NATO Offiziere, über die schweren Fehler der NATO und der USA – EU im Kosovo in 1999

Posted on November 21, 2011 von

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Man man sich heute nur an das dümmliche Geschwafel des Joschka Fischers erinnern, der selbst nur Haupt Schul Abschluss hatte, und keinen Beruf erlerte, aber immerhin einen Taxi Schein hatte. Damit niemand merkte wie dumm man ist, plabberte man Alles nach, was die Georg Soros Privatisierungs und Betrugs Maschinerie für sinnvoll erachtete.

Mit Kriminllen Verbrechern kann man keinen Staat aufbauen und das die UCK eine terroristische und kriminelle Organisation war, vor allem Xhavit Halili, Hashim Thaci, Haradinaj und Co., war jedem damals in 1998 schon klar und ebenso das diese Gestalten Todesschwadronen in Albanien beschäftigte und Konkurrenten ermordete.

Kristian Kahrs – Die KFOR hat nicht ihre Aufgabe erfüllt Drucken
17.11.2011. Die Wahrheit über die Ereignisse in Kosovo und Metohija nach 1999 findet schwer ihren Weg zur Öffentlichkeit im Westen. Einer der wenigen, der sich bemüht, dass die Wahrheit über die schwierige Lage der Kosovo-Serben ans Licht gebracht wird, ist in vielerlei Hinsicht ein ungewöhnlicher Mann. Einst war er KFOR-Mitglied. Als Offizier des norwegischen Kontingentes war er beim Informationsdienst der internationalen Kräfte tätig. Die KFOR habe er wegen Verschleierung der Wahrheit über die Verfolgung der Serben verlassen. Nach jahrelanger Kriegsberichterstattung aus ganzer Welt fand er Ruhe in Serbien, das er als seine zweite Heimat betrachtet. Er heißt Kristian Kahrs. Mit ihm sprach Ivana Subasic.„Als ehemaliger Nato-Offizier muss ich mich beim serbischen Volk entschuldigen, und zwar weil wir nicht imstande waren, die Minderheiten in Kosovo und Metohija zu schützen“, so fängt das Gespräch Kristian Kahrs an. Lange Zeit habe er Kollektivschuld aufgrund der Verschleierung der Wahrheit über die Verfolgung der Serben gefühlt. Er gibt nun zu, dass er im Jahre 2000 sehr naiv war, als die NATO Serbien angegriffen hatte. Damals habe er noch geglaubt, dass die NATO zu solchen Maßnahmen griff, um die Menschenrechte in Kosovo und Metohija zu schützen.„Laut Resolution 1244 und der Militärisch-technischen Vereinbarung sollten wir die Serben vor albanischen Repressalien schützen, aber wir sind damit völlig gescheitert“, so Kahrs. Seinen Worten zufolge hat die KFOR bei ihrer Ankunft in Kosovo und Metohija am 12. Juni 1999 zwei wesentliche Fehler gemacht. „Sofort hätten wir das Militärgesetz umsetzen, und den Ausnahmezustand  erklären müssen. Die NATO hätte nicht erlauben dürfen, dass die UCK zum Schutzkorpus des Kosovo und später zur kosovarischen Polizei wurde, obwohl wir von den UCK-Kriminalaktivitäten wussten. Auf diese Weise erhielten kriminelle Aktivitäten der UCK einen legitimen Status in kosovarischen Einrichtungen“, erklärte Kahrs.

Obwohl er vor der Ankunft in Kosovo und Metohija viel im Norvegischen Institut für internationale Angelegenheiten über die Situation in der Region las, war die Realität vor Ort etwas ganz anderes. „Ich wusste, dass die albanische Mafia mit Drogen, Waffen und Menschen Handel treibt, aber ich habe nicht erwartet, dass der Hass in der Gesellschaft so präsent ist. Dazu kam die albanische Kampagne für die ethnische Säuberung der Serben. Deswegen entschuldige ich mich. Ich war viel zu naiv, und glaubte, dass wir eine multiethnische Gesellschaft schaffen können.“

Nach sieben Monaten im Kosovo hat Kahrs seine Arbeit als KFOR-Major vollendet, und wollte nicht länger seinen Vertrag verlängern. Einer der Gründe, warum er die KFOR verlassen habe, ist die die Vertuschung der Informationen über die Verfolgung der Serben. „Der entscheidende Tag für mich war der 16. Februar 2001, als beim Bombenangriff auf den Bus Nisekspres bei Podujevo 11 Serben starben, unter ihnen der zweijährige Junge. Das war für mich ein Wendepunkt – es war an der Zeit den albanischen Nationalismus nicht mehr zu verstecken.

Über die aktuelle Entwicklung der Ereignisse im Nordksovo ist Herr Kahrs nicht überrascht. „Das ist eine direkte Folge der Westenpolitik im Balkanraum, welche nur die Kosovo-Unabhängigkeit unterstützt, und keine andere Lösungen bietet. Die mögliche Teilung der südserbischen Provinz kommt für sie nicht in Frage.“

Kristian Kahrs arbeitet am Buch mit Arbeitstitel „Ex-NATO-Offizier wollte sich entschuldigen“ – mit der Hoffnung, dass er zumindest die moralische Verantwortung derer erwecken kann, welche die politischen Entscheidungen über Kosovo und Metohija getroffen haben. „Ich kann das Kosovo Serbien nicht zurückbringen, aber ich der der Meinung, dass jeder von uns seine Fehler gestehen, und um die Vergebung bitten soll“, so am Ende unser norwegischer Gast, Herr Kahrs.

http://glassrbije.org/N/index.php?option=com_content&task=view&id=12759&Itemid=32

Der Italienische General Mauro Del Veccio über die Verbrecher an Serben in 1999 im Kosovo.

Mauro Del Vecchio, former General of Italian Army in KiM:
We were finding bodies of killed Serbs every morning
Author: N. Vlačo | 05.01.2009 – 08:04

General Veccio

Rome – Mauro Del Vecchio, former General of Italian Army who led the unit of 7,000 soldiers that entered Kosovo in June of 1999 after end of NATO air strikes on Serbia told Italian ‘Panorama’ weekly that during the first three weeks of the mandate ‘reports on the found bodies of killed Serbs and Romas arrived on his table each morning’, but that was a taboo topic they were not allowed to speak about with journalists.

http://www.blic.rs/society.php?id=3605#

Der Italienische General Fabio Mini und General Mauro Del Vecchio, über den Balkan und dem Unfug der EULEX Mission

by

Good

Italienische Generäle sprechen Klar Text und ihre eigene Meinung aus, über die Fehler von EU Politikern und dem gesamten kriminellen Unfug der EU Politik.

Interview – Jochen Scholz über das Zukunftsszenario der US-Regierung

Der ehemalige Oberstleutnant der NATO-Luftwaffe Jochen Scholz erzählt im Interview, dass die Berichterstattung und die tatsächlichen Gründe für die deutsche Beteiligung am Jugoslawienkrieg im Jahre 1999 große Unterschiede aufweist. Erklären kann er diesen Umstand, indem er diesen Krieg im Kosovo in ein lange geplantes Zukunftsszenario der Amerikaner zuschreibt. Scholz macht ebenfalls seine Fragezeichen was die Anschläge des 11. Septembers betrifft. Wie konnten 19 teppichmesserschwingenden Studenten davon ausgehen, dass die komplette Flugabwehr der USA an diesem Tag versagt? Scholz gibt einen tiefen Einblick in die Ungereimtheiten auf militärischer Seite und erklärt überdies auch noch die wirkliche Bedeutung der „Global Missile Defense“ in Tschechien.

http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/07/26/jochen-scholz/

Video Vorträge von prominenten Journalisten!

Was jeder Soldat weiß! Haupt Aufgabe der NATO: Drogen Warlords, den Drogen Handel und die Produktion zu sichern, denn die Drogen Warlords erhalten Schutzgeld sogar von der kriminellen Deutschen Aussenpolitik!

Christoph Hörstel, William Engdahl, Jimmy Walter

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/04/vortrage-unseres-iii-treffens-der.html

Warlord General Fahim erhält 30.000 $ direkt von den Deutschen, als Schutz Geld und andere Drogen Bosse und Warlords ebenso.

geschockt http://www.liveleak.com/view?i=c2c_1270036094 geschockt

Ausserdem kommen noch der ehemalige Oberstleutnant Jochen Scholz wie auch Andreas von Bülow zu Wort, der im parlamentarischen Kontrollgremium zur Überwachung der Geheimdienste saß. Ebenfalls beeindruckend die Aussage des ehemaligen Admirals der US Streikräfte, Col. Albert Stubblebine, dass die offizielle Story über 9/11 komplett gelogen sei. Da die Massenmedien diese liegengebliebenen Themen und deren Hintergründe komplett aussparen, dürfte klar sein, dass die Produktion eines solchen Filmes nicht gefördert wird.

Filmemacher Frieder Wagner gewann für seine Dokumentation “Todesstaub” den europäischen Fernsehpreis. Dennoch bleibt dieser Film bis heute verschwunden. Grund hierfür dürfte der hochbrisante Inhalt sein, der das militärische Vorgehen der NATO eindeutig als Kriegsverbrechen entlarvt.

http://thegrandchessboard.wordpress.com/2009/07/17/kriegsversprechen-film-uber-kriegsverbrechen/

 

Und heute sieht es so aus! Die EU und NATO haben jede Glaubwürdigkeit und auch Komptenz verloren, was durch die Betrugs BAnker und Politiker noch deutlicher wird.

Dacic: Serbien kann auch ohne die EU Drucken
21.11.2011.

 Der Vizepremier und Polizeiminister Serbiens Ivica Dacic erklärte, dass Serbien die Bedingungen nicht annehmen soll, mit denen verlangt wird, dass es auf Kosovo und Metohija verzichten soll, um somit die Mitgliedschaft in der EU zu bekommen. Er sagte in Trebinje, in Herzegowina, dass viele Länder der EU Bedingungen stellen, dass Serbien die Unabhängigkeit Kosovos anerkennen soll, und betonte, dass solche Bedingungen, welche einem Land auferlegt werden, prinzipienlos und heuchlerisch seien, übermittelten die Medien der Republika Srpska. Es bestehen nationale und staatliche Interessen, und Serbien kann auch ohne die EU überleben, sagte Dacic und betonte, dass Serbien seine Augen nicht vor einem Angriff auf das serbische Volk in Kosovo und Metohija schließen könne. Der Angriff auf Serben in Kosovo stellt gleichzeitig einen Angriff auf Serbien dar, wobei es darauf eine Antwort geben muss, doch wenn dies die Regierung nicht tun möchte, will es das Volk, so Dacic. Seinen Worten nach kann nur durch eine Vereinbarung und auf ruhiger Weise das gelöst werden, was seit Jahrhunderten das Problem zwischen den Serben und Albanern auf Kosovo und Metohija ist. Dacic hält sich in Trebinje anlässlich der Kennzeichnung des Patronenfestes des Innenministeriums der RS auf – des Erzengels Michael.

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