Die KAS, lügt und betrügt wieder mal in Albanien herum: rund um das Gesundheitswesen

Posted on April 2, 2011 von

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Ein vollkommenes Unfugs Seminar, um den Verbleib von teures Reisen und der Nonsens Gestalten der KAS Abfall Gestalten zu erklären.

Peinlich: man hat also etwas organisiert „Auf Grund der Fülle von Informationen sind nun die politischen Entscheidungsträger in der Lage, geeignete Strategien für Reformen durchzuführen.“

Absolut Lächerlich, was die KAS zur Rechtfertigung solcher Treffen herbei zieht. siehe unten, wo es effektive Verbesserung geht durch ADRA Deutschland.

Partner ist ja wie die KAS aufführt: Tritan Shehu, der 1996-97 :: 600 Diplomaten Pässe an die Albaner Mafia verkaufte, damit der Drogen Handel etc.. besser funktioniert und im Februar 1997, die Redaktion der von Deutschen finanzierten „Koha Jone“ ansteckte und verwüstete.

Über das Gesundheitswesen in Albanien gibt es genügend Artikel, und das Albanische Gesundheitswesen, war schon immer in Händen Mafiöse Zirkel (Ausnahme Ministerin Godo 2007-09) und Schwester Christina Färmer und andere Deutsche Nonnen, geben da gerne Auskunft.

Seminar: „Die Herausforderungen der Sozialen Marktwirtschaft im Gesundheitssektor in Albanien“ erfolgreich organisiert.

Auch verfügbar in shqip

Die Teilnehmer während des Seminars: „Die Herausforderungen der Sozialen Marktwirtschaft im Gesundheitssektor in Albanien“, organisiert in Hotel Sheraton, Tirana am 25.-26. Februar 2010
Die Teilnehmer während des Seminars: „Die Herausforderungen der Sozialen Marktwirtschaft im Gesundheitssektor in Albanien“, organisiert in Hotel Sheraton, Tirana am 25.-26. Februar 2010

Konrad Adenauer Stiftung und das Albanische Institut für Krankenversicherungen (ISKSH) haben in Hotel Sheraton, Tirana, am Donnerstag, den 25. Februar 2010, und Freitag, den 26. Februar 2010, das Seminar: „Die Herausforderungen der Sozialen Marktwirtschaft im Gesundheitssektor in Albanien“ erfolgreich organisiert.

An diesem nationalen Seminar in Tirana nahmen über 130 Personen aus dem Gesundheitssektor (insbesondere Abordnungen aus den Krankenhäusern) Albaniens teil. Neun Fernsehteams berichteten von der Veranstaltung, eine Reihe von Zeitungsreportern waren ebenfalls anwesend.

Der Minister für Gesundheit Albaniens, Herr Petrit Vasili, nahm an der Veranstaltung teil – ebenso der Leiter des Gesundheitsausschusses im Parlament Albaniens, Herr Tritan Shehu.

Die drei deutschen Experten, Herr Martin Henze, Herr Wolfgang Grefe und Herr Holger Thies, berichteten vom deutschen Gesundheitssystem und den Diskussionen um Reformen. Wichtig war, den Bezug zu Sozialer Marktwirtschaft zu ziehen, um Schlüsse für Albanien abzuleiten. Daneben wurde über Qualitätsstandards, Auslagerung von Diensten und das Konzept der Public Privat Partnership für Albanien diskutiert.

Das Seminar erbrachte eine Fülle von Informationen, die jetzt von der Krankenkasse gesammelt werden, um darauf geeignete Strategien für Albanien auszuarbeiten.

Das Seminar hat dazu beigetragen, den Wissenstand von Entscheidungsträgern über den Gesundheitssektor in der EU und insbesondere in Deutschland zu verbessern. Auf Grund der Fülle von Informationen sind nun die politischen Entscheidungsträger in der Lage, geeignete Strategien für Reformen durchzuführen.

http://www.kas.de/albanien/de/pages/7948/

Frauen sollen für bessere medizinische Betreuung in Albanien sorgen

31. März 2011 von EANN Kommentar verfassen
Heinz-Hartmut Wilfert, Leiter Öffentlichkeitsarbeit bei ADRA Deutschland 

[Weiterstadt/APD] In Albanien seien Krankenhäuser baulich marode, die Betten veraltet und die Sanitäranlagen sanierungsbedürftig. Die medizinische und ärztliche Versorgung auf dem Land funktioniere nicht. Der Bildungsstand des Gesundheitspersonals lasse viel zu wünschen übrig. Dieses Resümee zog Heinz-Hartmut Wilfert (Weiterstadt bei Darmstadt), Leiter für Öffentlichkeitsarbeit der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland. Die Aufgaben seien groß, auch für den Staat, der 2,1 Prozent seines Bruttoinlandprodukts in das Gesundheitswesen investiere.

ADRA ermögliche deshalb 1.500 Frauen und Mädchen eine Ausbildung zu Fragen der Gesundheit, Hygiene und Ersten Hilfe. Da die Ambulanzen unterbesetzt und in der Nacht überhaupt nicht besetzt seien, wären die Menschen bei Unfällen oder Erkrankungen im Haus auf sich allein gestellt und schnell überfordert. “Das Projekt soll dazu beitragen, die fragile Gesundheitssituation im Land zu stabilisieren“, erläuterte Wilfert. Nutznießer würden vor allem Tausende von kranken oder verletzten Kindern sein, die schneller sachgerecht versorgt werden könnten.

Das Projekt dauere ein Jahr. Wenn nach einigen Wochen ein Ausbildungskurs beendet sei, werde an einem anderen Ort das Programm mit der nächsten Gruppe begonnen. An drei Wochentagen kämen die Teilnehmerinnen um 16 Uhr zu ihren Kursen, die zumeist in Schulen oder anderen öffentlichen Einrichtungen stattfänden. “Diese Kurse werden in einem Einzugsbereich von 45 Kilometern rund um die Hauptstadt Tirana angeboten“, teilte Wilfert mit. In diesem Peripheriebereich hätten sich in den letzten Jahren vor allem Menschen aus dem Hinterland angesiedelt, deren Kenntnisse über Gesundheit nur lückenhaft wären. Jede Teilnehmerin erhalte für ihren Haushalt einen Erste-Hilfe-Kasten.

http://www.eann.de/frauen-sollen-fur-bessere-medizinische-betreuung-in-albanien-sorgen/7682/

 

Aktueller Zustand:

 

Allgemeine Lage

Die medizinische Versorgung in Albanien ist schlecht. Es gibt zwar überall Apotheken, das Angebot ist aber meist bescheiden. Die meisten Krankenhäuser sind in einem ärmlichen Zustand – komplizierte Operationen sind in Albanien nicht möglich.

Es empfiehlt sich, eine Reiseapotheke mit Medikamenten des persönlichen Bedarfs und für die erste Hilfe mitzunehmen. Man kann nicht davon ausgehen, dass ein benötigtes Medikament in der erstbesten Apotheke erworben werden kann.

Reiseversicherung

Es ist unbedingt darauf zu achten, dass die Versicherung für Genesungskosten in Albanien und für die Repatriierungen aufkommt.

Zwischenfälle

Bei gesundheitlichen Problemen empfiehlt es sich, einen fremdsprachigen Arzt oder eine private Klinik aufzusuchen. In der letzten Zeit sind in den grossen Städten einige Privatspitäler eröffnet worden.

Die Schweizer Botschaft empfiehlt in Tirana das A.B.C. Health Center (rr. Qemal Stafa 260, Tel. 04/234105) sowie das Poliambulatorio Padre Luigi Monti (rr. Kavajës 120, Tel. 04/231126) sowie für Notfälle bei Unfällen das Militärkrankenhaus in Lapraka.

Ernährung

Zur Vermeidung von Magenverstimmungen sollte man kein Leitungswasser trinken, da dieses in der Regel nicht gefiltert wird. Es gilt zu beachten, dass auch Eiswürfel oder gewaschenes Obst und Gemüse bedenklich sind.

Impfungen

Diese Angaben können schnell ändern. Bitte erkundigen sich deshalb rechtzeitig vor Abreise bei ihrem Hausarzt oder bei Fachstellen für Reisemedizin resp. Impfungen/Infektionskrankheiten!

Für Reisen nach Albanien sind keine Impfungen vorgeschrieben. Insbesondere bei längeren Aufenthalten empfiehlt es sich hingegen, einige wichtige Impfungen aufzufrischen und andere zu ergänzen. Dazu zählen Starrkrampf/Tetanus, Diphterie, Kinderlähmung, Typhus sowie Hepathitis A und B. Bei gewissen Berufsgruppen, die arbeitsbedingt nach Albanien müssen und in Kontakt mit Kranken oder Tieren kommen, sind auch bei kürzeren Aufenthalten besondere Abklärungen zu treffen.

http://www.albanien.ch/albinfo/index.php/Tipps/Gesundheit

Posted in: Allgemeines