Der Serbische Staat, kauft „Serbia Steel“, für 1 $ zurück, im grössten Bestechungs Geschäft der Amerikaner im Balkan

Posted on Januar 28, 2012 von

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One of the biggest corruption buseness in balkan, about 10 years ago.

U.S. Steel leaves Serbia, state buys factory back

BELGRADE — The Serbian government is once again the owner of Železara Smederevo (Smederevo Steel Factory), Prime Minister Mirko Cvetković has announced.

 

(novosti.rs, file)

(novosti.rs, file)

The factory – previously also knowns as Sartid – described as „the backbone of Serbia’s economy“, was acquired by U.S. Steel in 2003 for USD 23mn. The government bought it back for one U.S. dollar.

The Americans are leaving because of the economic crisis, the premier said in Belgrade on Friday, and announced that the move would become official with the signing of a contract planned for next Tuesday.

„We do not plan to be the owners of the factory for a long time. We will instead seek a strategic partner,“ Cvetković said, and added that the company will in the meantime be managed by a team about to be set up by the government, while it was „possible that foreign experts will be a part of it“.

The prime minister explained that Železara was debt-free, and put the value of „basic means necessary for work“, now owned by the state, at USD 250mn, coupled with net current assets of USD 100mn.

Finance Ministry State Secretary Dušan Nikezić also addressed reporters today to say that the factory will continue with the same amount of activity as before – with only one blast furnace employed, while both furnaces would be used „if the demand increases“.

In 2010, U.S. Steel Serbia reported losses of EUR 150mn, while the figure was USD 73mn last September.

Should the factory shut down, 5,500 workers and about a thousand others engaged by the company would lose jobs. Out of the town’s 18,000 employed residents, as many as two thirds are either employed by U.S. Steel, or are otherwise linked to the company.

Železara amounts for five percent of Serbia’s economic performance, and for 14 percent of the country’s exports. 40 percent of Serbian Railways freight traffic is tied to the company.

Another state secretary at the Finance Ministry, Miodrag Điđić, told reporters that the government’s priority for this year will be to save existing jobs.

Economic analyst Milan Kovačević, meantime, voiced his opinion that the decision to buy back the factory was „not good“, and that the state should „finalize the privatization, instead of buying capital“.

„If the state bought back Železara and all its obligations for one dollar, that means it cost more than when U.S. Steel acquired it for USD 23mn, with no obligations,“ said Kovačević.

STOPPING CLOSURE: Serbia’s government will try to avert the closure of its single biggest exporter, U.S. Steel Serbia, despite poor financial results.

THE PLAN: The government will form a special team that will offer an „action plan“ to help the Pittsburgh-based giant maintain production and keep its workforce of over 5,000 people in its factory in Smederevo, about 37 miles southeast of Belgrade.

BIG BUSINESS: U.S. Steel Serbia, which accounts for about 10 percent of the country’s exports with $35 million in 2010, is mulling turning off the second of the two blast furnaces in Smederevo because of mounting losses amid the global economic slowdown. A decision is in the next week.

 

 

 

9. Juni 2004, 12:56 Uhr

Was aus den Krediten geworden ist, der Deutschen Geschäftemacher, in diesem grössten Balkan Korruptions Geschäft, davon hörte man nie wieder etwas.

Serbien-Montenegro: Wirtschaftskrimi um Stahlwerk Sartid neu aufgerollt

 

Der Verkauf des serbischen Stahlwerks an die US Steel Corporation wird neu aufgerollt. Besonders interessant: Wie wurden dabei die alten Sartid-Gläubiger ausgebootet, die auf ihren Krediten in Höhe von 1,4 Mrd Euro sitzen blieben?

Der Wirtschaftskrimi um den Verkauf des serbischen Stahlwerks Sartid an die US Steel Corporation wird neu aufgerollt. Die Polizei hat auf Weisung der Staatsanwaltschaft die Führung des früheren Sartid-Managements, sowie drei Spitzenpolitiker der alten Regierung vernommen, die den Verkauf im März 2003 für 23 Millionen Dollar ermöglicht hatten. Eine der Schlüsselfragen dabei: Wie wurden bei der umstrittenen Privatisierung die alten Sartid-Gläubiger ausgebootet, die auf ihren Krediten in Höhe von 1,7 Milliarden Dollar (1,4 Mrd Euro) sitzen blieben?

 

Auch deutsche Banken unter den Gläubigern

Unter den geprellten Gläubigern befinden sich auch renommierte deutsche und österreichische Unternehmen, allen voran die WestLB und die Bank Austria. Sie waren Teil des internationalen Konsortiums, das Sartid 1997 mit 80 Millionen Dollar unter die Arme gegriffen hatte. So schien es nur logisch, dass die serbische Regierung unter dem ermordeten Ministerpräsidenten Zoran Djindjic dem Konsortium 2001 Hoffnung machte, die auf 110 Millionen Dollar gewachsenen Schulden bezahlt zu bekommen und das zur Privatisierung anstehende Stahlwerk kaufen zu können.

Doch dann kam alles ganz anders. Über das Staatsunternehmen Sartid wurde das Konkursverfahren eröffnet und das eigentlich gar nicht zuständige Handelsgericht in Belgrad verkaufte den größten Stahlproduzenten des Landes an US Steel. Das US-Unternehmen wurde von allen alten Schulden entlastet, wobei offen blieb, wer dafür aufkommen wird. „Verkauft in zwei Tagen“, wunderte sich die Belgrader Zeitung „Politika“ über den Schnellschuss.

Konsortium sieht sich geprellt

Auch ein Brief von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement an die serbische Regierung, in dem er gegen die Abservierung der deutschen Unternehmen protestierte, blieb folgenlos. Erst nach einem Monat wurde ihm aus Belgrad mitgeteilt, die Justiz im Lande sei unabhängig und habe eben diesen Verkauf genehmigt. Seitdem sucht das geprellte ausländische Konsortium sein Recht vor internationalen Schiedsgerichten.

Der Anti-Korruptionsausschuss der Regierung hat inzwischen seinen Bericht vorgelegt, in dem „Elemente der Korruption“ festgestellt werden. Möglicherweise sei Sartid mit einer Produktionskapazität von 2,5 Millionen Tonnen Stahl im Jahr und 9.000 Beschäftigten weit unter seinem tatsächlichen Wert verhökert worden. Demgegenüber hat US Steel erst in dieser Woche wieder darauf hingewiesen, dass die Sartid-Produktionsstätten in miserablem Zustand gewesen seien und hohe Investitionen erforderten.

Belgeschaft angeblich mit Privatisierung zufrieden

Der neue Eigentümer hatte sich bei Vertragsunterzeichnung verpflichtet, innerhalb von fünf Jahren 150 Millionen Dollar zu investieren und eine befristete Beschäftigungsgarantie abgegeben. In den letzten Wochen hatte er zudem zwei Mal in allen großen Zeitungen Serbiens doppelseitige Anzeigen geschaltet, in denen die Ziele des Unternehmens zum Wohle des Landes dargestellt wurden. Der neue Wirbel um Sartid sei politisch aufgebauscht, kritisierte der örtliche Gewerkschaftschef Mile Gujancic. Die Belegschaft sei mit der Privatisierung zufrieden und freue sich über die regelmäßige Auszahlung ihrer Löhne die leicht über dem Durchschnitt liegen.

Kommentar: Die alt bekannten Betrugs Banker, wobei es die WestLB nicht mehr gibt, und die Österreichischen Betrugs Banker 400 Milliarden € im Osten und im Balkan versenkt haben, mit Mafiösen Gruppen, Clans und kriminellen Projekt Entwickler aus Österreich

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  1. Analyse, über die Zerstörung des Balkan, aus lauter Profit Gier, krimineller Lobbyisten « Balkanblog

    […] von EADS, Schröder, Bodo Hombach, Steinmeier: — Adrian Nastase in Rumänien verurteilt Der Serbische Staat, kauft „Serbia Steel“, für 1 $ zurück, im grössten Bestechungs Geschäft … Man schreckte vor Nichts zurück, wobei man heute feststellen muss, das Firmen wie Mercedes, […]

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University professors contributing in Sweden's earliest professor's blog. Founded by Prof. Marcello Ferrada de Noli Ph.D. [Med. dr. i psykiatri, Karolinska Institutet] Professor Em. Epidemiology. Prof. de Filosofía. Former Research Fellow & Lecturer in Social Medicine, Harvard Medical School

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