Serbiens Botschafter Visković im Interview: Kosovo, Serbien und die Gefahr der Erpressung

Posted on August 13, 2011 von

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Hashim Thaci, wollte mit den provozierten Vorgängen, von den eigenen Problemen im Kosovo ablenken, wie auch von den Problemen in seiner Partei PTK. Was jeder weiss: die Kosovo Mafia, will keine Funktion des Staates, und durch die Verhandlungen mit Serbien, könnten Probleme gelöst werden, wie Grundstücks Kadaster, Zollfreie Einfuhren, Wirtschafts Wachstum und Arbeit.

Allgemein bekannt: Die UCK, Hashim Thaci, Ramuz Haradinaj, Xhavit Halili, destabilisierten 1997 Albanien, und operierten in Albanien, als reine Verbrecher Organisation, mit Landraub, illegalen Bauten von über 1.000 Hektar Land, vor allem in der Pista Illyria, damals auch Pista Teuta genannt (nach einer bekannten Verbrecher Organisation und Baufirma) in Golem und Plepa bei Durres. Die Todesschwadrone in Tirana und Durres, gegen die durchaus zivilisiert  auftretenden Rugova Leute (ab 1994) sind eine Legende. Hashim Thaci, Xhavit Halili, Ramuz-Daut Haradinaj traten als Terroristen und Verbrecher Organisationen in Albanien auf, lungerten jeden Tag im Rogner Hotel herum, weil die dumme und korrupte US Botschafterin Mariza Lino, dort vorbeieilte. Zeitgleich begannen die Kindes Entführungen in Tirana, wo auch in 1999 die Kindes Entführungen durch die Terroristen Organisation ein grosses Thema waren, welche aus den Flüchtlings Camps verschwanden, denn die verbrecherische Albanische Regierung, unternahmen Nichts dagegen, nur die Polizei Mission MAPE der EU. siehe Organ Handel der UCK in Albanien mit dem Dick Marty Bericht.

 

Viele Serben im Nordkosovo kritisieren den serbischen Präsidenten Boris Tadić und nennen ihn einen Verräter. Für Botschafter Ivo Visković repräsentiert er ein pro-europäisches Serbien. Foto: dpa

Viele Serben im Nordkosovo kritisieren den serbischen Präsidenten Boris Tadić und nennen ihn einen Verräter. Für Botschafter Ivo Visković repräsentiert er ein pro-europäisches Serbien. Foto: dpa

Aktuell – Freitag 12 August 2011 – Erweiterung und Nachbarn

Serbiens Botschafter Visković im Interview

Kosovo, Serbien und die Gefahr der Erpressung

Der Präzedenzfall Kosovo ist für die Welt extrem gefährlich, glaubt Ivo Visković. EurActiv.de sprach mit dem serbischen Botschafter darüber, wer hinter dem jüngsten Grenzkonflikt steckt, warum Serbiens internationale Position derzeit schwach ist und warum sich am Ende alles um die Status-Frage dreht.

Zur Person

Ivo Visković ist seit Juni 2009 Botschafter Serbiens in Deutschland. Zuvor war er Botschafter von Serbien und Montenegro in Slowenien.
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EurActiv.de: Der Streit um die Grenzkontrollen im Nordkosovo ist im Juli eskaliert (Öffnet externen Link in neuem FensterEurActiv.de vom 29. Juli 2011). Wie erklären Sie sich die Vorfälle?

VISKOVIC: Ich fürchte, dass einige Menschen in Priština die Geduld verloren und versucht haben, die Situation zu missbrauchen. Sie wussten, dass Serbien derzeit sehr empfindlich für den Einfluss von anderen ist. Wenn wir EU-Beitrittskandidat werden wollen, müssen wir wegen der Wünsche und Forderungen der EU-Beamten und der EU-Mitgliedsländer sehr vorsichtig sein.

Priština hat versucht, eine neue Situation zu schaffen, die wir nicht mit Gewalt lösen konnten. Ich weiß, dass Priština mit der derzeitigen Situation nicht zufrieden ist. Aber vergessen Sie nicht, dass wir während der neunziger Jahre eine ähnliche Situation hatten. Damals gab es Parallelstrukturen auf der albanischen Seite. Und um ein wenig ironisch zu sein: Was nun passiert, ist nur eine simple „Kopie“ ihrer Handlungen und ihres Verhaltens aus den Neunzigern. Sie hatten Parallelstrukturen und respektierten die Regierung, die Gesetze und so weiter nicht. Sie zahlten keine Steuern und hatten eigene Schulen und Krankenhäuser. Nun versuchen sie mit Hilfe von unilateralen gewalttätigen Aktionen zu verhindern, dass dies im Norden des Kosovo passiert – was seinerzeit nicht mal Milošević getan hat.

Eine wesentliche Frage bei dem Problem ist: Wenn eine Gruppe das Recht hat, von einer anderen nicht dominiert zu werden – in diesem Fall sagen die Albaner, dass sie nicht von Serben dominiert werden wollen -, hat die andere Gruppe dann dasselbe Recht oder nicht? Gibt es dieselben Standards für alle oder misst man mit zweierlei Maß? Ich garantiere Ihnen, dass 90 Prozent der Serben in Kosovo nicht unter albanischer Herrschaft leben wollen. Sie trauen der kosovo-albanischen Regierung und ihren Behörden nicht und wollen nicht unter der Herrschaft von Priština leben. Dies muss respektiert werden. Wie man eine Lösung für das sehr schwierige Problem findet, ist eine andere Frage. Wir hatten zum Beginn des Dialogs mit Priština gehofft, dass wir einige sogenannte technische Probleme lösen, nicht gleich die schwierigsten.

„Eine einfache Angelegenheit“

EurActiv.de: Auch das Thema der Zollstempel sollte beim Dialog behandelt werden. Sind die Aussichten für den Dialog derzeit nicht etwas düster?

VISKOVIC: Es ist eine einfache Angelegenheit: Wenn man den Zollstempel „Republik Kosovo – Zollamt“ anerkennt, erkennt man auch den Staat an, den dieser Stempel repräsentiert. Serbien kann dies natürlich nicht tun. Wir können irgendeine Kompromisslösung akzeptieren und haben Vorschläge wie „UNMIK-Kosovo – Zollamt“ oder „EULEX-Kosovo – Zollamt“ gemacht. Sie wollen das nicht akzeptieren. Am Ende dreht sich alles um den Status.

Aber es gibt einige Dinge, die für uns sehr wichtig sind. Was ist zum Beispiel mit dem serbischen Besitz in Kosovo? Uns wurde alles genommen, und niemand im Westen glaubt, dass es ein Problem ist. Ist der Besitz nicht ein „heiliges“ Thema, wenn es um westliche Werte und Rechtssysteme geht? Wie kann man jemandem sein Haus oder Land wegnehmen und sagen: „Von diesem Moment an gehört dies mir“?

Wir haben versucht, das Telekommunikationsproblem zu lösen. Die meisten wissen nicht, dass Kosovo keine eigene Länderkennung hat, weil sie nicht Mitglied des Internationalen Postverbands sind. Sie nutzen die Kennung von Monaco. Wir haben eine Kennung, die viele Jahre in ganz Kosovo – insbesondere im Norden – funktioniert hat. Muss das respektiert werden oder nicht?

Auch beim Thema Elektrizität haben wir nach einem Kompromiss gesucht. Unsere Regierung ist bereit, Strom an den Norden des Kosovo zu liefern. Die Vertreter aus Priština wollen das aber nicht. Hilft es den Menschen dabei, ein besseres Leben zu führen, wenn sie keinen Strom bekommen?

Dann gibt es einige sehr spezifische und heikle Themen wie dieser Zollstempel. Unsere Idee war es, zunächst Lösungen für die weniger schwierigen Probleme zu finden und eine Art Vertrauen zwischen beiden Seiten aufzubauen. Zum Beispiel beim Thema der Universitätsabschlüsse. Es gibt Albaner aus dem Gebiet von Serbien, die in Priština studiert haben. Ihre Abschlüsse können von unserem Land nicht anerkannt werden, weil sie den Titel „Republik Kosovo – Universität von Priština“ haben. Wir sind bereit, eine Lösung durch eine Anerkennung mit Hilfe von Universitäten aus Drittstaaten oder durch andere Möglichkeiten zu finden.

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http://www.euractiv.de/erweiterung-und-partnerschaft

Der Berufs Terrorist und Verbrecher Xhavit Halili, ist sehr still. Er will nicht in den Club, des Gaddafi, Mubarak, Ivo Sanader, Salih Berisha und Ilir Meta aufgenommen werden. Plötzlich werden Lösungen, von den Killer Schwadronen und Verbrecher Clans im Kosovo aufgezeigt

Prishtina überlegt „Sonderstatus“ für Serben

12. August 2011 14:01

Führender Politiker sieht internationale Unterstützung für neuen Status des von Serben bewohnten Nordkosovo

Prishtina/Belgrad – Ein führender Politiker der Regierungspartei im Kosovo hat sich für einen „Sonderstatus“ für den mehrheitlich von Serben bewohnten Norden des Kosovo ausgesprochen. Eine solche Lösung, die weder eine Autonomie für den Norden noch eine Teilung des Landes bedeute, werde auch von Vertretern der internationalen Staatengemeinschaft überlegt, sagte der Parlaments-Vizepräsident Xhavit Haliti der Zeitung „Koha Ditore“ am Freitag. Der Politiker gilt als graue Eminenz der „Demokratischen Partei“ von Premier Hashim Thaci.

Die im Nordkosovo lebenden Serben – zwischen 40.000 und 60.000 Menschen – lehnen die Autorität der kosovarischen Regierung in Prishtina (Pristina) ab und betrachten den Kosovo als Bestandteil Serbiens. Der Kosovo hatte im Februar 2008 seine Unabhängigkeit von Serbien ausgerufen und wurde von mehr als 70 Staaten anerkannt, darunter den USA und den meisten EU-Staaten. Belgrad schließt die Anerkennung des Kosovo aus

Aufgabe versus EU-Verhandlungen

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http://derstandard.at/1313024189856/Prishtina-ueberlegt-Sonderstatus-fuer-Serben

Chef der Kosovo Todesschwadron gibt Interview: Xhavit Haliti

Von balkansurfer

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Eng verbunden auch mit der Super Geldwaesche, Mord und Mafia der Osmani Brueder aus Hamburg.

NATO secret Report 47 page: über die Todesschwadronen des Xhavit Halili, Hashim Thaci, Haradinaj, Sabit Geci, Fatos Nano, im Auftrage des damaligen US Botschafters Josef Limprecht in Tirana, der für seine Islam Jijad Verbindungen, und als Motor des Drogen- Waffen Handels, selbst vom CIA umgebracht wurde Mitte Mai 2002. siehe andere Berichte hierüber hier. Ab September 1998, wurden vor allem Rugova Leute, gezielt ermordet, um die Kontrolle über die Verbrecher Clans, auch in der Drogen Zweigstelle SHIAK, Plepa, Pista Ilyria, Shkozet bei Durres zu erhalten.

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