Festnahme von Heroin Schmuggler an der Grenze in Mazedonien nach Albanien

Posted on Oktober 30, 2011 von

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Eine der uralt Haupt Schmuggler Routen ist immer noch in Betrieb, als Drehscheibe auch für Drogen in den Kosovo und vor allem auch in Richtung Durres, wo die gesamte Kosovo und Mazedonische Mafia, illegal gebaute Hotels und Lokale hat. Die Drogen Labore sind iauf jeden Fall in vollen Betrieb und 2006, wurde mit Geheimdienst Hilfen der Super Verbrecher der Kosovo Lulzim „Lul“ Berisha dort festgenommen. Der Lehrmeister der Welt weiten Albaner Drogen Netze Daut Kadriovski, lebt dort ebenso heute.

Die Mazedonische Innenministerin, informiert über die Beschlagnahme von 10 kg Heroin in einem Fahrzeug von Mazedonien Richtung Durres, welche nach Italien wollte. Die alte Drogen Route, der Nord Mazedonischen Mafia, rund um Tetova und Kumanova, wo ja auch der Schwager von Hashim Thaci, andere Verwandte wie Ahmeti der Bin Laden Terrorist, ihr Unwesen treiben. Fahrerin war die 34 jährige Jovica Janevski aus Tetova und eine weitere einschlägig bekannte Person.

Heroin
Ertragreiche Schmuggelrouten für Drogenhändler – Einer der Hintergründe im Mazedonien-Konflikt? – Analyse von Mark Terkessidis
Köln, den 28.3.2001 (DW-radio)

Im Dörfchen Poroj unweit von Tetovo herrscht gespannte Stimmung. Auf dem Dorfplatz stehen die Männer in Trauben zusammen, rauchen und führen leise Gespräche. Frauenstimmen und Kindergeschrei sind hinter die Mauern der Häuser verbannt. In Poroj beginnen die Straßen und Pfade hinauf ins nahe Sar-Gebirge. Hier leben nur Albaner, in diesem Dorf unterstützt man die neue UCK. Vollbeladene Pferde klappern vorbei, sie transportieren Verpflegung für die Kämpfer.

Poroj ist eine karge Betonsiedlung. Schätzungen sprechen von 70 Prozent Arbeitslosen unter den mazedonischen Albanern. Trotz der Armut wird das Dorf von einer riesigen Moschee überragt, deren Pracht auffällt. Wer hat diese Moschee bezahlt, fragt man sich unwillkürlich. Der erste Eindruck täuscht. Nicht alle Albaner in der Region sind arm. Um Tetovo, Gostivar oder Kumanovo herum wurde in den 90-er Jahren viel gebaut. Die Anwesen hier haben den Charakter von Haziendas. Stammt all dieser Reichtum von den Verwandten aus dem Ausland?

So manches könnte auch mit illegalen Mitteln erworben sein, durch Schmuggel vor allem mit Drogen und Zigaretten, wahrscheinlich auch mit Waffen- und Frauenhandel. Zwischen Mazedonien, Kosovo und Albanien gibt es schon lange eine Art Freihandelszone für Heroin. Diese Tatsache habe mehr mit dem derzeitigen Konflikt zu tun, als bisher vermutet werde, meint Jordan Boskov, Leiter des außenpolitischen Ausschusses im mazedonischen Parlament. Denn die Drahtzieher der Unruhen seien eher in der kriminellen Zone zu suchen.

Es gibt in der Tat Hinweise, dass es in Mazedonien gar nicht ausschließlich um einen ethno-politischen Konflikt geht. Seit Mitte letzten Jahres hat die Regierung in Skopje die Grenzpatrouillen zum Kosovo verstärkt, vor allem um die illegale Einwanderung zu verhindern. Die Maßnahme war ein Wink nach Europa, denn Mazedonien will dringend näher an die Europäische Union heranrücken. Durch die Abschottung nach außen will man erreichen, dass der Visumzwang für die EU-Länder abgeschafft wird. Doch die verstärkte Grenzsicherung habe, so Jordan Boskov, die Aktivitäten der Schmuggler gestört. Denn die Routen der Drogenschmuggler liefen über Tanusevci und Jazince und auch über das Sar-Gebirge, dort wo nun gekämpft werde. Diese Kriminellen, so Boskov, versuchten jetzt, einen „quasi ethnisch begründeten Konflikt anzuzetteln“.

Tatsächlich begannen die Auseinandersetzungen Ende Februar mit Schüssen auf einen Grenzposten im Örtchen Tanusevci. Das Dorf liegt auf dem Weg von Veliki Trnovac in der südserbischen Presevo-Region nach Kumanovo in Mazedonien, etwa 30 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Skopje. Beide Orte sind überwiegend von Albanern bewohnt und wurden während der 90-er Jahre zu Zentren der sogenannten „Heroin-Route“ zwischen Afghanistan, der Türkei, Albanien und Westeuropa. Schon 1995 wurde in Berichten der Schweizer Drogenbehören und der EU beschrieben, wie die Schmuggelpfade sich veränderten, weil der traditionelle Weg über Belgrad durch die Sanktionen blockiert worden war.

In der Region selbst heißt Veliki Trnovac auch „das Medellin des Balkans“. So geht es möglicherweise dieser neuen UCK zum Teil weniger um ein politisches Ziel, gar um ein Groß-Albanien, sondern darum, ihre Freihandelszone für Schmuggel aufrecht zu erhalten. Für die Drogenhändler wäre das durchaus berechtigte Streben der albanischen Minderheit nach mehr Gleichberechtigung damit nur Mittel zum Zweck. Ihr Nahziel hieße stattdessen Destabilisierung der Region. Und diese wird erreicht durch das Schüren bereits bestehender Vorurteile zwischen Albanern und Mazedonen, und bis jetzt geht diese Rechnung offenbar auf.
http://www.medienanalyse-international.de/blair/blair/heroin.html

Die Poraj Verbrecher und Terroristen Gangs und auch für die Mafia Universität gut bekannt rund um Bashkim Sulejmani, der schon Einreise Verbot in die USA hatte und Tausende von gefälschten Diplome verkaufte mit seiner Frau.

Erstaunlich ist ja wer so Alles zu der Terror Organisation FRONTI PER BASHKIM KOMBETAR SHQIPTAR (F.B.K.SH), im Raum Tetova gehört, welche vom Verfassungsschutz beobachtet wurde, und deren Militärischer Ableger AKKH – ANA, als kriminelle Terrororganisation eingestuft wurde. Die Hintermänner sind die Prominenz des Ortes und uralt Financiers der Drogen Mafia und immer noch aktiv.

Eine bekannte Firma in Tetova, gibt sogar als Auftraggeber die Firma Halliburton-Tochterfirma Kellogg Brown & Root (KBR) an, welche bekanntlich die Drogen- und Waffen Transporte in der Iran Contra Affäre direkt mit höchsten US Militär abwickelt, wobei ein sehr hoher US General, sogar nun seit kurzem in Pension die US Firma der Mazedonischen Firma leitet.

Da kann man nur fragen, warum sich Europa sowas gefallen lässt und weil das Alles über 10 Jahre bekannt ist.

Skopje, 1.7.2004, FAKTI, alban.

Tetova (Tetovo – MD) ist das europäische Epizentrum für Morde geworden, während Shkup (Skopje – MD) berüchtigt für Raubüberfälle und andere Formen der Gewaltkriminalität geworden ist. Ohne sich im Geringsten zu schämen, haben sich Menschen bei der Polizei mit Aussagen wie: „Drei Gangs, eine davon bestehend aus Kosovaren, operieren in Cair“. Mehr (? als die Aussagen aufzunehmen?) unternimmt die Polizei nicht.

Die Angriffe gehen weiter. Geschäftsleute werden am hellen Tag überfallen und in Angst und Schrecken versetzt, Augenzeugen geben an, in Jahja Pasha und anderen, von Albanern bewohnten Stadteilen von Shkup Menschen mit Pistolen, Kalaschnikows, Scoprpions und anderen Arten von Schusswaffen gesehen zu haben. Im albanischen Teil von Shkup häufen sich Szenen, die man nur in Wildwestfilmen erwartet und niemand unternimmt etwas, um das zu stoppen. In der Zwischenzeit setzt sich die Angst in den Herzen der Menschen fest.

Interessanterweise werden nur Albaner angegriffen, und die Angreifer sind ausschließlich Albaner, eine für die andere Seite sehr günstige Lage, denn sie freut sich, dass ihre Vorhersagen eintreffen.

DW-World

Die tödliche Gefahr für Mazedonien ergibt sich aus dem Umstand, daß dieser von Oschlies zurecht als Extremist bezeichnete Politiker mittlerweile Regierungsmitglied in Skopje geworden ist: Bei den Parlamentswahlen 1998 wurde die bis dahin regierende Koalition aus mazedonischen Sozialisten und der etwas gemäßigteren albanischen PDP abgelöst durch die konservativ-mazedonische und die PDSH von Xhaferi.
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JE

Aktuell, wurde ein Kosovare festgenommen, der ebenso seine tradionelle Raubzüge nach Montenegro ausdehnte, um Geld zurauben

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