachte zum Beispiel für Albanien und Kosova zunächst eine Deindustrialisierung der Länder. Entweder wurden durch, die „Freiheit des Marktes ganze Industrien wie in Albanien entwertet, oder es wurde wie in Kosova die Aufnahme der Produktion durch die Arbeiter durch koloniale Direktiven unterbunden. In beiden Ländern ging viel an sozialem Zusammenhalt verloren. Die Kriminalität nahm enorm zu und wurde zu einer wichtigen Einnahmequelle. Die Gesellschaft teilte sich schnell in arm und reich. Jegliche soziale Grundsicherung ging in Kosova und Albanien verloren. Das Bildungssystem verkommt zunehmend zur privaten Profitquelle. All dies feierten Berisha in Albanien und Thaci, in Kosova, als Weg in die Moderne ab. Es handelt sich aber nur um die Integration in das kapitalistische Weltsystem. Letzteres sieht Albanien und Kosova als Rohstoffquelle und günstigen Produktionsstandort für einfache Produkte an.

Es gibt keine nationale Lösung

Es ist völlig gerechtfertigt wenn es Überlegungen in Albanien und besonders in Kosova gibt, die nationale Industrie vor der neoliberalen Konkurrenz zu schützen….

http://kosova-aktuell.de
Gut bestochen von EADS, Schröder, Bodo Hombach, Steinmeier: — Adrian Nastase in Rumänien verurteilt
Der Serbische Staat, kauft „Serbia Steel“, für 1 $ zurück, im grössten Bestechungs Geschäft der Amerikaner im Balkan
Man schreckte vor Nichts zurück, wobei man heute feststellen muss, das Firmen wie Mercedes, Telekom, Siemens und Co. vollkommen ihr Verhalten geändert haben.

Und der peinliche Mangold ist auch nicht mehr in Aktion und die WAZ mit Bodo Hombach, Bestechungs Motor im Balkan, ist auch nicht mehr im Balkan und verkaufte Alles! Lobbyist, eine rein Mafiöses Verbrecher System mit den übelsten Verbrecher Clans im Balkan.

Darunter seine Financiers, wie Daimler und Siemens. Aber erst denken, dann reden ist halt schwierig für Leute, die Null Hirn haben und nur Betrug und Bestechung kennen.

Prof. Dr. Klaus Mangold – ehemal. Vorstandsmitglied Daimler AG (Daimler musste 2010, eine 185 Millionen € Strafe bezahlen und hat für 3 Jahre einen FBI Aufpasser akzeptiert, u.a. wegen Bestechung ausl. Regierungen auch auf dem Balkan, wo man wie VW, seine Partner direkt im Drogen Handel hat.) Die Kompetenz des Ost-Ausschuss der Wirtschaft, liegt im Bestechungs Bereich, getürkte Ausschreibungen, Finanz Betrug bei der Finanzierung, Volks Betrug bei Export Finanzierung und der kompletten Bestechung, ganser Regierung. bekannt ist ja Griechenland u.a. mit Siemens, Thyssen, Merck und Co.
Ost Ausschuss der Wirtschaft
Als Mafiös aufgezogene Bestechungs Lobby Firma, Feder führend im Balkan und im Osten, als Experten Verein, für Bestechungs, Korruption und dem Gestank einer kriminellen Organisation. Partner: die berüchtigsten Leute im Balkan, wie der von Interpol gesuchte Stankovic, Stanja (VW Partner u.a. Bau Geschäft etc. BAT Zigaretten Profi Mafia Zentrale), der Super Drogen Boss von Interpol gesucht: Darko Saric (u.a. Hypo Alpe Adria Partner usw..)
Dies Profi Verbrecher Banden der Lobbyisten, sind ja auch durch den Betrug der Schweine Grippe gut bekannt und heute behandelt der Balkan diese Profi Verbrecher aus Deutschland mit hohnvoller Verachtung, wie Prof. Dr. Wolf Oschliess in einem Artikel vor wenigen Tagen schrieb.Ein besonders wichtiger Aufbau Helfer, Partner und Strippen Zieher der Albaner Mafia in Europa, ist die FES, mit Dr. (von was Gewerkschaftler) Christoph Zöbel, der frei herum läuft und in jedem Staate Lebenslange Haft erhalten würde, wenn Deutschland ein Rechts Staat wäre.Auch im Balkan geht auch die Zeit der stinkenden Bestechungs Truppen, des Herrn Klaus Mangold und des Lobby Betrugs und Bestechungs Vereines DAW zu Ende. Diese selbst ernannte Experten der Bestechung (und von der GTZ u.a. mit Steuergeldern finanziert), sind mit ihren falschen Informationen über den Balkan Länder, einfach nur noch peinlich.
visa Tirana FAZ und Co., als Otto Schily, Joschka Fischer und Co. im Dienste der Albaner Mafia mit vollen Wissen standen und Nichts gegen kriminelle Diplomaten dort unternahmen, weil man ja. u.a. das Flugplatz Geschäft mit Hochtief machen wollte und noch mehr Bundesdruckerei Geschäfte mit der Albaner Mafia, wobei bis heute die SPD Fuzzis und FES, mit der Prominenz der Verbrecher Cooperationen hat und auch finanziert.
Mercedes, Siemens, VW Null Problem, mit der Mafia eine Cooperation einzugehen.

 

Die neu gewonnene Ehre der Männer aus den Bergen – ein Gespräch mit Kadri Veseli, Ex-Geheimdienstchef der UCK
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Staatsbetriebe werden an Freunde mächtiger
Besatzer-Nationen verscherbelt

Kadri Veseli: „Der Flughafen, die Elektrizität, die Telekom Kosovo scheinen unwiderruflich vergeben. Die Türken machen es. Ich persönlich empfinde es als sehr peinlich, wenn wir als europäisches Land so weit reichend unter türkischen Einfluss geraten, nachdem wir uns gerade erst vor 100 Jahren von einer 500jährigen, osmanischen Tyrannei befreit haben. Die jetzige Entwicklung birgt das Risiko, uns zu killen. Ihre Fortschreibung würde die Selbstbestimmung der Kosovaren über ihre nationalen Resourcen blockieren.“

Ich werfe ein, über einen Verkauf der Telekom solle demnächst doch erst eine erneute Ausschreibung erfolgen. Das sei richtig, sagt Veseli, wird etwas leiser und erinnert daran, dass das Amselfeld nach wie vor von der europäischen Rechtsstaatsmission EULEX, der UN-Mission Unmik sowie einem übermächtigen amerikanischen Freund bestimmt werde; letzterer vor allem präferiere die türkische Telekom als Käufer des Fernmeldenetzes des Kosovo. „Man versucht von dieser Seite auch, die deutsche Telekom, ebenfalls interessiert, aus dem Land herauszudrücken“.

Ich erinnere an den Chromerztagebau zwischen Malisheva und Llapceva unweit von Pristina, der gerade erst von einem Konsortium unter deutscher Führung in Betrieb genommen wurde. Es ist der größte Abbau dieses wichtigen Elements in ganz Europa.

Das sei richtig, sagt Veseli, und er begrüße vor allem die demokratische und effektive Unternehmenskultur dieses Bergbauvorhabens.

Dann senkt er nachdenklich die Stimme, sagt: Und es gibt auch noch ungezählte weitere Möglichkeiten auf diesem Sektor. „Wir sind reich an Kohle – unter mehr als 70 Prozent der Fläche des Kosovo Polje gibt es Kohle und die erlebt eine große Renaissance. Vor allem nach dem Gau des Atomkraftwerkes von Fukushima spüren wir die Nachfrage. Aber auch da stehen leider andere als deutsche Firmen in der ersten Reihe der Bewerber um Lizenzen – deutsche Firmen werden bewusst durch Fehlinformationen aus den Bieterwettbewerben herausgedrängt. Bei der Kohle sind wiederum die Türken vorn, gefolgt von Indonesiern.“

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