Kosovo und Albanien: Die Null Hirn Politiker Faschisten und ihre Geschichts Fälschungen

Posted on Dezember 12, 2011 von

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KOSOVO
Wahrheitsliebe ist Mangelware seit 100 Jahren
Ist Albanien eine Gefahr für den Frieden auf dem Balkan? Im Jahr 2012 werden die Albaner lautstark den 100. Jahrestag ihrer „Unabhängigkeit“ begehen. Anlass genug, um geschichtliche Hintergründe des „unabhängigen Kosovo“ und der albanischen Mentalität zu beleuchten.
Von Wolf Oschlies
EM 12-11 · 12.12.2011
Als Kosovaren Tito noch im Herzen trugen: Ein junger Albaner präsentiert stolz den Tito-Schriftzug auf seinem Oberarm.
Als Kosovaren Tito noch im Herzen trugen: Ein junger Albaner präsentiert stolz den Tito-Schriftzug auf seinem Oberarm.
Foto: Wolf Oschlies.

A udiatur et altera pars“, gebot ein Rechtsgrundsatz im alten Rom: Auch der andere Teil möge gehört werden! Diese Pflicht zu rhetorisch-argumentativer Ausgewogenheit ist von vielen Völkern übernommen worden, beispielsweise von den mittelalterlichen Deutschen, denen das eigene Recht befahl: „Eines Mannes Rede ist nur die halbe Rede/ man soll sie billig hören beede“. Auch wir Heutigen kennen den Grundsatz, sogar in doppelter Version – einmal als Prinzip auf rechtliches Gehör vor Gericht und zweitens als presserechtlichen Anspruch auf Abdruck einer Gegendarstellung.

Das „Audiatur et altera pars“ geht zu Recht davon aus, dass die einseitige Rede zumindest desinformierend ist, im Konfliktfall sogar direkt verfälschend: Wer nur den eigenen Standpunkt verficht, neigt zu Lügen und Betrug. Das ist per se gefährlich und kann höchste Brisanz entfalten, wenn z.B. in der Politik notorische Lügner es schaffen, aufgrund von Lügen, Erfindungen und falschen Beschuldigungen internationale Unterstützung und Förderung zu fordern und zu erhalten.

Kosovarische Kunstfertigkeit im Umgang mit der Wahrheit

Ich spreche von den Kosovo-Albanern, bei denen ich seit Jahrzehnten unschlüssig bin, ob ich mehr über die Primitivität ihrer Lügen staunen soll oder über die Unverschämtheit, mit welcher sie das Falschgeld ihrer Lügen in bare Münze einwechseln wollen. Und wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen von der terroristischen Bewegung „Vetëvendosje“ (Selbstbestimmung), wenn sie Gräuelmärchen über serbische Politik verbreiten (Orthographie nach dem Original): „Diese Politik führte zum Tod von mehr als 14.000 Menschen, zur Vergewaltigung der mehr als 20.000 Frauen, zum Brennen von mehr als 120.000 Häusern, und zur Vertreibung von ungefähr 1 Mio. Albaner“.

Im ganzen Kosovo gibt es keine 120.000 albanische Häuser, geschweige denn so viele angeblich von Serben abgefackelte. Dort ist auch kein einziger Albaner getötet worden, es sei denn bei der Abwehr von UCK-Angriffen, keine Albanerin vergewaltigt, es sei denn von albanischen Menschenhändlern. Erst recht wurden keine Million Albaner vertrieben, nur sind ca. 400.000 ab Mai 1999 vor NATO-Bomben nach Makedonien geflüchtet, von wo sie nach wenigen Wochen zurückkehrten, im Schlepptau 120.000 „Plünderungstouristen“ aus Nord-Albanien.

* alte Tradition: Plünderung, Diebstahl, Mord, deswegen gehen Nord Albaner und Kosovaren so gerne nach Tirana und Durre: Berat plündert in Vlore und Fiere usw..

Albanische Untaten sind verbürgt

Die Kosovaren haben Jahrzehnte lang die Volkszählungen boykottiert, die Serbien in seiner Südprovinz Kosovo unternahm. Als die Kosovaren 2011 selber eine Volkszählung ausrichteten, geriet die zum plumpen Fälschungsmanöver, denn es wurden alle albanischen Verbrechen unterschlagen: 230.000 Nicht-Albaner vertrieben. 700 verschleppt, über 1.000 ermordet, rund 1.000 serbische Kirchen und Klöster zerstört etc.

Albanische Untaten sind verbürgt und wurden von Belgrad der internationalen Öffentlichkeit präsentiert, aber der Westen glaubte den Serben kein Wort, den Kosovaren aber jede Lüge. So zählte der österreichische Diplomat Albert Rohan 2008 angebliche Fakten serbischer „Unterdrückungspolitik“ auf: „Unterdrückung der Kosovaren und schwere Menschenrechtsverletzungen in den neunziger Jahren; die weder von Belgrad noch von der Internationalen Gemeinschaft honorierte Politik der friedlichen Mittel der Kosovaren, (…) die ethnische Säuberungsoperation durch die jugoslawisch-serbischen Sicherheitskräfte und paramilitärischen Gruppen im Jahre 1998, in deren Verlauf zehntausende Menschen getötet und mehr als achthunderttausend vertrieben wurden“.

Internationale Kosovo-Politik verbreitet UCK-Lügen

Bereits im Februar 2001 haben die WDR-Journalisten Mathias Angerer und Jo Werth in ihrem Kosovo-Film „Es begann mit einer Lüge“ detailliert dokumentiert, dass restlos alle angeblichen serbischen „Menschenrechtsverletzungen“ zynische Inszenierungen der kosovarischen UCK waren. Aber das half gar nichts, Rohan war stärker.

Rohan ist, wie jeder brave „Habsburger“, ein Serbien-Hasser, für den sich jede Brüsseler Konzession an Belgrad rundheraus verbietet, „denn die EU kann sich nicht die Sabotage ihrer Mission im Kosovo auch noch selbst finanzieren“. Ausgerechnet er wurde von der UN ausersehen, zusammen mit dem Finnen Martti Ahtisaari einen Plan für die Lösung des Kosovo-Konflikts auszuarbeiten. Dafür wurden beide Ende November 2009 im Kosovo mit der „Goldenen Medaille der Freiheit“ dekoriert, denn ihr Plan zwang Serbien zum Verzicht auf 15 Prozent seines Territoriums, woraus die „unabhängige Republik Kosova“ geschneidert wurde.

Ich bitte um Pardon für meinen Vergleich, aber ein passenderer fällt mir nicht ein. Das Kosovo ist so „staatlich“ und „unabhängig“ wie das „Protektorat Böhmen und Mähren“, welches das nationalsozialistische Deutschland im März 1939 erzwang. Dieses „Protektorat“ verschwand so spurenlos, wie hoffentlich auch die „Republik Kosova“ verschwinden wird, denn erstens sind Verträge völkerrechtlich ungültig, die unter Zwang geschlossen wurden, und zweitens ist laut Kant jeder „Friede“ ein Unding, der den Keim künftiger Konflikte in sich trägt. Bis dahin bleibt allerdings alles beim schlimmen Alten: Die Kosovaren bleiben „Europameister“ in international organisierter Kriminalität – vor allem bei Menschen-, Drogen- und Waffenhandel -, die USA decken ihre Verbrechen, die NATO beschützt diesen „Staat“ und die EU bezahlt dieses lebensunfähige Gebilde.

Sind Albaner Nachfahren prähistorischer Urvölker?

Das massive Engagement des Westens für das Kosovo und seine Blindheit für kosovarische Eigenwilligkeit im Umgang mit der Wahrheit sind neuesten Datums. Albaner selber haben sich immer so verhalten, was bereits im 19. Jahrhundert Verwunderung erregte über das Ensemble verfeindeter Bergstämme, die sich untereinander mit wüsten Schimpf- und Spottnamen belegten und nur von den Europäern allgemein „Albanesen“ – „Arberi, Arnauten, Arbanassen, Shqiptaren“ etc. –  genannt wurden.

Der deutsche Volkstumsforscher Otto von Reinsberg-Düringsfeld (um 1810-1876) hat das Nichtverhältnis der Albaner untereinander mit zahlreichen Beispielen dokumentiert, während sich Jakob Grimm und sein slowenischer Briefpartner Jernej Kopitar bereits 1829 weidlich über die albanische Sucht lustig machten, als Nachfahren prähistorischer Urvölker aufzutreten. Eine albanisches „Nation“ wurde erstmals 1595 von einem Italiener erwähnt, aber albanisches Selbstverständnis behauptet bis zur Gegenwart, dass Albaner die „einzigen authentischen Ureinwohner von ganz Europa“ sind, die „vor mehr als 4.000 Jahren den Balkan besiedelten und hier eine vor-hellenistische Zivilisation ausbildeten, von der alle späteren Neuankömmlinge profitierten“.

Vor anderthalb Jahrhunderten waren Albaner bescheidener und solidarischer mit ihren balkanischen Nachbarn. 1876 entstand beispielsweise in Mailand ein „Italienisch-arbanasisches Komitee“, das sich vorgenommen hatte, „die tapferen Brüder in Makedonien, Epirus und Albanien aufzurufen, den Jugoslawen die Hand gegen den gemeinsamen Unterdrücker zu reichen“. Einstweilen, so das Komitee weiter, „entbietet es dem großherzigen Slavenvolk seinen brüderlichen Gruß und seine Anerkennung“. Kurz danach kehrten sie sich gegen die Slaven, forderten über die 1878 gegründete „Liga von Prizren“ eine ethnische und politische Vorzugsbehandlung vom osmanischen Sultan, territoriale Autonomie und politische Selbstverwaltung, und bezeichneten sich „nie anders denn als Türken“, wie 1914 der Serbe Dimitrije Tucovic erläuterte.

Die Türken haben die Albaner und ihr Treiben damals nicht ernstgenommen, andere auch nicht, denn Albaner schienen vorzivilisatorische Wesen zu sein. 1927 leitete der deutsche Geograph Herbert Louis (1900-1985) sein Buch über Albanien mit der Feststellung ein, allein der Landesname erwecke „Vorstellungen von einem wilden Gebirgslande mit einer rauhen, kriegerischen Bevölkerung, mit Blutrachesitten und unaufhörlichen inneren Streitigkeiten“. Für Hermann Wendel (1884-1936), Reichstagsabgeordneter und bester Balkankenner, den Deutschland und Westeuropa je hatten, waren Albaner „dreiviertelwilde Indianer Europas“, „von Serbien, Bulgarien und Griechenland um eines  vollen Jahrtausends Entwicklungsspanne getrennt“, und Europa solle sich bloß nicht „für die ‚Freiheit‘ der Albaner erhitzen“.

Im Jahre 2012 werden die Albaner mit großem Getöse den 100. Jahrestag ihrer „Unabhängigkeit“ begehen, was gewiss nicht friedfertig ablaufen wird. Wollten die Albaner damals überhaupt „unabhängig“ werden? Ihr „Staat“ entstand, weil Österreich, Italien und andere den gerade im ersten Balkankrieg siegreichen Serben den Zugang zur Adria versperren wollten. Der antiserbische Affekt ist den Albanern gewissermaßen schon in die Wiege der Staatlichkeit gelegt worden.

Zeitbombe Groß-Albanien

Die Albaner sind, wie die meisten Balkanvölker, über mehrere Länder zerstreut. Während die Makedonen, von denen etwa die Hälfte nicht in der Republik Makedonien lebt, sich in der Diaspora ruhig und friedlich verhalten, sorgen die Albaner allenthalben für Unruhe, Unfrieden und Unrecht. Christopher Dell, in den späten 1990-er Jahren US-Botschafter in Makedonien, hat damals bereits gewarnt: „Das neue Jahrhundert beginnt für uns mit Sorgen um das Groß-Albanien“. Seither verging mehr als ein Jahrzehnt, und diese „Sorge“ wurde noch gesteigert .

Zwar sprechen die Albaner nicht mehr von „Groß-Albanien“, wohl aber vom „natürlichen, integralen, ethnischen“ Albanien, was aber keinen Unterschied macht. Die Bedrohung, die in dem groß-albanischen Konzept steckt, ist nach wie vor existent und betrifft den ganzen Balkan. Rexhep Qosja (Jahrgang 1936) gilt im Kosovo als „Intellektueller“, weil er 1974 ein paar Geschichten von 1974 veröffentlichte, sich generell aber als groß-albanischer Trommler betätigt. Ihn freut, dass „Albanien nie seine aktuellen Grenzen anerkannt hat, weil diese ungerecht sind“. „Gerechte“ Grenzen wird erst „Groß-Albanien“ erreichen, die ersten Schritte zu diesem sind die „Unabhängigkeit Kosovas“ und die „Einheit zwischen Kosova und Albanien“. So ließ sich Qosja im November 2006 vernehmen, und die immanente Gefahr seines Groß-Albanientraums, den laut Umfragen von 70 bis 90 Prozent aller Albaner mitträumen, hat offenkundig kein westlicher Politiker je ermessen können. Man wird es spätestens dann spüren, wenn ein Groß-Albanien Staaten wie Montenegro und Makedonien auslöschen und von Serbien und Griechenland große Gebiete abtrennen würde. Und das wäre erst der Anfang, dem  sicher eine pogromartige „ethnische Säuberung“ dieser Regionen folgte. Der Begriff „ethnische Reinheit“ ist eine albanische Wortprägung, in den frühen 1980-er Jahren im Umkreis eines kosovarischen Filmfestivals aufgebracht, und von der Praxis der „ethnischen Säuberung“ gaben die Pogrome gegen Nicht-Albaner in der zweiten Jahreshälfte 1999 und im März 2004 einen grausigen Vorgeschmack.

Albanische Großstaat-Projekte wären nur durch gewaltsame Verletzung staatlicher Integritäten von Nachbarn zu realisieren, wozu Albaner bereit waren und weiter sind. Noch am 5. Februar 2009 zog die (in Makedonien erscheinende) albanische Zeitung „Fakti“ eine historische Linie von 1878 über albanische Unruhen in Jugoslawien (1968, 1981 und 1984) und den UÇK-Krieg gegen Makedonien (2001) – alle interpretiert als Kampf für „das Recht der albanischen Nation, ihre verlorenen, usurpierten Territorien einzufordern“, also die von Albanern bewohnten Regionen Montenegros, Serbiens, Makedoniens und Griechenlands.

Wer soll die „Hausaufgaben“ der Albaner machen?

Normal ist, dass voll entwickelte Nationen einen Staat bilden. Balkanische Eigenheit ist, dass in ihrer Identität wenig ausgebildete Volksgruppen Staaten einfordern, da sie sich von diesen ihre nationale Entwicklung und Reife versprechen. Spezifika von Albanern sind schließlich, dass sie erstens einen „ethnisch reinen Staat“ erstreben, um ihre Tradition der tribalen Zersplitterung zu überwinden, und dass sie zweitens immer internationale Erfüllungsgehilfen ihrer ethnostaatlichen Aspirationen zu benennen wussten: 1878 war es der türkische Sultan, 1912 die Londoner Botschafterkonferenz der europäischen Großmächte, ab 1926 Mussolinis Italien, ab 1943 Hitlers Deutschland, ab 1991 die damalige EG und seit 1999 NATO und USA.

Die am 17. Februar 2008 zu Lasten Serbiens proklamierte „Republik Kosova“ ist völkerrechtlich ein Unding. Sie wurde bis zum 11. Oktober 2011 von 85 der insgesamt 193 UN-Mitgliedern anerkannt, darunter nicht einmal alle EU-Staaten. geschweige denn eine Großmacht wie Russland, die ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat ist. Russland verhindert, dass die US-Kolonie Kosovo in die Vereinten Nationen kommt, was einer verdienten Brandmarkung gleichkommt: Das Kosovo kann nicht einmal Mitglied der International Telecommunication Union (ITU) werden und muss weiterhin den serbischen Country Code 381 nutzen, obwohl die internationale Übergangsverwaltung des Kosovo (UNMIK) bereits 2005 einen eigenen Code forderte. Und das ist symptomatisch: Das Kosovo wird regional gespalten, politisch zerrissen und ökonomisch verelendet bleiben und eines nahen Tages an inneren Unruhen eingehen.

„Friedfertige“ Albaner?

Wie bei Albert Rohan zitiert, unterstellen westliche Kosovo-Regisseure den Albanern „Friedfertigkeit“, den Serben aber „Menschenrechtsverletzung“. Beweis für das eine wie für das andere hat noch niemand erbracht, denn es gibt sie nicht. Bezeugt ist jedoch hinreichend, dass Albaner willfährig waren, wenn man sie auf Südslawen hetzte. Am 7. April 1939 hatte Italien Albanien endgültig annektiert und augenblicklich albanische Terrorbanden losgeschickt, um „Jugoslawien ein Messer in den Rücken zu stoßen“, wie es Mussolinis Außenminister Graf Ciano formulierte.

Der deutsch-italienische Überfall auf Jugoslawien am 6. April 1941 und dessen rasche Kapitulation wurden von den Kosovo-Albanern mit Begeisterung aufgenommen, zumal der italienische Faschismus aus den annektierten Teilen Serbiens, Montenegros und Makedoniens ein „Groß-Albanien“ schuf, ausgenommen die nordkosovarischen Gebiete um Mitrovica, die der deutschen Besatzungszone in Serbien zufielen. Fürs erste waren die Albaner damit zufrieden, da Hitler und Mussolini ihnen „versprochen“ hatten, dass ihnen alle einstigen türkischen Regionen auf dem West-Balkan ausgeliefert würden. Zur Beschleunigung veranstalteten albanische Extremisten am 28. November 1941 gewaltsame Demonstrationen im makedonischen Skopje, das sie als „albanische Stadt“ einforderten.

Vertreiben, Morden, Brandschatzen waren Alltag in „Groß-Albanien“. Dessen „Premier“ Mustafa Merlika-Kruja (1887-1958) befahl Ende Juni 1942, wie mit Serben zu verfahren sei: Serbische „Altsiedler“ sollten in KZs in Albanien verschleppt, serbische „Zuwanderer“ ermordet werden, wie es auch hunderttausendfach geschah.

In Wirtschaft, Sozialpolitik, Bildungswesen etc. taten die Albaner im Kosovo praktisch gar nichts, wie eine Bestandsaufnahme von 1947 beschrieb: „Im Kosovo gab es nur einen Kilometer asphaltierte Straße, und lediglich neun Mittelschulen, drei Gymnasien und sechs Berufsschulen. Vom vierjährigen Grundschulunterricht waren nur (…) 36.200 Kinder des Kosovo erfasst. (…) Im ersten Nachkriegsjahr gab es im Kosovo bloß 21 Ärzte, einen Zahnarzt und sechs ausgebildete Krankenschwestern. Lokale Krankenhäuser hatten eine Gesamtkapazität von 390 Betten. 90 Prozent der Menschen lebten von ihrer eigenen Landwirtschaft, rund 75 Prozent von ihnen waren Analphabeten. In ganz Jugoslawien gab es nur 15 Studenten aus dem Kosovo. In der gesamten Industrie des Kosovo waren knapp 9.000 Arbeiter beschäftigt“……..

Im März 2007 fand in Belgrad eine Expertentagung statt, bei welcher Dokumente vorlagen, nach denen Serbien „Hunderte Milliarden Dollar für die Entwicklung des Kosovo“ aufgewendet habe, Dutzende Milliarden Dollar hat die internationale Gemeinschaft seit 1999 ins Kosovo gepumpt, und alle diese jahrzehntelangen Riesenleistungen hatten so gut wie keinen Effekt.

………………..

In jugoslawischen Zeiten gab es im Kosovo 400.000 Schüler und mit 197 Studenten pro 10.000 Einwohner die höchste Rate Jugoslawiens. Von Rugovas „Parallelstrukturen“ wurden bestenfalls 100.000 Kinder und Jugendliche erfasst, was internationale Mutmaßungen zu einem exorbitant hohen Analphabetismus im gegenwärtigen Kosovo erklären könnte.

1993 bis 1996 mühten sich Rugova und Milošević, mit Unterstützung des Vatikans sogar erfolgreich, um einen Vertrag zur Wiedereröffnung der Schulen, scheiterten damit aber an den Radikalen beider Lager. Damals war das Kosovo längst unter die Fuchtel der UÇK geraten, einer von der internationalen albanischen Drogenmafia finanzierten Terrortruppe, und in dieser Lage befindet es sich noch.

Der jugoslawische Politiker Edvard Kardelj (1910-1979) erzählte in seinen Memoiren, er habe 1947 bei der Pariser Friedenskonferenz den griechischen Premier Konstantin Tsaldaris getroffen, der ihn vor Albanern warnte: „Ich sage Ihnen: Auch wenn sie derzeit Eure Freunde sind – Albaner haben in der Geschichte noch jeden verraten, sie werden auch Euch verraten“.

http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/drucken.asp?artikelID=20111215

Nix im Hirn, aber eine Pistole hat man immer.

Irgendwo im Nichts der Intelligenz; die Balkan Taliban im Kosovo

 Nicht einmal die Taliban, oder Afrikanische Clans ohne jede Schulbildung, führen sich so auf.

Je dümmer desto besser, im Land der selbst ernannten Experten, die Null Hirn haben und sich ihre Schul Zeugnisse kaufen. Extrem primitiv dumm und militant.

Mit gefälschten Diplomen zur 2. höchsten Polizistin —–> Präsidentin des Kosovo aufsteigen: Atifete Jahjaga

Ist man Idiot und Null Allgemeinbildung wird man Partei Chef bei den Albanern. siehe auch Ilir Meta und Co.!

Albin Kurti ein “ halbanalphabetischer Krakeeler“ und seine kriminellen Hintermänner aus der AKSH

Selbst für Tourismus und Kultur zu blöde!

……, Albanian organised crime has reached the United States, creating partnerships with the Gambino, Genovese, and Luchese families to facilitate specific crimes.……………….Setimes

Die Balkan Taliban der “Politiker” zerstören die UNESCO-geschützte Altstadt von Gjirokastre

Der Gross Albanische Sprengel um Albin Kurti ist schon irgendwie auch zwischen krimineller Organisation und einem ungezogenen Kindergarten anzusiedeln.

Peinlich, wenn ein Albin Kurti ein Elektro Technisches Studium vorgibt, nur hat es diese Fakultät in dem Untergrund Bildungs Bereich, niemals gegeben. Aber was solls: 11 Albanische Abgeordnete haben sich auch Diplome und Titel bei der Mafia Universität Tetova gekauft, obwohl es den Lehr Betrieb niemals gab.

Aktuell der erwähnte Albin Kurti von der  „Vetëvendosje“ (Selbstbestimmung) : Die Albaner können nicht organisieren! // der richtige Satz, den Albin Kurti je von der gab!

Albin Kurti: Albanians lack of organization
13/12/2011

Albin Kurti: Albanians lack of organization
The MP of the Self-Determination Movement, Albin Kurti, declared in a Private University that most of the Albanians that live inside and outside the Albanian territory, feel powerless to change their social, economic and political status, although they are unhappy with their reality.

According to Kurti, this impotence is being exploited by the ones who lead them.

The Kosovo MP, leader of the most active movement in Kosovo, explained to the young students the philosophy of the Self-Determination Movement.

Kurti replied to the students’ questions about the situation in Kosovo and his opinions about it.

http://www.top-channel.tv/english/artikull.php?id=4018

 

Aktuell Erklärung und Geschichtfälschung, der absolut strohdummen Gestalten der Terroristischen Partei: „Vetëvendosje“ (Selbstbestimmung)

 

Aida Dërguti – Gegen die religiöse und ethnische Spaltung Kosovas Drucken
Geschrieben von Agron Sadiku
Montag, 12. Dezember 2011
Frau Aida Dërguti ist eine wichtige Aktivistin der „Bewegung für Selbstbestimmung“ LPV in Kosovo. Auf einerPressekonferenz erklärte Frau Dërguti in Prishtina: „Durch  die Wiener Verhandlungen gelang es Serbien, sein  Ziel viele  Kulturdenkmäler und mittelalterlichen orthodoxe Kirchen als  serbisch zu  bezeichnen, zu erreichen. Diese mittelalterliche Kirchen und Klöster, werden  fälschlicherweise serbisch genannt. Der Anspruch resultiert aus einer Zeit, in der das Konzept der Nation noch nicht existierte. Hierdurch wird Serbien das Recht auf Baudenkmähler in einem fremden Land zugesprochen

Wenn die Politik auf das  kulturellen Erbe setzt, ist das Ziel immer politisch und unwissenschaftlich .Serbien instrumentalisiert daher das mittelalterliche Kulturerbe in Kosova für seine politischen Zwecke. Dieser Erfolg wurde Serbien durch den  Ahtisaari-Plan ermöglicht. Der Plan schließt die  Albaner als Miterben dieser Monumente, faktisch aus.
Diese historische  Abweichung von der Geschichte dient den  serbischen nationalistischen Interessen. Nicht damit zufrieden hat die EULEX befohlen, die Altstadt von Prizren kulturell neu zu definieren. Dazu wurde ein Erlass  beschlossen Dieses Gesetz, das im Wesentlichen diskriminierend ist, ——-vertieft die  ethnischen und religiösen Spaltungen. Die Gemeindeversammlung von Prizren und die  Zivilgesellschaft,  wurden nicht konsultiert.—–

Diese Regierung setzt auf den blinden  Gehorsam gegenüber dem ICO Chef-Peter Feith. Diese Regierung zeigt, jeden Tag, klar den  antidemokratischen Charakter dieses Systems.“

 

Anmerkung der Redaktion- Die orthodoxen Kirchen in Kosova werden als serbisch definiert. Die Haltung der LPV ist, dass alle alten Kirchen egal ob orthodox, muslimisch, oder katholisch,  allen Bürgern Kosovas gehören. Alles ANDERE führt zur Spaltung und ethnischen Teilung Kosovas.

Der Fall Prizren- Vor einiger Zeit wurde auf Anordnung von ICO Chef-Peter Feith das Symbol der Stadt faktisch verboten. Bei dem Symbol handelt es sich um das Wappen der „ Liga von Prizren“. Die jetzige Regierung verwandelt die Anordnung von Peter Feith in ein Gesetz.

 

 

Quelle http://www.vetevendosje.org/?cid=1,2,3615&author=0

 

Hier zerstört man vorsätzlich EULEX Fahrzeuge und mehr wie eine dumme Schläger Bande ist Albin Kurti auch nicht.

 

Der Ober Idiot aus Mazedonien, ein Wurzel Zwerg, Bin Laden Freund, auf der US Einreise Verbots Liste, strohdumm kriminell, erklärt im damaligen Mafia Sender A1 (geschlossen inzwischen), das „Alexander der Grosse“ ein Albaner sei. Irgendeinen Müll wird ständig in extrem dreister dummer Art verbreitet.